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  1. #21
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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Wären die Sovjetverbände defensiv aufgestellt gewesen dann wäre Operation Barbarossa um einiges kürzer gewesen... und bis nach Stalingrad wäre man garnicht gekommen.
    .. ???????????? ...... dämlicher geht es nicht ... damit beweist du deine Dummheit ..


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  2. #22
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    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    Danke für den Hinweis. .
    .. bitte ..
    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    Die Russen waren den deutschen Streitkräften personell und materiell massiv überlegen! .
    . dann bring doch mal die ganz genauen Fakten zu dieser Behauptung .. aber ganz genau !!!!! keine dumme Polemik !!!!

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  3. #23
    TomToxBox hat diesen Thread gestartet


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    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. ???????????? ...... dämlicher geht es nicht ... damit beweist du deine Dummheit ..

    Wenn Du schon User beschimpfst, dann solltest Du es begründen? Reiss Dich mal zusammen!

    Sehr wohl muss man Smokers Überlegung ernst nehmen aufgrund des Kräfteverhältnisses. Der Schlachtverlauf des Unternehmens Barbarossas wäre zweifelsohne anders verlaufen, aufgrund der materiellen und auch personellen Überlegenheit, hinzu käme der Vorteil von Verteidigungsstellungen. Hinzu kam dass die Sowjets drei sehr gut ausgebaute Verteidungslinien (Stalinlinie) hatten. Damit wäre ein deutscher Vormarsch in dieser Geschwindigkeit niemals möglich gewesen. Hier verweise ich auf die Panzerschlacht bei Kursk. Das ist ein Paradebeispiel wenn ein Angriffsplan verraten wurde und der Verteidiger personell und materiell überlegen ist.

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  4. #24
    TomToxBox hat diesen Thread gestartet


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    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. bitte ..

    . dann bring doch mal die ganz genauen Fakten zu dieser Behauptung .. aber ganz genau !!!!! keine dumme Polemik !!!!
    Quellenangaben wurden von mir gemacht, es wäre schön wenn Du dich erstmal einlesen würdest.

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  5. #25
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    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    Anhand der heutigen historischen Erkenntnisse, wie interpretiert Ihr das deutsche Unternehmen Barbarossa?Aufgrund der aktuellen politischen Lage, droht ein neuer Krieg mit Russland?
    Aber hallo das war ein klassischer Präventivangriff!!
    wie gegen Polen Dänemark Holland,, Irgendwann in Zukunft
    hätten die Polen uns bestimmt anngegriffen wie zB in Gleiwitz.,
    ,.wenn zB ein Jude poln Präs geworden wäre, was nicht ausschließbar..
    und dem hat der Führer nur vorgreifen wollen und uns vorläufig gerettet.
    Genauso wie bei Dänemark Holland Tschechei , , Jugoslawien Griechenland
    die wollten uns alle irgendwann angreifen. So hat unss der Führer wgts
    über die 2 ersten Kriegsjahre erfolgreich vor dem Untergang bewahrt
    sonst wären wir sicherlich bereits mausetot gewesen ','
    Als unser Führherr dann schweren Herzens aber starken Willens
    gegen den tückischen Stalin sich vorwärtsverteidigen musste
    da waren der verderblichen Feinde schon viel zu ville
    und da musste Adolf nach weiteren 4 Jahren End-lich
    nach heldenhaftem Kampf auf dem Felde der Ehre
    fallen - - (Scherzende)

    Offenbar der Versuch einer zeitgenössisch postfaktischen
    Geschichtsschreibung wenn etwa Gauland Kanzler wird..,,

    Lernen wir aus den Fehlern der Geschichte oder nicht?
    na wir Deutschen wollten doch aus dem 1.WK lernen
    und einen 2-Frontenkrieg vermeiden..
    Haben wir oder haben wir nicht?

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  6. #26
    TomToxBox hat diesen Thread gestartet


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    Zitat Zitat von herbert Beitrag anzeigen
    Quatschkopf, die Russen besaßen keine überlegene Waffen, die besaßen jede Menge Soldaten das war es aber auch schon. Hätten sie überlegen Waffen besessen wäre Adi weder bis kurz vor Moskau noch bis Leningrad gekommen.
    Das ist eine Fehleinschätzung. Waffentechnisch waren die russischen Panzer den deutschen überlegen. Der deutsche Vorteil lag in der grundlegenden besseren Kommunikationstechnik, bessere Führungsstrukturen und der unterschiedlichen Befehlsphilosophien. Hinzu kommt natürlich die zwar zahlenmäßig unterlegene deutsche Luftwaffe, die aber den russischen Luftstreitkräften haushoch überlegen war.

