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  1. #81
    beurlaubt

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    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    Gute und berechtigte Frage, aber ungerecht.

    Klar muss man sagen, die "Kleinen" (Armen) sind die absoluten Deppen! Tatsächlich handelt es sich um eine Milliardenhorde - jeder ein Individualist der sich versucht anzupassen.
    Die Werkzeuge, das Anpassen für die Zwecke weniger passend zu machen ist leider in der Hand von wenigen! Und bei einer Horde von Milliarden findet man genug "schwache Stellen" die die wenigen Werkzeugbediener wunderbar einsetzen können, damit die Horde niemals gezielt gegen den Herdenführer und Werkzeugbediener lostrampelt.

    Furchtbar, aber real.

    Der es im kleinen Punkt wunderbar auf den Punkt bringt

    https://www.youtube.com/watch?v=rc37ov1iVFQ

    Lustig, aber leider kennen die Werkzeugbediener sehr genau, wie die Maschinerie tickt.
    Im Großen und Ganzen wäre, betont, dem Proleten angeraten, sich unbedingt mal über Marx/Engels als Theoretiker und eventuell Stalin und Lenin als Praktiker schlau zu machen.
    Da steht genau, wie dieses System arbeitet und wirkt. Bei den Praktikern steht genau, wie man das weg bekommt mit der Offenlassung, daß man für das fortgeschrittene System, eventuell noch ein paar Anpassungen vornehmen kann.:-))
    Dazu muß man kein besonders kluger Mensch sein, weil praktisch, jedes niedere Tier, Kapitalismus versteht:-))
    Die Masse hat aber den Vorteil, sich gegenseitig zu ergänzen.
    Damit ist gesagt, daß eine Beseitigung des Systems in der heutigen Zeit, relativ verlustarm ablaufen kann.
    Das ist der Vorteil gegenüber den Vorstreitern, die sich schlecht per Handy, Netz oder sonstiger Kommunikation verabreden konnten.
    Selbstverständlich liest da auch der Feind mit; das ist sicher.
    Das ist dann widerum die Frage der Taktik.
    Als Erstes würde ich den Feind auf Tausend Ziele hetzen und danach schauen, wie viele noch übrig sind:-))))

    kh

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  2. #82
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    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Im Großen und Ganzen wäre, betont, dem Proleten angeraten, sich unbedingt mal über Marx/Engels als Theoretiker und eventuell Stalin und Lenin als Praktiker schlau zu machen.
    Da steht genau, wie dieses System arbeitet und wirkt. Bei den Praktikern steht genau, wie man das weg bekommt mit der Offenlassung, daß man für das fortgeschrittene System, eventuell noch ein paar Anpassungen vornehmen kann.:-))
    Dazu muß man kein besonders kluger Mensch sein, weil praktisch, jedes niedere Tier, Kapitalismus versteht:-))
    Die Masse hat aber den Vorteil, sich gegenseitig zu ergänzen.
    Damit ist gesagt, daß eine Beseitigung des Systems in der heutigen Zeit, relativ verlustarm ablaufen kann.
    Das ist der Vorteil gegenüber den Vorstreitern, die sich schlecht per Handy, Netz oder sonstiger Kommunikation verabreden konnten.
    Selbstverständlich liest da auch der Feind mit; das ist sicher.
    Das ist dann widerum die Frage der Taktik.
    Als Erstes würde ich den Feind auf Tausend Ziele hetzen und danach schauen, wie viele noch übrig sind:-))))

    kh
    Ob das klappt. Besser ist es wenn die Menschen anfängen selbstständig zu denken und sich wieder solidarisieren. Dein Beitrag muss man nicht teilen, ich persönlich habe aber Hoffnung, gerade wegen diesen Beitrages, dass immer mehr Menschen sich ernsthafte Gedanken um die Zukunft (für Familie und Mitmenschen) und nicht nur für sich machen.

