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  1. #41


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    Zitat Zitat von joG Beitrag anzeigen
    Falsch? Es ist doch das gleiche.
    Ist es nicht, zu viele geben sich als Wissenschaftler aus und propagieren doch nur Ideologie, wie die Nationalsozialisten aber auch die Marxisten und Leninisten wie auch die Prediger des neoliberalen Marktes, der angeblich alles von selber regelt. Und auch die Anhänger aller als Religion anerkannten Ideologien.

    Nein in der Wissenschaft muss ein Ergebnis verifizierbar sein, d.h. unter gleichen Anfangsbedingungen VON JEDEM wieder herstellbar sein.

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  2. #42


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    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Ist es nicht, zu viele geben sich als Wissenschaftler aus und propagieren doch nur Ideologie, wie die Nationalsozialisten aber auch die Marxisten und Leninisten wie auch die Prediger des neoliberalen Marktes, der angeblich alles von selber regelt. Und auch die Anhänger aller als Religion anerkannten Ideologien.

    Nein in der Wissenschaft muss ein Ergebnis verifizierbar sein, d.h. unter gleichen Anfangsbedingungen VON JEDEM wieder herstellbar sein.
    Wohl wahr. Allerdings findet sich kein fester Anfang wissenschaftlicher Methode und hängt ein wenig im Nichts so zu sagen. Auch bewegt sich die Wissenschaft offenbar in Paradigmen, die mit Ideologien doch sehr verwandt sind. Wenn sie sich plötzlich ändern ist dann die Basis der Wissenschaft eine andere, wie Kuhn das bspw für den Übergang um 1900 von Newton zu Relativität und Quantenphysik zeigte. Das könnte sich vorstellbar immer wieder und mit größerer Konsequenz jederzeit wiederholen, so lange wir nicht die Grundlagen der Physik kennen.


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  3. #43
    Novize Avatar von Ryu1850

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    Zitat Zitat von Dummi Beitrag anzeigen
    Huhu, du verrennst dich!
    ich sage, dass Mensch NIE etwas wirklich "wissen" kann.
    weil:
    er kann stets nur "derzeitige Erkenntnisstände" darstellen.
    willst du das in Abrede stellen?
    In nicht Axiomatischen Wissenschaften, ist "Wissen" gleichbedeutend mit Summe der "derzeitigen Erkenntnisstände".
    Man kann sicher wissen, dass 1+1=2 ist, weil es immer so ist und sie nie ändern wird weil die Mathematik eine axiomatisch aufgebaute Wissenschaft ist.

    Der Unterschied zwischen Wissen und Glauben ist, dass nicht axiomatisches Wissen prinzipiell immer wiederlegbar ist.

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  4. #44


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    Zitat Zitat von AntriderZ Beitrag anzeigen
    Hallo an alle!
    Ich muss in einem Modul eine Belegarbeit schreiben und ein Kapitel soll da lauten: "Wissenschaft aus Sicht der Bevölkerung"
    Die Fragen richten sich besonders an nicht-Wissenschaftler und nicht-Studenten:
    Was stellt ihr euch unter Wissenschaft vor? Was unterscheidet in euren Augen wissenschaftliches Arbeiten von anderen Arbeitsweisen?

    Ich würde mich über ein paar Sätze freuen, muss kein Roman sein, ich suche nur ein paar Schreibanregungen

    Danke im Vorraus an alle die sich die Zeit nehmen!
    Wissenschaft ist die leidenschaftliche Suche nach den Ursachen der weltlichen Ereignisse und Erscheinungen.

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  5. #45


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    Wissenschaft ist eine Übung, die Wissen schafft:-))
    Leider gilt das nicht für Ausbeutungssysteme.
    Da ist Wissenschaft eine Art der Kapitalmehrung, sprich, eine Form der logistischen Vorbereitung von Ausbeutung.

    kh

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  6. #46


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    Zitat Zitat von Dummi Beitrag anzeigen
    "Wissenschaft" ist das Schaffen von Wissenschaftlern nach Kriterien, die Wissenschaftler für Wissenschaftler kreiert haben, mit Zielen, die Wissenschaftler definieren und Ergebnissen die Wissenschaftler bewerten. Kurz: eine "inzestiöse, gottlose Religion".
    eigentlich ganz einfach
    Dein Nickname stimmt: Du bist ein Dummi.

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  7. #47


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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Wissenschaft ist die leidenschaftliche Suche nach den Ursachen der weltlichen Ereignisse und Erscheinungen.
    Aber unter dem immer vorhandenen Wissen darum, daß man irren kann. Wissenschaft wartet gerade zu auf den Irrtum und den Widerspruch: er ist die Gewähr für ihren Fortschritt.

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  8. #48
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    Zitat Zitat von zwei2Raben Beitrag anzeigen
    Wissenschaft ist der ehrliche, gewissenhafte und ideologiefreie Umgang mit sich selbst und dem was uns umgibt.
    Zumindest theoretisch.

    In der Praxis wird das Ideal durch wirtschaftiche Interessen missbraucht.
    Siehe sog. Klimawandel oder die Vergiftung drch Dieselabgase.

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  9. #49
    Kulturbereicherungssucher Psw-Legende Avatar von Uwe O.

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    Zitat Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
    für mich ist es eine wissentschaftliche Vorgehensweise. Beobachtung, These ableiten und dann versuchen, diese vom Sockel zu stoßen.
    Gelingt das nicht, war sie wohl richtig.
    Letzters ist aber nur eine Vermutung.

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  10. #50
    Avatar von MarcAurel

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    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Wissenschaft ist eine Übung, die Wissen schafft:-))
    Leider gilt das nicht für Ausbeutungssysteme.
    Da ist Wissenschaft eine Art der Kapitalmehrung, sprich, eine Form der logistischen Vorbereitung von Ausbeutung.

    kh
    Also sind Wirtschaftswissenschaften oder Welthandel keine Studienrichtungen?
    (Das kann nur einer sagen, der selber NIE eine UNI von innen gesehen hat.)

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