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Es besteht zu befürchten das die EU-Politik mit Multinationalen Unternehmen und Banken sich weiter gegen ihre Bürger wendet.
Weitere Liberalisierungen,Reformen werden als das Mittel der Wahl betrachtet.
Alle bisherigen Werte könnten mit Füssen getreten werden.
Das wird der Zeitpunkt sein,wo der Krieg im Innern anfängt.
Davor habe ich Angst.
Das entgrenzte Liberalisierung zur Geissel wird,und jegliche Existenzgrundlagen hinwegfegt.
Ab diesem Punkt wo niemand mehr etwas zu verlieren hat,...liegt klar auf der Hand,wie die Menschen handeln werden.
Und alles nur weil Politik heute keine Kompetenz besitzt um zu erkennen,was die einzige Chance ist,nämlich die Abkehr vom Totalen Welthandel.
Die gesamte Handlungsweise unserer Politiker weist doch in diese Richtung. Ich glaube mittlerweile, dass solche Reaktionen erfolgen sollen, im Plan stecken, provoziert werden sollen. Warum auch immer. Unsere Politiker sind nicht mehr unsere Politiker, sie sind Handlanger der Wirtschaft. Und unsere Wirtschaft ist nicht mehr unsere Wirtschaft, sondern die globale Wirtschaft der Kapitalisten.
Und die, die wollen eine neue Weltordnung schaffen, was nur geht, wenn ein Einstiegspunkt geschaffen wird. Und dieser Einstiegspunkt sind innere Unruhen, Bürgerkriege, Kriege überhaupt auf der gesamten Welt.
Danach können diese Herrschaften mit Massenvernichtungswaffen - ABC-Waffen - die Menschheit so reduzieren, damit sie diese endlich Handhaben können. Und dann hast du auch den Chip im Hirn, der über dich bestimmt und der dich gar töten könnte, wenn du diesen Leuten nicht gerecht wirst.
DAS ist das Ziel. Die neue Weltordnung. Alles passt zusammen. Das kranke Handeln unserer Politiker, Das Handeln derjenigen, die mit aller Gewalt diese neue Weltordnung vertreten und mittels ihrer Geheimdienste einen Putschtsunami über diese gesamte Welt brachten und Kriege mit Ländern führen, die Ressourcen besitzen, die benötigt werden.
Die wollen kein Handeln mehr, die sind der Meinung, ihnen gehört jetzt die ganze Erde. SO und nicht anders denken diese kranken Spinner. richard
In den gleich gestimmten Systemmedien wird im Gleichklang vom Schlaraffenland Deutschland berichtet. Millionen von prekären Beschäftigungen werden zum Jobboom. Die Regeneration der Wirtschaft nach den tiefsten Absturz des BIP in der Bundesrepublik wird zum Aufschwung xxl. Aber Achtung im 4. Quartal 2011 gab es ein Minuswachstum des BIP von 0,2 %. Von Monat zu Monat wird den Verbrauchern gute Kauflaune suggeriert. Das Weihnachtsgeschäft das laut Medien so stark brummte wie seit Jahren nicht schloss dann doch mit einen deutlichen Umsatz-minus im Einzelhandel ab. Reallohnerhöhungen werden nur rechnerisch durch die Einbeziehung der Kurzarbeit erreicht, die Preise für Heizöl und Autokraftstoff /Benzin) eilen von Rekordhoch zu Rekordhoch.Die Eurorettung kostet keinen Cent der Verlust des Schuldenschnitts Griechenlands der Hypo AA wird aber vom Steuerzahler bezahlt.
Trotz 7.183.679 Leistungsempfänger fabuliert der Pressedienst der BA von der niedrigsten Zahl von Hartz IV Bezieher. (Im Dezember 2004 gab es nur 4.321.000 Leistungsempfänger (Arbeitslosenhilfe/Arbeitslosengeld) heute gibt es mehr erwerbsfähige Leistungsberechtigte 4.500.766 Personen und das feiert der Pressedienst der BA als Erfolg. Und diese Meldung wurde mehrmals lanciert denn der Rücktritt des Bundespräsidenten schob die ursprüngliche Jubelmeldung in den Abfluss.
Die demographische Entwicklung wird bei Kinderarmut und erwerbsfähigen einfach zum Reformerfolg umgedeutet.
So weit die schön gemalte Welt der Myhten und Märchen
Jetzt die Fakten !!!
Arbeitsmarkt Februar 2012; 4.150.888 Personen; Quote 9,7 %
Personen sind unterbeschäftigt (Januar 2012; 4.113.346 Personen)
Das sind 37. 542 Personen mehr als im Januar 2012
Faktencheck Jobboom
Der „Beschäftigungsboom“ Atypisch Beschäftigte (in Mio.) nach Erwerbsformen in den Jahren 1999, 2008 bis 2010 Balkendiagramm
Arbeitsmarkt Februar 2012 – Die Zahlen
Offizieller BA - Zahlenbericht für Februar 2012 Seite 48
Leistungsempfänger 3) 7.183.679 (*7.092.183) Personen
(Im BA-Bericht Dezember 2004 wurden im Bereich des Arbeitslosengeld und der Arbeitslosenhilfe nur 4.321.000 Leistungsempfänger gezählt
Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit 974.690 (*937.194) Personen
- erwerbsfähige Leistungsberechtigte 4.500.766 (*4.456.870) Personen
- nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte 1.708.223 (*1.698.119) Personen
( nicht berücksichtigt sind Leistungsempfänger von Wohngeld, Kinderzuschlag, Grundsicherung im Alter, Sozialhilfe SGB XII…)
* Zahlen aus dem BA Bericht 2012
Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit 4.150.888 Personen Quote 9,7 %
Im BA Bericht Januar 2012 wurden 4.113.346 Personen erfasst, das waren 9,6 %
Arbeitslosigkeit registriert nach § 16 SGB III 3.109.947 Personen (Februar 2012)
Im BA Bericht Januar 2012 wurden 3.081.706 Personen als arbeitslos erfasst.
1.036.854 Teilnehmer (Januar 1.063.549) sind in ausgewählten Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik 3)
3) Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Am aktuellen Rand können die Daten aufgrund von Erfahrungswerten überwiegend hochgerechnet werden
Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland steigt auf Rekordhöhe.
Immer mehr Obdachlose im Land
Immer mehr junge Menschen sind ohne Wohnung
Immer mehr Obdachlose im Norden
Sozialstaat Deutschland – Zweiter Wohnungsloser in Berlin erfroren
Ist Deutschland tatsächlich auf der Schnellstraße zur Vollbeschäftigung (Rekordbeschäftigung) oder ist das Ziel das wie in der DDR-Vollbeschäftigung alle irgendwie beschäftigt sind? Die demografische Entwicklung die unfreiwillige Frühverrentung und der total ausufernde Niedrigstlohnbereich senken die Zahl der Arbeitslosen ab. Hingegen auch die Vollzeitbeschäftigung immer weiter absinkt die Teilzeitbeschäftigung und Leiharbeit boomt. Der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit stehen 7.183.679 Leistungsempfänger im Leistungsbezug im Rechtkreis SGB II/SGB III als (ALG I, ALG II, Sozialgeld) gegenüber das sind rund 66,25% (Januar 2012; 64,3 %) mehr Leistungsempfänger als im Dezember 2004. (Ohne Sozialhilfe diese 2004 als auch 2011 rund 1 Million Personen erhalten haben)
"Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen"
"Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen" Professor für Statistik über den Zahlenschwindel der Bundesagentur für Arbeit.