    Drei Daumen und eine gute Nacht.

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  3. #83
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    Nora hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Nora

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    Europäische Verteidigungsgemeinschaft 23 EU-Staaten gründen Militärunion

    "Ein großer Tag für Europa": In Brüssel haben die zuständigen Minister eine EU-Verteidigungsgemeinschaft beschlossen.
    Nur fünf Länder machen nicht mit.
    Seit vielen Jahren ringen die Europäer um eine gemeinsame Verteidigungspolitik, der Erfolg war bisher äußerst überschaubar. Das aber könnte sich nun ändern:

    Am Montag haben die Außen- und Verteidigungsminister von 23 der 28 EU-Staaten dem Europäischen Rat mitgeteilt, in der Verteidigung künftig gemeinsame Wege zu gehen. Zumindest vorerst nicht dabei: Dänemark, Irland, Portugal, Malta - und natürlich Großbritannien, das ohnehin die EU verlassen will.

    Das Instrument, das nun erstmals zum Einsatz kommt, ist die sogenannte Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (SSZ), besser bekannt unter ihrem englischen Kürzel Pesco. Sie erlaubt es einzelnen Staaten, auf bestimmten Feldern schneller voranzugehen als der Rest der EU.

    Zu den Vorschlägen gehören ein europäisches Sanitätskommando, ein "Exzellenzzentrum" für EU-Ausbildungsmissionen oder die Aufstellung gemeinsamer Kampfeinheiten nach Regionen.

    Demnach könnte es künftig eine Einheit der osteuropäischen Viségrad-Staaten oder auch eine "Weimarer Battlegroup" mit deutschen, französischen und polnischen Soldaten geben.

    Im Gespräch ist auch eine "militärische Schengenzone", innerhalb derer der Transport von Soldaten und schwerem Material künftig deutlich schneller und einfacher möglich sein soll als bisher, und der Aufbau gemeinsamer Logistik-Drehscheiben.

    Mitglieder verpflichten sich zu höheren Verteidigungsausgaben

    Heute ist ein großer Tag für Europa", sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor dem Treffen in Brüssel. "Wir gründen heute die europäische Sicherheits- und Verteidigungsunion."

    Man gehe "einen weiteren Schritt in Richtung der Armee der Europäer". Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) bezeichnete den Beschluss als "historisch". Er sei ein "großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU".

    Wie erfolgreich die Zusammenarbeit in der Praxis laufen wird, bleibt allerdings abzuwarten. Stolpersteine gibt es genug - etwa beim Geld.

    Jeder EU-Staat, der sich an der Pesco beteiligen will, muss 20 Verpflichtungen erfüllen. Eine davon ist, das nationale Verteidigungsbudget regelmäßig zu steigern. Auf die Frage, ob die SPD also Erhöhungen der deutschen Wehrausgaben im Bundestag unterstützen werde, antwortete Gabriel jedoch: "Ich weiß nicht, wie Sie auf die Idee kommen." Auch in der Union ist eine Steigerung des Verteidigungsetats umstritten.

    Auch die Nato stand der EU-Sicherheits- und Verteidigungsunion lange reserviert gegenüber - unter anderem aus Sorge, die EU könnte womöglich zum Konkurrenten werden. Inzwischen aber, sagen Insider, setze man zunehmend auf Zusammenarbeit.

    Ähnlich äußerte sich von der Leyen: Die Nato werde immer für die Landes- und Bündnisverteidigung zuständig sein.

    Die EU könne aber zivile und militärische Instrumente zusammenfassen und damit Aufgaben erledigen, die nicht in die Zuständigkeit der Nato fallen.

    Die EU könne mit einer "vernetzten Sicherheit" etwa afrikanischen Staaten helfen.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1177685.html


    Während um Jamaika geknobelt wird , damit das Volk beschäftigt ist, sind in der letzten Zeit im rasanten Tempo Strukturen für die NWO installiert worden.
    Diese gehört auch dazu. Wer die Pläne kennt, weiß das.

