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zum Artikel >> (Vorsicht BILD!)Nach Informationen von BILD.de warf sich der Großindustrielle (Ratiopharm, HeidelbergCement) am Montagabend um kurz nach 19 Uhr in Schelklingen (Baden-Württemberg) vor einen Zug.
Zuletzt war Merckle in die Schlagzeilen geraten, weil er bei Aktien-Spekulationen (unter anderem VW) bis zu eine Milliarde Euro verloren hatte.
jeder Arbeitsplatzlose der mit den Brosamen die er hingeworfen bekommt noch ein zufriedenes und hoffnungsvolles Leben führen kann, neben der gesellschaftlichen Ächtungen und den Anfeindungen (Schmarotzer), ist besser gestellt, als einer dieser vom Kapital Süchtigen.
...
seh ich nen bißchen anders. Der Mann war als Unternehmer durchaus ziemlich fair und hat sich ziemlich massiv gerade in seiner näheren Umgebung für das soziale Umfeld eingesetzt. Sein "verzocken" mit den VW Aktien hatte, laut ftd den Grund, weil Heidelberger Cement nicht richtig funktionierte und statt die Firma dicht zu machen und Arbeitsplätze abzubauen, hat er eben versucht zu zocken ... und dabei verloren.
Bei allen Vorbehalten ... aber da hat es einen Unternehmer getroffen, der soziale Verantwortung ziemlich groß geschrieben hat. Btw. mir ist es völlig egal wieviel jemand woran verdient, mir geht`s eher drum, wie er es macht und ob er Verantwortung trägt. Jemand der so verzweifelt ist Selbstmord zu begehen, bedaure ich eher.
Gruß
Peter
klar. Das Problem ist simpel, Menschlein wird mit seinem Wert auf den monetären "Wert" reduziert. So kann so nen dusseliges Tauschmittel wie Geld plötzlich "wertvoller" sein als das Leben an sich. Ist völlig idiotisch, aber was willste machen? Im übrigen, das ist nicht nur im Kapitalismus so ... gibt ja auch Ideologien, die mehr "wert" sein sollen wie das blöde alte Leben. Die Jungs halte ich für noch bekloppter, egal ob für Ho Chi Min krepieren um die große Revolution zu schaffen oder notgeil zu den 70 Jungfrauen sich zu sprengen ... diese Art des Wahnsinns ist noch nen Stück dämlicher, weil dafür kann man nichtmal was tauschen.
Gruß
Peter
naja....Peter....ein Mensch, der sich sozial verantwortlich fühlt, legt
oder schmeißt sich nicht vor einen Zug. -Die Lok-Führer wachen
oft noch nach Jahren von Alpträumen auf.
Ein Mensch mit sozialem Verantwortungsgefühl, trinkt etwas Alkohol,
zieht sich ne große Plastiktüte über den Kopf und schläft ein....
Es ist wahrhaft nicht schön für die lieben Hinterbliebenen, eine zerstückelte Leiche zu identifizieren.
grüße
Iphi![]()
Da hast du recht Iphi
Gruß
Peter
Inzwischen schreibt ntv.de etwas würzig:
Merckle-Gruppe "gerettet" – Ratiopharm verkauft (also abgezockt)...
http://www.n-tv.de/1081334.htmlDurch den Überbrückungskredit soll das Merckle-Imperium mit 100.000 Mitarbeitern kurzfristig vor der Insolvenz bewahrt werden.
Jeder Anfang ist ein [kleiner] Abschied.
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