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    Standard EXPERIMENT: Wie friedlich ist der Islam wirklich?

    imho

    EXPERIMENT: Wie friedlich ist der Islam wirklich




    Es sind sehr gute Gedanken zum Islam, die ich zu 99% unterschreiben kann, es wird da eindrucksvoll erklärt was wir von den Islam zu erwarten haben, wie viel Gewalt wir von dieser Perversen Ideologie zu erwarten haben.

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    Geändert von Starfix (13.02.2018 um 16:00 Uhr)
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    Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb zahlreiche Orthografische Fehler, wer solche Fehler findet, darf dieses Behalten und selbst anwenden.

  2. #2
    routiniertes Forenmitglied Avatar von Nora

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    Nicht überall wo Islam drauf steht ist auch Islam drin.

    Unterschied zwischen Sunniten, Schiiten, Aleviten (Islam)

    Die Sunniten bilden die größte Glaubensrichtung im Islam. Sie werden als ahl as-sunna (أهل السنة‎, „Volk der Tradition“) bezeichnet. Die Bezeichnung Sunniten stammt von dem Wort Sunna (سنة‎, „die Tradition des Propheten des Islam, Mohammed“). Sunnitische Muslime werden auch als ahl as-sunna wal-dschamāʿa (أهل السنة والجماعة‎, „Volk der Tradition und der Einheit der Muslime“) bezeichnet, was darauf hinweisen soll, dass die Sunniten vereinigt sind. Sie stellen einen Zweig des Islams dar, der aus dem von Abu Bakr gegründeten Kalifat entstammt.
    Sunniten stellen in den meisten islamischen Ländern die Mehrheit der Muslime, mit Ausnahme von Iran, Irak, Bahrain, Aserbaidschan, Oman und Libanon.
    Sie lassen sich wiederum nach den sunnitischen Rechtsschulen (Madhhab) in Hanafiten, Malikiten, Hanbaliten und Schafiiten einteilen. Sunniten sind auch die Wahhabiten , eine sehr konservative und dogmatische Richtung des sunnitischen Islams hanbalitischer Richtung.
    Die Sunniten bildeten immer die große Mehrheitsströmung im Islam.
    Die Unterschiede zur zweitgrößten Glaubensrichtung, deren Anhänger als Schiiten bezeichnet werden, waren anfänglich nicht theologischer Natur, sondern entsprangen der Frage, wer die Gemeinschaft der Muslime leiten soll. Bei den Sunniten bildete sich das Kalifat heraus, bei den Schiiten das Imamat. Beide Konfessionen bekämpfen sich in einigen Ländern wie Irak oder Indien teilweise blutig. [1]
    Im Laufe der Zeit kamen dann weitere Unterschiede hinzu, besonders im Hinblick auf die schiitischen Imamiten, weniger im Hinblick auf die ebenfalls schiitischen Zaiditen.
    Schia:
    Die Schia (arabisch شيعة ‎, DMG šīʿa, „Partei“) ist die zweitgrößte Konfession des Islam. Die Anhänger der Schia, die Schiiten, betrachten ʿAlī ibn Abī Ṭālib, den Schwiegersohn und Vetter des Propheten Mohammed, als dessen designierten Nachfolger (Kalif), jedoch politisch und nicht religiös betrachtet, und als ihren ersten Imam. Ihrem Glauben nach kann die Prophetennachfolge nur von einem Nachfahren Alis bzw. einem Imam erfolgen, da dieser als einziger göttlich legitimiert sei
    . In den Jahrhunderten nach dem Tod des Propheten Mohammed und der politischen Abspaltung der Sunniten wurde außerdem die theologische Lehre der Schiiten in einzelnen Aspekten weiterentwickelt, so dass sich schiitisches Recht heute in Teilen von sunnitischem Recht unterscheidet.
    Heute stellen die Schiiten ca. 15 % der Muslime (Stand 2007, die Spanne in der Literatur reicht von 10 bis 25 Prozent). In der Schia haben sich unterschiedliche Strömungen herausgebildet, die jeweils eine verschiedene Anzahl von Imamen akzeptieren. Die Staaten, in denen die Schiiten die Mehrheit stellen oder eine einflussreiche Minderheit sind, werden manchmal unter dem Begriff Schiitischer Halbmond zusammengefasst.
    Alewiten/Aleviten:
    Aleviten („Anhänger Alis“) sind eine auf das 13./14. Jahrhundert zurückgehende, in Anatolien entstandene Religionsgemeinschaft, die Ähnlichkeiten mit dem schiitischen Islam aufweist. Man unterscheidet ethnisch türkische und kurdische Aleviten.