(Die gewonnen Erkenntnisse des Interviews vom Mai 2011 sind auch im Februar 2012 zutreffend.)
Die Politik die Wirtschatinstitute und die Medien feiern euphorisch die „Rekordbeschäftigung“ aufgebläht durch 7,8 Millionen Mini und Midi und Teilzeitjobs obwohl ihnen bewusst sein sollte, dass viele von ihrer Arbeit nicht leben können. 3 Euro 18 in der Stunde verdient eine Friseurin in Thüringen, oder 4 Euro 58 in der Stunde für eine Floristin in Brandenburg. Mehr als 20 Prozent aller Erwerbstätigen sind im Niedriglohnbereich beschäftigt, Tendenz schnell ansteigend. Einen unbefristeten, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz haben nur noch 60 % aller Erwerbstätigen. Der „Jobboom findet vor allem in der Leih und Zeitarbeit statt. Die BA Statistik versteckt viele Menschen in Ein-Euro-Jobs, Bürgerarbeit oder anderen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen oder sie gliedert Gruppe (Die über 58 jährigen und die unter 25 Jährigen) aus der Statistik aus.. Andere haben sich nach dem auslaufen des Arbeitslosengeldes I von den Jobcentern zurückgezogen, sie sind zwar auf der Suche nach Arbeit, aber sie sind nicht im Sinne des SGB II bedürftig. Dazu gehören Frauen/Männer die über „Vermögen“ verfügen oder deren Partner ein „Einkommen“ erzielen das über der Grundsicherung liegt. Viele Arbeitslose werden mit prekären Jobangeboten im Niedrigstlohnsektor überhäuft. Nach dem Motto: Kann die Arbeit von anderen noch billiger erledigt werden? Auch die Zahl der Wohnungslosen nimmt aufgrund von Armut zu.
Der BA Arbeitsmarktbericht Februar 2012 im Detail betrachtet
BA Bericht Februar 2012 Seite 9/10
Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im Februar auf 473.000 Arbeitsstellen.
Nach Wirtschaftszweigen differenziert beruht das Plus in der gleitenden Jahressumme etwa zur Hälfte auf Meldungen aus der Arbeitnehmerüberlassung (+70.000 oder +10 Prozent). BA Bericht Februar 2012
BA Bericht Februar 2012 Seite 18
Außer den Leistungsempfängern gab es im Oktober noch 313.000 Arbeitslose, die im Berichtsmonat keine Geldleistungen aus der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung bezogen. Von allen Arbeitslosen erhielten 89 Prozent Leistungen (siehe Abbildung 13: Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug).
BA Bericht Februar 2012 Seite 21
3.2 Erwerbstätige Leistungsberechtigte
Im Oktober 2011 bezogen 30 Prozent (1,36 Mio) der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten Einkommen aus Erwerbstätigkeit.
Bedarfe / Leistungen / Einkommen - statistik.arbeitsagentur.de
Wer das komplette Zahlenwerk der BA detailliert betrachtet, wird dann doch sehr ernüchtert.
Entgegen der politischen und medialen Lobgesänge ist die Lage am Arbeitsmarkt im besonderem im Niedrigstlohnbereich bei weiten schlechter als von Politik und Massenmedien den Massen und den Bürgern suggeriert wird,
Quelle der Zahlen:
BA – Monatsbericht Februar 2012
Deutschland auf dem Weg in eine Niedriglohn-Gesellschaft
In Deutschland dehnt sich der Niedriglohnsektor immer mehr aus. Die "Leipziger Volkszeitung" zitiert bisher unveröffentlichte Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, wonach der Anteil der Vollzeitbeschäftigten mit Niedriglöhnen im vergangenen Jahr auf knapp 23 Prozent gestiegen ist.
Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies 2010 eine Steigerung um 0,5 Prozent oder, in absoluten Zahlen, um 199.762 Arbeitnehmer. Die Niedriglohnschwelle liegt bei derzeit bei 1379 Euro für Ostdeutschland und bei 1890 Euro für Westdeutschland.
Fazit:
Es ist schon seit unvordenklicher Zeit immer so, dass eine „Vollbeschäftigung“ durch das absenken der Arbeitslöhne erreichbar ist. Denn 0 € Arbeitsplätze sind seit der frühen Antike unendlich vorhanden. Je billiger eine Arbeitskraft einsetzbar ist, desto öfter wird diese nachgefragt. Allerdings muss die Solidargemeinschaft der Steuerzahler die Grundsicherung dieser billigen Arbeitskräfte finanzieren (in 2011 mit 13 Mrd. €) und subventioniert somit die Gewinne der Arbeitgeber. Im Übrigen die Mär der Wirtschaft/Wirtschaftsinstitute/Politik/Systemmedien vom Aufstieg oder dem „Sprungbrett Niedriglohn“ wird durch den exorbitant hohen Anstieg der prekären Beschäftigung in Vollzeitbeschäftigten mit Niedriglöhnen durch die BA – Statistik eindeutig widerlegt.
Neues vom Aufschwung xxl und vom imaginären Jobwunder
Öl- und Benzinpreise erreichen Rekordhöhe
Entwicklung der Heizölpreise in Deutschland
28.02.2012 Heizölpreis im Bundesdurchschnitt 92,70 €/100 L
Verbraucherpreise im Februar 2012: voraussichtlich + 2,3 % gegenüber Februar 2011
Pressemitteilung Nr.068 vom 28.02.2012 Verbraucherpreise im Februar 2012: voraussichtlich + 2,3 % gegenüber Februar 2011
Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 4.Quartal 2012 geschrumpft
Statistisches Bundesamt bestätigt: …Die deutsche Wirtschaft hat zum Jahresende 2011 einen kleinen Dämpfer erhalten: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 15. Februar 2012 mitteilte, ging das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – preis-, saison- und kalenderbereinigt – im vierten Quartal 2011 nach vorläufigen Berechnungen um 0,2 % im Vergleich zum Vorquartal zurück….
Entgegen aller Erwartungen und Prognosen Einzelhandelsumsatz im Dezember 2011 real um 0,9 % gesunken
(…Das Konsumklima in Deutschland hat sich nach den jüngsten Daten der GfK trotz der europäischen Krise weiter verbessert. Der Wert des monatlich von der GfK ermittelten Konsumklimaindex für November wurde von 5,3 auf 5,4 Punkte nach oben revidiert. Für Dezember sagen die Marktforscher mit 5,6 Punkten den höchsten Wert seit Mai 2011 voraus…) war die Kauflaune der Verbraucher im Weihnachtsgeschäft 2011 eingetrübt. Pressemitteilung Nr.035 vom 31.01.2012 Einzelhandelsumsatz im Dezember 2011 real um 0,9 % gesunken.
Viele Prognosen hatten ein kräftiges Umsatz plus im Einzelhandel prognostiziert. GfK-Studie: Verbraucher sind in bester Stimmung
Pressemitteilung Nr.270 vom 19.07.2011 - Beschäftigungszuwachs 2010 zu großen Teilen von Zeitarbeit getragen
2010 Abhängig Beschäftigte 30.904.000 Personen
2010 Normalerwerbstätige 23.069.000 Personen
2010 Atypisch Beschäftigte 7.835.000 Personen
Die Zahl der ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten ist nach Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit im Juli auf 4,93 Mio, angestiegen.
