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  1. #41
    Premiumuser Avatar von Commander

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    Zitat Zitat von Piranha Beitrag anzeigen
    Das ist so nicht richtig.
    Wenn du in der Zeit reist landest du immer automatisch in einer parallelen Realität, sprich einem Paralleluniversum.
    Oder kurz gesagt, es handelt sich um eine Theorie aus Film/Spiel/Buch-Comic, haben Autoren erfunden damit Zeitreise-Storys kein "Paradoxaproblem" haben.

    Die Theorie wird auch Life is Stange aufgegriffen, ist dort aber nur auch Theorie.

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  2. #42
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    OpaGerd hat diesen Thread gestartet
    Avatar von OpaGerd

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    Obwohl ich darauf hinwies, dass es keine Zeitreisen von Materie, sprich Personen geben kann, wird das allgemein ignoriert. Die bisherigen Science Fiktion Darstellungen haben in den Köpfen vieler Menschen ein seltsames festes Fundament gelegt. Fast alle sind der Meinung, dass man in der Zukunft einen lebenden Körper von einem Ort an einen anderen Ort transportieren könne, wobei dieser Körper vorübergehend in Energie umgeformt wird.
    Das wird, wie das Goldspinnen aus Stroh, ebenfalls für immer ein Märchen bleiben.

    An anderer Stelle hatte ich bisher darauf hin gewiesen, dass nur Sonnen in der Lage sind, unter sehr hohem Druck (hervorgerufen von der Gravitation der eigenen Masse), bei stetiger Energieabgabe, leichtere Atome zu schwerere Atome umzuwandeln. Dadurch entstehen nach und nach die unterschiedlichsten Atome. Die Sonnen besitzen aber von Anfang an wenigstens Wasserstoff-Atome und erzeugen selbst sehr viel Energie.

    Bei einem Beam-Prozess aus der Science Fiktion wird aber erst die Materie in Energie umgewandelt. Das ist ein Prozess, den ich in dem selben Beitrag beschrieb, den aber alle abstritten, ohne eigene Vorschläge zu nennen. Ich sprach von der einzigen Möglichkeit, wo jede Form von Materie, Licht und andere Strahlung von der Natur eingefangen und in seine Grundbausteine zerlegt wird. Es sind die schwarzen Löcher, die alles einfangen und dann wieder neue Sonnen gebären, die dann als neue Galaxie im Kosmos erscheint. Durch diese schwarzen Löcher wird der Kreislauf in der Natur hergestellt, was als einzige Erklärung das Märchen von dem Urknall abschaffen wird.

    Nur mit solchen Kräften wär es möglich aus Materie Energie zu erzeugen. Das sind alles atomare Prozesse, wodurch der Teppich mitsamt der Theorie vom Beam-Prozess plötzlich verdampfen würde.

    Zeitreisen stoßen an ähnliche Grenzen, wo keine lebende Materie passieren kann. Es sind nur Energie-Formen, ohne der Masse von Atomen, die in der Zeit bewegt werden. Es werden elektromagnetische Wellen sein, die über die Zeitgrenzen hinaus transportiert werden.

    Die Theorie von den parallelen Realitäten dient ebenfalls nur dazu, um von der Möglichkeit der wirklichen Zeitreisen abzulenken.

    OpaGerd

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  3. #43
    Novize Avatar von kapitän

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    Sicher gibt es Teleportation...

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  4. #44


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    Zeit gibt es gar nicht im Sinne einer materiellen Bedingung oder Eigenschaft.
    Der Eindruck des Zeitlichen oder zeitlich vergänglichen wird über die Verfallserscheinungen von organisierter bzw geordneter Materie abgeleitet, man spricht von Alterungsprozess, wenn sich ein Objekt strukturell abbaut oder verbraucht und von einem Zustand höherer
    Ordnung in eine Form niederer Ordnung zurückfällt.
    Man spricht von Verjüngung, wenn sich umgekehrt ein Objekt in Richtung einer höheren oder vielfältigeren Ordnung verändert.

    Die Erfindung der Zeit wird vom intelligenten Beobachter gemacht, der gerne über eine Übersicht von sog. Ereignissen verfügt
    die in vergänglicher Folge ablaufen. Während ich hier schreibe ist das erste Wort "Zeit" des Beitrags längst zu einem vergangenen Ereignis geworden und kann von mir nur über den Erinnerungsspeicher in der fortlaufenden Kette aller Ereignisse um mich herum
    zugeordnet werden. Das geht nur über die Datenverarbeitung meiner Denkfähigkeit, stellt aber keine Dimension des Physikalischen
    Kontinuums dar, in das ich wie alle Menschen und Sachen auch, eingebunden bin.
    Eine Zeitreise kann ich daher nur über meine Erinnerungen abwickeln und mir aus dem Gedächtnis vor Augen führen.