    http://www.deutsch-werden.de/untersc...n-islam?page=9

    Wie man an den Kommentaren lesen kann, setzen sich die Muslime ebenfalls mit ihrer Religion auseinander und ahnen langsam was da schief läuft, genauso wie im Christentum die Religionen immer mehr abgelehnt werden, weil sie verlogen sind.

    Vielleicht kommen wir alle irgendwann zu der Erkenntnis es gibt nur einen Gott und jedes Volk hat seinen Platz auf der Erde, seine eigene Geschichte und seine eigenen kollektiven Erfahrungs- und Lernprozesse zu bewältigen. Vielleicht können wir in Frieden und austauschen und mit Respekt, das alles seinen Platz und seine Berechtigung hat.

    Im Moment läuft alles aus dem Ruder und man hat bewußt einen Strom von Flüchtigen ausgelöst, inszeniert als Kriegsszenario. Man kann nur hoffen, daß alle Seiten zur Vernunft kommen und die Pläne durchschauen und die Konsequenzen zusammen daraus ziehen.

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  3. #3
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    Zitat Zitat von Starfix Beitrag anzeigen
    imho

    EXPERIMENT: Wie friedlich ist der Islam wirklich
    [video=youtube;r8vCphStube.com/watch?v=r8vCphSWKv0[/video]

    Es sind sehr gute Gedanken zum Islam, die ich zu 99% unterschreiben kann, es wird da eindrucksvoll erklärt was wir von den Islam zu erwarten haben, wie viel Gewalt wir von dieser Perversen Ideologie zu erwarten haben.
    Schönes nüchternes Video. Danke.

    Koran lesen kann ich nur empfehlen, macht realistisch.

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  4. #4
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Nicht überall wo Islam drauf steht ist auch Islam drin.

    Unterschied zwischen Sunniten, Schiiten, Aleviten (Islam)

