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  1. #1
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    Compa hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Compa
    Die 2 Seiten der Medaille
     


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    Standard Da träumen welche vom kostenlosen ÖNV

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...a-1193251.html


    Statt endlich einmal die Autoindustrie richtig in die Mangel zu nehmen, kommen solche Wunschdenken von einer
    z.Zt. nicht "handlungsfähigen" Bundesregierung.

    Letztendlich muss und wird der Steuerzahler die Kosten tragen und die Autoindustrie ist wieder fein raus.

    Schon vor ein paar Jahren wurde festgestellt, dass es wohl nicht bezahlbar wäre:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/di...t/9159568.html

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  2. #2
    Avatar von Ophiuchus
    Putinversteher
     


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    Da soll wieder mit der Salami nach der Speckseite geworfen werden !
    Die die Infrastrukturmäßig eh bevorteilt sind , bekommen noch ein Leckerlie !
    Was ist mit dem Pendler der täglich 50 -100 km fahren muss ?
    Bekommt der auch ein Schichttaugliches kostenloses Verkehrsangebot ?

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

  3. #3
    Premiumuser + Avatar von E160270

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    Standard

    Zitat Zitat von Compa Beitrag anzeigen
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...a-1193251.html


    Statt endlich einmal die Autoindustrie richtig in die Mangel zu nehmen, kommen solche Wunschdenken von einer
    z.Zt. nicht "handlungsfähigen" Bundesregierung.

    Letztendlich muss und wird der Steuerzahler die Kosten tragen und die Autoindustrie ist wieder fein raus.

    Schon vor ein paar Jahren wurde festgestellt, dass es wohl nicht bezahlbar wäre:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/di...t/9159568.html
    das sind DIE, die auch vom BGE träumen.......
    Die einzigen denen dieses Schlarafia geboten wird, die das praktizieren, sind unsere "Goldstücke"!

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    Beim Arzt: e.augustinos, Högmo,Vexator, leonidas, FCB-Fan, neu dabei: Ändy1975
    Gute Besserung!



    Auch Martin`s Arm geht fremd.....

    Die "Nazi-Tourettler" mögen wegsehen......

  4. #4
    Stammuser Avatar von Kibuka

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    Der Staat wirft mit Geld nur noch um sich. Das böse Erwachen wird bei der nächsten Wirtschaftskrise kommen. Dann fliegt dieser Bundesregierung der Saftladen um die Ohren!

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  5. #5
    Avatar von denmarkisbetter

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    BGE ist natürlich Unsinn. Solange man aber den Normalbürger im Auge hat, und nur den, kann man ruhig experimentieren.
    Es mus über kurz oder lang für die Invasoren viel viel viel viel viel viel viel viel mehr Geld ins System als wir uns jetzt auch nur Ansatzweise vorstellen können.

    Pflege eines Afrikaners mit Aids auf Grundrente der kein Deutsch kann, von Dolmetscher bis zum Wochenendarzt, es will alles bezahlt sein.

    Dänische Autosteuer könnte eine Idee sein. Aber eben genau so, daß der Normalbürger nicht belastet wird.
    Belasten,entlasten,belasten ,entlasten und zwar rechte Tasche linke Tasche, so daß nur oberhalb des Normalbürgers Mehrbelastungen entstehen,dafür aber enorme.

    Das einzig positive was ich diesem Wahnsinn abgewinnen kann ist, daß der Deutsche in 30 Jahren lernen wird, daß es eben nicht normal ist ,sich als Angestellter ,kündigungsgeschützt oberhalb des Durchchnitts staatsnah arbeitend 30 Prozent oberhalb des Durchschnitts sich mehr als die Hälfte vom netto einzustecken. Machen die Dänen auch nicht.

    Aber gut, alles Ablenkung aus meiner Sicht. Die nächste Million steht vor der Tür und wird eingeflogen.

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    Rache für Familie Bivsi, Rache für die Braven im Slum: AfD
    Ausserdem wird die AfD in der Zeitung und in vielen Medien empfohlen.
    Zb Klaus Kleber (2 Mio/Jahr) ist genau an mir Durchschnittsbürger interessiert. Auf ihn höre ich. Er ist besorgt um mich.
    Tugces Mörder darf nach 8 Jahren wieder einreisen. Grundrente verwehren, bis dahin AfD in die Regierung.

  6. #6
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    Standard Nullsummenspiele

    Zitat Zitat von Compa Beitrag anzeigen
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...a-1193251.html


    Statt endlich einmal die Autoindustrie richtig in die Mangel zu nehmen, kommen solche Wunschdenken von einer
    z.Zt. nicht "handlungsfähigen" Bundesregierung.

