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  1. #101
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    Zitat Zitat von J.F.A. Beitrag anzeigen
    Gegen eine freie Erinnerungskultur ist nichts einzuwenden.
    Aber wenn das nur eine Gleichungsbegriff ist für das ewige Bekennen einer Schuld, an der kein Lebender Anteil hat,
    dann ist das Missbrauch.
    Erinnern sich die Japaner an ihrem schuldhaftem Mitwirken am WK2 ?
    Die Italiener, die Österreicher ?
    Viele gewissenhafte Briten und Amerikaner gestanden ein, sie haben mit ihren Bomben auf zivile deutsche und japanische
    Ziele unnötiges Leid gebracht.

    Dass nur Deutsche auf Ewigkeit "Wiedergutmachung" leisten wollen, ist schon ein Phänomen.
    Versteht niemand. Muss ein Erpressungssystem dahinter stecken.


    Sicherlich keine Erpressung (im klassischen Sinne). Vielmehr eine nach dem Ende des WW II einsetzende geistige Umerziehung des deutschen Volkes, primär über die Medien, wie TV und Radio (in früheren Zeiten). Heute kommmt noch das Internet hinzu.

    Anders ist dieser genetisch anerzogene Schuldkomplex, einhergehend mit einem ebenfalls anerzogenen regelrechten Nationalhass, nicht zu erklären.
    Welche viele Deutsche zur Schau stellen.

    Zumindest hat es noch niemand geschafft mir plausibel und ernsthaft diese regelrechte Geisterfahrerei - um das Beispiel mal auf den Straßenverkehr bildlich zu übertragen - als etwas anderes als die von mir nimmermüde thematisierte geistige Umerziehung des deutschen Volkes darzustellen.


    PS: Dies erklärt auch warum gerade in den sogenannten ''Neuen Bundesländern'' diese gefühlte 1000jährige Schuld nur in vergleichsweise wenigen Fällen (zu den alten Bundesländern) offen zu Tage tritt. Den Leuten dort fehlen immerhin 40 Jahren eben dieser ständig medial verabreichten Dosis Umerziehung.
    Die Leute aus dem Osten Deutschlands brauchen daher halt ein paar Jahre länger bis man ihnen endlich eingetrichtert hat, dass sie sich für die Verbrechen von den Leuten, welche das N@zidenken aus Überzeugung in sich trugen, und eben nicht nur mehr oder weniger Befehlsempfänger waren (die normalen Soldaten an der Front beispielsweise), welche zudem zu 99% wohl schon tot sind, gefälligst schuldig zu fühlen haben...

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    Geändert von Heli (11.10.2017 um 20:11 Uhr)
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  2. #102
    Avatar von J.F.A.

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    Zitat Zitat von Heli Beitrag anzeigen
    Dies erklärt auch warum gerade in den sogenannten ''Neuen Bundesländern'' diese gefühlte 1000jährige Schuld nur in vergleichsweise wenigen Fällen (zu den alten Bundesländern) offen zu Tage tritt. Den Leuten dort fehlen immerhin 40 Jahren eben dieser ständig medial verabreichten Dosis Umerziehung.
    Die Leute aus dem Osten Deutschlands brauchen daher halt ein paar Jahre länger bis man ihnen endlich eingetrichtert hat, dass sie sich für die Verbrechen von den Leuten, welche das N@zidenken aus Überzeugung in sich trugen, und eben nicht nur mehr oder weniger Befehlsempfänger waren (die normalen Soldaten an der Front beispielsweise), welche zudem zu 99% wohl schon tot sind, gefälligst schuldig zu fühlen haben...
    40 Jahren Umerziehung. Im Westen.
    Als geborener Wessi denk ich an meine Kindheit zurück, da gab es diese "Erinnerungskultur" noch gar nicht so wie sie heute
    abläuft. Es war eher eine Verdrängungskultur. Schule und Medien hetzen gegen den bösen Sowjet, der Ostdeutschland besetzt hielt.
    In der Schule hing eine Karte "Deutschland in den Grenzen von 1937", die östlichen Teile waren mit Sowjetische Besatzungszone gekennzeichnet
    bzw Unter polnischer Verwaltung. In den 60-er Jahren war alles Böse "kommunistisch".