Entwicklung: ATYPISCHE BESCHÄFTIGUNG
Der Jobmotor brummt weiter, in den letzten Jahren wurde de Wert der Arbeit in Deutschland massiv entwertet. In 2011 ist die Zahl atypische Beschäftigungsverhältnisse, in Teilzeitstellen, , in Leih- und Zeitarbeit und in Minijobs weiter exorbitant angestiegen.
ILO warnt vor Beschäftigungskrise und sozialen Unruhen
Geringverdiener: Aus wenig wird weniger - Sie verdienen ohnehin nicht viel - und selbst das wird weniger. Geringverdiener müssen seit dem Jahr 2000 drastische Loheinbußen einstecken. Obwohl die Wirtschaft wächst. Teilweise haben sie bis zu 22 Prozent weniger in der Tasche, offenbart jetzt eine Studie. … Seit dem Jahr 2000 betrugen die Lohneinbußen zwischen 15,6 und 21,9 Prozent. Die Nettoeinkommen aller Beschäftigten gingen hingegen nur um 2,5 Prozent zurück.
Erstellt von Sybilla am 29.02.12 10 Uhr 45 – Die Zahlen – Die Analyse
Jeder darf diesen Bericht unter Hinweis auf die Autorin frei verwenden
Sybillas Kommentar
Das Problem der Arbeitslosigkeit war augenscheinlich immer ein Problem der statistischen Erfassung und der Definition von Arbeitslosigkeit.. Nach der Umstellung der statistischen Erfassung der Arbeitslosigkeit 2005 weist die BA Statistik seit Monaten die niedrigste Arbeitslosigkeit seit 21 Jahren aus. Allerdings sind nach wie vor rund 4 Millionen Personen von Arbeitslosigkeit /Unterbeschäftigung betroffen.
Das Ziel der Vollbeschäftigung also dem ureigenen Bedürfnis eines Menschen, das ein Erwerbstätiger von seiner Hände Arbeit auch eine Selbstbestimmte Existenz für sich und seine Familie (ohne ergänzende Hartz IV ALG II Leistungen) gestalten möchte/können muss, bleibt auch im Aufschwung der Mini und Billigjobs am deutschen Arbeitsmarkt ein unerfülltes Ziel, das Ziel wurde von der Politik und teilen der Gesellschaft augenscheinlich aufgegeben. Der Plan ist zwar wie von der Politik gewünscht im Sinne der veröffentlichten Zahlen übererfüllt. Aber es ist zu vermuten das die Zahlen zur Erwerbstätigkeit und zur Arbeitslosigkeit in den BA Berichten verkürzt wiedergegeben und von der Politik und den Medien einseitig tendenziös interpretiert werden. Ich vermute gar, die Statistik des Arbeitsmarktes gleicht einen potemkinschen Dorf, sie wird durch das verstecken vieler Arbeitsloser (Ein Euro Jobber; Bürgerarbeiter, 0 Euro Praktikanten...) mit 7,8 Millionen Personen in prekären Arbeitsverhältnissen fein herausgeputzt, um den tatsächlichen Zustand des Arbeitsmarktes zu verbergen. Oberflächlich wirkt die Statistik durch die Zahl der Unterbeschäftigten ausgearbeitet und beeindruckend, es fehlt ihr aber an Substanz.
Sozialausgaben steigen weiter - 2010 mussten die Kommunen 5,4 Milliarden Euro aufbringen Die Lage älterer Arbeitsloser in Deutschland ist weitaus schlechter, als von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bislang dargestellt. Das zeigen Recherchen der Redaktion Report Mainz” für das ARD-exclusiv Alt, arm, arbeitslos – immer mehr Ältere rutschen ab”,…. So geht aus zwei bislang unveröffentlichten Studien hervor, dass sich die Job-Chancen älterer Arbeitsloser in den vergangenen Jahren nicht verbessert haben.
Was haben ergänzendes Hartz IV/ALG II und Kobraschwänze gemein Viele dachten und manche Experten forderten ein Kombilohnmodel (ergänzendes ALG II/Hartz IV) zur Reduzierung die Arbeitslosigkeit in D. Als in den 1930ern Indien von einer Kobrainvasion heimgesucht wurde, setzten die Behören eine Fangprämie auf Kobraschwänze aus, was dazu führte das Kobraschlange gezüchtet wurden, aber deren Reduzierung nicht förderte.Den gleichen Effekt ist nun am Arbeitsmarkt zu beobachten, mit ergänzenden ALG II Leistungen züchtet der Arbeitsmarkt Kombilohnarbeitsplätze, aber die Zahl der Leistungsempfänger wird dadurch kaum reduziert, die Belastung der Kommunen und die Belastung der Solidargemeinschaft der Steuerzahler steigt weiter an. Die Sozialkassen verlieren Einnahmen.
Renteversicherung: Altersarmut, sinkende Beiträge, Mini-Rentenerhöhungen Das Fazit ergänzende Hartz IV/ALG Leistungen setzen die falschen Anreize, besser wäre es die Arbeitgeber zur Schaffung von sozialversicherungspflichtiger Arbeit zu motivieren, somit würden die Kommunen und die Solidargemeinschaft der Steuerzahler entlastet, auch die Sozialkassen profitieren mehr von sozialversicherungspflichtiger Arbeit als von Niedriglöhnen. Die Krux ist, das trotz des Erfolgs der Minijobs und Niedrigjobs am Arbeitsmarkt. Alleine die finanziellen Mehrausgaben der Kommunen und des Bundes seit 2005 sprechen eine deutliche Sprache, das angestrebte Ziel der Entlastung der Sozialhaushalte wurde trotz des Erfolgs nicht nur nicht erreicht sondern das die Sozialhaushalte der Kommunen mit der Einführung von Hartz IV sprichwörtlich - wie die Zahl der Personen in Armut/Armutsgefährdung – sind ebenso wie die Minijobs und Billigjobs explodiert. In einen Satz die Gemeinschaft der Steuerzahler zahlt in Hartz IV mehr ein aber viele ALG II Leistungsempfänger erhalten weniger. (als 2004) Das Geld versickert in Arbeitsmarkt-Maßnahmen (Bürgerarbeit/Ein Euro Job/ ...) und ergänzenden ALG II/ Hartz IV Zahlungen von ca. 1,4 Millionen Personen (Minijobber, Leih und Zeitarbeit, prekäre Beschäftigung...)
14.2.2011 - Städte so hoch verschuldet wie nie Erpressung am Arbeitsplatz - Wie Leiharbeiter ausgenutzt werden den Ein Euro Jobs (Städte missbrauchen Ein-Euro-Jobs) und in der so genannten Bürgerarbeit diese Art der Beschäftigung ist und bleibt meines Erachtens Blendwerk und Menschenunwürdig. Wem außer der Politik der BA Zahlenstatistik oder den chronisch klammen Kommunen, ist diese Art der Beschäftigung hilfreich? Den/Der Arbeitslosen? Den/Der Steuerzahler/in George Fitzhugh publizierte um 1854 ein Buch, in dem er sagte: Einige Menschen sind mit einem Sattel auf dem Rücken geboren, und andere sind gestiefelt und gespornt, um diese zu reiten. Und es tut ihnen gut!
Wieder einmal eine Initiative der INSM der Niedriglohnsektor ist in Wirklichkeit eine gute Sache, zumindest aus der Sicht der Arbeitgeber.
Niedriglohn-Jobs Einstieg oder Sackgasse?
