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  1. #81
    Avatar von Horatio

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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Warum haben die Gewerkschaftsfunktionäre eigentlich nicht zu Streiks gegen die Menschenhändler der Leiharbeiterfirmen aufgerufen, wo Sklaven gegen halben Lohn vermietet werden?
    Die Antwort ist einfach und offensichtlich. Sie haben sich bestechen lassen.

    Böse Zungen würden das auch als Verrat bezeichnen.

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  2. #82
    Psw-Kenner Avatar von zebra

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    Zitat Zitat von Horatio Beitrag anzeigen
    Die Antwort ist einfach und offensichtlich. Sie haben sich bestechen lassen.

    Böse Zungen würden das auch als Verrat bezeichnen.
    schaut mal was die Gewerkschafter für Pöstchen beziehen ... da geht Einiges Hintenrum ...und die Verwandschaft wird doch auch gut versorgt oder ?
    Aber Betriebsintern mit unterschreiben, damit die Tarifverträge ohne wirkung sind ...wir haben es wieder Geschafft blabla blub ...

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  3. #83
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Horatio Beitrag anzeigen
    Die Antwort ist einfach und offensichtlich. Sie haben sich bestechen lassen.

    Böse Zungen würden das auch als Verrat bezeichnen.
    die Antwort des Verschwörungstheoretikers.

    die Antwort der Wirklichkeit:
    ---> weil es vertrags- und gesetzeswidrig wäre, während der Friedenspflicht zu streiken ...

    aber das klingt zu nüchtern und viel zu real, und nicht so schön reißerische und klassenkämpferisch, schon klar

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  4. #84
    Stammuser Avatar von terra-111

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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Warum haben die Gewerkschaftsfunktionäre eigentlich nicht zu Streiks gegen die Menschenhändler der Leiharbeiterfirmen aufgerufen, wo Sklaven gegen halben Lohn vermietet werden?
    Gewerkschaften haben an einer gerechten auskömmlichen Entlohnung mit verdienter Rente ohne Sklavenverträge kein Interesse - nur am Mitgliedsbeitrag. Sonst würde ganz anders agiert.

    In beiderseitigem Einvernehmen wird im Niedriglohnsektor schon lange nichts mehr gemacht. Dort herrscht ein Gegeneinander und nicht ein Miteinander. Damit das so bleibt, muss immer ein gehörige Portion Arbeitsloser vorhanden sein, damit Angst um den Arbeitsplatz da ist.

    Vernünftige Arbeitsbedingungen in diesem Sektor wurden alle abgeschafft. Die gab es mal, lange ist es her. Das passiert immer dann, wenn das Kapital mehr zu sagen hat, als die Politik. Hinzu kommt, dass es in der Politik auch keine Charakterköpfe mehr gibt. Auch das ist vorbei.

    Aber wie schon oft gesagt, das Volk kennt seinen Feind und seine Macht nicht.

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    Frau Merkel ist..Geschäftsführerin einer..Nicht-Regierungs-Organisation in Deutschland."

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    "Deutschland hat nicht einmal eine richtige Regierung..."
    Lyndon LaRouche (19.04.2011)
    ---> https://www.youtube.com/watch?v=4ez5nat-qCI

    Aus Liebe zu Deutschland: Nie wieder SPD Die Grünen CDU FDP

    Nur GEMEINSAM können wir gewinnen.
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  5. #85
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    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Gewerkschaften haben an einer gerechten auskömmlichen Entlohnung mit verdienter Rente ohne Sklavenverträge kein Interesse - nur am Mitgliedsbeitrag. Sonst würde ganz anders agiert.

    In beiderseitigem Einvernehmen wird im Niedriglohnsektor schon lange nichts mehr gemacht. Dort herrscht ein Gegeneinander und nicht ein Miteinander. Damit das so bleibt, muss immer ein gehörige Portion Arbeitsloser vorhanden sein, damit Angst um den Arbeitsplatz da ist.

    Vernünftige Arbeitsbedingungen in diesem Sektor wurden alle abgeschafft. Die gab es mal, lange ist es her. Das passiert immer dann, wenn das Kapital mehr zu sagen hat, als die Politik. Hinzu kommt, dass es in der Politik auch keine Charakterköpfe mehr gibt. Auch das ist vorbei.

    Aber wie schon oft gesagt, das Volk kennt seinen Feind und seine Macht nicht.
    Ich wollte damit aufzeigen, was Gewerkschaften heute sind und da kann doch keiner ernsthaft glauben, daß der Streik um große gerechte Lohnerhöhung und 28 Stunden Arbeitswoche geht, was eigentlich sinnvoll wäre.

    Ich bin gespannt, was dabei rauskommen wird, ob ich richtig liege.

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  6. #86
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    Im Metall-Tarifstreit verhandeln Arbeitgeber und Gewerkschaft wieder

    Die IG Metall fordert sechs Prozent mehr Lohn und das Recht auf eine befristete Teilzeit - mit Lohnzuschüssen für bestimmte Beschäftigte.

    Die Arbeitgeber haben bislang zwei Prozent mehr Lohn angeboten

    und verlangen, dass mehr Beschäftigte als bislang auch länger als 35 Stunden pro Woche arbeiten dürfen.
    Lohnzuschüsse lehnen sie ab.

    Bei den Arbeitszeiten "brauchen wir Öffnungen nach oben" - dann seien auch Öffnungen nach unten möglich, sagte der Vorsitzende von Südwestmetall, Stefan Wolf, im ARD-"Morgenmagazin"

    Laut Tarifvertrag dürfen derzeit 13 Prozent der Beschäftigten mehr als 35 Stunden pro Woche arbeiten.