    Die Sunniten bilden die größte Glaubensrichtung im Islam. Sie werden als ahl as-sunna (أهل السنة‎, „Volk der Tradition“) bezeichnet. Die Bezeichnung Sunniten stammt von dem Wort Sunna (سنة‎, „die Tradition des Propheten des Islam, Mohammed“). Sunnitische Muslime werden auch als ahl as-sunna wal-dschamāʿa (أهل السنة والجماعة‎, „Volk der Tradition und der Einheit der Muslime“) bezeichnet, was darauf hinweisen soll, dass die Sunniten vereinigt sind. Sie stellen einen Zweig des Islams dar, der aus dem von Abu Bakr gegründeten Kalifat entstammt.
    Sunniten stellen in den meisten islamischen Ländern die Mehrheit der Muslime, mit Ausnahme von Iran, Irak, Bahrain, Aserbaidschan, Oman und Libanon.
    Sie lassen sich wiederum nach den sunnitischen Rechtsschulen (Madhhab) in Hanafiten, Malikiten, Hanbaliten und Schafiiten einteilen. Sunniten sind auch die Wahhabiten , eine sehr konservative und dogmatische Richtung des sunnitischen Islams hanbalitischer Richtung.
    Die Sunniten bildeten immer die große Mehrheitsströmung im Islam.
    Die Unterschiede zur zweitgrößten Glaubensrichtung, deren Anhänger als Schiiten bezeichnet werden, waren anfänglich nicht theologischer Natur, sondern entsprangen der Frage, wer die Gemeinschaft der Muslime leiten soll. Bei den Sunniten bildete sich das Kalifat heraus, bei den Schiiten das Imamat. Beide Konfessionen bekämpfen sich in einigen Ländern wie Irak oder Indien teilweise blutig. [1]
    Im Laufe der Zeit kamen dann weitere Unterschiede hinzu, besonders im Hinblick auf die schiitischen Imamiten, weniger im Hinblick auf die ebenfalls schiitischen Zaiditen.
    Schia:
    Die Schia (arabisch شيعة ‎, DMG šīʿa, „Partei“) ist die zweitgrößte Konfession des Islam. Die Anhänger der Schia, die Schiiten, betrachten ʿAlī ibn Abī Ṭālib, den Schwiegersohn und Vetter des Propheten Mohammed, als dessen designierten Nachfolger (Kalif), jedoch politisch und nicht religiös betrachtet, und als ihren ersten Imam. Ihrem Glauben nach kann die Prophetennachfolge nur von einem Nachfahren Alis bzw. einem Imam erfolgen, da dieser als einziger göttlich legitimiert sei
    . In den Jahrhunderten nach dem Tod des Propheten Mohammed und der politischen Abspaltung der Sunniten wurde außerdem die theologische Lehre der Schiiten in einzelnen Aspekten weiterentwickelt, so dass sich schiitisches Recht heute in Teilen von sunnitischem Recht unterscheidet.
    Heute stellen die Schiiten ca. 15 % der Muslime (Stand 2007, die Spanne in der Literatur reicht von 10 bis 25 Prozent). In der Schia haben sich unterschiedliche Strömungen herausgebildet, die jeweils eine verschiedene Anzahl von Imamen akzeptieren. Die Staaten, in denen die Schiiten die Mehrheit stellen oder eine einflussreiche Minderheit sind, werden manchmal unter dem Begriff Schiitischer Halbmond zusammengefasst.
    Alewiten/Aleviten:
    Aleviten („Anhänger Alis“) sind eine auf das 13./14. Jahrhundert zurückgehende, in Anatolien entstandene Religionsgemeinschaft, die Ähnlichkeiten mit dem schiitischen Islam aufweist. Man unterscheidet ethnisch türkische und kurdische Aleviten.

    http://www.deutsch-werden.de/untersc...n-islam?page=9

    Wie man an den Kommentaren lesen kann, setzen sich die Muslime ebenfalls mit ihrer Religion auseinander und ahnen langsam was da schief läuft, genauso wie im Christentum die Religionen immer mehr abgelehnt werden, weil sie verlogen sind.

    Vielleicht kommen wir alle irgendwann zu der Erkenntnis es gibt nur einen Gott und jedes Volk hat seinen Platz auf der Erde, seine eigene Geschichte und seine eigenen kollektiven Erfahrungs- und Lernprozesse zu bewältigen. Vielleicht können wir in Frieden und austauschen und mit Respekt, das alles seinen Platz und seine Berechtigung hat.

    Im Moment läuft alles aus dem Ruder und man hat bewußt einen Strom von Flüchtigen ausgelöst, inszeniert als Kriegsszenario. Man kann nur hoffen, daß alle Seiten zur Vernunft kommen und die Pläne durchschauen und die Konsequenzen zusammen daraus ziehen.
    Es sind alles Muslime und es gibt das wie bei uns auch Abspaltungen und mit Frieden haben die nicht viel am Hut, die bringen sich doch auch gegenseitig um Erdorgan gegen die Kurden, die Schiiten gegen die Sunniten aber auch gegen die Aleviten. Der ganze Glaube wurde genau wie das Christentum mit den Schwert und Angst vor dem Fegefeuer verbreitet

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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Nicht überall wo Islam drauf steht ist auch Islam drin.