Arbeitgeber finden, Niedriglöhne sind eine Chance für höhere Bezahlung und legen eine neue Studie des arbeitgebernahen INSM vor. Doch die Gewerkschaften protestieren.Der wachsende Niedriglohnsektor in Deutschland ist ein Problem – so lautet bisher die vorherrschende Meinung. Jetzt haben die Arbeitgeber eine Studie in Auftrag gegeben, die zeigen soll, dass der Niedriglohnsektor in Wirklichkeit eine gute Sache ist. Auftraggeber des Gutachtens ist die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie finanziert wird…
Paritätischer Wohlfahrtsverband Armutsbericht 2011 bestätigt Jobaufschwung ist nur ein Trick der Statistiker, dass Jobwunder findet nur auf dem Papier statt.
Viele Menschen werden nur in irgendeine prekäre Beschäftigung (Praktika, Ein Euro Job, Bürgerarbeit, geringfügig 400 €, Mini oder Midijobs oder in Leih- und Zeitarbeit) oder in Maßnahmen gepresst. Viele bleiben trotz Job arm und ALG II Leistungsempfänger.
Vor einer Verfestigung der Armut auf Rekordniveau warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich der Veröffentlichung seines Armutsberichtes 2011. Scharfe Kritik übt der Verband an der Sozialpolitik der Bundesregierung. Er fordert die Bundesregierung zu einer rigorosen armutspolitischen Kehrtwende auf. Rund 12 Millionen Menschen sind laut Paritätischem Armutsbericht in Deutschland armutsgefährdet – 14,5 Prozent der Bevölkerung. Alarmierend sei, dass auch in Jahren mit starkem Wirtschaftswachstum wie 2006, 2007 oder 2010 die Armut nicht zurückgegangen sei. Es handelt sich um eine Verhärtung der Armut auf sehr hohem Niveau, stellt Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider fest. Wo die Wirtschaft nicht für sozialen Ausgleich sorgt, ist die Politik gefordert.
Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011
Die Analyse:
Faktencheck – Reallohnentwicklung 2011 -0,3 %
Tariflöhne und -gehälter 2011 – Trotz höherer Abschlüsse ein reales Minus - …Da sich die Verbraucherpreise im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent erhöhten, ergibt sich im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt ein realer Rückgang der Tariflöhne und -gehälter um 0,3 Prozent.
[URL=http://www.stern.de/wirtschaft/news/industrieauftraege-fallen-
[b]Die Wirtschaftsleistung fiel von Oktober bis Dezember um etwa 0,25 Prozent zum Vorquartal[/b]
Völlig unbemerkt von der den deutschen Systemmedien und der Öffentlichkeit stürzt deutsche Wirtschaft zum Jahresende 2011 ab.
Minijobber erhalten meist Niedriglöhne[/COLOR]
Studie: Durchschnittslohn liegt bei knapp acht Euro die Stunde. Jedes fünfte Arbeitsverhältnis ist ein MinijobNur neun Prozent der Minijobber wechseln in ein Normalarbeitsverhältnis
Das gefühlte Jobwunder führt in Niedriglohnfalle und Armut trotz Arbeit
Arbeitsmarktpolitischer Irrweg” – Mini-Jobber in der Niedriglohnfalle
Jobwunder – Leih und Zeitarbeit
Unsichere Beschäftigung Zahl der Leiharbeiter steigt auf Rekordhoch. Volkswagen-Mitarbeiterin in Wolfsburg: Wenige Leiharbeiter werden übernommen. Die Millionengrenze ist nicht mehr weit: Die Zahl der Leiharbeiter in Deutschland ist bis Mitte 2011 auf 910.000 gestiegen. Nie zuvor zählte die Branche so viele Mitarbeiter.
ZDF – Zoom Sendung vom 18. Januar - Zeitarbeit
Jobmotor oder Ausbeutung?
Faktencheck : Robuster Arbeitsmarkt
Vorruhestand - Ich bin dann mal auf Rente
Unfreiwillig ärmer
Schon seit Jahren steigt die Zahl derjenigen, die mit teils erheblichen Abschlägen vorzeitig in Rente gehen müssen. 2010 lagen insgesamt schon 57,9 Prozent des gesamten Neurentner-Jahrgangs unter der bis dato gültigen Altersgrenze von 65 Jahren; im Osten erreichte die Quote der Frühverrentungen gar schon 70,2 (Männer) bzw. 82,9 Prozent bei den Frauen. Einer der Hauptgründe für den frühen Rentenbezug ist die seit 2008 gültige Regel, dass ältere Arbeitslose nach dem Auslaufen des Arbeitslosengelds I (bis zu 24 Monate) und anschließendem Hartz-IV-Bezug ab 63 Jahre aufgefordert werden, eine Altersrente mit Abschlägen zu beantragen.
http://www.guter-rat.de/recht/images...ca6e3c0cfb.gif
Rund 1, 5 Millionen Arbeitslose werden in der Statistik versteckt. Viele Medien und Kommentare in den Medein erinnern an - Franz Josef Strauß, er nannte diese einmal:jubelnd-jaulende Hofhunde sie verkünden im medialen Gleichklang im euphorischem Jubel, in triumphierender Einheit mit Politik und Wissenschaft und der stolz geschwellten Brust der BA Verantwortlichen. Die Mär vom robusten Arbeitsmarkt und eine Fortsetzung der positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt in 2012.
Die Definition von Arbeitslosigkeit von 1992 ist mit der Definition von Arbeitslosigkeit in 2011 keinesfalls vergleichbar und die hohe Zahl der offenen Stellen erklärt sich vor allem auf Mehrfachnennungen vieler Stellenangebote. Die Zahl der Leistungsempfänger ALG I, ALG II. Sozialgeld verharrt bei sieben Millionen Personen. Darin sind Personen die Kinderzuschlag, Sozialhilfe SGB XII oder Altersgrundsicherung erhalten nicht enthalten.
Die Zahlen zur Erwerbstätigkeit und zur Arbeitslosigkeit werden in den Medien verkürzt wiedergegeben und von der Politik einseitig tendenziös interpretiert. Wir brauchen Glasnost (russ.) Offenheit, Transparenz, Informationsfreiheit
So ist nicht nachvollziehbar transparent dargestellt, das neben der Gruppe der Maßnahmen Teilnehmer in der Regel auch die Gruppe der unter 25 jährigen und über 58 jährigen aus der Statistik der Arbeitslosen verschwunden sind, obwohl auch diese Personen arbeitslos sind.
Als Erwerbstätigkeit zählt: Tätigkeit (Mini-Job) einem Ein-Euro-Job nachgehen und Personen in Mutterschutz oder Elternzeit....!!!
Und selbstverständlich wird die die Zahl der Erwerbstätigen nicht durch zählen sondern durch eine Schätzung ermittelt.
Die Erwerbstätigenzahlen der Erwerbstätigenrechnung stützen sich auf eine Vielzahl von statistischen Quellen, um möglichst alle verfügbaren Datenquellen in die Schätzung einfließen zu lassen.
Die Propaganda-Aussage das die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf immer neue Höchststände steigt, können wir guten Gewissens der Pipi Langstrumpf Welt der Märchen und Mythen zuordnen.
