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  1. #101
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    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    Nein, die Arbeit der Geheimdienste kann ich nicht beurteilen, zumindest nicht in der Tiefe. Aber die Informationen die die Polizei über diverse Personen hat sind ein gravierendes Indiz über die Überwachungs - und Informationsmöglichkeit über diverse Personen in unserem Lande. Die Informationstiefe über Personen von Geheimdiensten dürfte weitaus höher sein. Vom Bewegungsprofil bis hin zu sämtlichen Kontakten die eine Zielperson pflegt und welche Informationen ausgetauscht werden dürfte für einen westlichen Innlandsgeheimdiienst nicht schwer zu ermitteln sein.

    Die Arbeit der Geheimdienste sind aber auch realtiv gut zu bewerten, anhand des NSU - Falles, da eben der Geheimdienst seine Tätigkeit in dieser Angelegenheit vor Veröffentlichung schützen konnte. Mit eingehender Unterstützung der Bundesregierung wurden somit tatsächlich kriminelle Handlungen einer Bundesbehörde gedeckt.
    Und was machst du jetzt, beruflich, dass du der Meinung bist, die Arbeit der Polizei beurteilen zu können?
    So viele Leute gleichzeitig kann eine Landespolizei eigentlich nämlich nicht überwachen, da diese Tätigkeit sehr personal- und kostenintensiv ist.

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  2. #102
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    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    Natürlich, oder glaubst Du das der Verfassungsschutz anders arbeitet wie der MI 5 oder der französische DGSI? Fakt ist, das die westlichen Geheimdienste zudem in vielen Dingen sehr eng zusammenarbeiten.
    Und hast du dafür irgendwelche Beweise, Indizien oder ähnliches?
    Oder zumindest eine funktionale Erklärung, wie das gelungen ist?

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  3. #103
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    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Und was machst du jetzt, beruflich, dass du der Meinung bist, die Arbeit der Polizei beurteilen zu können?
    So viele Leute gleichzeitig kann eine Landespolizei eigentlich nämlich nicht überwachen, da diese Tätigkeit sehr personal- und kostenintensiv ist.
    Meine Privatsphäre geht Dich erstmal gar nichts an.

    Zum Thema, Überwachung von vielen gewaltbereiten Personen. Nichts einfacher als das, da diese Personenkreise durch die Bank weg organisiert sind. Ähnliche Strukturen haben auch gewaltbereite Personen die dem sog. rechten Spektrum angehören. Tatsächlich werden V - Leute in wichtige führende Gruppierungen hereingeschleust, bzw. Mitglieder dieser Gruppierungen werden für den Geheimdienst angeworben. Letztendlich reicht es, wenn die Macher einer Gruppierung umgedreht werden um so eine Struktur zu kontrollieren. Gelingt dies nicht, wird der Macher z.B. inhaftiert und selbiges Spiel beginnt bei seinem Nachfolger.

    Die Arbeitsweise wurde von Peter Jürgen Bock, ehemaliger RAF - Terrorist gut geschildert. Insbesondere stellte er fest, das ab einer gewissen Wichtigkeit einer politischen Gruppierung derartige Gruppen von Geheimdiensten regelrecht gejagt werden. So hatte neben dem Verfassungsschutz z.B. der Mossad oder die Stasi großes Interesse an der RAF.

    Insbesondere die deutschen Geheimdienste sind in der Frage, wie weit sie tatsächlich autonom arbeiten können sehr vorsichtig zu bewerten, da der amerikanische Geheimdienst sowohl im BND wie auch im Verfassungsschutz seine Verbindungsoffiziere hat. In wie weit diese Verbindungsoffiziere in die Tätigkeit des jeweiligen Geheimdienstes eingreifen, kann ich nicht beurteilen. Darüber gibt es auch keine zuverlässigen Berichte.