    Nato für die Außensicherheit und die EU Truppen für die innere Sicherheit, wenn die Völker sich erheben.


    Die EU könne aber zivile und militärische Instrumente zusammenfassen und damit Aufgaben erledigen, die nicht in die Zuständigkeit der Nato fallen.

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    Es gibt keine allgemeingültige Realität, genauso wie es auch keine allgemeingültige Wahrheit gibt.
    Wir Menschen erschaffen viel mehr unsere völlig individuelle Wahrheit und betrachten daher das Leben auch aus einer völlig einzigartigen Sicht heraus
    (Ein jeder Mensch sieht die Welt mit anderen Augen – die Welt ist halt nicht so wie sie ist, sondern so wie man selbst ist)..!!




    Kein Gesprächsbedarf: Propa Gandhi, FCB Fan, Duckbert, Schulz, Tafkas, Piranha, Metadata,

  4. #84
    Fährt ne NSU Stammuser Avatar von Propa Gandhi
    nicht vorbestraft
     


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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Kriegsübungsstadt nimmt Betrieb auf

    https://www.youtube.com/watch?v=iIJWvX2NxQM

    Am 23.10.2017 veröffentlicht
    Feuer frei: Wo NATO und Bundeswehr die Aufstandsbekämpfung proben.

    Ein Kommentar von Susan Bonath.
    Zitate

    Nördlich von Magdeburg in der Colbitz-Letzlinger Heide warnen Schilder an den Ränder der Bundesstraßen 189 und 71: Militärisches Sperrgebiet. Über 232 Quadratkilometer erstreckt sich der Truppenübungsplatz in der Altmark. Er ist einer größten und modernsten Europas, lobt die Bundeswehr auf ihrer Internetseite.

    Die Geisterstadt »Schnöggersburg« steht, abgeschottet von der Außenwelt, auf einer Fläche von sechseinhalb Quadratkilometern im nördlichen Teil des Militärgeländes. Sie mutet westlich an: Neben Wohnvierteln mit Straßen und Wegen finden sich unter anderem ein Industriegebiet, ein Fluss mit Brücken, eine U-Bahn mit drei Stationen, ein Stadion, ein Slum und eine Autobahn.

    Auf dem nagelneuen Flugplatz von Schnöggersburg landete bereits im vergangenen Jahr eine Transall-Maschine der Bundeswehr zur Probe.
    140 Millionen Euro soll die unbewohnte Metropole kosten, vielleicht auch weitaus mehr am Ende. Ab dem kommenden Jahr sollen deutsche und NATO-Truppen dort für Kriegseinsätze in urbanen Zentren üben.

    Die Linken sollen wohl Recht behalten: Seit Anbeginn vermuten sie, dass Soldaten in Schnöggersburg nicht nur für Kriegseinsätze in aller Welt fit gemacht werden, sondern auch das Niederschlagen erwarteter sozialer Unruhen in Europa trainieren sollen.
    Allein die Ausstattung und die Zeichen der Zeit deuten darauf hin. Vor gut fünf Jahren bereits erlaubte das Bundesverfassungsgericht den Einsatz der Bundeswehr im Inneren mit militärischen Mitteln unter so schwammigen Voraussetzungen wie »Ausnahmesituationen katastrophischen Ausmaßes«.


    Geplant hatten die Regierenden Schnöggersburg einst im Geheimen.

    Als Journalisten dem Projekt im Frühjahr 2012 auf die Schliche kamen, war alles längst in Sack und Tüten. Das Geld fließt nun aus dem Steuertopf des Bundes. Als Bauherr erklärte sich indes das Land Sachsen-Anhalt im Rahmen der Amtshilfe bereit, zunächst unter Schwarz-Rot. Inzwischen halten auch die Grünen ihre Füße still. Sie sind seit 2016 Teil der Landesregierung. In den Jahren davor hatten sie noch vergeblich gegen das Vorhaben geklagt.

