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Ergebnis 501 bis 510 von 906
  1. #501
    Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    mit Kapitalkosten freien Preisen
    In Preisen (Marktpreisen) sind sowieso keine Kapitalkosten enthalten. Marktpreise sind keine Aufsummierung der Kosten von Unternehmen.

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    Wir haben einen User im Forum, der meint, dass der verzweifelte Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto, dieses letzte hoffnungslose Aufbegehren gegen eigene Vernichtung eine juristisch berechtigte Ermordung der Aufständischen nach sich zöge.

    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    ..... Aber auch beim Warschauer Aufstand waren sie an kriegerischen Handlungen beteiligt, was somit per se keine juristisch unberechtigte Ermordung dieser Personen darstellt.

  2. #502
    Erfahrener Kamikaze Avatar von Trantor

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    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Um das einschätzen zu können muss ich zunächst bei einem Bauern arbeiten um am eigenen Leib zu spüren, wie aufwendig die Herstellung dieses Lieters Milch ist.

    Vorher kann ich da gar nichts einschätzen.
    Das ist nicht korrekt, wenn du morgen einkaufen gehst und du möchtest Milch, machst du deinen Einkauf dann abhängig davon wie teuer oder aufwendig die Herstellung war? Wohl kaum. Wenn die Milch 10€ kostet wirst du sie nicht kaufen egal ob das den Hestellungskosten entspricht oder nicht. Du wirst für dich persönlich bewerten wie wichtig oder wie sehr du die Milch möchtest und dann entscheiden welcher Preis du dafür bereit bist zu zahlen vllt 1 Euro oder 2 vllt auch 3 oder 4 Euros, aber irgendwann ist eine Grenze erreicht wo du sagst so also für 5€ oder für 10€ werde ich für die Milch nicht bezahlen weil der Nutzen den du hast der Wunsch die Milch zu trinken geringer ist als der Preis den du bezahlen musst.
    Für deine personliche Kaufentscheidung sind die Herstelungskosten ohne belang, da du wie du ja selbst geschrieben hast diese sowieso nicht feststellen kannst.

    Also wo ist deine Grenze bei einem Liter Milch was würdest du noch bezahlen und genau an dieser Grenze liegt der Wert für einen Liter Milch für dich.

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    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.” Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  3. #503
    Erfahrener Kamikaze Avatar von Trantor

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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Das behaupten viele. Nur müssten sie den "Nutzen" quantifizieren können, was noch nie einer getan hat. Regelmäßig führen dann die Diskussionen zu dem Eingeständnis, dass "Nutzen" nichts anderes als der Gebrauchszweck der Ware ist, ob tatsächlich oder nur vermutet ist dabei egal.
    Klar, wichtig für eine Ware ist der Gebrauchszweck (der Nutzen, der Gebrauchswert). Eine Ware muss diesen haben, sonst ist sie keine Ware. Der Gebrauchswert ist aber nicht der Tauschwert (Wert). Über dessen Herkunft bzw. Hintergrund reden wir aber. Wir wollen wissen, warum sich Ware A in einem bestimmten Verhältnis zur Ware B tauscht. Wir wollen um die quantitativen Hintergründe der Ware (Wert!) wissen.
    das behaupte ich nicht nur das ist so, der Gebrauchszweck ist irrelevant, Der Gebaruchszweck von Milch ist immer gleich er mach satt oder stillt durst. Dennoch manche mögen Milch manche nicht. mit unzähligen Abstufungen. Wer der Milch nicht mag würde vllt nur 20 cent für Milch ausgeben, dh ihm ist die Milch nur 20cent wert. Ein andere liebt Milch er würde vllt sogar 3€ zahlen, der Nutzen abhängig von den jeweiligen Vorlieben Einschätzungen Ansichten und Situationen ist bei jedem Menschen anders entsprechend ist auch der Nutzen ein anderer und entsprechend ist auch der subjhektive Wert den jede Person einem Produkt zuweist ein anderer.

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  4. #504
    Erfahrener Kamikaze Avatar von Trantor

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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Richtig. Jede Ware beweist sich auf dem Markt. Wenn auf dem Markt niemand einen Gebrauchszweck im Angebotenen vermutet und deshalb nicht bereit ist, zu tauschen, dann handelt es sich streng ökonomisch betrachtet auch nicht um eine Ware.
    Eben also siehst du es endlich ein , der Gebrauchszweck ist abhängig vom Käufer und seiner individuellen Nutznbewertung und nicht objektiv festlegbar, deshalb ist ein objektiver Wertansatz ohne Relevanz weil nur die subjektive Bewertung für die persönliche Kaufentscheidung zählt.

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  5. #505
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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    In Preisen (Marktpreisen) sind sowieso keine Kapitalkosten enthalten. Marktpreise sind keine Aufsummierung der Kosten von Unternehmen.
    Marktpreise decken in der Regel alle Kosten der Herstellung ab, dementsprechend auch "Kapitalkosten", ansonsten könnten Unternehmen ja nicht langfristig weiterexistieren.

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  6. #506
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    Da gibt es Interessante Sachen dzu zb. mal AZK bei You tube eingeben, es sind verschiedene Vorträge aber hierzu vielleicht ein Vortrag des Schweizers Peter König.
    Einfach mal anschauen.

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    "Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen."
    - David Rockefeller-

  7. #507
    Erfahrener Kamikaze Avatar von Trantor

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    Zitat Zitat von Orwellhatterecht Beitrag anzeigen
    Die Angebotsseite wird ja schon mehr als nur ausführlich von den Neoliberalen bedient, es ist geradezu ihre Religion, das muss nicht unbedingt hier noch vertieft werden, denn es ist eine Irrlehre, bei der die meisten Menschen zu kurz kommen.
    "kurz" ist relativ und subjektiv.
    Objektiv läst sich feststellen das in anderen , sozialistischen Systhemen viel mehr Menschen noch viel "kürzer" wegkommen - also was wollt ihr Linken eigentlich, warum wollt ihr immer nur die Menschen viel ärmer und unglücklicher machen?