    Letztendlich muss und wird der Steuerzahler die Kosten tragen und die Autoindustrie ist wieder fein raus.

    Schon vor ein paar Jahren wurde festgestellt, dass es wohl nicht bezahlbar wäre:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/di...t/9159568.html
    Kostenloser ÖPNV bedeutet erst einmal nur, dass der Fahrgast für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel kein neues Ticket ziehen muss und im Voraus bezahlte Sichtkarten (Zeitkarten) entfallen.

    Da der ÖPNV seine Leistungen nicht gratis zur Verfügung stellen kann, müssen diese folglich durch neue Umlagen finanziert werden. Hier bestehen verschiedene Möglichkeiten. So beim Progressionsverlauf im Einkommensteuertarif, Nahverkehrsabgaben für Betriebe und Institutionen, Erhöhung der kommunalen Gebühren und Abgaben, Erhöhung der Grundsteuer (die beiden letzten Positionen zahlt der Mieter) oder über die Grunderwerbsteuer. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und beliebig variabel.

    Vor Jahrzehnten konnte man fast kostenlos innerhalb der Ortsnetzvorwahl telefonieren. Es wurde nur die erste Gebühreneinheit fällig, während ein privates oder geschäftliches Telefonat von Köln nach München oder Hamburg in der Hauptzeit beinahe eine Mark kostete. Ein 60-minütes Ferngespräch kostete einst tatsächlich bis zu 60 Mark. Zu diesem Preis erhält man heute eine Flatrate für beliebig viele Inlandsgespräche, ganz ohne Zeitzonen (Hauptzeit, Nebenzeit, Abend, Wochenende, Nacht- oder Mondscheintarife). Mit den Ferngesprächsgebühren wurden einst die Gebühren im Ortsnetztarif subventioniert und bedienen den Mythos, man habe früher (in den Großstädten) fast gratis telefoniert.

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  7. #7
    Rotinquisitor Premiumuser + Avatar von Redwing
    Im Zustand der Systemresistenz
     


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    Ich unterstelle dem systemischen Politgesindel im Bundestag nicht, mit dieser Idee im Sinne sozialer Gerechtigkeit und der Gesundheit der Bürger gedacht zu haben. Vielmehr dürfte das eine kühle Kalkulation sein. Was kostet mehr: die regelmäßigen Strafen aus Brüssel nebst möglichen Fahrverboten und mehr Gesundheitskosten oder ein staatlich finanzierter bzw. stärker bezuschußter ÖPNV? 8-) Gleichwohl bleibt es eine gute Idee und kommt unter'm Strich was tendenziell Richtiges heraus: ein Staat für seine Bürger, ein Hauch von Sozialismus. ;-) Wenigstens in dieser Sache. Jene, die sich kein eigenes KfZ leisten können und vielleicht nicht einmal ein Fahrrad - oder zu schwach zum Radeln (weiterer Strecken) sind -, profitieren erstmal davon. Jeder Arme kann sich nun in die Bahn oder den Bus plumpsen lassen und kostenlos mobil sein, ohne von seinen ohnehin geringen Dumpinglöhnen oder Almosen noch was dafür opfern zu müssen. Und vielleicht verzichten tatsächlich noch ein paar mehr Menschen auf ihren Stinker dadurch. Weil so ein Stinker allein schon verdammt viel kostet, auch wenn er nur dumm rumsteht. Die Steuer, die Versicherung, der Anschaffungspreis, bei Gebrauch natürlich auch Benzin und mögliche Unfallkosten. Kann man sich alles sparen. Zurzeit aber ist das mit dem ÖPNV gar nicht mal so billig, und überdies dauert es einfach oft länger, mit den Dingern unterwegs zu sein (wobei die bei Stau oft besser durchkommen). Zumindest wenn man umsteigen muß. Dann kann wenigstens der negative Kostenfaktor wegfallen.

    Aber das darf natürlich in der Tat nicht heißen, daß das die einzige Lösung bleibt im notwendigen Kampf gegen die Luftverpestung. Das wird nämlich auch nicht reichen, vielleicht aber etwas lindern. Sollten jedoch Fahrverbote notwendig sein, um die ständige Verletzung der erlaubten Grenzwerte zu vermeiden, so sollte das auch rigoros umgesetzt werden. 8-/ Und natürlich stärker Druck auf die Autolobby ausgeübt werden, anstatt immer bittend und bettelnd, lockend und versprechend angekrochen zu kommen und sich ganz auf Zucker zu beschränken, statt mal ordentlich die Peitsche rauszuholen. 8-) Tja, so ist das eben, wenn ein unfähiges System die Wirtschaft mächtiger als Staat, Regierung und Volk macht... ;-P Zumindest in deren Einbildung.