    Wo Geld reingepumpt wird, gibt es – neben den Baufirmen – auch einen weiteren Profiteur: Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall stattet das Gefechtsübungszentrum Altmark seit vielen Jahren mit Lasersimulationstechnik aus. Er betreibt vor Ort einen Firmenableger für »Dienstleistungen« und hilft bei der Ausbildung der Soldaten.
    Auch für Schnöggersburg ist Rheinmetall zuständig. Erst im vergangenen Jahr kassierte das Unternehmen nach eigenen Angaben neue Folgeaufträge im Wert von 24 Millionen Euro. Man bereite unter anderem die Durchführung von sogenannten MOUT-Übungen vor, teilte Rheinmetall damals mit. Trainiert werden sollen also militärische Operationen in urbanem Terrain.

    https://kenfm.de/tagesdosis/


    In der Spur Joint Derby ist eine der größten Logistikübungen seit 25 Jahren.

    file:///C:/Users/mama/AppData/Local/Temp/17_Gesamtausgabe-b-1.pdf

    Die aktuelle Stellenanzeige Kanonenfutter

    Manche Jobs sind wie Krieg. Zum Beispiel der hier: Statist auf einem Nato-Übungsplatz. Für das Geld muss man gar nicht viel können. Aber wochenlang ohne WLAN auskommen.

    http://www.spiegel.de/karriere/stell...a-1141003.html


    Welche Nationaltät, diese Soldaten haben, wird nicht genannt. Na dann wäre der Plan der NWO ja auch umgesetzt.

    Was das bedeutet, ist ja wohl klar. Armeen gegen das eigene Volk.
    Die kommen vorbei mit dem Kampfmesser und schneiden das Internet ab.

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    "Kein Volk kann auf Dauer unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner Unterjochung mitwirkt."
    - Mahatma Gandhi

  5. #85
    Avatar von Eisbaerin

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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Europäische Verteidigungsgemeinschaft 23 EU-Staaten gründen Militärunion

    "Ein großer Tag für Europa": In Brüssel haben die zuständigen Minister eine EU-Verteidigungsgemeinschaft beschlossen.
    Nur fünf Länder machen nicht mit.
    Seit vielen Jahren ringen die Europäer um eine gemeinsame Verteidigungspolitik, der Erfolg war bisher äußerst überschaubar. Das aber könnte sich nun ändern:

    Am Montag haben die Außen- und Verteidigungsminister von 23 der 28 EU-Staaten dem Europäischen Rat mitgeteilt, in der Verteidigung künftig gemeinsame Wege zu gehen. Zumindest vorerst nicht dabei: Dänemark, Irland, Portugal, Malta - und natürlich Großbritannien, das ohnehin die EU verlassen will.

    Das Instrument, das nun erstmals zum Einsatz kommt, ist die sogenannte Ständige Strukturierte Zusammenarbeit (SSZ), besser bekannt unter ihrem englischen Kürzel Pesco. Sie erlaubt es einzelnen Staaten, auf bestimmten Feldern schneller voranzugehen als der Rest der EU.

    Zu den Vorschlägen gehören ein europäisches Sanitätskommando, ein "Exzellenzzentrum" für EU-Ausbildungsmissionen oder die Aufstellung gemeinsamer Kampfeinheiten nach Regionen.

    Demnach könnte es künftig eine Einheit der osteuropäischen Viségrad-Staaten oder auch eine "Weimarer Battlegroup" mit deutschen, französischen und polnischen Soldaten geben.

    Im Gespräch ist auch eine "militärische Schengenzone", innerhalb derer der Transport von Soldaten und schwerem Material künftig deutlich schneller und einfacher möglich sein soll als bisher, und der Aufbau gemeinsamer Logistik-Drehscheiben.