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    Geändert von TomToxBox (17.07.2017 um 14:00 Uhr)

  4. #104


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    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    Ich bedaure Kataskops
    ..aufgrund meiner beruflichen Erfahrung kann ich Dir sagen, das eine ziemliche lückenlose Überwachung problematischer Personen stattfindet. Schlimmer noch, die Ereignisse der letzten Jahre zeigen deutlich auf, das sämtliche politische Gruppierungen unerheblich ob mit oder ohne Gewaltpotential schlicht vom Verfassungsschutz unterwandert sind. Gerade die NSU-Affäre macht doch mehr als deutlich, das derartige Gruppierungen nicht nur unterwandert sondern letztendlich auch vom Verfassungsschutz politisch gezielt instrumentalisiert werden.
    Es mag ja sein, dass sie recht haben. Nur: wo wäre dann der Sinn ? Unterwanderung durch Geheimdienste haben ihre Begründung bislang immer in echten oder vermuteten Umsturzversuchen gehabt. Selbst zu Zeiten der RAF gab es solche Bestrebungen nicht. Damals kann es nur um den Schutz prominenter Kapitalisten gegangen sein.
    Die RAF hatte genauso wenig Rückhalt in der Bevölkerung, wie irgendwelche Demonstranten heute, egal ob gut organisiert, oder als loser Haufen aktiv. Und der Überwachungsstaat kann schon als de jure beschlossen angesehen werden, seit die Bundeswehr auch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden darf - und seit der sogenannte "Kampf gegen den Terrorismus" jede Spitzelei schon lange bis in unsere Intimsphäre hinein bewirkt.
    Dafür muss keine Organisation "unterwandert" werden.
    Ich vermute, dass solche gedanklichen Konstruktionen eher aus diversen James Bond-Filmen und anderen Action-Filmen stammen, als aus der doch deutlich handfesteren Realität.-


    kataskopos

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  5. #105
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    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    Meine Privatsphäre geht Dich erstmal gar nichts an.

    Zum Thema, Überwachung von vielen gewaltbereiten Personen. Nichts einfacher als das, da diese Personenkreise durch die Bank weg organisiert sind. Ähnliche Strukturen haben auch gewaltbereite Personen die dem sog. rechten Spektrum angehören. Tatsächlich werden V - Leute in wichtige führende Gruppierungen hereingeschleust, bzw. Mitglieder dieser Gruppierungen werden für den Geheimdienst angeworben. Letztendlich reicht es, wenn die Macher einer Gruppierung umgedreht werden um so eine Struktur zu kontrollieren. Gelingt dies nicht, wird der Macher z.B. inhaftiert und selbiges Spiel beginnt bei seinem Nachfolger.

    Die Arbeitsweise wurde von Peter Jürgen Bock, ehemaliger RAF - Terrorist gut geschildert. Insbesondere stellte er fest, das ab einer gewissen Wichtigkeit einer politischen Gruppierung derartige Gruppen von Geheimdiensten regelrecht gejagt werden. So hatte neben dem Verfassungsschutz z.B. der Mossad oder die Stasi großes Interesse an der RAF.