    Unterschied zwischen Sunniten, Schiiten, Aleviten (Islam)

    Die Sunniten bilden die größte Glaubensrichtung im Islam. Sie werden als ahl as-sunna (أهل السنة‎, „Volk der Tradition“) bezeichnet. Die Bezeichnung Sunniten stammt von dem Wort Sunna (سنة‎, „die Tradition des Propheten des Islam, Mohammed“). Sunnitische Muslime werden auch als ahl as-sunna wal-dschamāʿa (أهل السنة والجماعة‎, „Volk der Tradition und der Einheit der Muslime“) bezeichnet, was darauf hinweisen soll, dass die Sunniten vereinigt sind. Sie stellen einen Zweig des Islams dar, der aus dem von Abu Bakr gegründeten Kalifat entstammt.
    Sunniten stellen in den meisten islamischen Ländern die Mehrheit der Muslime, mit Ausnahme von Iran, Irak, Bahrain, Aserbaidschan, Oman und Libanon.
    Sie lassen sich wiederum nach den sunnitischen Rechtsschulen (Madhhab) in Hanafiten, Malikiten, Hanbaliten und Schafiiten einteilen. Sunniten sind auch die Wahhabiten , eine sehr konservative und dogmatische Richtung des sunnitischen Islams hanbalitischer Richtung.
    Die Sunniten bildeten immer die große Mehrheitsströmung im Islam.
    Die Unterschiede zur zweitgrößten Glaubensrichtung, deren Anhänger als Schiiten bezeichnet werden, waren anfänglich nicht theologischer Natur, sondern entsprangen der Frage, wer die Gemeinschaft der Muslime leiten soll. Bei den Sunniten bildete sich das Kalifat heraus, bei den Schiiten das Imamat. Beide Konfessionen bekämpfen sich in einigen Ländern wie Irak oder Indien teilweise blutig. [1]
    Im Laufe der Zeit kamen dann weitere Unterschiede hinzu, besonders im Hinblick auf die schiitischen Imamiten, weniger im Hinblick auf die ebenfalls schiitischen Zaiditen.
    Schia:
    Die Schia (arabisch شيعة ‎, DMG šīʿa, „Partei“) ist die zweitgrößte Konfession des Islam. Die Anhänger der Schia, die Schiiten, betrachten ʿAlī ibn Abī Ṭālib, den Schwiegersohn und Vetter des Propheten Mohammed, als dessen designierten Nachfolger (Kalif), jedoch politisch und nicht religiös betrachtet, und als ihren ersten Imam. Ihrem Glauben nach kann die Prophetennachfolge nur von einem Nachfahren Alis bzw. einem Imam erfolgen, da dieser als einziger göttlich legitimiert sei
    . In den Jahrhunderten nach dem Tod des Propheten Mohammed und der politischen Abspaltung der Sunniten wurde außerdem die theologische Lehre der Schiiten in einzelnen Aspekten weiterentwickelt, so dass sich schiitisches Recht heute in Teilen von sunnitischem Recht unterscheidet.
    Heute stellen die Schiiten ca. 15 % der Muslime (Stand 2007, die Spanne in der Literatur reicht von 10 bis 25 Prozent). In der Schia haben sich unterschiedliche Strömungen herausgebildet, die jeweils eine verschiedene Anzahl von Imamen akzeptieren. Die Staaten, in denen die Schiiten die Mehrheit stellen oder eine einflussreiche Minderheit sind, werden manchmal unter dem Begriff Schiitischer Halbmond zusammengefasst.
    Alewiten/Aleviten:
    Aleviten („Anhänger Alis“) sind eine auf das 13./14. Jahrhundert zurückgehende, in Anatolien entstandene Religionsgemeinschaft, die Ähnlichkeiten mit dem schiitischen Islam aufweist. Man unterscheidet ethnisch türkische und kurdische Aleviten.

    http://www.deutsch-werden.de/untersc...n-islam?page=9

    Wie man an den Kommentaren lesen kann, setzen sich die Muslime ebenfalls mit ihrer Religion auseinander und ahnen langsam was da schief läuft, genauso wie im Christentum die Religionen immer mehr abgelehnt werden, weil sie verlogen sind.

    Vielleicht kommen wir alle irgendwann zu der Erkenntnis es gibt nur einen Gott und jedes Volk hat seinen Platz auf der Erde, seine eigene Geschichte und seine eigenen kollektiven Erfahrungs- und Lernprozesse zu bewältigen. Vielleicht können wir in Frieden und austauschen und mit Respekt, das alles seinen Platz und seine Berechtigung hat.