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  7. #27
    TomToxBox hat diesen Thread gestartet


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    Zitat Zitat von Diskursant Beitrag anzeigen
    Aber hallo das war ein klassischer Präventivangriff!!
    wie gegen Polen Dänemark Holland,, Irgendwann in Zukunft
    hätten die Polen uns bestimmt anngegriffen wie zB in Gleiwitz.,
    ,.wenn zB ein Jude poln Präs geworden wäre, was nicht ausschließbar..
    und dem hat der Führer nur vorgreifen wollen und uns vorläufig gerettet.
    Genauso wie bei Dänemark Holland Tschechei , , Jugoslawien Griechenland
    die wollten uns alle irgendwann angreifen. So hat unss der Führer wgts
    über die 2 ersten Kriegsjahre erfolgreich vor dem Untergang bewahrt
    sonst wären wir sicherlich bereits mausetot gewesen ','
    Als unser Führherr dann schweren Herzens aber starken Willens
    gegen den tückischen Stalin sich vorwärtsverteidigen musste
    da waren der verderblichen Feinde schon viel zu ville
    und da musste Adolf nach weiteren 4 Jahren End-lich
    nach heldenhaftem Kampf auf dem Felde der Ehre
    fallen - - (Scherzende)

    Offenbar der Versuch einer zeitgenössisch postfaktischen
    Geschichtsschreibung wenn etwa Gauland Kanzler wird..,,



    na wir Deutschen wollten doch aus dem 1.WK lernen
    und einen 2-Frontenkrieg vermeiden..
    Haben wir oder haben wir nicht?
    Deine politische Ideologie ist mir bekannt, was Dich eigentlich absolut disqualifiziert, überhaupt mal den Versuch zu starten, die Politik aus den Augenwinkeln etwa von Stalin, Churchill oder Hitler ganz neutral zu betrachten. Das ist aber notwendig, um zu verstehen wieso, weshalb und warum? Deswegen überrascht mich Deine Antwort in keinster Weise.

    Versucht man den Blick so ideologiefrei wie möglich auf die Zeitepoche zu werfen, dann muss man Hitlers Handlungen als absolut rational betrachten. Auch die Handlungen von Stalin oder Churchill sind für mich sehr gut nachvollziehbar und genauso wie die von Addi absolut machtpolitisch geprägt.

    Aus moralischer Sicht kommen alle Staatsmänner sehr schlecht weg, weil ihnen das Wohl ihrer Nation und Volk allesamt am Allerwertesten vorbeiging.

    Aus ökonomischer Sicht haben die bekannten Großkonzerne aus einer global schwierigen wirtschaftlichen Lage mit dem Krieg finanziell massiv abgeräumt.

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  8. #28
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    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. bitte .. . dann bring doch mal die ganz genauen Fakten zu dieser Behauptung .. aber ganz genau !!!!! keine dumme Polemik !!!!
    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    Quellenangaben wurden von mir gemacht, es wäre schön wenn Du dich erstmal einlesen würdest.
    .. NEIN .. hast du nicht , bring die Fakten , aber genau ...

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  9. #29
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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Wenn du etwas von Taktik verstehen würdest, wüsstest du daß eine Armee die in offensiver Formation steht, schlecht verteidigt wenn sie unerwartet angegriffen wird. Es ist in diversen Feldberichten der Heeresgruppen dokumentiert worden daß genau dies passiert ist. Wären die Sovjetverbände defensiv aufgestellt gewesen dann wäre Operation Barbarossa um einiges kürzer gewesen... und bis nach Stalingrad wäre man garnicht gekommen.
    Der einzige indirekte Hinweis die RA sei nicht
    zu Verteidigungszwecken an der Westgrenze disloziert gewesen.
    Zu Angriffsmöglichkeiten bestand damals jedoch keinerlei Potenzial.
    Bei einer Offensive wäre sie ohne jede Chance gewesen.
    Dieses Szenario hatte Stalin Anf 41 durchspielen lassen
    (Shukow übernahm den deutschen Part..)
    und die Ergebnisse waren verheerend!
    Deshalb setzte Stalin auf totale Defensive
    in der Illusion Hitler zu bremsen
    und verspielte alle Optionen
    für eine nachhaltige Verteidigung -
    (flexible Rückwärtsverteidigung bis zur "Stalinlinie",
    Nutzung des Raumes sowie der Schlag aus der 'Nachhand')
    Deshalb kam es zu den riesigen Verlusten in den ersten Wochen.
    Der beste Verteidigungsansatz wäre gewesen
    die flexible Rückwärtsverteidigung bis zu Stalinlinie
    und die Wehrmacht wäre weit vor Moskau stecken geblieben.

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  10. #30
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    Es ist meiner Ansicht nach fast egal wer angefangen hat, denn die Kriegsverbrechen der Deutschen machen jede vermeintliche oder wirkliche Legitimität der Deutschen wieder zunichte.
    Einen Angriff ohne Völkermord, am Ende noch zur Befreiung von Stalins Tyrannei, hätten die Historiker milde beurteilt - aber davon war Hitler so wei entfernt wie Trump vom Kommunismus.

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