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    Geändert von Redwing (14.02.2018 um 00:38 Uhr)
    Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!

  8. #8
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    Zitat Zitat von Kibuka Beitrag anzeigen
    Der Staat wirft mit Geld nur noch um sich. Das böse Erwachen wird bei der nächsten Wirtschaftskrise kommen. Dann fliegt dieser Bundesregierung der Saftladen um die Ohren!
    .. wenn die Staatsschulden dann wieder mit höheren Zinsen bezahlt werden müssen , ist das Chaos perfekt ..

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    .. ..

  9. #9


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    Zitat Zitat von Compa Beitrag anzeigen
    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...a-1193251.html


    Statt endlich einmal die Autoindustrie richtig in die Mangel zu nehmen, kommen solche Wunschdenken von einer
    z.Zt. nicht "handlungsfähigen" Bundesregierung.

    Letztendlich muss und wird der Steuerzahler die Kosten tragen und die Autoindustrie ist wieder fein raus.

    Schon vor ein paar Jahren wurde festgestellt, dass es wohl nicht bezahlbar wäre:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/di...t/9159568.html
    Hallo Compa,

    mal abgesehen davon, daß es "kostenlos" generell nicht gibt (umsonst ist nur der Tod - und der kostet das Leben): welche Wirkung soll dieser Schwachsinn haben? Diejenigen, die ohnehin schon den ÖPNV nutzen, können dies zukünftig ohne Billett tun. Die Kosten übernimmt der Steuerzahler (was bei steuerzahlenden ÖPNV-Nutzern auf eine deftige Ermäßigung der Fahrpreise hinausläuft). Und der Rest? Soll demnächst der ÖPNV die Ladung von Last- und Lieferwagen übernehmen? Soll der ÖPNV den Vertreter von A nach B bringen ("Sorry, Chef, mehr als 2 Termine waren diese Woche nicht drin: die Arbeitszeit ist für die Anreise draufgegangen, das verstehen Sie doch bestimmt, wollnich!?") oder jeden sonstigen Berufspendler? Wenn das ginge, führen ohnehin schon alle, für die der ÖPNV eine Alternative zum eigenen (Dienst-)PKW darstellte Bus und Bahn. Fährt deshalb auch nur ein einziger LKW, Lieferwagen oder PKW weniger??? Nein.

    Anstatt mit solch kostenintensivem Dummfug aufzufahren wäre es sinnvoller, den ohnehin nicht zu reduzierenden Verkehr schlicht ans Laufen zu bringen: weg mit dauerroten Ampeln, weg mit unsinnigen Geschwindigkeitsbegrenzungen, kreuzungsfreier Verkehr, wo irgend möglich, Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur (und zwar mit Schwerpunkt auf den AUTOMOBILEN INDIVIDUALVERKEHR und eben gerade NICHT auf den ÖPNV oder Radwege am Arsch der Welt!!!), Neuordnung der Zulassung zur Teilnahme am Straßenverkehr: jeder Vielfahrer weiß ein Lied davon zu singen, welche Gefahr, aber auch welches HEMMNIS des Verkehrsflusses Fahrer darstellen, die vielleicht in der Führerscheinprüfung brav bei "Rechts-Vor-Links" deutlich auf die Bremse getreten sein mögen, aber in einer Autobahnauffahrt das Gaspedal nicht finden. Oder die sich von einer grünen Ampel nicht provozieren lassen und lieber sicherheitshalber dort, wo 50 km/h erlaubt sind, auf 25 km/h abbremsen, weil die grüne Ampel ja inzwischen auf: "Rot!" umspringen könnte (was sie auch regelmäßig tut, man selbst bei Dunkelgelb noch so eben drüberschleicht und die Kolonne von 28 PKW, die man hinter sich aufgestaut hat, endgültig zum Halt zwingt).

    Allein schon wenn man alle überflüssigen Ampeln spätestens ab 22.00 Uhr abschaltete, könnte man Millionen Tonnen Abgase sparen - Ampeln, die nicht selten ohnehin nur den Zweck haben, auch den größten Vollidioten das Überleben im Straßenverkehr zu sichern: ließe man die schlicht im Wortsinne vor die Wand fahren, es wäre ohnehin nur noch ein Viertel an Autos unterwegs. Weg mit den Schwachmaten, die auf freier Strecke kilometerlang hinter einem Verkehrshindernis wie einem Trecker herschleichen, weil Überholen und zügig vorwärts fahren ja irgendwie nazi ist. Weg mit den Idioten, die jedes Autobahnkreuz verstopfen, weil man sich ja nicht nur mindestens 2 Kilometer vorher rechts einordnen muß, sondern das auch möglichst von der äußerst linken Spur aus tun und allerspätestens beim 1000-Meter-Schild (in Worten: EIN VOLLER KILOMETER!!!) auf 80 km/h, in der Abbiegespur auf maximal 59 km/h heruntergebremst haben muß: 500 Meter Abbiegespur sind ja SOOOOOO knapp und Schleichen ist defensiv, also: politisch korrekt!). Erschießt standrechtlich jeden Prüfer, der solchen Vollhonks den Führerschein gegeben hat: binnen eines Vierteljahres hätten sich nicht nur die täglichen Staukilometer auf deutschen Straßen halbiert, sondern auch die Abgasemissionen.