Auf Sand gebaut - Die Schattenseiten des Aufschwungs
Auf Sand gebaut - Die Schattenseiten des Aufschwungs | Zeitfragen | Deutschlandradio Kultur
Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument Deutschland Radio Berlin Zeitfragen – Das Politische Feature Redaktion: Constanze Lehmann 2. Juni 2011 Auf Sand gebaut ? Die Schattenseiten des Aufschwungs Von Ruth Jung
Audio zum Nachhören
Lügen mit Zahlen
Lügen mit Zahlen - Die scheinbare Objektivität von Statistik | Studiozeit • Aus Kultur- und Sozialwissenschaften | Deutschlandfunk
Lügen mit Zahlen - Audio mp3
Gewerkschaften beklagen die Ausweitung des Niedriglohnsektors
TARIF: Regale füllen für 1,86 Euro die Stunde.
Woran erkennt man moderne Sklaverei?
Woran erkennt man moderne Sklaverei? - Berliner Tagung Arbeitsausbeutung und | Studiozeit • Aus Kultur- und Sozialwissenschaften | Deutschlandfunk
Woran erkennt man moderne Sklaverei? - Audio mp3
Studie Armut trotz Arbeit nimmt zu - In Deutschland fallen immer mehr Arbeitnehmer unter die Armutsgrenze.
Prekäre Beschäftigung ansteigende Armut im Aufschwung - Der Boom der Billiglohnarbeitsplatze immer mehr Arbeitnehmer die jeden Tag früh aufstehen und zur Arbeit gehen leben in Armut oder sind armutsgefährdet.
Ärger im Land der Minijobber.
Eines ist für mich kristallklar das Jobwunder steht nur auf dem BA -Papier! Es ist der kreativen BA-Statistik entsprungen
Arbeitsmarkt März 2012
Die offiziellen Zahlen des Pressediensts der BA im Detail betrachtet
Offizieller BA - Zahlenbericht für März 2012 Seite 49
5.435.649 Personen müssen im März 2012 ALG I oder ALG II Hilfeleistungen beziehen
4.066.027 Personen sind laut offiziellen BA – Bericht März 2012 unterbeschäftigt das sind 9,5 %
3.027.957 Personen werden nach § 16 SGB III als arbeitslos in der offizellen BA Statistik erfasst.
1.031.442 Personen sind Teilnehmer an ausgewählten Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik
Leistungsempfänger 4) *7.145.174 Personen
Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit *923.365 Personen
- erwerbsfähige Leistungsberechtigte * 4.512.284 Personen
- nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte *1.709.525 Personen
( nicht berücksichtigt sind Leistungsempfänger von Wohngeld, Kinderzuschlag, Grundsicherung im Alter, Sozialhilfe SGB XII…)
*4)Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Am aktuellen Rand können die Daten aufgrund von Erfahrungswerten überwiegend hochgerechnet werden.
(Im BA-Bericht Dezember 2004 wurden im Bereich des Arbeitslosengeld und der Arbeitslosenhilfe nur 4.321.000 Leistungsempfänger gezählt.
Nachdem die Frühjahresbelebung am Arbeitsmarkt sehr marginal ausgefallen ist. Im März 2012 müssen 5.435.649 Personen ALG I oder ALG II beziehen
Alleine mehr als 4,5 Millionen erwerbsfähige Personen müssen Hartz IV Leistungen beziehen und die Unterbeschäftigung verharrt weiterhin bei über 4 Millionen Personen. Ist die Frage, ist oder war Deutschland tatsächlich auf der Schnellstraße zur Vollbeschäftigung (Rekordbeschäftigung) Die demografische Entwicklung die unfreiwillige Frühverrentung und der völlig ausufernde Niedrigstlohnbereich senken die Zahl der offiziell registrierten Arbeitslosen ab. Hingegen auch die Vollzeitbeschäftigung immer weiter absinkt die Teilzeitbeschäftigung und Leiharbeit boomt. Der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit stehen 7.145.174 Leistungsempfänger im Leistungsbezug im Rechtkreis SGB II/SGB III als (ALG I, ALG II, Sozialgeld) gegenüber das sind rund 65,36% mehr Leistungsempfänger als im Dezember 2004. (Ohne Sozialhilfe diese im Jahr 2004 als auch im Jahr 2011 rund 1 Million Personen erhalten haben)
Unter 3 Millionen Arbeitslose und so
Faktencheck „Jobboom“
Der „Beschäftigungsboom“ Atypisch Beschäftigte (in Mio.) nach Erwerbsformen in den Jahren 1999, 2008 bis 2010 Balkendiagramm
45 Jahre Arbeit = 140 Euro Rente
Neue Zahlen zum deutschen Niedriglohnsektor kurbeln die Debatte um den Mindestlohn an. Knapp acht Millionen Beschäftigte müssen mit weniger als 9,15 Euro brutto pro Stunde auskommen,…
In den gleich gestimmten Systemmedien wird im Gleichklang vom Schlaraffen- und Jobboomland Deutschland berichtet. Über acht Millionen von prekären Beschäftigungen werden zum Jobboom. Die Regeneration der Wirtschaft nach dem tiefsten Absturz des BIP in der Bundesrepublik wird zum Aufschwung xxl. Aber Achtung im 4. Quartal 2011 gab es ein Minuswachstum des BIP von 0,2 %. Von Monat zu Monat wird den Verbrauchern gute Kauflaune suggeriert. Das Weihnachtsgeschäft das laut Medien so stark brummte wie seit Jahren nicht schloss dann doch mit einen deutlichen Umsatzminus im Einzelhandel ab. Reallohnerhöhungen werden nur rechnerisch durch die Einbeziehung der Kurzarbeit erreicht, die Preise für Heizöl und Autokraftstoff /Benzin) eilen von Rekordhoch zu Rekordhoch. Die Eurorettung kostet keinen Cent der Verlust des Schuldenschnitts Griechenlands der Hypo AA wird aber vom Steuerzahler bezahlt.
Die demografische Entwicklung wird bei Kinderarmut und Erwerbsfähigen einfach zum Reformerfolg umgedeutet.
So weit die schön gemalte Welt der Mythen und Märchen jene in den Systemmedien verkündet werden.
"Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen"
"Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen" Professor für Statistik über den Zahlenschwindel der Bundesagentur für Arbeit.
(Die gewonnen Erkenntnisse des Interviews vom Mai 2011 sind auch im März 2012 zutreffend.)
Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland steigt auf Rekordhöhe.
Immer mehr Obdachlose im Land
Immer mehr junge Menschen sind ohne Wohnung
Immer mehr Obdachlose im Norden
Sozialstaat Deutschland – Zweiter Wohnungsloser in Berlin erfroren
Die Politik die Wirtschatinstitute und die Medien feiern euphorisch die „Rekordbeschäftigung“ aufgebläht durch mehr als Acht Millionen Mini und Midi und Teilzeitjobs obwohl ihnen bewusst sein sollte, dass viele von ihrer Arbeit nicht leben können. 3 Euro 18 in der Stunde verdient eine Friseurin in Thüringen, oder 4 Euro 58 in der Stunde für eine Floristin in Brandenburg. Mehr als 20 Prozent aller Erwerbstätigen sind im Niedriglohnbereich beschäftigt, Tendenz schnell ansteigend. Einen unbefristeten, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz haben nur noch 60 % aller Erwerbstätigen. Der „Jobboom findet vor allem in Minijobs und der Leih und Zeitarbeit statt. Die BA Statistik versteckt viele Menschen in Ein-Euro-Jobs, Bürgerarbeit oder anderen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen oder Beschäftigungsgesellschaften. Ebenso werden diverse Gruppe von Arbeitslosen (über 58 jährigen und die unter 25 Jährigen) aus der Statistik aus.. Andere haben sich nach dem auslaufen des Arbeitslosengeldes I von den Jobcentern zurückgezogen, sie sind zwar auf der Suche nach Arbeit, aber sie sind nicht im Sinne des SGB II bedürftig. Dazu gehören Frauen/Männer die über „Vermögen“ verfügen oder deren Partner ein „Einkommen“ erzielen das über der Grundsicherung liegt. Viele Arbeitslose werden mit prekären Jobangeboten im Niedrigstlohnsektor überhäuft. Nach dem Motto: Kann die Arbeit von anderen noch billiger erledigt werden? Auch die Zahl der Wohnungslosen nimmt aufgrund von Armut zu.
