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  1. #41
    routiniertes Forenmitglied Avatar von Nora

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    Hunderttausende Afrikaner ausbilden": Merkel äußert sich zu Gabriel-Vorstoß

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht einem Vorstoß von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) skeptisch gegenüber, jährlich mehrere Hunderttausend junge Afrikaner zur Ausbildung nach Europa zu holen.


    Zitat
    „Ich bin da erstmal etwas zurückhaltender“, sagte Merkel am Mittwoch vor Journalisten am Rande des EU-Afrika-Gipfels in der Elfenbeinküste. Wenn man ins Auge fasse, mit einzelnen Ländern Abkommen zu schließen, müsse zunächst die Nachfrage abgewartet werden. „Ich denk' nicht gleich in Hunderttausenden.“ Sie wolle sich nicht auf Zahlen festlegen. „Lassen Sie uns einfach mal starten, dann wäre schon viel gewonnen.“

    Gabriel hatte vor dem Gipfel in Abidjan in einem ARD-Interview vorgeschlagen, jedes Jahr „mehrere 100 000“ junge Afrikaner zur Berufsausbildung nach Europa zu holen - sofern sie Vorkenntnisse haben und nach drei bis vier Jahren freiwillig zurückkehren.

    „Wenn junge Leute in Afrika keine Chance auf eine gute Ausbildung haben und keine Chance, Unternehmen zu eröffnen oder in ihnen zu arbeiten, wird es in Afrika nicht zu Frieden und Stabilität kommen“, sagte Gabriel.
    http://www.focus.de/politik/vorstoss...d_7916317.html

    Neue Partnerschaft für Entwicklung, Frieden und Zukunft
    Ein Marshall-Plan löst Afrikas Probleme nicht


    Entwicklungsminister Gerd Müller will eine Art Marshallplan für Afrika auf den Weg bringen. Dahinter steht die Angst von Politikern, dass der reiche Norden die Fluchtursachen nicht erfolgreich bekämpfen kann. Ein Gastbeitrag.

    Er geht in Richtung eines Ausverkaufs der eigenen europäischen Werteordnung. Die seit Mitte 2016 laufenden (Migrations-)Partnerschaften mit Mali, Niger, Nigeria, Senegal und Äthiopien werden als Notlösungen bezeichnet. Nachdem 2011 in Nordafrika Diktaturen zusammenbrachen und heute ihre Grenzen nicht mehr scharf bewachen, steigt die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika südlich der Sahara immer stärker an.
    Die Frage ist nun: Wie weit lässt man sich generell auf Diktatoren ein? Bei diesen Partnerschaften gilt jetzt der Grundsatz: Hilfe im Austausch für Migrationskontrolle.
    Die EU unterstützt die Länder mit Entwicklungsprogrammen und Know-how, wenn sie Flüchtlinge zurückhalten.
    Kritiker wie Amnesty International und Ärzte ohne Grenzen warnen vor einem „dunklen Kapitel der EU“. Jörn Kalinski von der britischen NGO Oxfam moniert: „Statt gute Regierungsführung und Achtung der Menschenrechte zu fördern, will die EU die Partnerländer mit Hilfsgeld für eine Unterstützung der Abschottungspolitik belohnen.“
    http://www.faz.net/aktuell/politik/a...-14677751.html

    645 Milliarden will Afrika. Die dann bei den Diktatoren versickern und in weiteren Terrortruppen versanden, um sich das Volk vom Hals zu halten.

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    Es gibt keine allgemeingültige Realität, genauso wie es auch keine allgemeingültige Wahrheit gibt.
    Wir Menschen erschaffen viel mehr unsere völlig individuelle Wahrheit und betrachten daher das Leben auch aus einer völlig einzigartigen Sicht heraus
    (Ein jeder Mensch sieht die Welt mit anderen Augen – die Welt ist halt nicht so wie sie ist, sondern so wie man selbst ist)..!!




