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  1. #1
    Smoker hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Smoker
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    Standard Ernährung Forscher Pyramiden

    Hallo zusammen,

    die sogenannten "Ernährungswissenschaftler" werden ja nicht müde zu betonen wie schädlich doch Fett ist. Neulich wieder ein Artikel auf RT gelesen... Es gibt ettliche Ernährungspyramiden und Tabellen jedoch haben die alle eines gemeinsam: Getreide, Kartoffeln und deren Erzeugnisse stehen immer ganz unten (sollen also der größte Posten sein)

    Aber ich frage mich wieso? Reis Weizen Kartoffeln unsw. bestehen doch fast nur aus Kohlehydraten, und das ist das was Fett macht, und nicht das Fett und auch nicht die Proteine. Ebenfalls viel vertreten sind Früchte und auch Säfte werden angepriesen. Doch weiß man inzwischen daß Fructose (Fruchtzucker) noch dicker macht als normaler Zucker. Bananen zum Beispiel und natürlich Fruchtsäfte sind brutale Kalorienbomben. Dennoch wird das als "Gesund" dargestellt. Während Milch und Milchprodukte ganz nach oben verdammt werden zum Fleisch. Obwohl gerade Milcherzeugnisse sehr gut sind für die Gesundheit.

    Wenn man also hauptsächlich Getreide unsw. sowie Früchte isst, und dazu auch noch Saft trinkt, sollte man lieber soviel trainieren wie ein Leistungssportler, denn sonst hat man viel zu viel Energie die sich dann in Form von Reseven ablagert. Sprich man wird dicker. Daher kann ich diesen Mist nicht nachvollziehen:



    Ich hab damals, iss schon ein wenig her, eine 0-Kohlehydrate Diät gemacht. Ich habe gegessen soviel ich wollte, und nur darauf geachtet eben keine Kohlehydrate zu essen. Mir ging es blendend, und ich habe rapide mein Gewicht abgebaut. Trotz viel Fett, viel Milch viel Fleisch.... natürlich überkahm mich auch die Lust auf süßes... aber stattdessen hab ich mir n Speck angebraten ^^ oder wie man heute sagt: Bacon. So quasi als CHipsersatz.

    Was meint ihr dazu? Wieso empfehlen die einem so viele DIckmacher zu essen?

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  2. #2
    Premiumuser Avatar von Metadatas

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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    die sogenannten "Ernährungswissenschaftler" werden ja nicht müde zu betonen wie schädlich doch Fett ist. Neulich wieder ein Artikel auf RT gelesen... Es gibt ettliche Ernährungspyramiden und Tabellen jedoch haben die alle eines gemeinsam: Getreide, Kartoffeln und deren Erzeugnisse stehen immer ganz unten (sollen also der größte Posten sein)

    Aber ich frage mich wieso? Reis Weizen Kartoffeln unsw. bestehen doch fast nur aus Kohlehydraten, und das ist das was Fett macht, und nicht das Fett und auch nicht die Proteine. Ebenfalls viel vertreten sind Früchte und auch Säfte werden angepriesen. Doch weiß man inzwischen daß Fructose (Fruchtzucker) noch dicker macht als normaler Zucker. Bananen zum Beispiel und natürlich Fruchtsäfte sind brutale Kalorienbomben. Dennoch wird das als "Gesund" dargestellt. Während Milch und Milchprodukte ganz nach oben verdammt werden zum Fleisch. Obwohl gerade Milcherzeugnisse sehr gut sind für die Gesundheit.

    Wenn man also hauptsächlich Getreide unsw. sowie Früchte isst, und dazu auch noch Saft trinkt, sollte man lieber soviel trainieren wie ein Leistungssportler, denn sonst hat man viel zu viel Energie die sich dann in Form von Reseven ablagert. Sprich man wird dicker. Daher kann ich diesen Mist nicht nachvollziehen:



    Ich hab damals, iss schon ein wenig her, eine 0-Kohlehydrate Diät gemacht. Ich habe gegessen soviel ich wollte, und nur darauf geachtet eben keine Kohlehydrate zu essen. Mir ging es blendend, und ich habe rapide mein Gewicht abgebaut. Trotz viel Fett, viel Milch viel Fleisch.... natürlich überkahm mich auch die Lust auf süßes... aber stattdessen hab ich mir n Speck angebraten ^^ oder wie man heute sagt: Bacon. So quasi als CHipsersatz.