Der BA Arbeitsmarktbericht März 2012 im Detail betrachtet
BA Bericht März 2012 Seite 9/10 --- 2.1 Gemeldete Arbeitsstellen
Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im März auf 490.000 Arbeitsstellen.
Nach Wirtschaftszweigen differenziert beruht das Plus in der gleitenden Jahressumme zu mehr als der Hälfte auf Mel-dungen aus der Arbeitnehmerüberlassung (+52.000 oder +7 Prozent).
BA Bericht März 2012 --- Überblick Seite 17 [/b]
Außer den Leistungsempfängern gab es im November noch 298.000 Arbeitslose, die im Berichtsmonat keine Geldleistungen aus der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung bezogen
BA Bericht März 2012 Seite 21 --- 3.2 Erwerbstätige Leistungsberechtigte
Im November 2011 bezogen 30 Prozent (1,34 Mio) der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten Einkommen aus Erwerbstätigkeit.
Bedarfe / Leistungen / Einkommen - statistik.arbeitsagentur.de
Wer das komplette Zahlenwerk der BA detailliert betrachtet, wird dann doch sehr ernüchtert.
Entgegen der politischen und medialen Lobgesänge ist die Lage am Arbeitsmarkt im besonderem im Niedrigstlohnbereich bei weiten schlechter als von Politik und Massenmedien den Massen und den Bürgern suggeriert wird,
Quelle der Zahlen:
BA – Monatsbericht März2012
Erstellt von Sybilla am 29.03.12 --- 11Uhr 30
Jeder darf diesen Bericht unter Hinweis auf die Autorin frei verwenden
Arbeitsmarkt April 2012
Die offiziellen Zahlen des Pressediensts der BA im Detail betrachtet
Offizieller BA - Zahlenbericht für April 2012 Seite 54
5.346.314 Personen müssen im April 2012 ALG I (825.909)
oder ALG II (4.520.405) Hilfeleistungen beziehen
3.953.803 Personen sind laut offiziellen BA – Bericht April 2012 unterbeschäftigt das sind 9,3 %
2.963.325 Personen werden nach § 16 SGB III als arbeitslos in der offiziellen BA Statistik erfasst.
Laut vorläufiger Schätzung/Hochrechnung der BA sind im April 997.039 Personen Teilnehmer an ausgewählten Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik
Leistungsempfänger 4) *7.057.496
Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit * 825.909 Personen (Minus)
- erwerbsfähige Leistungsberechtigte * 4.520.405 Personen (Plus)
- nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte *1.711.182 Personen (Plus)
( nicht berücksichtigt sind Leistungsempfänger von Wohngeld, Kinderzuschlag, Grundsicherung im Alter, Sozialhilfe SGB XII…)
*4)Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Am aktuellen Rand können die Daten aufgrund von Erfahrungswerten überwiegend hochgerechnet werden.
(Im BA-Bericht Dezember 2004 wurden im Bereich des Arbeitslosengeld und der Arbeitslosenhilfe nur 4.321.000 Leistungsempfänger gezählt.
Zahl der offenen Stellen - 499.000 Arbeitsstellen
BA Bericht April 2012 Seite 10/11 --- 2.1 Gemeldete Arbeitsstellen
Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im April auf 499.000 Arbeitsstellen.
In der Jobbörse (Sammlung diverser Jobbörsen) der BA sind 816.079 (Stand 02.05.12) offene Arbeitsstellen bekannt.
(darin enthalten sind 499.000 offene Arbeitsstellen des BA- Berichts April 2012
zusätzlich gibt es noch 317079 offene Arbeitsstellen die nur in der BA Jobbörse erscheinen)
Zudem sind in der Jobbörse der BA 226.353 Ausbildungsplätze (Stand 02.05.12) bekannt.
Manche Medien fabulieren von mehr als 1,5 Millionen offenen Stellen diese Zahl ist nur durch einfältige und nicht zulässige Addition der BA Zahlen oder durch Datenredundanz (mehrfaches Zählen der gleichen Stellenangebote in verschiednen Jobbörsen) möglich.
Nachdem die Frühjahresbelebung am Arbeitsmarkt weiterhin sehr marginal ausgefallen ist. Müssen im April 2012 fortwährend 5.346.314 Personen ALG I oder ALG II beziehen
Alleine mehr als 4,5 Millionen erwerbsfähige Personen müssen Hartz IV Leistungen beziehen. Die Unterbeschäftigung verharrt bei ca. 4 Millionen Personen.
Ist oder war Deutschland tatsächlich auf der Schnellstraße zur Vollbeschäftigung (Rekordbeschäftigung) ist das ein Jobwunder? Herrscht tatsächlich ein Mangel an Fachkräften oder wird dieser nur suggeriert? Die demografische Entwicklung die unfreiwillige Frühverrentung und der völlig ausufernde Niedrigstlohnbereich senken die Zahl der offiziell registrierten Arbeitslosen ab. Hingegen auch die Vollzeitbeschäftigung immer weiter absinkt die Teilzeitbeschäftigung und Leiharbeit boomt. Der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit stehen 7.057.496 Leistungsempfänger im Leistungsbezug im Rechtkreis SGB II/SGB III als (ALG I, ALG II, Sozialgeld) gegenüber das sind rund 63,33% mehr Leistungsempfänger als im Dezember 2004. (Ohne Sozialhilfe diese im Jahr 2004 als auch im Jahr 2011 rund 1 Million Personen erhalten haben)
Faktencheck „Jobboom“
"Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen"
"Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen" Professor für Statistik über den Zahlenschwindel der Bundesagentur für Arbeit.
(Die gewonnen Erkenntnisse des Interviews vom Mai 2011 sind auch im April2012 zutreffend.)