    Kein Gesprächsbedarf: Propa Gandhi, FCB Fan, Duckbert, Schulz, Tafkas, Piranha, Metadata, CW., Uwe O., Spökes,

  2. #42
    Avatar von Söldner
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    Zitat Zitat von Maikel Beitrag anzeigen
    Dazu mal ein paar globale Zahlen (ich habe keine speziell für Afrika parat): Zu unserer Schulzeit, also in den 70ern, hieß es, die Hälfte der Menschen leide an Hunger; das waren damals 2 Mrd. von 4 Mrd. Menschen.
    Heutztage ist die Anzahl der Hungerleidenden auf unter 1 Mrd. Menschen gesunken, von mehr als 7 Mrd. Erdbewohnern ist das nur noch ein Achtel.
    Das liegt aber an den Chinesen, Indern und andern Asiaten, nicht an den Afrikanern.

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  3. #43
    Aufsteiger Avatar von Kantholz

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    Die werden nicht freiwillig zurückkehren.

    Nach der Ausbildung noch einige Jahre hier sich
    festkrallen versuchen, um dann einen deutschen Pass
    beantragen zu können.

    3½ Lehrjahre + 2x ½ Prüfungswiederholungen,
    dann noch ½ Jahr Knast wegen Drogenhandels,
    schon sind 5 Jahre ausgesessen.

    Dann noch auf schwul machen,
    weil in der Heimat Verfolgung herrscht.

    Jeder kennt das Spiel.

    Die Lottogewinner finden eine Braut,
    und sind somit Paßdeutsche.

    Die Braut kann man für Scheinehen kaufen;
    irgend eine Polin mit deutschem Pass.


    Den Alten Hasen brauch man dies auch gar nicht
    ausführlich auflisten,
    eher jungen Mitlesern erzähle ich dies.

    Die Gastarbeiter sollten damals nach zwei Jahren
    das Land wieder verlassen, was in der Regel
    nicht geschah.
    Solch ein Projekt würde wieder in selbigen Desaster enden.

    Gabriel mit seinen Trümmer-Türken hat der SPD keinen
    Erfolg gebracht.
    Auch hier ist er der Elefant im Porzellanladen.
    Als Wirtschaftsminister will er die SPD kurz halten.

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  4. #44
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    645 Milliarden will Afrika. Die dann bei den Diktatoren versickern und in weiteren Terrortruppen versanden, um sich das Volk vom Hals zu halten.
    .. das sind doch die Fakten ... sieht man doch in Simbabwe und Sudan / Uganda ..

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    .. ..

  5. #45
    Eine Schand für 'schland Premiumuser + Avatar von Zaphod
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Hunderttausende Afrikaner ausbilden": Merkel äußert sich zu Gabriel-Vorstoß

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht einem Vorstoß von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) skeptisch gegenüber, jährlich mehrere Hunderttausend junge Afrikaner zur Ausbildung nach Europa zu holen.


    Zitat
    „Ich bin da erstmal etwas zurückhaltender“, sagte Merkel am Mittwoch vor Journalisten am Rande des EU-Afrika-Gipfels in der Elfenbeinküste. Wenn man ins Auge fasse, mit einzelnen Ländern Abkommen zu schließen, müsse zunächst die Nachfrage abgewartet werden. „Ich denk' nicht gleich in Hunderttausenden.“ Sie wolle sich nicht auf Zahlen festlegen. „Lassen Sie uns einfach mal starten, dann wäre schon viel gewonnen.“

    Gabriel hatte vor dem Gipfel in Abidjan in einem ARD-Interview vorgeschlagen, jedes Jahr „mehrere 100 000“ junge Afrikaner zur Berufsausbildung nach Europa zu holen - sofern sie Vorkenntnisse haben und nach drei bis vier Jahren freiwillig zurückkehren.

    „Wenn junge Leute in Afrika keine Chance auf eine gute Ausbildung haben und keine Chance, Unternehmen zu eröffnen oder in ihnen zu arbeiten, wird es in Afrika nicht zu Frieden und Stabilität kommen“, sagte Gabriel.
    http://www.focus.de/politik/vorstoss...d_7916317.html

    Neue Partnerschaft für Entwicklung, Frieden und Zukunft
    Ein Marshall-Plan löst Afrikas Probleme nicht


    Entwicklungsminister Gerd Müller will eine Art Marshallplan für Afrika auf den Weg bringen. Dahinter steht die Angst von Politikern, dass der reiche Norden die Fluchtursachen nicht erfolgreich bekämpfen kann. Ein Gastbeitrag.