    Was meint ihr dazu? Wieso empfehlen die einem so viele DIckmacher zu essen?
    Grob gesagt, das basierte auf einer Studie, ich meine aus den 50ern oder 60ern, die in mehreren europäischen Ländern, mit klassisch sehr fetthaltiger Ernährung, die Herzerkrankungsrate untersuchte, werlche eine Korrelation zwischen fetthaltiger Ernährung und mehr Herzproblemen ergab. Die hat sich aber schon vor Jahren als deutlich geschönt herausgestellt, der Zusammenhang ist in Wahrheit lange nicht so stark. Das Problem ist heute, dass die Ernährungsratgeberwelt eine wahre Kackophonie ist.
    Daraus ergeben sich folgende Probleme:
    1) Sehr starke Trendbewegungen, die einen Energieträger verteufeln, worauf eine ganze Industrie reagiert und dann wieder zu Imbalancen in der Ernährung führt (siehe Ersatz von Fett durch High Fructose Cornsyrup in Fertigprodukten)
    2) Oft werden Fitness- und Lifestyle Angebote vermsicht mit Ernährungskonzepten, was zu sehr wilden einseitigen Ernährungen führt.
    3) Die wirkliche Ökotrophologie klingt da letztlich kaum durch, weil sie relativ langweilig ist und in dieser Angebotsmenge untergeht. Deswegen gibt es keine Abnehmratgeber, die dir sagen: Friss weniger, beweg dich mehr, keine Chips und Cola. Sondern das wird mystifiziert, damit es sich verkauft.
    Bei Menschen, die keiner diäteren Einschränkung aus gesundheitlichen Gründen unterliegen (Intoleranzen, Allergien...) wird heute schlicht zu ausgewogenen Verhältnissen geraten, mit einem ordentlichen Eiweiß- und Fettanteil, viel Obst, aber vor allem einer Reduktion raffinierter Zucker und somit Fertigprodukten und Softdrinks.

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    die Mathematik ist der Weg sie zu ergründen,
    Wissen der Weg sie zu erhalten.

  3. #3
    Avatar von Eisbaerin

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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    die sogenannten "Ernährungswissenschaftler" werden ja nicht müde zu betonen wie schädlich doch Fett ist. Neulich wieder ein Artikel auf RT gelesen... Es gibt ettliche Ernährungspyramiden und Tabellen jedoch haben die alle eines gemeinsam: Getreide, Kartoffeln und deren Erzeugnisse stehen immer ganz unten (sollen also der größte Posten sein)

    Aber ich frage mich wieso? Reis Weizen Kartoffeln unsw. bestehen doch fast nur aus Kohlehydraten, und das ist das was Fett macht, und nicht das Fett und auch nicht die Proteine. Ebenfalls viel vertreten sind Früchte und auch Säfte werden angepriesen. Doch weiß man inzwischen daß Fructose (Fruchtzucker) noch dicker macht als normaler Zucker. Bananen zum Beispiel und natürlich Fruchtsäfte sind brutale Kalorienbomben. Dennoch wird das als "Gesund" dargestellt. Während Milch und Milchprodukte ganz nach oben verdammt werden zum Fleisch. Obwohl gerade Milcherzeugnisse sehr gut sind für die Gesundheit.