    Insbesondere die deutschen Geheimdienste sind in der Frage, wie weit sie tatsächlich autonom arbeiten können sehr vorsichtig zu bewerten, da der amerikanische Geheimdienst sowohl im BND wie auch im Verfassungsschutz seine Verbindungsoffiziere hat. In wie weit diese Verbindungsoffiziere in die Tätigkeit des jeweiligen Geheimdienstes eingreifen, kann ich nicht beurteilen. Darüber gibt es auch keine zuverlässigen Berichte.
    Da stimme ich dir erstmal zu, aber deiner behaupteten Expertise kann dann auch erstmal kein Gewicht gegeben werden.
    Du bist also der Meinung, politische Gruppierungen werden grundsätzlich von den Geheimdiensten unterwandert, was die Möglichkeit zur Steuerung dieser Gruppen gibt?
    Die Rechte Szene mag zwar eine relativ klare und enge Struktur haben, was ja in der Ideologie selbst begründet liegt (autoritär organisiert), aber das trifft nicht auf das Linke Spektrum zu. Einmal ist die linke Szene wesentlich autoritätsskeptischer und in viele Gruppierungen gesplittert. Vor allem aber ist die dezentrale Organisationsweise ein starkes Hemmnis für solche "Steuerungen". Und Hamburg hat aus ganz Europa Grupppen dieser Szene konzentriert, das müsste also in allen Ländern gleich unterwandert und zentral gesteuert sein, was doch eher unrealistisch klingt.
    Deine Begründung dafür, dass das der Wahrheit entspricht ist die Tatsache, dass die RAF gejagt wurde? Komisch, die aktivste Terrororganisation der BRD wurde vom Geheimdienst gejagt, wie das wohl kommen mag? Und dass die Geheimdienste der DDR an diesen Vorgängen interessiert waren ist ja wohl genauso logisch wie der Mossad. Zu der Zeit waren alle Geheimdienste relevanter Mächte an den Vorgängen der beiden Deutschen Staaten interessiert, das war immerhin im kalten Krieg.
    Was sollte denn deiner Meinung nach der Beweggrund amerikanischer Geheimdienste sein, die linksautonome Szene in Deutschland und Europa zu diesen Aktionen am G-20 Gipfel zu bringen, wenn wir annehmen dass das eine unterwanderte Aktion der deutschen Dienste war?

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  6. #106
    Avatar von Ophiuchus
    Putinversteher
     


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    Zitat Zitat von Iles9 Beitrag anzeigen
    Sehe ich nicht so. Bei seinem Gesundheitszustand würde ich mir dieses Benehmen dieser Dithfurt
    auch nicht antun. https://www.martini-klinik.de/prosta...fgang-bosbach/
    Er hat ja angekündigt das er wenn das nicht aufhört geht, ist sogar auf Wunsch von Maischberger
    weil diese Dithfort es nicht lassen konnte noch mal geblieben aber beim Dritten mal hatte Bossbach
    dann die Schnautze voll.
    Maischberger hätte ja auch mal der Dithfurt ernergischer klar machen können sich zu benehmen.
    Ich hätte diese unverbesserichen Frau, wenn sie schon nicht die Sendung verlassen hat das Wort
    entzogen und nur noch die anderen reden lassen. Und sich bei der Entschuldigen, geht gar nicht.
    Mir ist bekannt das der Gesundheitszustand des Herrn Bosbach nicht der Beste ist und ich bedauere es für einen Christen hat er erstaunlich viel Charakter !

    ABER ! ... wenn man sich einer Diskussion stellt , dann darf man keine Sonderbehandlung erwarten !

    Was würde das Gegenteil bedeuten ?

    Die Welt meckert über den Exportüberschuß Deutschlands !

    Soll jetzt deiner Meinung nach in Deutschland jedes 2. Unternehmen stillgelegt werden , weil Amerikaner , Franzosen , Griechen keine Lust zum Arbeiten haben ?

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

  7. #107
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    Zitat Zitat von kataskopos Beitrag anzeigen
    Es mag ja sein, dass sie recht haben. Nur: wo wäre dann der Sinn ? Unterwanderung durch Geheimdienste haben ihre Begründung bislang immer in echten oder vermuteten Umsturzversuchen gehabt. Selbst zu Zeiten der RAF gab es solche Bestrebungen nicht. Damals kann es nur um den Schutz prominenter Kapitalisten gegangen sein.
    Die RAF hatte genauso wenig Rückhalt in der Bevölkerung, wie irgendwelche Demonstranten heute, egal ob gut organisiert, oder als loser Haufen aktiv. Und der Überwachungsstaat kann schon als de jure beschlossen angesehen werden, seit die Bundeswehr auch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden darf - und seit der sogenannte "Kampf gegen den Terrorismus" jede Spitzelei schon lange bis in unsere Intimsphäre hinein bewirkt.
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    kataskopos
    Also mal abgesehe davon, dass wir uns primär vor allem selbst überwachen, was meinst du in dem Zusammenhand mit Einsatz der Bundeswehr?