    Kurz und gut: räumt die Straßen von unnötigen Geschwindigkeitsbegrenzungen (auch INNERORTS, denn jedes Fahrzeug, gleich ob Diesel oder Benziner hat seinen effizientesten Wirkunsgrad in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 60 und 120 km/h), von mobilen Verkehrshindernissen der Marke "Ich-bin-blond-und-auch-ansonsten-zum-Scheißen-zu-dämlich", hört endlich auf mit diesem politisch gewollten Schwachsinn vom langsamen=defensiven=korrektem Autofahren. Baut jede Art von Verkehrsbehinderung ab, inklusive mobiler Verkehrshindernisse. Schließt Lücken zwischen Autobahnen, baut aufnahmefähige Hauptein- bzw. Ausfallstraßen in die Städte, hört auf, die Automobilindustrie zum Hauptverantwortlichen zu erklären, um Euer eigenes Versagen als Politik und Verwaltung zu kaschieren!!! Hört auf mit diesem Blödsinn von wegen: " Mehr Straßen bringen auch mehr Verkehr". Tun sie eben gerade NICHT, aber sie helfen, den ohnehin vorhanden Verkehr am Laufen zu halten - und DAS bringt mehr Entlastung als jede andere Maßnahme.


    Gruß -
    Bendert

    P.S.: Straft Verkehrsbehinderer, Langsamfahrer, Mittelspurschleicher, Stets-20-km/h-unter-dem-Limit-Idioten endlich genauso hart ab wie Geschwindigkeitsübertreter und Abstandsunterschreiter (wie kriegt man denn einen Van, gesteuert von einem offensichtlich geistig komplett Abwesenden 110-Fahrer von der linken Spur, wenn nicht mit Gewalt???), verbannt (blonde) Weiber und weibisch juckelnde, gendergemainstreamte, eierlose Jungspunde endlich von den Straßen: wer mit Mühe in der Lage ist, mit einem Bügeleisen über ein Stück Stoff zu fahren, sollte sich nicht in dem Irrglauben wiegen dürfen, er beherrsche allein schon deshalb das Lenken eines Kraftfahrzeugs im fließenden Verkehr und könne ein Fahrzeug über eine Straße bewegen - das Gegenteil ist regelmäßig der Fall.

    P.P.S.: Noch ein Wort zu unseren türkischen Kulturbereicherern mit Gebetskette am Innenspiegel und kopfbetuchter Ische auf dem Beifahrersitz des 3er-BMW (sowie allen einheimischen Nachahmern - und von denen gibt es jede Menge): Fahren KÖNNEN drückt sich NICHT darin aus, beim Abbiegen - schon in Schrittgschwindigkeit - bis an den Rand der Gegenfahrbahn ausholen zu müssen. FAHREN kann man, wenn man zügig und zackig OHNE solche Manöver eine 90°-Kurve fährt.

    P.P.P.S.: Der letzte Kanacke, dem ich deshalb ein paar auf die Fresse gehauen habe, möge sich gern bei mir melden.

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    Geändert von Bendert (14.02.2018 um 02:33 Uhr)

  10. #10
    Stammuser Avatar von Kibuka

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    Ein kostenloser ÖPNV ist Sozialismus!

    Man muss das strikt ablehnen!

    Hier müssen Bürger für den Transport zahlen, die den ÖPNV nie benutzen. Zum Beispiel Personen, die auf dem Land leben oder Städter, die nur Fahrrad fahren.

    Abgesehen davon, dass die Kapazität durch den ÖPNV begrenzt ist, wird ein kostenloser ÖPNV niemals die Zahl der Autos signifikant reduzieren.

    Darüber hinaus wird hier versucht ein selbst verursachtes Problem wieder auf sozialistische Art mit Steuergeld zu überdecken. Warum hat unsere Bundesregierung Fahrzeugen eine Zulassung erteilt, die Grenzwerte nicht einhalten? Und wer hat diese Grenzwerte politisch abgenickt?

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