    Wenn man also hauptsächlich Getreide unsw. sowie Früchte isst, und dazu auch noch Saft trinkt, sollte man lieber soviel trainieren wie ein Leistungssportler, denn sonst hat man viel zu viel Energie die sich dann in Form von Reseven ablagert. Sprich man wird dicker. Daher kann ich diesen Mist nicht nachvollziehen:



    Ich hab damals, iss schon ein wenig her, eine 0-Kohlehydrate Diät gemacht. Ich habe gegessen soviel ich wollte, und nur darauf geachtet eben keine Kohlehydrate zu essen. Mir ging es blendend, und ich habe rapide mein Gewicht abgebaut. Trotz viel Fett, viel Milch viel Fleisch.... natürlich überkahm mich auch die Lust auf süßes... aber stattdessen hab ich mir n Speck angebraten ^^ oder wie man heute sagt: Bacon. So quasi als CHipsersatz.

    Was meint ihr dazu? Wieso empfehlen die einem so viele DIckmacher zu essen?
    angefangen damit, die pharmaindustrie will doch auch leben.
    wenn alle weniger übergewicht haben sind sie größtenteils auch gesünder. das ist aber nicht gut für die pharma, wem sollen die dann die ganzen schönen bunten pillen und spritzen verkaufen.
    insulin, cholesterinsenker, blutdrucksenker usw usw..........
    aber zum glück haben die pharmas ja noch mc doof und co an ihrer seite. die werden ihnen schon die kunden besorgen falls sich einige vernünftig ernähren und aus dem raster fallen.

    da gab bzw gibt es ja immer noch die ganzen light-dinger, die bringen nichts für die schlanke figur aber lassen die kassen klingeln. es sind alles geschäftsleute, die sachen werden zurecht gebogen bis es denen in den kram passt

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  4. #4
    Eine Schand für 'schland Premiumuser + Avatar von Zaphod
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    Seit einigen Jahren sagt man, dass Fett nicht unbedingt dick macht. Man hat richtigerweise die kurzkettigen Kohlehydrate als Hauptdickmacher ausgemacht, kurz gesagt Zucker.
    Kartoffeln und Reis haben, neben Mineralien und Ballaststoffen, welche Zucker nicht hat, längerkettige Kohlehydrate und sind somit gesünder.
    Auch hat Obst viel Vitamine, nur muss man immer beachten, dass Obst auch einen recht hohen Zuckergehalt hat.

    Eine Low-Carb-Diät (wie man so schön auf deutsch sagt), die du gemacht hast, ist sicher sinnvoll, um Gewicht zu verlieren, aber wohl auf längere Zeit nicht so gesund.
    Wenn man sich in etwa an die Pyramide hält, sich bewegt und nicht zuviel isst, sollte das gut sein, um sein Gewicht gesund halten zu können.

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    Igno: FCB-Fan, Vexator und Tafkas.

  5. #5
    Stammuser Avatar von Mino

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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    die sogenannten "Ernährungswissenschaftler" werden ja nicht müde zu betonen wie schädlich doch Fett ist. Neulich wieder ein Artikel auf RT gelesen... Es gibt ettliche Ernährungspyramiden und Tabellen jedoch haben die alle eines gemeinsam: Getreide, Kartoffeln und deren Erzeugnisse stehen immer ganz unten (sollen also der größte Posten sein)

    Aber ich frage mich wieso? Reis Weizen Kartoffeln unsw. bestehen doch fast nur aus Kohlehydraten, und das ist das was Fett macht, und nicht das Fett und auch nicht die Proteine. Ebenfalls viel vertreten sind Früchte und auch Säfte werden angepriesen. Doch weiß man inzwischen daß Fructose (Fruchtzucker) noch dicker macht als normaler Zucker. Bananen zum Beispiel und natürlich Fruchtsäfte sind brutale Kalorienbomben. Dennoch wird das als "Gesund" dargestellt. Während Milch und Milchprodukte ganz nach oben verdammt werden zum Fleisch. Obwohl gerade Milcherzeugnisse sehr gut sind für die Gesundheit.