    Ganz offizielle Landkarte der BRD in den 70-ern:



    Diese Wahnsinns-Erinnerungskultur ist erst ein paar Jahre alt, oder ?
    Da muss man ja Angst haben beim Spazieren gehen, hinter jedem Baum könnte ein Nazi lauern.
    Aber ich denke du hast Recht, die DDR hat die Menschen weniger belastet, lieber als Arbeiter und Bauern angesprochen,
    die ja schon von Natur aus keine "Faschisten" sind.

    Im Westen begann es vielleicht nach der 68-er Zeit. Man entdeckte den "ewigen Nazi" ganz tief in sich drin, man entdeckte
    immer mehr Neurosen, die es vorher nicht gab.
    Wenns mit dem Orgasmus nicht klappte, dann hatte es immer mit der Schuld der Eltern und der Grosseltern zu tun.
    Die Nachfrage nach Psychotherapeuten wuchs.
    Aber vielleicht hatte dieses wachsende Unwohlsein im Westen auch mit dem Mangel an gemeinschaftlichem Leben zu tun ?
    Der kapitalistische Westen erzog seine Jugend zum Egoisten, der soll fressen oder sterben.
    Wer im Westen nicht lernen und aufsteigen wollte, dem blieb nur das dumpfe Malochen.

    Um es abzukürzen: Ich glaube, es stimmt. Der Ost-Bürger ist in seinem Lebensgrundgefühl wesentlich unbelasteter.
    Er musste sich wahrscheinlich nach der Wende erst langsam daran gewöhnen, dass er auch er ein Böser ist,
    nur weil Papa und Opa im 3. Reich mitgelaufen sein sollen.

    Mich würde mal interessieren, wie die Foren-User aus dem Osten diesen Umbruch auch persönlich erlebt haben.


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  3. #103
    Archivar Premiumuser + Avatar von Heli
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    Zitat Zitat von J.F.A. Beitrag anzeigen
    Aber ich denke du hast Recht, die DDR hat die Menschen weniger belastet, lieber als Arbeiter und Bauern angesprochen,
    die ja schon von Natur aus keine "Faschisten" sind.

    Im Westen begann es vielleicht nach der 68-er Zeit. Man entdeckte den "ewigen Nazi" ganz tief in sich drin, man entdeckte immer mehr Neurosen, die es vorher nicht gab.
    Wenns mit dem Orgasmus nicht klappte, dann hatte es immer mit der Schuld der Eltern und der Grosseltern zu tun.
    Die Nachfrage nach Psychotherapeuten wuchs.
    Aber vielleicht hatte dieses wachsende Unwohlsein im Westen auch mit dem Mangel an gemeinschaftlichem Leben zu tun ?
    Der kapitalistische Westen erzog seine Jugend zum Egoisten, der soll fressen oder sterben.
    Wer im Westen nicht lernen und aufsteigen wollte, dem blieb nur das dumpfe Malochen.

    Um es abzukürzen: Ich glaube, es stimmt. Der Ost-Bürger ist in seinem Lebensgrundgefühl wesentlich unbelasteter.
    Er musste sich wahrscheinlich nach der Wende erst langsam daran gewöhnen, dass er auch er ein Böser ist,
    nur weil Papa und Opa im 3. Reich mitgelaufen sein sollen.
    In den von dir ewrwähnten 68ern hatte man noch andere Feindbilder, das sogenannte establishment. Da war Klassenkampf angesagt. Siehe auch den ''Kampf'' der RAF. Die haben niemanden umgebracht weil er Deutscher war. Nur weil er Geld und Macht hatte.

    Die geistige Umerziehung des Deutschen, von langer Hand geplant nach dem WW II, die nahm Fahrt auf als der TV im Wohnzimmer kein Luxus mehr war, sondern Alltag.

