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Zumindest für ein gewisse Zeit...
Schäuble scheint es schon länger begriffen zu haben mit dem Gesetz des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren.
Gewalt scheint eine Lösung, zumindest eine Option, vor der es gilt alles Materielle, über jahrzehnte Angehäufte, und den, in dieser neoliberalen Ideolgie erlangten Rang und Prestige zu "verteidigen".
Der Ruf nach Friede und Harmonie und die gespielte moralische Ächtung bei Nichteinhalten dergleichen, kommt verstärkt und immer lauter, je größer die sozialen Unterschiede und Brennpunkte werden, aus häuchlerischen Mündern derer, die noch Nutznieser der Gegebenheiten sind.
Aber sind Sie nichts weiter als Hinhaltetaktik?
Mit Gewalt wurde enteignet und aufgebaut, mit psychologischer Gewalt, z.B.: dem Verlust des Arbeitplatzes und der angeheizten gesellschaftlichen Verachtung danach, Arbeiter und Angestellte und eine schwindende Mittelschicht gefügig gemacht.
Clement mit seiner Hetzkampagne dient da als leuchtendes Beispiel. Mal wieder..
Und noch immer wird das über Generationen durch Gewalt Angehäufte weitergegeben und vererbt und somit akkumuliert.
Diese Schuld ist verschleiert und anscheinend vergessen aber nicht verjährt.
In der Finanzkrise sieht man z.B. wie die Personen von denen Gewalt ausging, als Sprachrohr die Arbeitgeberverbände, nun bettelnd vor der Regierung stehen damit sie abstrakt "im Namen des Volkes" oder als "Saat" wieder Entscheidungen zu ihren Gunsten treffen sollen.
Wir sollten also alle nicht so tuen als ob Gewalt keine Lösung wäre, diese Heuchelei muss man sich leisten können. Und von dem Punkt entfernen wir uns zusehend.
Ihr Neoliberales Modell hat versagt. Jetzt wo sie alle Pleite sind, wollen sie unser Geld. Nur wir haben nicht genug, da sie uns ja vorher nicht entsprechend für unsere geleistete Arbeit bezahlt haben.
Der Staat hat uns die Steuern abgenommen und die den Arbeitgebern in den Hintern gesteckt. Und jetzt bekommen die auch noch das Geld, das wir erst in Zukunft haben sollen und das dann UNSERE Schulden sein werden, damit sie gerettet werden können.
Nur werden wir das niemals zahlen können und auch die neue Schulden werden nicht ausreichen um die Gier der Aktionäre zu befriedigen. Dieses Schuldzinssystem wird zusammenbrechen.
Das tröstet mich ein wenig.
Von einer neuen, besseren Welt sind wir aber noch weit entfernt. Die Unternehmer tun alles, damit das Versagen ihres Systems nicht laut diskutiert wird. Wird ihnen aber auch nichts helfen, denn eigentlich weiß es schon jeder.
Was wir brauchen sind neue Ideen, wie man ein gerechtes System gestalten kann und wir müssen es fordern, denn freiwillig verlassen die die zur Neige gehenden Futtertröge nicht.
Parasiten...
Die Bundeswehr im Inneren ist was anderes, da voraussehbar ist dass ein hungerndes Volk ohne Geld diejenigen überfallen und bestehlen wird, die noch was haben. Nur, will die Bundeswehr das Volk schützen oder nur die ReGIERer?
Schauen wir uns nur als Beispiel einer neoliberalen Enteignung in den Irak. Unter erlogenen Gründen den Krieg angezettelt ihn mit dem Slogan "Kampf gegen den Terror" garniertm, einmarschiert, gemetzelt und die ehemaligen Betriebe oft staatlich, neu an verteilt, aber diesmal an westliche Konzerne.
Warum sollte dann nicht mit Gewalt Ziele erreicht werden? Es funktioniert doch anscheinend.
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