    Wenn man also hauptsächlich Getreide unsw. sowie Früchte isst, und dazu auch noch Saft trinkt, sollte man lieber soviel trainieren wie ein Leistungssportler, denn sonst hat man viel zu viel Energie die sich dann in Form von Reseven ablagert. Sprich man wird dicker. Daher kann ich diesen Mist nicht nachvollziehen:



    Ich hab damals, iss schon ein wenig her, eine 0-Kohlehydrate Diät gemacht. Ich habe gegessen soviel ich wollte, und nur darauf geachtet eben keine Kohlehydrate zu essen. Mir ging es blendend, und ich habe rapide mein Gewicht abgebaut. Trotz viel Fett, viel Milch viel Fleisch.... natürlich überkahm mich auch die Lust auf süßes... aber stattdessen hab ich mir n Speck angebraten ^^ oder wie man heute sagt: Bacon. So quasi als CHipsersatz.

    Was meint ihr dazu? Wieso empfehlen die einem so viele DIckmacher zu essen?
    Das ist eine absichtliche Ernährungslüge die schon lange widerlegt ist. Das genaue Gegenteil ist der Fall, Kohlenhydrate sind federführend mitverantwortlich für die Krankheiten unserer Zeit, bis hin zur neuen Pest, dem Krebs der selbst nach zweifelhaften offiziellen Studien 50% der Bevölkerung betrifft und in 30 Jahren 100% der Bevölkerung betreffen soll. Krankheiten die in der Zeit der fettreichen Ernährung nicht existent waren. Auch das speist man mit dem Unsinn ab wir würden älter und damit auch kränker werden. Wogegen - nur als winziges Beispiel - die Lebensweise der wenigen noch existenten Naturvölker spricht, die deutlich älter werden, im hohen Alter noch körperlich, aber vor allem geistig leistungsfähig sind und noch nicht einmal etwa von den allumfassenden Krankheiten der "modernen" Welt gehört haben. Also auch, besser gesagt gerade bei diesem Thema dreht man die Tatsachen einfach auf den Kopf und behauptet dass genau das was am schädlichsten für uns ist am besten für uns wäre und umgekehrt. Ausschließlich so funktioniert der gesamte Apparat der die Menschheit in totaler Abhängigkeit hält.

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  6. #6
    Avatar von Le Bon
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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Obwohl gerade Milcherzeugnisse sehr gut sind für die Gesundheit.
    Und genau das stimmt nicht! Milch von Tieren ist ausschließlich für die Kinder dieser Tiere da, so wie Muttermilch für Kinder. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, Muttermilch zu vermarkten,

    Erwachsenen Menschen haben die Enzyme nicht (mehr), um das Gute, was in der Milch ist, für den Körper bioverfügbar zu machen. Ganz im Gegenteil, Milch behindert u.a. die Verdauung.
    Das Einzige, was ich noch an Milchprodukten esse, ist Butter. Allrings komme ich mit 250 gr. mehr als einen Monat aus.
    Für Puddings bin ich dazu übergegangen, Sojamilch zu nehmen. Mousse au chocolat schmeckt mir z.B. mit Sojamilch erheblich besser, als mit Kuhmilch.

    Also....gesund sind Milchprodukte nicht! Jedenfalls nicht für erwachsene Menschen.

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  7. #7
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    Also, ich ernähre mich total ungesund. Es ärgert mich selbst, aber ich kanns nicht ändern. Ich kriege es nicht mal fertig gesundes Zeuch zu bestellen (ich lasse mir alles liefern). Ich sitze jetzt tatsächlich mit Sinalco Cola, Chips, Käse-Dip vorm PC .

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  8. #8
    Ich habe dich im Blick Avatar von Starfix
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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    die sogenannten "Ernährungswissenschaftler" werden ja nicht müde zu betonen wie schädlich doch Fett ist. Neulich wieder ein Artikel auf RT gelesen... Es gibt ettliche Ernährungspyramiden und Tabellen jedoch haben die alle eines gemeinsam: Getreide, Kartoffeln und deren Erzeugnisse stehen immer ganz unten (sollen also der größte Posten sein)

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    Wenn Du das durchziehst kann es sein das Du weiter über 100 Jahre alt werden kannst.

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    Ein Zins um sie alle zu knechten, sie zu finden, sie ins Dunkel zu treiben und sie ewig zu binden.

    Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb zahlreiche Orthografische Fehler, wer solche Fehler findet, darf dieses Behalten und selbst anwenden.

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