    Da konnte man die Leute zuhause erreichen, verblöden (vergleichbar mit den Talkshows in den 90er Jahren und nach dem Millenium), ihnen während sie ihr Bier vom Fernsehen tranken ihre Komplexe einreden. Welche sie ja eigentlich haben müßten. Mal in mehr, mal in weniger subtiler Art und Weise.

    Und wenn dir laufend erzählt wird dass deine Vorfahren Schweine, N@zis waren, dann glauben das halt vor allem die psychisch labilen Mitbürger irgendwann. Vorallem wenn diese kranken Ansichten schon Schulkindern von linksgrünen Demagogen eingetrichtert werden. Das ist immer noch die wirksamste Art und Weise Menschen geistig zu manipulieren (auch das ''fehlt'' den Ostkindern vor der Wende)

    Eine perfide Maschinerie wurde irgendwann in Gang gesetzt. Ziel die geistige Umerziehung eines ganzen Volkes (im Groben).
    Zu psychischen Krüppeln. Die sich und ihre Nationalitä ob ihrer Eltern hassen, geplagt von eingeimpften Schuldkomplexen.
    Die sich psychische Linderung, förmlich Vergebung zu erhoffen scheinen (so mein Eindruck) wenn sie ohne Rücksicht auf eigenen Verluste versuchen jetzt ''Gutes'' zu tun. Und nämlich Ausländer, Migranten, wie immer man das Kind taufen mag, besser (oder zumindest gleich) stellen als sich selbst. Und das im eigenen Land wohlgemerkt...


    Mit dem von dir vermuteten Kapitalismus hat das Ganze für mein Dafürhalten nicht (mehr) zu tun.

    Auf der ganzen Welt, selbst im fernen Japan, macht man sich über den ''kranken Deutschen'' lustig. Interessanter Weise kann man dieses Video im Ausland sehene, in DE ist es gesperrt:

    https://www.youtube.com/watch?v=m0ewYb9qIcY


    Es geht um eine TV-Sendung in Japan. Wo ein japanischer Wirtschaftsjournalist der 10 Jahre in DE gelebt und gearbeitet hat, sein Buch ''Der kranke Deutsche'' vorstellt und die Moderatorin nicht glauben kann was er daraus zitiert. Beispielsweise dass sie persönlich für die Verfehlung ihrer Eltern oder Großeltern verantwortlich fühlen müßte (um ein vermeintlich guter Mensch zu sein), selbst wenn sie zu der Zeit nicht einmal auf der Welt war. Es wird in dme Interview viel gelacht und oft den Kopf geschüttelt über den Deutschen von heute.

    Der Beitrag geht knapp 10 Minuten. Da wird offen über das Gutmenschentum in DE gesprochen, den Schuldkomplex in erster Linie.
    Offenbar befüchtet man wenn dieses harmlose Video in DE öffentlich zugänglich ist im Internet, dass der Selbstwahrnehmung des dt. Bürgers dadurch in der Weise beeinträchtigt werden könnte, dass er einmal drüber nachdenkt warum ''er'' so ganz anders ist als all die anderen Nationen weltweit. Von denen auch die meisten schwarze Kapitel in ihrer Geschichte haben. Aber halt die nicht ständig thematiseren um sich selbst als vermeintlich böse Nation ständig selbst zu diffamieren...

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    Wo groß Dummi drauf steht, ist gewöhnlich auch ein großer Dummi drin...

  4. #104
    Stammuser Avatar von zebra

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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen
    Ha, so einfach kommst Du nicht davon.
    Du machst dich laufend mitschuldig an allem,
    was wir gerade inszenieren, weil Du keine Ahnung hast,
    wie Du die gefährlichen Machtzuwächse Einzelner unterbinden kannst.

    Oder weißt Du, wie Macht entsteht, und was sie vegrößert bzw. zur Räson bringen kann?

    Was tust Du z. B. gegen Menschen, die dich ungerecht behandeln, ausbeuten,
    gegen Volksvertreter, die nur für ihre Interessen da sind
    und nicht mal ansprechbar sind für deine Sorgen?
    ich tue aus Zeitmangel meist nichts dagegen ... ich kenne deine Internetseite ...