    Er geht in Richtung eines Ausverkaufs der eigenen europäischen Werteordnung. Die seit Mitte 2016 laufenden (Migrations-)Partnerschaften mit Mali, Niger, Nigeria, Senegal und Äthiopien werden als Notlösungen bezeichnet. Nachdem 2011 in Nordafrika Diktaturen zusammenbrachen und heute ihre Grenzen nicht mehr scharf bewachen, steigt die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika südlich der Sahara immer stärker an.
    Die Frage ist nun: Wie weit lässt man sich generell auf Diktatoren ein? Bei diesen Partnerschaften gilt jetzt der Grundsatz: Hilfe im Austausch für Migrationskontrolle.
    Die EU unterstützt die Länder mit Entwicklungsprogrammen und Know-how, wenn sie Flüchtlinge zurückhalten.
    Kritiker wie Amnesty International und Ärzte ohne Grenzen warnen vor einem „dunklen Kapitel der EU“. Jörn Kalinski von der britischen NGO Oxfam moniert: „Statt gute Regierungsführung und Achtung der Menschenrechte zu fördern, will die EU die Partnerländer mit Hilfsgeld für eine Unterstützung der Abschottungspolitik belohnen.“
    http://www.faz.net/aktuell/politik/a...-14677751.html

    645 Milliarden will Afrika. Die dann bei den Diktatoren versickern und in weiteren Terrortruppen versanden, um sich das Volk vom Hals zu halten.
    Das Einzige was hilft, sind geschlossene Grenzen. Dann kann wenigstens Europa überleben, Afrika geht eh den Bach runter.
    Offizielle Prognose: bis 2050 verdoppelt sich die Bevölkerung. Das ruiniert jegliche Hilfe schon im Ansatz.
    Im Gegenteil, durch die Hilfe können die Afros erst sich so rasant vermehren.
    äUnd was soll ein ausgebildeter Mechaniker in Afrika? Wir können nach unseren Standards ausbilden, das heißt wir nehmen als Grunglage eine komplette Werkstatt an, in Arika aber wird er diese nicht vorfinden und kann kaum Gelerntes umsetzen.
    Gabriel will mur, dass wir einen guten Teil der Azubis hierbehalten, mehr nicht.

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    Igno: FCB-Fan, Vexator und Tafkas.

  6. #46
    Eine Schand für 'schland Premiumuser + Avatar von Zaphod
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    Zitat Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
    Das liegt aber an den Chinesen, Indern und andern Asiaten, nicht an den Afrikanern.
    nein.
    https://www.welt.de/politik/ausland/...ernaehren.html

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    Igno: FCB-Fan, Vexator und Tafkas.

  7. #47
    Psw-Kenner Avatar von Tara Marie
    Heute schon gelächelt ...
     


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    Zitat Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
    Gabriel will nur, dass wir einen guten Teil der Azubis hierbehalten, mehr nicht.
    So sehe ich das auch. Der nutzt jede Möglichkeit die BRD mit Bereicherung aufzufüllen. Das ist ein ekelhafter und scheinheiliger Typ ...

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    Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.' (Ignazio Silone)

    In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss. (Yascha Mounk, Spiegel - 26.09.2015)

  8. #48
    routiniertes Forenmitglied Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
    Das Einzige was hilft, sind geschlossene Grenzen. Dann kann wenigstens Europa überleben, Afrika geht eh den Bach runter.
    Offizielle Prognose: bis 2050 verdoppelt sich die Bevölkerung. Das ruiniert jegliche Hilfe schon im Ansatz.
    Im Gegenteil, durch die Hilfe können die Afros erst sich so rasant vermehren.
    äUnd was soll ein ausgebildeter Mechaniker in Afrika? Wir können nach unseren Standards ausbilden, das heißt wir nehmen als Grunglage eine komplette Werkstatt an, in Arika aber wird er diese nicht vorfinden und kann kaum Gelerntes umsetzen.
    Gabriel will mur, dass wir einen guten Teil der Azubis hierbehalten, mehr nicht.
    Wenn man die in ihrem Land ausbildet mit den Möglichkeiten die dort sind, wäre es eine Option, bei gleichzeitigem Aufbau einer Infrastruktur, Hilfe zur Selbshilfe. So werden hier einfach 200 000 Mindestgrenze legal eingeschleust. Analphabeten, die von Arbeit nichts halten.