    Wolf betonte in der ARD, die meisten Menschen "möchten mehr arbeiten und mehr verdienen". Das hätten Umfragen der Arbeitgeber, aber auch der IG Metall ergeben.
    Auf betrieblicher Ebene gebe es zudem bereits sehr viele flexible Arbeitszeitlösungen.

    https://www.freenet.de/finanzen/nach...4_4710836.html


    die meisten Menschen "möchten mehr arbeiten und mehr verdienen. Das schafft man nur mit niedrigen Löhnen.
    6 Tage Woche, 10 Std am Tag, bei 2% mehr Lohn, wäre optimal. Die Menschen wollen gerne mehr arbeiten.

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    Geändert von Nora (12.01.2018 um 10:41 Uhr)
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  7. #87
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    Zitat Zitat von zebra Beitrag anzeigen

    im Bundestag gibt es sehr selten Echtes Hauen und Stechen ... t !
    .. falsch , die Bundestagsabgeordneten der AfD haben schon sehr gute Reden gehalten ..

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    .. ..

  8. #88
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Warum haben die Gewerkschaftsfunktionäre eigentlich nicht zu Streiks gegen die Menschenhändler der Leiharbeiterfirmen aufgerufen, wo Sklaven gegen halben Lohn vermietet werden?
    .. oh man , oh man , weil diese Leute nicht in der Gewerkschaft sind und damit keine Gelder in die Gewerkschaftskasse zahlen ..

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    .. ..

  9. #89
    Premiumuser + Avatar von Orwellhatterecht

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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Im Metall-Tarifstreit verhandeln Arbeitgeber und Gewerkschaft wieder

    Die IG Metall fordert sechs Prozent mehr Lohn und das Recht auf eine befristete Teilzeit - mit Lohnzuschüssen für bestimmte Beschäftigte.

    Die Arbeitgeber haben bislang zwei Prozent mehr Lohn angeboten

    und verlangen, dass mehr Beschäftigte als bislang auch länger als 35 Stunden pro Woche arbeiten dürfen.
    Lohnzuschüsse lehnen sie ab.

    Bei den Arbeitszeiten "brauchen wir Öffnungen nach oben" - dann seien auch Öffnungen nach unten möglich, sagte der Vorsitzende von Südwestmetall, Stefan Wolf, im ARD-"Morgenmagazin"

    Laut Tarifvertrag dürfen derzeit 13 Prozent der Beschäftigten mehr als 35 Stunden pro Woche arbeiten.


    Wolf betonte in der ARD, die meisten Menschen "möchten mehr arbeiten und mehr verdienen". Das hätten Umfragen der Arbeitgeber, aber auch der IG Metall ergeben.
    Auf betrieblicher Ebene gebe es zudem bereits sehr viele flexible Arbeitszeitlösungen.

    https://www.freenet.de/finanzen/nach...4_4710836.html


    die meisten Menschen "möchten mehr arbeiten und mehr verdienen. Das schafft man nur mit niedrigen Löhnen.
    6 Tage Woche, 10 Std am Tag, bei 2% mehr Lohn, wäre optimal. Die Menschen wollen gerne mehr arbeiten.

    Nein, "optimal", zumindest für die Arbeitgeber wäre es doch, wenn die Mitarbeiter ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung stellen würden. Und wenn das für den Arbeitgeber immer noch zu viel ist, dann könnte man doch mal darüber nachdenken, ob derjenige, der unbedingt unter derartigen Bedingungen arbeiten will und muss, vielleicht noch etwas Geld mitbringen könnte, das wäre vor allen Dingen ganz im Sinne mancher AG.

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  10. #90
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    Zitat Zitat von terra-111 Beitrag anzeigen
    Gewerkschaften haben an einer gerechten auskömmlichen Entlohnung mit verdienter Rente ohne Sklavenverträge kein Interesse - nur am Mitgliedsbeitrag. Sonst würde ganz anders agiert.

    In beiderseitigem Einvernehmen wird im Niedriglohnsektor schon lange nichts mehr gemacht. Dort herrscht ein Gegeneinander und nicht ein Miteinander. Damit das so bleibt, muss immer ein gehörige Portion Arbeitsloser vorhanden sein, damit Angst um den Arbeitsplatz da ist.

    Vernünftige Arbeitsbedingungen in diesem Sektor wurden alle abgeschafft. Die gab es mal, lange ist es her. Das passiert immer dann, wenn das Kapital mehr zu sagen hat, als die Politik. Hinzu kommt, dass es in der Politik auch keine Charakterköpfe mehr gibt. Auch das ist vorbei.

    Aber wie schon oft gesagt, das Volk kennt seinen Feind und seine Macht nicht.

    Wenn Niedriglöhner darauf verzichten, sich gewerkschaftlich zu organisieren, dann dürfen sie sich auch nicht darüber beklagen, dass sich niemand mehr für sie einsetzt. Von der Politik haben sie keinerlei Hilfe zu erwarten, das müßten sie eigentlich seit Schröder und seiner Agenda Politik wissen, von den diversen, einschlägig Arbeitgeber orientierten Verbänden auch nicht. was bleibt, ist also einzig und allein noch die Gewerkschaft. Und wer meint, den Beitrag dafür sparen zu können, erkämpft sich damit einen Pyrrhussieg, warum soll sich eine Gewerkschaft für Menschen engagieren, die ihr selbst den Rücken zukehren und gegen sie arbeiten und sie somit schwächen?

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