    Im Moment läuft alles aus dem Ruder und man hat bewußt einen Strom von Flüchtigen ausgelöst, inszeniert als Kriegsszenario. Man kann nur hoffen, daß alle Seiten zur Vernunft kommen und die Pläne durchschauen und die Konsequenzen zusammen daraus ziehen.
    Es gibt hier nichts zu relativieren. Kriminelle Politker des Deutchen Parlaments haben den Islam nach Deutschland hereingelassen, ohne deutliche Schranken zu setzen, haben sich auf dummdreiste Prinzipien von Religionsfreiheit und Toleranz berufen und den
    Horden der Arabischen Regionen und Wüsten Tür und Tor geöffnet - ohne die Bürger und mich zu fragen, wie es die Pflicht von gewählten Demokraten gewesen wäre.
    Wie man jetzt sieht, waren das gar keine echten Deutsch bestimmten Figuren, sondern ganz klägliche machtgeile Spiessbürger, die per Gelegenheit den Grossen Weltverbesserer ohne
    einen Gedanken an die Folgen spielen wollten. Politgesöcks einer überliberalisierten Gesellschaft, die vor Langeweile keine eigenen innerdeutsches Probleme gebacken kriegten.

    Die Islamisierung des Landes ist somit illegal und muss zurückgenommen werden.
    Wer den Islam öffentlich praktiziert - fliegt raus, die Arabischen Gebetshäuser werden wieder demontiert und Stein für Stein in die arabischen Räume zurückgeführt.
    Das ist ein klar definiertes Vorhaben zukünftiger Deutschland-Politik an der kein Weg vorbeiführt.
    Wer Schutz vor Verfolgung sucht, kann deutsche Schutzräume aufsuchen und in karger aber ausreichender Versorgung abwarten, bis die Verhältnisse in seinem Heimatland wieder friedlich geregelt sind.


    So und nur so trennt man die Echten Verfolgten von den Sozial-Simulanten.

    Das reicht mir aber noch lange nicht.
    Wir als einheimische Deutsche Bürger sind von Scheindemokraten und Filzläusen von vorn bis hinten veralbert und betrogen worden ,was vor allem diese ganze Zuwandrungs-Korruption
    betrifft und dafür sollen diese Politiker von Wullf , Schulz bis Merkel zur Rechenschaft gezogen werden.
    Sie sollen dafür gerade stehen und vor allem LERNEN , das sie nicht ungestraft ein ganzes Volk
    zum Arbeitsdienst am Ausland verdonnern können.

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    Geändert von werner100 (13.02.2018 um 17:29 Uhr)

  6. #6
    routiniertes Forenmitglied Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von Starfix Beitrag anzeigen
    Es sind alles Muslime und es gibt das wie bei uns auch Abspaltungen und mit Frieden haben die nicht viel am Hut, die bringen sich doch auch gegenseitig um Erdorgan gegen die Kurden, die Schiiten gegen die Sunniten aber auch gegen die Aleviten. Der ganze Glaube wurde genau wie das Christentum mit den Schwert und Angst vor dem Fegefeuer verbreitet

    Wie man an den Kommentaren erkennen kann findet hier aber auch ein Umkehrprozess statt. Das Problem sie liegen in der Entwicklung weit zurück.

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  7. #7
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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Es gibt hier nichts zu relativieren. Kriminelle Politker des Deutchen Parlaments haben den Islam nach Deutschland hereingelassen, ohne deutliche Schranken zu setzen, haben sich auf dummdreiste Prinzipien von Religionsfreiheit und Toleranz berufen und den
    Horden der Arabischen Regionen und Wüsten Tür und Tor geöffnet - ohne die Bürger und mich zu fragen, wie es die Pflicht von
    gewählten Demokraten gewesen wäre.
    Die Islamisierung des Landes ist somit illegal und muss zurückgenommen werden.
    Wer den Islam öffentlich praktiziert - fliegt raus, die Arabischen Gebetshäuser werden wieder demontiert und Stein für Stein in die arabischen Räume zurückgeführt.
    Das ist ein klar definiertes Vorhaben zukünftiger Deutschland-Politik an der kein Weg vorbeiführt.
    Wer Schutz vor Verfolgung sucht, kann deutsche Schutzräume aufsuchen und in karger aber ausreichender Versorgung abwarten,
    bis die Verhältnisse in seinem Heimatland wieder friedlich geregelt sind.