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  5. #105
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    Zitat Zitat von Heli Beitrag anzeigen
    Was für ein wirres und zusammenhangloses Gequassel (zum zitierten Beitrag) wieder. Meine Herren...
    Der User, mit dem ich mich unterhalte, hat verstanden.

    Immer mehr merken, dass hinter deinem Ausgekotze,
    dem jegliche Substanz fehlt und das sogar das missen lässt,
    was in Diskussionsforen als wichtigstem Beitrag der User erwartet wird,
    nämlich sachliche Auseinandersetzung,
    die wenigstens erkennen lässt, worum es geht,
    ein ganz besonderes Interesse dahinter steckt,
    das mit deinem bisherigen Leben zu tun haben muss.

    Dumm gelaufen, werden viele sagen, wenn was ganz anderes passiert,
    als sie sich für ihren Lebensabend ausgerechnet haben.
    Ich könnte mir vorstellen, dass bei genug Vorsatzstraftaten
    massive Regressansprüche durchgesetzt werden
    und es vielleicht schon bald Politiker geben wird, die sich darum kümmern,
    alle jene in die Wüste zu schicken,
    die mit dem Volk Schlitten gefahren sind
    _________________________________ im Frühling,
    ____________________________________________Sommer,
    __________________________________________________ _Herbst
    __________________________________________________ ________und Winter ...



    Zitat Zitat von zebra Beitrag anzeigen
    ich tue aus Zeitmangel meist nichts dagegen ... ich kenne deine Internetseite ...
    Nachdem Zeitmangel, Stress usw. Folgen ohnmächtigen Akzeptierens sind,
    was dir bestimmt auch bewusst ist, klatscht das Volk ja fast schon Beifall,
    wenn es sich mal wieder in die Hose geschissen hat.

    Zeitmangel und Stress entstehen übrigens viel mehr für Mächtige,
    wenn Ohnmächtige ihnen abverlangen, was demokratische Systeme
    an Aufklärung und Klarheit der Vereinbarungen und Handlungsweisen garantieren.
    Leider oft nur auf dem Papier und zu wenig in der Praxis,
    die dann irgendwann zu kollektiven Störungen führen,
    die auch die fähigsten Politiker nicht mehr beherrschen.

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    : Mal was 💥 ganz anderes ...
    Mit der Größe unseres Hirns wuchsen auch
    „Beschiss-Kreativität“, „Selbsttäuschungskunst“ und „Verdrängungsgewalt“ …

  6. #106
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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen
    Der User, mit dem ich mich unterhalte, hat verstanden.

    Quassel quassel quassel....
    Nach deinem dir eigenen Realitätsvermögen versteht dein selbstgerechtes Gequassel ja jeder im Forum...()


    Beziehungsweise ist, deiner Wahrnehmung nach, jeder deiner Meinung und lobt dich ständig für dein Gequassel...()


    Nur verträgt sich das jetzt nicht so ganz mit deiner hier im Forum demonstrierten Paranoia, dass dich ständig Leute (plural) verfolgen (sprich kritisieren) im Forum, welche du wegsperren lassen möchtest und über welche du dich dann ständig (erfolglos) beschwerst bei der Reda...

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  7. #107
    HOSENENTSCHEI§ER Avatar von Ei Tschi
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    Zitat Zitat von Heli Beitrag anzeigen
    Nach deinem dir eigenen Realitätsvermögen versteht dein selbstgerechtes Gequassel ja jeder im Forum...()


    Beziehungsweise ist, deiner Wahrnehmung nach, jeder deiner Meinung und lobt dich ständig für dein Gequassel...()


    Nur verträgt sich das jetzt nicht so ganz mit deiner hier im Forum demonstrierten Paranoia, dass dich ständig Leute (plural) verfolgen (sprich kritisieren) im Forum, welche du wegsperren lassen möchtest und über welche du dich dann ständig (erfolglos) beschwerst bei der Reda...
    Ich kann mit „Realitätsvermögen" nichts anfangen. Andere vermutlich auch nicht.
    Ich erhebe nicht den Anspruch, dass hier im Psw alle alles verstehen,
    was ich von mir gebe. Weil es auch User gibt,
    die Begriffe wie „Realitätsvermögen" verwenden
    und damit etwas meinen, was sie vielleicht selbst nicht verstehen.