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  8. #508


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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Das Problem ist das Marktverhältnis, es gibt eben zu viele Angebote für die einfache Arbeit und das ist so weil Arbeit künstlich verknappt wird und zwar durch Zinsen.
    Wenn diese Knappheiten beseitigt werden, ändert sich das Marktverhältnis zugunsten der Arbeiter.
    Knappheiten beseitigt man aber nicht indem man die Arbeiter alimentiert sondern indem man da Geld mit einer Umlaufgebühr in den Markt zwingt.
    Mag sein. Ich vertraue aber dem System nicht. Ich befürchte, dass mit so einem Umlagesystem die kleinen Ersparnisse abgeschöpft werden, die sich der Niedriglöhner zur Seite gelegt hat, damit auch er mal eine tolle Urlaubsreise machen kann, damit auch er sich ein Motorfahrzeug leisten kann, damit auch er Werterhaltungsmaßnahmen an seiner Eigentumswohnung vornehmen kann. Solange also nicht sichergestellt ist, dass die kleinen Ersparnisse geschont werden, lehne ich das Umlagesystem ab.

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  9. #509


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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    In Preisen (Marktpreisen) sind sowieso keine Kapitalkosten enthalten. Marktpreise sind keine Aufsummierung der Kosten von Unternehmen.
    Wie will da der Kapitalist Profit generieren? Das geht nur, wenn er für die Ware mehr einnimmt, als er zuvor investiert hat. Also handelt er klug, wenn er eine genaue Kostenrechnung durchführt und dann seine Ware so anpreist, dass er genug für die Ware bekommt. Bei einer teuren Software erledigt das die Masse der verkauften Einzelpakete. Auch die reine Herstellung von PC-Mikroprozessoeren wird durch die Massenfertigung billig. Hat der Prozessorhersteller dann genug Prozessoren verkauft, stellt sich Profit ein.

    Bei Waren die jedes Stück neu hergestellt werden müssen, muss der Verkaufspreis halt über den Herstellungskosten kliegen.

    Wieso also sollten in den Marktpreisen keine Kapitalkosten enthalten sein?

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  10. #510


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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    jaaaaaa ... und was willst du mir damit sagen??

    ich hatte ja schon mehrfach gesagt, dass ich die Lohn-/Preisstruktur in den meisten anderen Ländern besser finde.

    Jaaa, in Dänemark zum Beispiel beträgt der Mindestlohn 17,50€/Stunde. Wenn ich das hier fordere, bin ich ein Sozialschmrotzer. In anderen Ländern geht das aber! Warum nicht in Deutschland?

    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    man muss halt immer auch dazu sagen, dass Deutschland innerhalb der G7 oder G8, und meinetwegen auch der G12 oder G15 mit einigem Abstand das billigste Land ist.
    AUf unser aller Kosten. Leistungloses Einkommen für den Geldadel auf Kosten der Leistungsderbringer, derjenigen die unsere Güter herstellen, das sind nicht die überqualifizierten oder Manager oder ....

    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    aber wenn man in Deutschland anmerkt, dass das Preisgefüge gegenüber den anderen führenden Industrienationen deutlich anziehen müsste, erntet man nur wütende Gegenreden ...
    Mit Recht, denn der Preis für die Ware hat für diejenigen, die sie effektiv herstellen, bezahlbar zu bleiben.. Das sind nun mal die kleinen Arbeiter, die Nieriglöhner, die "Unqualifizierten" die Rentner die Kranken und viele andere.

    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    in Deutschland muss immer alles billig, billig, billig sein
    und das betrifft AUCH Mieten, zumal auch noch die Eigenheimquote der Deutschen so niedrig ist, und gleichzeitig die Sparquote mit die höchste der Welt, aber scheinbar erreichen die Mieten immer noch keine so hohe Schmerzgrenze, als dass sich die Eigenheimquote signifikant ändern würde, zumal das so schnell nun auch nicht ginge ...
    Wie wäre es mal mit besseren Mindestlöhnen? Oder gleich BGE. Für Kriege reicht das Geld doch auch, für das leistungslose Einkommen von Generälen und Rüstungsmafia. Mehere Milliarden Euro kostet so ein Krieg jeden Tag und Du willst mir erzählen dass für BGE kein Geld da ist. Für den Krieg ist es doch auch da, wo dann Ressourcen zerstört werden die im Rahmen eines BGE unverteilt werden K Ö N N T E N !!!!!!

    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    wenn aber in Deutschland alles billig, billig, billig sein soll und muss, wird es auch mit den Löhnen für niedrigqualifizierte Arbeit nichts ...
    Schon mal was von der Lohn Pres Spirale gehört. Wenn die Löhne besser sind, kann der Verbraucher auch mehr für die Ware bezahlen. Marktwirtschaftlich ist die Preisbildung hier schon lange nicht mehr.

    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    diese Welt ist streng kausal, zumindest allermeist, und daher kommt nichts auch von nichts
    und etwas auf dieser Welt kommt auch nur von etwas, und so können angemessene Löhne im Niedriglohnsektor auch nur von angemessenen Preisen kommen ...
    So weit richtig, aber da wären wir wiederum bei den Löhnen. Auch der Unqualifizierte leistet seine Arbeit und trägt zur Steigerung der Produktivität des Endproduktes bei. Also gehört auch diese Arbeit gewürdigt.

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