    Mitglieder verpflichten sich zu höheren Verteidigungsausgaben

    Heute ist ein großer Tag für Europa", sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor dem Treffen in Brüssel. "Wir gründen heute die europäische Sicherheits- und Verteidigungsunion."

    Man gehe "einen weiteren Schritt in Richtung der Armee der Europäer". Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) bezeichnete den Beschluss als "historisch". Er sei ein "großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU".

    Wie erfolgreich die Zusammenarbeit in der Praxis laufen wird, bleibt allerdings abzuwarten. Stolpersteine gibt es genug - etwa beim Geld.

    Jeder EU-Staat, der sich an der Pesco beteiligen will, muss 20 Verpflichtungen erfüllen. Eine davon ist, das nationale Verteidigungsbudget regelmäßig zu steigern. Auf die Frage, ob die SPD also Erhöhungen der deutschen Wehrausgaben im Bundestag unterstützen werde, antwortete Gabriel jedoch: "Ich weiß nicht, wie Sie auf die Idee kommen." Auch in der Union ist eine Steigerung des Verteidigungsetats umstritten.

    Auch die Nato stand der EU-Sicherheits- und Verteidigungsunion lange reserviert gegenüber - unter anderem aus Sorge, die EU könnte womöglich zum Konkurrenten werden. Inzwischen aber, sagen Insider, setze man zunehmend auf Zusammenarbeit.

    Ähnlich äußerte sich von der Leyen: Die Nato werde immer für die Landes- und Bündnisverteidigung zuständig sein.

    Die EU könne aber zivile und militärische Instrumente zusammenfassen und damit Aufgaben erledigen, die nicht in die Zuständigkeit der Nato fallen.

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    Während um Jamaika geknobelt wird , damit das Volk beschäftigt ist, sind in der letzten Zeit im rasanten Tempo Strukturen für die NWO installiert worden.
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    klar, es wird weiter hart dran gearbeitet. auch an steuermöglichkeiten, wie ja in den medien in den letzten tagen zu hören war, das die eu keine steuern erheben kann, noch nicht

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    bank:zollagent, dayox, Daylight, Der_Fetzer, Andreas1975, Jakob, TMaar, e.augustinos, ryamoxa, Fernsicht, sportsgeist, Demonstranz, conscience, Stesspela Seminaisär, Salomon, Hardenberg, Rojava, leonidas, vexator, golomjanka, FCB-Fan

    Die Welt ist nicht gefährlich wegen denen, die Böses tun, sondern wegen denen, die tatenlos dabei zusehen. Albert Einstein

    Wenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein begangenes Verbrechen behandelt wird, werden wir von Verbrechern regiert !
    Edward Snowden

  6. #86
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    Avatar von Nora

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    Zitat Zitat von Eisbaerin Beitrag anzeigen
    klar, es wird weiter hart dran gearbeitet. auch an steuermöglichkeiten, wie ja in den medien in den letzten tagen zu hören war, das die eu keine steuern erheben kann, noch nicht
    Betonung auf noch nicht. Ich hoffe, der Haufen fällt vorher zusammen. Die fahren knallhart die Schiene weiter und ziehen die Pläne durch.

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    Es gibt keine allgemeingültige Realität, genauso wie es auch keine allgemeingültige Wahrheit gibt.
    Wir Menschen erschaffen viel mehr unsere völlig individuelle Wahrheit und betrachten daher das Leben auch aus einer völlig einzigartigen Sicht heraus
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  7. #87
    Avatar von Eisbaerin

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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Betonung auf noch nicht. Ich hoffe, der Haufen fällt vorher zusammen. Die fahren knallhart die Schiene weiter und ziehen die Pläne durch.
    die werden alles dran setzen und über jede leiche gehen um ihr ziel zu erreichen. arbeiten sie seit ner halben ewigkeit daran, so kurz vor dem ziel aufgeben ist für die nicht akzeptabel

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