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  1. #241
    Im Herzen Kiewljan Avatar von Timirjasevez

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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Das kann ich Dir nicht beantworten - solche Institute, z.B. in der Forschung, gibt es aber.
    Und an welche Institute denkst Du dabei? Forschungsinstitute der PSM-produzierenden Industrie sind dabei ja wohl nicht am Start. Oder?

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  2. #242
    Im Herzen Kiewljan Avatar von Timirjasevez

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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Hier sind die Produzenten der Pestizide in der Verantwortung.
    Die sie auch wahrnehmen. Aber anbauen musst Du es schon selbst ...


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  3. #243
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    Hatten wir alles schon mal:

    Die Ironie der Geschichte wollte es, dass die Forstleute selbst – in ihrem Fachjargon hieß jede Baumkrankheit »Sterben« – den Paniknamen »Waldsterben« in die Welt setzten. Eine PR-Bombe von ungeheurer Wirkung. Für Laien war jetzt klar: Der ganze Wald stirbt.

    http://www.zeit.de/2004/51/N-Waldsterben

    http://www.focus.de/wissen/klima/kli...d_4078281.html

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    „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.„

    Churchill




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  4. #244


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    Zitat Zitat von Timirjasevez Beitrag anzeigen
    Nimm es mir bitte nicht übel, aber dies sind von Anfang bis Ende irrationale Phantasien, reines Wunschdenken, unbegründete Fiktionen.

    Am besten erkennt man dies an der Causa DDT. Über ein halbes Jahrhundert weltweit Insektizid Nr. 1, dann 2004 im Stockholmer Abkommen geächtet und dennoch weiter gegen krankheitsübertragende Insekten wie die Anopheles-Mücke bei Malaria im Einsatz.
    Jetzt mach mal einen Punkt - meine irrationalen Ansätze münden immer in einem Feuerball der Aufklärung - Und nun Folgendes:

    Es ist viel eher ein hanebüchend irrationaler Gedanke - der ausführenden Welt-Mästerei-Investoren - sie könnten ein Milliarden Jahre gewachsenes Biologisches Wechselwirkungsnetz mit einem Stichproben-verhinkten Pestizid-Programm einseitig optimieren,
    ohne nach einer Wartezeit von ca 150 Jahren die gesamte Menscheit und Tierwelt damit auszurotten.

    Diese Irrationalität ist es, die uns die heutigen Plagen beschert, weil sie ein Produkt kommerzieller Selbstüberschätzung ist, die sich
    aus Einzelerfolgen eine NeueWelt-Ideologie der Grossverdiener oder Grossvernichter bastelt.

    Ein komplexes Biotopen-System kann man eingrenzen, in Stücke schneiden oder ausdünnen -aber zerreisst man nur eine Masche
    seiner Grundkonstruktion, zerreisst das gesamte Netz.

    Die Weltvergifter können sich auf die Schulter klopfen - sie haben die Grundlagen des Lebens auf schleichende Weise zerstört,
    ohne sich abzusichern, sie haben ein Experiment gemacht, das nur einmal funktioniert - und nun sind sie auch die Ersten, die dafür bezahlen...

    Vorher noch Danke für milliardenfache Armut, Aussichtslosigkeit, Beschränkung, Unterdrückung,
    Verzweiflung und Frühen Tod, welche mit dieser "Welternährung" einhergehen.

    Es wird Zeit - die Richter zu rufen!

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    Geändert von werner100 (05.12.2017 um 19:53 Uhr)

  5. #245
    Aufsteiger Avatar von Kantholz

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    Vor der Wiedervereinigung konnten Insekten
    aus dem verkehrsärmeren Osteuropa in den Westen
    'rübermachen.
    Seit der Wende ist Osteuropa, insbesondere die DDR,
    nicht mehr verkehrsarm.

    In erinnere mich zumeist an Eintagsfliegen, Fliegen und
    Mücken an meinen Autos in den 1990ern.

    Die schweren Winter 1995/96 und 1996/97 könnten
    zum Absterben vielerlei Insekten beigetragen haben.

    Großflächiges Waldsterben gibt es zur Zeit nicht mehr,
    und damit wohl auch weniger Borkenkäfer.

    Ein landwirtschaftlicher Acker an sich ist eine Monokultur,
    aber wenn viele Einzeläcker in einer Region nur mit
    einer Sorte besäät werden, dann findet auf lokaler
    Ebene keine Diversität statt.

    Woran ich mich erinnern kann, war die Behauptung,
    daß Brennesseln für Schmetterlinge wichtig wären.

    Brennnesseln können in sehr kurzer Zeit zu einer
    großflächigen Mono-Kulturellen Plage werden,
    und ich habe noch nie Insekteneier an Brennnesseln
    oder gar Raupen beobachten können.


    Ein weiterer Punkt der Naturschützer, der mich aufregt,
    ist, daß sie Nistkästen für Vögel und anders Getier
    zu niedrig an Bäume hängen, und mit der
    Einflugsöffnung zum Wanderweg hin,
    damit jeder Jogger daraufgucken kann.

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