Unter 3 Millionen Arbeitslose und so
Der „Beschäftigungsboom“ Atypisch Beschäftigte (in Mio.) nach Erwerbsformen in den Jahren 1999, 2008 bis 2010 Balkendiagramm
45 Jahre Arbeit = 140 Euro Rente
Neue Zahlen zum deutschen Niedriglohnsektor kurbeln die Debatte um den Mindestlohn an. Knapp acht Millionen Beschäftigte müssen mit weniger als 9,15 Euro brutto pro Stunde auskommen,…
In den gleich gestimmten Systemmedien wird im Gleichklang vom Schlaraffen- und Jobboomland Deutschland berichtet. Über acht Millionen von prekären Beschäftigungen werden zum Jobboom. Die Regeneration der Wirtschaft nach dem tiefsten Absturz des BIP in der Bundesrepublik wird zum Aufschwung xxl. Aber Achtung im 4. Quartal 2011 gab es ein Minuswachstum des BIP von 0,2 %. Auch im 1. Quartal 2012 wird anders als in vielen Medien gehorsam verkündet kein Wachstum des BIP erwartet. (Die deutsche Konjunktur hat im Winterhalbjahr an Schwung verloren. Die aktuellen Produktions- und Auftragszahlen lassen für das erste Quartal 2012 keinen realen Zuwachs des saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsproduktes erwarten, - BA Bericht April 2012 Seite 6 oben) Von Monat zu Monat wird den Verbrauchern gute Kauflaune attestiert. Diese Beeinflussung hat dass Ziel, die Konsumenten und Verbraucher zum gewünschten Verhalten zu veranlassen Das Weihnachtsgeschäft das laut Medien so stark brummte wie seit Jahren nicht, schloss dann doch mit einen deutlichen Umsatzminus im Einzelhandel ab. Reallohnerhöhungen werden nur rechnerisch durch die Einbeziehung der Kurzarbeit erreicht, die Preise für Heizöl und Autokraftstoff /Benzin) eilen von Rekordhoch zu Rekordhoch. Der „vorbildliche“ Tariflohnabschluss im ÖD wird den Beschäftigten im ÖD in 2012 weniger als 1 % an Reallohnzuwachs bescheren, abzüglich des exorbitant hohen Anstieg der Energiekosten bleibt von den „vorbildlichen“ Tariflohnabschluss nichts übrig.
Die demografische Entwicklung wird bei Kinderarmut und Erwerbsfähigen einfach zum Reformerfolg umgedeutet.
So weit die schön gemalte Welt der Mythen und Märchen jene in den Systemmedien verkündet werden.
Die Nomenklatur aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und die gleich gestimmten Medien feiern euphorisch die „Rekordbeschäftigung“ aufgebläht durch mehr als acht Millionen Mini und Midi und Teilzeitjobs obwohl ihnen bewusst sein sollte, dass viele von ihrer Arbeit nicht leben können. 3 Euro 18 in der Stunde verdient eine Friseurin in Thüringen, oder 4 Euro 58 in der Stunde für eine Floristin in Brandenburg. Mehr als 20 Prozent aller Erwerbstätigen sind im Niedriglohnbereich beschäftigt, Tendenz schnell ansteigend. Einen unbefristeten, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz haben nur noch 60 % aller Erwerbstätigen. Der „Jobboom findet vor allem in Minijobs und der Leih und Zeitarbeit statt. Die BA Statistik versteckt viele Menschen in Ein-Euro-Jobs, Bürgerarbeit oder anderen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen oder Beschäftigungsgesellschaften. Ebenso werden diverse Gruppe von Arbeitslosen (über 58 jährigen und die unter 25 Jährigen) aus der Statistik aus.. Andere haben sich nach dem auslaufen des Arbeitslosengeldes I von den Jobcentern zurückgezogen, sie sind zwar auf der Suche nach Arbeit, aber sie sind nicht im Sinne des SGB II bedürftig. Dazu gehören Frauen/Männer die über „Vermögen“ verfügen oder deren Partner ein „Einkommen“ erzielen das über der Grundsicherung liegt. Viele Arbeitslose werden mit prekären Jobangeboten im Niedrigstlohnsektor überhäuft. Nach dem Motto: Kann die Arbeit von anderen noch billiger erledigt werden? Auch die Zahl der Wohnungslosen nimmt aufgrund von Armut zu.
Wer das komplette Zahlenwerk der BA detailliert betrachtet, wird dann doch sehr ernüchtert.
Entgegen der politischen und medialen Lobgesänge ist die Lage am Arbeitsmarkt im besonderem im Niedrigstlohnbereich bei weiten schlechter als von Politik und Massenmedien den Massen und den Bürgern suggeriert wird,
Quelle der Zahlen:
BA – Monatsbericht April 2012
Eines ist für mich kristallklar das Jobwunder steht nur auf dem BA -Papier! Es ist der kreativen BA-Statistik entsprungen
Erstellt von Sybilla am 02.05.12 --- 11Uhr 30
Jeder darf diesen Bericht unter Hinweis auf die Autorin frei verwenden
[QUOTE]Sybilla, hab dein Text mal gekürzt uns setze eine Meldung dazu.
Und klar bin ich deiner Meinung, dass diese Statistik nur eine Phrase sein kann. richardArbeitslosigkeit sinkt unter Drei-Millionen-Marke
http://www.welt.de/wirtschaft/articl...nen-Marke.html
Während die Arbeitslosigkeit in vielen EU-Staaten stark steigt, steht Deutschland richtig gut da: Im April waren mit 2,963 Millionen wieder weniger Menschen ohne Job. Auch die Beschäftigung steigt.
@Sybilla: Danke für die ausführlichen Infos und realen Zahlen...
Es ist schon erschreckend, wie in den Medien das Thema "regierungsfreundlich abgehalftert" wird... Hauptsache, man kann mit "beschönigen" das dumme Wahlvolk "lenken"...
Arbeitsmarkt Mai 2012
Was ist Wahrheit? (Pontius Pilatus)
Wir können nicht entscheiden, ob das, was uns Medien und der Pressedienst der BA als Wahrheit suggerieren, wahrhaft Wahrheit ist, oder ob uns das nur als ersehnte politisch erwünschte Wahrheit in unsere Köpfe gehämmert wird.
„Was ist Wahrheit?“, Das ist die Frage, die ich an die Autoren in den Medien richte:
Medienverantwortliche fragen das nicht, weil sie anfangen, sich für die Wahrheit zu interessieren, sondern weil sie damit schon längst aufgehört haben. Was ist Wahrheit? Diese Frage wird oft abfällig, spöttisch, zynisch beantwortet: „Was soll das schon sein, die Wahrheit? Wo kann man denn schon Wahrheit finden? Wenn man ihr begegnet, dann ist sie doch so sehr mit Irrtum und Lüge vermischt, dass niemand sie wirklich erkennen kann!“
Die offiziellen Zahlen des Pressediensts der BA im Detail betrachtet
Offizieller BA - Zahlenbericht für Mai 2012 Seite 54
(Ich gehe davon aus, dass im offiziellen BA Bericht in Schätzungen und Hochrechnungen nicht alle arbeitslosen Personen innerhalb Deutschland erfasst und gezählt werden.)
Im Mai 2012 müssen nach offiziellen Schätzungen und Hochrechnungen 5.284.083 Personen ALG I (795.955) oder ALG II (4.488.128) nach offiziellen Schätzungen und Hochrechnungen Hilfeleistungen beziehen.
3.862.740 Personen sind laut offiziellen BA – Bericht Mai 2012 unterbeschäftigt das sind 8,9 %
2.855.279 Personen werden nach § 16 SGB III als arbeitslos in der offiziellen BA Statistik erfasst.
Laut vorläufiger Schätzung/Hochrechnung der BA sind im Mai 973.140 Personen Teilnehmer an ausgewählten Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik.
BA Bericht Mai 2012 Seite 88 Fußnote 3) Es ist von einer Untererfassung auszugehen, so haben bundesweit für Januar - Dezember 2011 (Datenstand März 2012) nur ca. 68 % der Träger Daten zum Einsatz der kommunalen Eingliederungsleistungen erfasst.