    Mir wäre angst und bange, würde jeder mich loben für mein Gequassel.
    Wäre das so, wüsste ich, dass ich den selben Schei§dreck erzähle wie alle anderen,
    die damit eine Welt gestalten, die alles anderes als zufrieden ist.

    Weißt Du überhaupt, was eine Paranoia ist? Ich bezweifele das.

    Ich könnte mir vorstellen, dass all jene, die das Volk plagten
    und nicht mal korrekt handelten, wenn man inständig darum bat,
    sich irgendwann auf einer Insel gegenseitig plagen.
    Würde bestimmt geil werden für den Sensationsjournalismus ...

    Wenn Du nichts von meinen Informationen kritisieren kannst,
    würde ich mich lieber interessanteren Gesprächspartnern zuwenden.

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  8. #108
    Avatar von J.F.A.

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    Zitat Zitat von Heli Beitrag anzeigen
    In den von dir ewrwähnten 68ern hatte man noch andere Feindbilder, das sogenannte establishment. Da war Klassenkampf angesagt. Siehe auch den ''Kampf'' der RAF. Die haben niemanden umgebracht weil er Deutscher war. Nur weil er Geld und Macht hatte.
    Man hat damals das Establishment als Profiteur des sogenannten Faschismus gesehen,
    man hat den Arbeitern vorgerechnet, wie Ausbeutung funktioniert, man unterstütze den Befreiungskampf der 3. Welt
    man war also politisch links, anders als die Trolle heute.

    Die 68-Zeit war auch ein Generationenkonflikt, die Jugend war teilweise davon erschrocken, dass sie vorigen Generationen den Krieg nicht verhindert haben,
    und dass es eine Doppelmoral gab, das Volk der BRD war genauso angepasst wie man es damals im 3. Reich war.

    Was mich heute erst wundert ist, dass Linke mit denen ich in den 90-ern eine WG teilte, genau wussten, dass sich irgendwann
    halb Afrika nach Europa aufmachen wird. Die waren ständig am Lesen und am Diskutieren, die wussten das.

    Die geistige Umerziehung des Deutschen, von langer Hand geplant nach dem WW II, die nahm Fahrt auf als der TV im Wohnzimmer kein Luxus mehr war, sondern Alltag.
    Ja tatsächlich. Die Macht der Medien ist immens.
    In China wurde jeden Morgen aus der Mao-Bibel gepredigt, heute bracht man nur den Fernseher einzuschalten.
    Warum China ? Das war Umerziehung pur und gnadenlos hart. Hier läuft alles viel softer.

    Und wenn dir laufend erzählt wird dass deine Vorfahren Schweine, N@zis waren, dann glauben das halt vor allem die psychisch labilen Mitbürger irgendwann
    Also diese Super-Nazi-Paranoia von heute ist schon die Krönung, sag ich mal im Rückblick auf die vorigen Jahrzehnte.
    Sie fällt genau in den Zeitpunkt, wo nun wirklich jeder Zeitzeuge tot sein müsste. Ich konnte noch einige befragen, die im 3. Reich wenigstens
    Jugendliche waren, und was ich von denen erfuhr, halte ich auch für glaubhafter als alles, was "Experten" heute dazudichten.

    Eine perfide Maschinerie wurde irgendwann in Gang gesetzt. Ziel die geistige Umerziehung eines ganzen Volkes (im Groben).
    Zu psychischen Krüppeln. Die sich und ihre Nationalitä ob ihrer Eltern hassen, geplagt von eingeimpften Schuldkomplexen.
    Psychische Krüppel lassen sich besser beherrschen.
    In der Diktatur werden die Kinder früh von den Eltern getrennt, früh vom Staat auf Ideologie gedrillt,
    dann wird den Kindern gesagt, ihr seid die Zukunft, die Alten sind Abfall. So können Werte, die 1000 Jahre alt sind
    ganz einfach "gelöscht" werden.