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  8. #108


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    Zitat Zitat von Metadatas Beitrag anzeigen
    Also mal abgesehe davon, dass wir uns primär vor allem selbst überwachen, was meinst du in dem Zusammenhand mit Einsatz der Bundeswehr?
    Nun, wenn Überwachungsstaat und/oder Unterwanderung regimekritischer Organisationen einen Sinn haben sollen, dann muss die Executive auch gesetzliche Grundlagen für innerstaatliche Eingriffe haben. Die sind ja längst vorhanden. Ich habe mit diesem Hinweis lediglich auf die Theorien von TomToxBox reagiert.
    Das SEK der Polizei ist ja eine Vorstufe von Bundeswehreinsätzen im Inland.

    kataskopos

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  9. #109
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    Zitat Zitat von kataskopos Beitrag anzeigen
    Nun, wenn Überwachungsstaat und/oder Unterwanderung regimekritischer Organisationen einen Sinn haben sollen, dann muss die Executive auch gesetzliche Grundlagen für innerstaatliche Eingriffe haben. Die sind ja längst vorhanden. Ich habe mit diesem Hinweis lediglich auf die Theorien von TomToxBox reagiert.
    Das SEK der Polizei ist ja eine Vorstufe von Bundeswehreinsätzen im Inland.

    kataskopos
    Wieso sind SEK Kräfte eine Vorstufe? Das sind in ihrer Aufgabe spezialisierte Kräfte, stehen aber im Wiederspruch zum Rational eines inländischen Militäreinsatzes. Der basiert ja primär auf der Personalstärke und Aufklärungskapazität der Streitkräfte, während SEKs einen punktuellen Zugriff und die Lösung besonders gefährlicher Lagen zum Ziel haben.

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    Zitat Zitat von kataskopos Beitrag anzeigen
    Nun, wenn Überwachungsstaat und/oder Unterwanderung regimekritischer Organisationen einen Sinn haben sollen, dann muss die Executive auch gesetzliche Grundlagen für innerstaatliche Eingriffe haben. Die sind ja längst vorhanden. Ich habe mit diesem Hinweis lediglich auf die Theorien von TomToxBox reagiert.
    Das SEK der Polizei ist ja eine Vorstufe von Bundeswehreinsätzen im Inland.

    kataskopos
    ...die werden doch genau durch solche Ereignisse geschaffen, lieber Kataskopos. Das Problem ist, das die Überwachung wie sie derzeit schon durchgeführt wird, gesetzlich eben nicht zu rechtfertigen ist. Ebenso der Einsatz der Bundeswehr oder das Staatsorgane irgendwann ohne selbst lebensgefährlich bedroht zu sein auf Staatsbürger schießen dürfen. Wer weiß?

    Ich verstehe durchaus Eure Skepsis aber nehmt einfach mal die Fakten der letzten Jahre:

    1.NSA - Affäre
    2. NSU - Prozess und verhinderte staatliche Aufklärung der tatsächlichen Vorkommnisse
    3. SIKO München - gewaltbereite Personen und Gruppierungen werden unter Hausarrest gestellt, die Busse werden vor München angehalten, es kommt zu keinen Ausschreitungen
    4. Planungen für den G 20 - Gipfel finden ca. 1 1/2 Jahre vor dem Ereignis statt. Bereits weit im Vorfeld warnt das BKA vor schweren Ausschreitungen
    5. G 20 - Gipfel - präventive Maßnahmen finden nicht im bekannten Rahmen statt, es kommt zu Ausschreitungen. Kommentiert wird dies weder von den Medien oder Politiker.

    Ich bin sprachlos über Eure Naivität.

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