    Beispiel Syrien ist im Aufbau schon seit mind. einem Jahr. Dort wird kräftig gebaut, mit Hilfe Rußlands. Die "Syrer" die hier sind, sind geflohene Rebellen oder Suniten mit mind.2 Ehefrauen, die von dem erbettelten Geld der Kinder leben, da ist Arbeit nicht vorgesehen, für die ist das ein Paradies hier.

    Dazu noch andere Terroristengruppen, von den Saudis finanziert. Aus diesem Grunde wollen die Muselstaaten die nicht haben, weil die ja wissen, was hierher geschleust wird.

    Ein Märchen:
    Es wäre eine Option nach Syrien auszuwandern, keine Chemtrails, kein Glyphosat und Hybridpflanzen vor allem Sonne dort. An das Essen gewöhnt man sich. Es wäre ein souveräner Staat unter dem Schutz von Rußland.
    Man bekäme die Taten der zionistischen khasaren Fürstin der satanischen Finsternis nicht mit, samt ihrer Reptloiden und Pädophilenbande, wie sie die Deutschen weiter ausrotten, mit ihrem sadistischen Verhalten.

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    Es gibt keine allgemeingültige Realität, genauso wie es auch keine allgemeingültige Wahrheit gibt.
    Wir Menschen erschaffen viel mehr unsere völlig individuelle Wahrheit und betrachten daher das Leben auch aus einer völlig einzigartigen Sicht heraus
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  9. #49
    Zyniker & Spaßvogel Premiumuser + Avatar von admonitor

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    Afrika wird wenn es Glück hat von den Chinesen kolonialisiert die dann für einigermaßen Stabilität sorgen.

    Ein Beitrag gegen die Überbevölkerung wäre, afrikanische Frauen nach China zu holen, dort herrscht Frauenmangel, die würden dort dann nicht mehr so viele Kinder bekommen und in Afrika natürlich fehlen. In China wären das 32 Millionen Frauen die fehlen.

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    Geändert von admonitor (04.12.2017 um 10:07 Uhr)
    Merkel muss weg, für ein Deutschland in dem wir gut und gerne Leben. Dafür AfD!

    Sendepause für: Andreas1975, aselsan, bejaka, Bergmann, denker_1, e.augustinos, FCB-Fan, Fredericus Rex, Geraldo, Giorgette, Heiko A., Humanist62, Jakob, Kennwort 0815, Michaels776, Olivia, Orbiter1, Patrick, Piranha, riwa, Rojava, Rotschopf, Salomon, Tafkas, teu, Uffzach, vexator

  10. #50
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    Zitat Zitat von Dillerjohann Beitrag anzeigen
    das tausende und abertausende auf dem weg Richtung Europa sind! und der Strom wird von Jahr zu Jahr stärker, und wir müssen uns dessen bewusst sein, dass da eine Völkerwanderung begonnen hat, die nicht mehr zu stoppen ist.Die Menschen haben nie die Möglichkeit gehabt in einer Demokratie zu Leben, sie stimmen nun mit ihren Füssen ab.

    Wie wollen wir ihnen begegnen,schicken wir sie zurück, oder lassen wir sie in den Fluten des Mittelmeeres untergehen!

    Hier ist ganz Europa gefragt?

    Wie wollen wir ihnen begegnen,schicken wir sie zurück, oder lassen wir sie in den Fluten des Mittelmeeres untergehen!
    Nein, wir lassen sie ins Land und geben damit unsere eigene Kultur auf, zumal das ja von einigen politischen Kräften hier offensichtlich auch so gewollt ist.
    Ich befürchte, dass nicht tausende oder abertausende kommen werden, sondern Millionen oder -zigmillionen. Peter Scholl-Latour hat das doch mal ganz richtig formuliert:
    Wir werden Kalkutta nicht retten, in dem wir Kalkutta hierher importieren, denn dann werden wir selbst zu Kalkutta.

    Kann ich nur zustimmen, leider ist der gute Mann schon verstorben.
    Aber vermutlich man würde ihn heute sowieso nicht mehr zu Wort kommen lassen......

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