    (auch das ''fehlt'' den Ostkindern vor der Wende)
    Was ja wirklich auffällt: der Osten förderte Gemeinschaft, der Westen das Ego.

    Auf der ganzen Welt, selbst im fernen Japan, macht man sich über den ''kranken Deutschen'' lustig. Interessanter Weise kann man dieses Video im Ausland sehene, in DE ist es gesperrt:

    https://www.youtube.com/watch?v=m0ewYb9qIcY
    Ich kannte es schon, es ist lustig und enthält sehr viel Wahres, aber es ist
    Satire
    .
    Man kann bei youtube auf das Rädchen klicken, unten rechts erscheinen 4 Symbole, wenn der Zeiger drüber geht,
    das 2. von links ist ein Rädchen. Nachdem man ganz links Untertitel angeklickt hat, kann man rechts daneben auf Einstellungen gehen,
    dann auf Untertitel japanisch klicken, danach auf Automatisch übersetzen in beliebige Sprachen.

    Tatsächlich handelt diese TV-Sendung also von China und seinen Atom-Bunkern, die Bilder und die
    scheinbare Übersetzung hat jemand auf das Video draufgespielt. Aber gut gemacht, immerhin.

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  9. #109


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    Zitat Zitat von GrauRabe Beitrag anzeigen
    Ich stelle mir gerade in dieser Zeit die Frage welchen Wert ein solcher Blödsinn noch hat! Was ist der tiefere Sinn dieser "Erbschuld"? Ich bin der Meinung das ich als Deutscher eine Verantwortung vor Niemandem habe!
    Auch nicht Geschichtlich! Ich meine es es ist bekannt das der Bruder meiner Urgroßmutter mal einen Polnischen Zwangsarbeiter geschlagen hat und deswegen zwei Wochen von den Russen inhaftiert wurde, der Mann ist allerdings 20 Jahre vor meiner Geburt verstorben.

    Wo ist der Punkt für den wir die Kinder unserer Genration auch nur die geringste Verantwortung übernehmen müssten? Ich meine ich war selbst einmal mit der Familie in Israel und habe mir als Tourist an der Klagemauer wie ein guter Boy eine Papp-Mütze aufgesetzt und einen nichtssagenden Zettel in den Mörtel geschoben.

    Es ist doch als würdest du deinen Nachbarn dafür Haftbar machen wollen das ihm dein Ur-Urgroßvater einmal 5 Kilo Torf gestohlen hat, völlig Lächerlich!

    Ich möchte an dieser Stelle beim besten Willen nichts "Leugnen", aber wer macht denn Heute das Französische Volk für die Auswirkungen der Napoleonischen-kriege Haftbar?

    Hier kann man Natürlich die "Härte" aufwiegen, aber ich habe mir zu Lebzeiten nichts zu Schulden kommen lassen, wofür soll ich Jetzt also eine Geschichtliche Verantwortung übernehmen?

    Ich bin also völlig davon Überzeugt das ein Umstand an welchem Heute 98% der Menschen in Deutschland gar nicht mehr Teilgehabt haben können keinen Wert haben darf und einem gesundem Nationalempfinden nicht im Wege stehen darf.

    Was ist eure Meinung dazu?
    Wenn man sich die Geschichte nach dem II.WK verinhaltlicht, die Deutschen haben ja den Krieg verloren....,
    die Helfer der Deutschen bleiben aber, was Reparationen anbelangt weitgehend "aussen vor".

    Die Besatzung wurde einige Jahre mit verschiedenen Mittel spürbar durchgezogen....

    Was aber das schlimmste ist?

    Das DE-Volk muss umerzogen werden!

    Entnazifizierung heißt das!