    Das ist natürlich auch eine Form erlebter Wirklichkeit, die mir ganz persönlich zur Verfügung steht, aber kein raumzeitliches
    Paralleluniversum, dessen Orte ich mithilfe einer Maschine oder eines Fahrzeugs erreichen könnte.

    Es hat überdrehte Physiker gegeben, wie Einstein und Minkowski, die haben den Zeitbegriff der Datenverarbeitung zu einer physikalisch relevanten Dimension des Raumes aufgewertet und in ihrem 4-dim Koodinaten-System die Koordinate x4= ct =Lichtgeschwindigkeit mal Zeit eingeführt.

    Sie konnten damit das Verhalten von Uhren in Beschleunigten Bezugs - oder Inertial-Systemen
    leichter berechnen, was aber an der Realität einer ständigen Gegenwart nichts ändert.
    Der Raumfahrer, ob mit Kutsche oder Rakete kann sich nur in einem 4-dim Raum bewegen, wobei
    davon der Dreidimensionale Teil optisch wahrnehmbar ist und der Anteil in Richtung der X4-Koordinate, der senkrecht über dem 3-dim Raum steht, nur noch vom Schwerefeld der Massenkörper besetzt ist.

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    Geändert von werner100 (25.11.2017 um 11:56 Uhr)

  5. #45


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    Was habe ich denn in Vergangenheit oder Zukunft zu suchen? In der erstenen würde ich wegen erwiesener Zaubereien binnen einer Woche als Hexer auf dem Scheiterhaufen landen, im letzteren wäre ich der Dödel, der nichts kapiert. - bitte jetzt nicht die zu erwartende Replik: ich will mich intelligent unterhalten - Beides will ich mir nicht antun.

    Interessant allerdings ist die Begeisterung für Fiktionen, die diese Schranken überspringen wollen. Über den Unterhaltungswert hinaus steckt wohl darin ein Nichtzurechtkommen mit der jeweiligen Gegenwart zu sein, die man weder hinterrücks verändern, sprich auf die richtigen Geleise schieben will, oder sie einfach zu überspielen eine eine Flucht in eine Paralleluniversum zu ermöglichen, in dem die als desolat empfundene Gegenwart keine Rolle mehr spielt. Vielleicht auch Langeweile - wenn mir die gegenwärtige Welt, in der ich leben muß, nicht genug an tödlichen Gefahren, schönen Amazonen, wehrhaften Recken und allmächtigen Panzerschützen bietet, guck ich doch mal auf Alpha Centauri niach. Zappen durchs Universum. Zappen durch die eigene Schwachheit.

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    Geändert von Tafkas (25.11.2017 um 12:24 Uhr)
    TAFKAS: The Artist formerly known as SNAFU

    "Bosheit, mein Herr, ist der Geist der Kritik, und Kritik bedeutet den Ursprung des Fortschritts und der Aufklärung" (Thomas Mann, Der Zauberberg)

  6. #46
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    Die Umsetzung dieses Themas ist kaum nach zu vollziehen. Schon deswegen, weil in der Literatur und den Filmen niemand auf mögliche Problemstellungen eingeht. Dieses Thema wird Teilweise sogar Kinderleicht abgetan, mit hanebüchenen Lösungen.

    Ich bin der Meinung, dass mit einer ähnlichen Technik, wie mit der Quanten-Teleportation, die Zeitreisen durchgeführt werden. In einem Labor werden zwei Energiefelder erzeugt. Bei den früheren Experimenten hatte man das zweite Energiefeld stückchenweise immer weiter von dem ersten Energiefeld erzeugt und zwischen diesen Energiefeldern eine Verbindung per Laserstrahl hergestellt.
    Die Bezeichnung Energiefeld habe ich gewählt, weil es für diese erzeugte Form noch keine öffentlich bekannte Bezeichnung gibt. Die Bezeichnung Stargate, aus der Sciencefiction löst falsche Gedankengänge aus, weil es bei der Quanten-Teleportation keinen festen Rahmen um dieses Energiefeld gibt. Da dieses Energiefeld keine Masse besitzt, schwebt es im Raum, relativ zu dem Abstand des Gerätes, welches dieses Feld erzeugt.