    So und nur so trennt man die Echten Verfolgten von den Sozial-Simulanten.
    Sie haben hier den Schrott reingelassen, den die eigenen Länder nicht zurück haben wollen und das wurde bewußt inszeniert, um unsere Kultur zu vernichten.

    Es leben auch hier Muslime die froh sind, daß sie eine Chance bekommen haben. Diejenigen die Probleme machen, sind ungebildet und kommen vom Land.

    Es müssen die raus, die hier nicht zu integrieren sind, weil das Potenzial nicht vorhanden ist. In den Ländern sind viele durch die Kriege und die Gemetzel Geisteskrank geworden, ebenfalls durch die Inzucht. Da läßt sich nichts integrieren, auch wenn man uns das einreden will. Die müssen zurück, da müssen sich die eigenen Länder drum kümmern die verantwortlich sind dafür, durch ihre korrupten und gekauften Machthaber Marionetten.

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  8. #8
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    Zitat Zitat von werner100
    und den Horden der Arabischen Regionen und Wüsten Tür und Tor geöffnet - ohne mich und andere Bürger zu fragen, wie es die Pflicht von gewählten Demokraten gewesen wäre.
    Dich bei jeder politischen Sachfragen nach deiner Meinung zu fragen, ist in einer repräsentativen Demokratie nicht vorgesehen!

    Dieser repräsentativen Demokratie haben übrigens auch die DDR Bürger bei der Wende zugestimmt als sie sich für D-Mark – was für die meisten DDR- Bürger wohl das wichtigste war – und für die Wiedervereinigung entschieden haben.

    Zitat Zitat von werner100
    Die Islamisierung des Landes ist illegal und muss zurückgenommen werden.
    Da es keine Islamisierung Deutschlands gibt, muss auch nichts zurückgenommen werden.
    Geändert werden muss ist die Abschiebepraxis von Kriminellen und Wirtschaftsflüchtlingen.

    Zitat Zitat von werner100
    Wer den Islam öffentlich praktiziert - fliegt raus, die Arabischen Gebetshäuser werden wieder demontiert und Stein für Stein in die arabischen Räume zurückgeführt.
    Sauf nicht so viel, dann klappt es auch wieder mit einer realistischen Einschätzung.

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  9. #9
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    Zitat Zitat von Fredericus Rex Beitrag anzeigen
    Dich bei jeder politischen Sachfragen nach deiner Meinung zu fragen, ist in einer repräsentativen Demokratie nicht vorgesehen!

    Dieser repräsentativen Demokratie haben übrigens auch die DDR Bürger bei der Wende zugestimmt als sie sich für D-Mark – was für die meisten DDR- Bürger wohl das wichtigste war – und für die Wiedervereinigung entschieden haben.


    Da es keine Islamisierung Deutschlands gibt, muss auch nichts zurückgenommen werden.
    Geändert werden muss ist die Abschiebepraxis von Kriminellen und Wirtschaftsflüchtlingen.


    Sauf nicht so viel, dann klappt es auch wieder mit einer realistischen Einschätzung.
    Wenn du das auf deine Person beziehst, gratuliere ich zur Einsicht.

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    Silvio Gesell
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    Zitat Zitat von Starfix Beitrag anzeigen
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    Innerhalb der Weltreligionen steht der Islam im Weltensystem (der Polarität) im Negativum. Der Islam gehört zum Bösen.

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    7.12.17: "Weil Deutschland eine Alternative braucht!", Michael Groschek auf dem SPD-Parteitag.
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    7.2.18: SZ: 100%-Schulz wirft Parteivorsitz hin und will als Außenminister hinaus in die Welt.
    9.2.18: Rot-Messias Schulz hat keine Lust mehr auf Verlogenheit und gibt auf.
    14.2.18: Meuthen: "Das C bei CDU+CSU zeigt deutlich den islamischen Halbmond".

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