    Wer die Taten innerhalb der Regierungszeit der NSDAP
    als "stolze Leistung" oder als lobenswerten und anerkennungswerten Fortschritt bezeichnet,
    muss als "Nazi-Verherrlicher" diskriminiert werden, .... die gleiche Tat in anderen Ländern jedoch als "aufstrebendes Land" anerkennen....

    Weiterhin muss sich der DE-Bürger in büßerischer Haltung und öffentlich sichtbarer Weise Bereitschaft für Reue und Vergebung bittend zeigen....

    Viele Politiker hatten das auch medial vorgezeigt!

    Nachdem in den 60ern, 70ern das so langsam nachließ und DE sich auf dem Weg "nach Oben" bis 2000 begab,
    musste wieder die "Entnazifizierungskeule" her, um das DE-Land zu destabilisieren....

    Öffnung von Grenzen, Schaffung einer EU, Umvolkung unter dem Deckmantel der Humanität,
    indem Fremdvölker und Fremdkulturen als Kriegsflüchtlinge deklariert in Mio.-Höhe die Länder überfluten sollen...
    wer dieser Art der Aufnahme dieser Fremdvölker nicht zustimmt, ja sogar vor negativen Vorkommnissen warnt,
    wird in Rahmen der Entnazifizierung sofort als Nazi, Faschist, Rechtsradikaler etc. diffamiert.... siehe PEGIDA, AfD!

    Heißt im Klartext, De wurde auf Europa ausgeweitet....
    Somit sind Länder wie Griechenland, Zypern und Frankreich mitbetroffen...., England hat sich "wohlweislich" DEM entzogen....

    Zum Wahljahr 2017 wurde - aber nur zur Wählertäuschung - und aus der begründeten Vorsicht und Angst,
    PEGIDA und AfD-ähnliche Parteien im Sinne ihrer Einstellung und Programm könnten Mehrheiten im BT, also der Regierungspolitik finden,

    eben diese Sprüche und Aktionen,
    die von PEGIDA und AfD gefordert wurden medial umgestzt....

    wie gesagt, nur um den Wähler zu täuschen!

    Hätte die Politik weiter wie 2015 und 2016 die Flüchtlingspolitik so reppressiv durchgezogen,
    wäre eine Mehrheit entstanden, die nicht mit der Regierung von 2015 und 2016 identisch gewesen wäre....

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  10. #110


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    Zitat Zitat von Redwing Beitrag anzeigen
    Man muß sich in der Tat nicht ewig Dinge vorwerfen lassen, die zu einer Zeit stattfanden, in der man noch gar nicht gelebt hat oder wobei man gar nicht selber mitgewirkt hat aktiv oder passiv (sollten allerdings einstige Verbrechen noch bis in die Gegenwart negativ nachwirken, so sollte durchaus über Kompromisse debattiert werden, das Thema dann aber auch irgendwann abgehakt werden), aber das heißt nicht, daß man vergangene Verbrechen vergessen sollte, denn sonst steigt die Gefahr, daß sie sich wiederholen. ...Passiert allerdings trotzdem mit sowas wie Arbeitslosenhetze und RAD 2.0 namens Ha(r)tz4 und so. ;-) Also: Schuldkult nein, Erinnerungskultur aber sehr wohl.
    Tja - man sollte aus der Geschichte lernen, jedoch Geschichte nicht verfälschen....

    Auch aus Fehlern der Geschichte sollte man lernen,
    und nicht Fehler, die nicht ins Konzept passen verschweigen,
    während jedoch andere Fehler zum Nutzen der momentanen Situation ausgenutzt werden! .....

    Siehe heutiges Spanien ./. Katalonien


    Gesetze der Militätdiktatur Frankos werden heute als Argument herangezogen und gelten als Gestz,

    weil es von Franko geschaffen heute zur Bekämpfung gegen den Autonomiewillen der Katalanen dienlich/vorteilhaft ist!

    Das ist dann Doppelmoral ...... aber zum Wohle der Soros-Obama-Rothschild NWO,

    der sich auch unsere Führer-Politik in DE verschrieben hat!

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