    Dann muss den Experimentatoren aufgefallen sein, dass man dieses zweite Energiefeld dazu bringen konnte, sich kontrolliert zu bewegen. Um es von einem entfernten Ort fernsteuern zu können, wird man mehrere andere Energiefelder gleichzeitig erzeugen, über die per Computer deren Position zueinander erfasst wird. Diese zusätzlichen Energiefelder werden benötigt, um darüber die Position aller Energiefelder zu der umliegenden, für das Labor unbekannten, Umgebung bestimmen zu können. Auf diese Weise funktionieren die zusätzlichen Energiefelder als Sensoren wie ein Navigationsgerät.
    Über einen Computer lassen sich die Positionen alle dieser Quantenfelder steuern. Dem Computer wird das ausgewählte Objekt zugewiesen und er steuert alle Quantenfelder über die von ihnen eingehenden Positionsmeldungen im Verbund. Dadurch wird es dann möglich sein, dass sich das für die Beobachtung relevante Energiefeld immer in der gewünschten konstanten Position befindet. Egal ob sich das Objekt in Schrittgeschwindigkeit im Tanz dreht, oder Auto fährt oder ein schnelles Flugzeug fliegt.

    Ich bin der Meinung, dass es den Wissenschaftlern gelang, über die Laserstrahlverbindung von einem Energiefeld zu dem anderen zu blicken. Ich meine, sie schauten von ihrem Energiefeld im Labor aus dem zweiten Energiefeld hinaus. Sie hatten dabei den Eindruck, als wenn sich die zu erkennenden Abbildungen unmittelbar hinter, oder in dem ersten Energiefeld befinden würden. Man hatte den Eindruck, als wenn beide Energiefelder eine Linse oder Glasscheibe bilden, die eine leichte Verzerrung hervor rufen, wodurch der Blick wie durch ein großes Weitwinkel-Objektiv wirkt.

    Wenn sie das zweite Energiefeld durch die Luft bewegten, hatten sie das Gefühl, aus einem Hubschrauber, oder Jagdflieger, auf die Erde, oder andere Richtungen zu schauen, je nachdem, wie dieses zweite Energiefeld ausgerichtet und bewegt wird.
    Die Energiefelder können vermutlich in ihrer Größe mal groß oder kleiner erzeugt werden. Kleinere Energiefelder werden dann einen nicht so breiten Laserstrahl benötigen und können demzufolge nicht so schnell erkannt werden. Wenn sie im infraroten Bereich erzeugt werden, kann man sie ohne technische Hilfsmittel nicht erkennen.

    Da diese Energiefelder keine Masse besitzen und keine Temperaturen erzeugen, können sie durch beliebige Körper hindurch manövriert werden, ohne dass die betreffende Versuchsperson davon etwas spüren würde.

    Grob gesehen bestehen diese Energiefelder aus kaltem Licht. Bei der Erzeugung kann man den Frequenzbereich dieser Lichtblase vorgeben, so dass es sich mal im sichtbaren Bereich, mal im Infrarotbereich befindet. Diese Lichtblasen befinden sich zur einen Hälfte in unserer realen Welt, zur anderen Hälfte in einem für uns nicht vorstellbaren Quantenraum, der sich über die Zeit erstrecken kann. Somit wird man auch verstehen können, dass die Position des zweiten Energiefeldes hinter diesem Quantenraum, auf einer anderen Zeitebene hinaus blickt. (Diese Beschreibung dient nur der Vorstellungskraft und wird so nicht unbedingt richtig sein.) Beide Energiefelder werden über diesen Quantenraum verbunden. Das entspräche der Beschreibung, als wenn zwei verschiedene Räume über diese Energiefelder miteinander verbunden werden. (Andere sagen dazu Wurmloch, was ebenfalls nicht ganz korrekt ist.)

    Da die Beschreibung in Wikipedia für einen Laien sehr unübersichtig ist, gehe ich trotzdem davon aus, dass die Informationen zwischen diesen Energiefeldern, auch bei einer zeitlichen Verschiebung, über so einen Laserstrahl erfolgt. Der Laserstrahl hat bei dieser Konstellation vermutlich so eine ähnliche Aufgabe, wie ein Lichtleiterkabel, durch das die Photonen die Informationen von einem Energiefeld zum anderen transportieren. (Es sind Photonen, keine Protonen. Wenn ich es richtig verstanden habe, befasst sich die Quantenphysik, sehr grob gesagt, mit den unterschiedlichsten Varianten von Lichtwellen, deren Entstehung, Erscheinungsformen, Frequenzen, Strahlung und Feldern. Darum Photonen – Eselsbrücke Foto)

    Und an dieser Stelle weise ich noch einmal darauf hin, die Photonen können keine ganzen Atome, also keine Materie, also keinen Körper transportieren. Sie transportieren die Kopie von Energieformen, wie Licht oder elektrische Impulse. (Bei einigen Versuchen soll es gelungen sein, die Kopie einzelner Ionen zu transportieren. Das Original der Information verbleibt an Ort und Stelle und wird nicht verändert. Das erklärt, dass selbst diese Information die Zeitebene nicht verlässt, sondern nur die davon erzeugte Kopie.)