Leistungsempfänger SGB II 4) * 6.991.243 Personen
Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit * 795.955 Personen
- erwerbsfähige Leistungsberechtigte * 4.488.128 Personen
- nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte *1.707.160 Personen
( nicht berücksichtigt sind Leistungsempfänger von Wohngeld, Kinderzuschlag, Grundsicherung im Alter, Sozialhilfe SGB XII…)
*4)Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Am aktuellen Rand können die Daten aufgrund von Erfahrungswerten überwiegend hochgerechnet werden.
(Im BA-Bericht Dezember 2004 wurden im Bereich des Arbeitslosengeld und der Arbeitslosenhilfe nur 4.321.000 Leistungsempfänger gezählt.
Unicef beklagt hohe Kinderarmut in Deutschland
In Deutschland fehlt es den Kindern demnach am ehesten an Freizeitaktivitäten (6,7 Prozent). Nahezu 1 von 20 Kindern müsse auf eine tägliche warme Mahlzeit verzichten (4,9 Prozent). 4,4 Prozent hätten keinen Platz, an dem sie ihre Hausaufgaben machen könnten. 3,7 Prozent besäßen höchstens ein Paar Schuhe. 3,1 Prozent der unter 16-Jährigen erhielten nie neue Kleidung, sondern zum Beispiel getragene von älteren Geschwistern. …..Besonders häufig entbehrten Kinder in Deutschland wichtige Dinge, wenn die Eltern arbeitslos seien oder einen niedrigen Bildungsabschluss hätten.
Zahl der offenen Stellen - bleibt im Mai bei 499.000 Arbeitsstellen
BA Bericht Mai 2012 Seite 10 --- 2.1 Gemeldete Arbeitsstellen
Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im April und im Mai vermutlich rein zufäälig auf 499.000 Arbeitsstellen.
In der Jobbörse (Sammlung diverser Jobbörsen) der BA sind 846.149 (Stand 31.05.12; 10 Uhr) offene Arbeitsstellen bekannt.
(darin enthalten sind 499.000 offene Arbeitsstellen des BA- Berichts Mai 2012 zusätzlich gibt es noch 347.149 offene Arbeitsstellen die nur in der BA Jobbörse erscheinen)
Zudem sind in der Jobbörse der BA 218.398 Ausbildungsplätze (Stand 31.05.12) bekannt.
Manche Medien fabulieren von mehr als 1,5 Millionen offenen Stellen diese Zahl ist nur durch einfältige und nicht zulässige Addition der BA Zahlen oder durch Datenredundanz (mehrfaches Zählen der gleichen Stellenangebote in verschiednen Jobbörsen) möglich.
Quelle der Zahlen:
BA – Monatsbericht Mai 2012
Nachdem die Frühjahresbelebung am Arbeitsmarkt im Frühjahr 2012 sehr marginal ausgefallen ist. Müssen nach offiziellen Angaben im Mai 2012 fortwährend 5.284.083 Personen ALG I oder ALG II beziehen Rund 4,5 Millionen erwerbsfähige Personen müssen Hartz IV Leistungen beziehen. Die Unterbeschäftigung verharrt bei ca. 4 Millionen Personen.
Ist oder war Deutschland tatsächlich auf der Schnellstraße zur Vollbeschäftigung (Rekordbeschäftigung) ist das ein Jobwunder? Herrscht tatsächlich ein Mangel an Fachkräften oder wird dieser nur suggeriert? Die demografische Entwicklung die unfreiwillige Frühverrentung und der völlig ausufernde Niedrigstlohnbereich senken die Zahl der offiziell registrierten Arbeitslosen ab. Hingegen auch die Vollzeitbeschäftigung immer weiter absinkt die Teilzeitbeschäftigung und Leiharbeit boomt. Der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit stehen 7.057.496 Leistungsempfänger im Leistungsbezug im Rechtkreis SGB II/SGB III als (ALG I, ALG II, Sozialgeld) gegenüber das sind rund 61,79 % mehr Leistungsempfänger als im Dezember 2004. (Ohne Sozialhilfe diese im Jahr 2004 als auch im Jahr 2011 rund 1 Million Personen erhalten haben)
Faktencheck „Jobboom“
"Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen"
"Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen" Professor für Statistik über den Zahlenschwindel der Bundesagentur für Arbeit.
(Die gewonnen Erkenntnisse des Interviews vom Mai 2011 sind auch im Mai 2012 zutreffend.)
Unter 3 Millionen Arbeitslose und so
Der „Beschäftigungsboom“ Atypisch Beschäftigte (in Mio.) nach Erwerbsformen in den Jahren 1999, 2008 bis 2010 Balkendiagramm
45 Jahre Arbeit = 140 Euro Rente
Neue Zahlen zum deutschen Niedriglohnsektor kurbeln die Debatte um den Mindestlohn an. Knapp acht Millionen Beschäftigte müssen mit weniger als 9,15 Euro brutto pro Stunde auskommen,…
Sybillas Kommentar:
In den gleich gestimmten Systemmedien wird im Gleichklang vom Schlaraffen- und Jobboomland Deutschland berichtet. Über acht Millionen von prekären Beschäftigungen werden zum Jobboom oder gar zum Jobwunder mystifiziert. Die Nomenklatur aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und die gleich gestimmten Medien feiern euphorisch die „Rekordbeschäftigung“ aufgebläht durch mehr als acht Millionen Mini und Midi und Teilzeitjobs obwohl ihnen bewusst sein sollte, dass viele von ihrer Arbeit nicht leben können. 3 Euro 18 in der Stunde verdient eine Friseurin in Thüringen, oder 4 Euro 58 in der Stunde für eine Floristin in Brandenburg. Mehr als 20 Prozent aller Erwerbstätigen sind im Niedriglohnbereich beschäftigt, Tendenz schnell ansteigend. Einen unbefristeten, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz haben nur noch 60 % aller Erwerbstätigen. Der „Jobboom findet vor allem in Minijobs und der Leih und Zeitarbeit statt. Die BA Statistik versteckt viele Menschen in Ein-Euro-Jobs, Bürgerarbeit oder anderen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen oder Beschäftigungsgesellschaften. Ebenso werden diverse Gruppe von Arbeitslosen (über 58 jährigen und die unter 25 Jährigen) aus der Statistik aus.. Andere haben sich nach dem auslaufen des Arbeitslosengeldes I von den Jobcentern zurückgezogen, sie sind zwar auf der Suche nach Arbeit, aber sie sind nicht im Sinne des SGB II bedürftig. Dazu gehören Frauen/Männer die über „Vermögen“ verfügen oder deren Partner ein „Einkommen“ erzielen das über der Grundsicherung liegt. Viele Arbeitslose werden mit prekären Jobangeboten im Niedrigstlohnsektor überhäuft. Nach dem Motto: Kann die Arbeit von anderen noch billiger erledigt werden? Auch die Zahl der Wohnungslosen nimmt aufgrund von Armut zu.
Wer das komplette Zahlenwerk der BA detailliert betrachtet, wird dann doch sehr ernüchtert.
Entgegen der politischen und medialen Lobgesänge ist die Lage am Arbeitsmarkt im besonderem im Niedrigstlohnbereich bei weiten schlechter als von Politik und Massenmedien den Massen und den Bürgern suggeriert wird,
So weit die schön gemalte Welt der Mythen und Märchen jene in den Systemmedien verkündet werden. Eines ist für mich kristallklar das Jobwunder steht nur auf dem BA -Papier! Es ist der kreativen BA-Statistik entsprungen.
Erstellt von Sybilla am 31.05.12 --- 10 Uhr 30
Jeder darf diesen Bericht unter Hinweis auf die Autorin frei verwenden
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