    Umgangssprachlich könnte man sagen, die Informationen reiten als Kopie von sich selbst auf den Photonen, durch den Laserstrahl, von einem Energiefeld zum anderen. Die praktische Anwendung würde so aussehen, als wenn man von einem Energiefeld zum anderen hindurch blickt. Auf diese Weise wird es dann möglich sein, von den Objekten auf der anderen Seite, deren physikalischen Eigenschaften abzufragen und oder mit der entsprechenden Technik auch zu beeinflussen.

    So ungefähr stelle ich mir die Reise durch die Zeit und durch die Welt vor. Ich bin auch der Meinung, dass sich diese Entwicklung bereits auf dem Weg von der Sciencefiction in die Realität befindet.

    Die Behauptung eines Wissenschaftlers, er konnte nur bis zur Entstehung der Erde zurück blicken, bekommt somit eine vollkommen neue Bedeutung.

    Der Überblick über die Forschungsgeschichte in der Quantenphysik hört in Wikipedia in dem Jahr 1997 mit der Quantenteleportation als letzte Neuentdeckung auf.

    OpaGerd

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    Viele Menschen empfinden das Thema Zeitreise als abenteuerlich und machen sich keine Gedanken darüber, was sich darin für ein gefährliches Potential verbirgt. Um dafür einen relativ passenden Vergleich sichtbar zu machen, sage ich, diese Menschen, die so empfinden, sind der Meinung, jemand würde ihnen einmal die Gelegenheit geben, mit einer Atombombe zu spielen.

    Selbst dieser Vergleich trifft die Gefährlichkeit nicht einmal annähernd. Das liegt daran, dass man es auf der Welt bemerkt, wenn jemand eine Atombombe zur Explosion bringt. Wenn aber jemand Besuche in die Vergangenheit unternimmt, dann bemerkt das so gut wie niemand. Selbst wenn diese Personen andere Personen auf die Art beeinflussen, wie ich es unter dem Thema „Kontrolle jeglicher Form von Gedankenübertragung“ beschreibe, erkennt das niemand. Die Technik des Zeitreisens, wie ich es beschrieb, ist das fehlende Glied, was es ermöglichen wird, über große Distanzen Einflüsse auf die Gedanken anderer Menschen aus zu üben.

    Die Menschen kamen auf die Idee, es gäbe einen gemeinsamen Gedankenpfuhl, wodurch es möglich währ, das es eine Reinkarnation geben könne. Niemand kommt auf die Idee, dass sich jemand in der Zeit zu schaffen macht und die Gedanken einiger Personen ganz gezielt ausliest und anderen Menschen wieder einspielt. Für mich sind auch die vielen Vorfälle von Déjà-vu die Beweise dafür, dass jemand sein Unwesen in der Zeit betreibt. Ich bin der Meinung, in meinem Leben etwa 50 Einflussnahmen aus der Zukunft, an mir und in meiner persönlichen Umgebung, erkannt zu haben. Das Problem dabei ist, DIE aus der Zukunft machen es so geschickt, dass man manchmal glaubt, es wär ein seltsamer Zufall, dass etwas Bestimmtes passiert.

    Es gibt keine Geister und keine Götter. Das war jedes Mal das Werk von DENEN aus der Zukunft. Die Kenntnis vom Urknall wird genau so platzen, wie die Gewissheit, dass die Erde eine Scheibe sei.

    Die Menschen müssen internationale Verträge schließen, damit sich alle Menschen dafür entscheiden, diese zukünftige Technik nur an einem geschützten Ort zu betreiben. Kein Land, kein Geheimdienst, kein Konzern, keine Organisation, kein Mensch allein darf so eine Technik, von allen unkontrolliert, entwickeln und betreiben. Alle Länder müssen die Möglichkeit haben, dort, an diesem einen gemeinsamen Ort, diese Technik sicher zu nutzen, zu überwachen, zu kontrollieren, und vor dem Missbrauch zu schützen. Hierbei müssen strengere Regeln getroffen werden, als sie bisher bei den Atomwaffen vereinbart wurden. Ein gänzliches Verbot wär möglicher Weise nicht durchführbar, weil es der Lauf der technischen Entwicklung ist. Damit hätte man aber die Möglichkeit die Welt zu überwachen, dass diese Technik nirgends woanders eingesetzt wird. Das darf aber maximal nur an einem einzigen Ort geschehen.

    OpaGerd

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