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  1. #2701
    Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von HaddschiUmar Beitrag anzeigen
    Richtig: gewesen

    So ist es nun einmal in jeder Entwicklung: was nicht lebensfähig ist, stirbt aus und wird bestenfalls zum Fossil und landet im Museum.
    Entwicklungen in der Gesellschaft funktionieren anders, als in der Natur.

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  2. #2702


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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Entwicklungen in der Gesellschaft funktionieren anders, als in der Natur.
    Wir möchten aber festhalten, daß der Belehrte, keine natürliche Abstammung nachweisen kann.
    Denn dann, hätten wir seine Einträge nicht:-)))

    kh

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  3. #2703
    Avatar von golomjanka
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    Viel mehr regt mich der oft ziierte Spruch von Gorbatschow auf. An der Konterrevolution mitarbeiten und sich zugleich mit der "natürlichen" Entwicklung entschulden. Das sind "die Richtigen".

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  4. #2704


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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Viel mehr regt mich der oft ziierte Spruch von Gorbatschow auf. An der Konterrevolution mitarbeiten und sich zugleich mit der "natürlichen" Entwicklung entschulden. Das sind "die Richtigen".
    Der Kurs inklusive dem Gedanken ist nicht entschuldbar.
    Wir reden von hunderten von Millionen Opfern!
    Dazu kommen noch Äußerungen, das man "versuchsweise" dem Westen die Hand hingehalten hätte, um die Bestätigung zu bekommen, daß dieses Faschistenpack lügt.

    kh

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  5. #2705
    Stammuser Avatar von Stephen

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    Standard Für unverbesserliche (N)Ostalgiker:

    Zitat Zitat von HaddschiUmar Beitrag anzeigen
    Richtig: gewesen

    So ist es nun einmal in jeder Entwicklung: was nicht lebensfähig ist, stirbt aus und wird bestenfalls zum Fossil und landet im Museum.

    (siehe Gorbatschow: "Wer nicht auf das Leben reagiert, den bestraft das Leben.")
    DDR-Museum

    Das DDR Museum befindet sich im City-Quartier DomAquarée. Sie finden uns in der

    Karl-Liebknecht-Str. 1
    10178 Berlin-Mitte

    Gehen Sie an der Liebknechtbrücke, direkt gegenüber dem Berliner Dom, die Treppe zur Spreepromenade hinunter und schon stehen Sie direkt vor dem DDR Museum.

    Parkplätze

    Das Parkhaus des Domaquarée bietet Ihnen 600 Parkplätze und ist 24 Stunden lang geöffnet.

    ÖPNV

    Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie uns wie folgt:

    S- und U-Bahnhof Alexanderplatz
    S-Bahnhof Hackescher Markt
    Bus: 100, 200, 248, M48, TXL: Haltestelle Spandauer Straße
    Tram: M5, M4, M6: Haltestelle Spandauer Straße

    Mit dem Schiff steigen Sie bei einer Rundfahrt durch Berlin einfach an der Anlegestelle „DomAquarée“ aus!



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    Geändert von Stephen (11.12.2017 um 17:29 Uhr)

  6. #2706
    Psw-Kenner Avatar von HaddschiUmar

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    Standard Vorwärts immer ...

    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Entwicklungen in der Gesellschaft funktionieren anders, als in der Natur.
    Ja, das haben wir doch gelernt:
    "Während in der Natur lauter bewusstlose, blinde Agenzien aufeinander einwirken und im Wechselspiel derselben das allgemeine Gesetz zur Wirkung kommt,
    sind die objektiven Gesetze der Gesellschaft Gesetze der immer bewussten, zielgerichteten Tätigkeit der Menschen, existieren sie nur in und durch diese Tätigkeit. ..."


    Was vor und nach 1989 geschehen ist, war kein "Naturereignis", wie Erdbeben oder Blitzeinschlag, sondern Ergebnis der Tätigkeit von Menschen, die ein Bewusstsein haben.
    Gerade deshalb hat "das sozialistische Lager" in Europa sich als nicht lebensfähig erwiesen, ist zusammengebrochen und einige fossilen Relikte davon sind wie Reliquien in Museen zu besichtigen.


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  7. #2707
    Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von HaddschiUmar Beitrag anzeigen
    Was vor und nach 1989 geschehen ist, war kein "Naturereignis", wie Erdbeben oder Blitzeinschlag, sondern Ergebnis der Tätigkeit von Menschen, die ein Bewusstsein haben.
    Gerade deshalb hat "das sozialistische Lager" in Europa sich als nicht lebensfähig erwiesen
    Auch diese Interpretation lehne ich ab. Objektiv Vernünftigeres (für die Gesellschaft) kann durch das Bewusstsein nicht erfasst sein, oder bewusst durch Individuen missachtet. So ziemlich jede kriminelle Strategie zu Lasten der Gesellschaft (oder kleinerer gesellschaftlicher Einheiten) beweist das.
    Lebensfähiger im Sinne der gesellschaftlichen Betrachtung ist, was am wenigsten objektive Widersprüche in der gesellschaftlichen Gestaltung hat, also die besten Überlebens-Chancen der Zukunft verspricht. Das kann aber durchaus lange Zeit von Widerspruchhaltigerem abgetötet werden. Siehe die lange Periode der Sklavenhalter und Feudalgesellschaft.

    Noch mal zurück zu dem verunglückten Natur-Vergleich. Das Lebensfähigere ist dort nicht unbedingt das Kompliziertere, das Entwickeltere, das individual Stärkere. Das wird mitunter einfach gefressen und aus ist es für immer.

    In der menschlichen Gesellschaft jedoch wirken Entwicklungen auch dann, wenn kurzweilig das Revolutionäre unterliegt. Denn was sich da emporhob ist keine zufällige Entwicklung, sondern eine unausweichliche Konsequenz der Überwindung eigener Widersprüche. Während in der Natur manche Tiergesellschaften Millionen Jahre alt werden können - sich kaum verändern - hat die menschliche Entwicklung keine Chance und auch kein Interesse die Widersprüche zu belassen. Die Mensch-Gesellschaft muss sich stetig revolutionieren, um zu überleben. Nicht die Idee bestimmt die Entwicklung, sondern das Sein.
    Das einzige, was diesen Prozess final stören kann, ist die Selbstvernichtung, bzw. eine Vernichtung durch Naturgewalt. Der Mensch (abstrakt) bleibt ja weiterhin Bestandteil der Natur.

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  8. #2708


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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Viel mehr regt mich der oft ziierte Spruch von Gorbatschow auf. An der Konterrevolution mitarbeiten und sich zugleich mit der "natürlichen" Entwicklung entschulden. Das sind "die Richtigen".
    Heute haben wir mal eine Aussage einer Westbürgerin, die auch gelegentlich in der DDR war ganz im Gegenteil zu den Großmäulern:-)))
    """Dr. Hannelis Schulte (1920–2016)
    Vorsitzende der Deutschen
    Friedensgesellschaft, BRD
    Was hat eigentlich meine Sympathie für dieDDR veranlaßt? Wenn ich an die fünf*zigerJahre zurückdenke, so war es wohl vor allemdie unglaubliche Hetze und Diffamierung hierin der BRD gegen „das Phänomen“ da drüben.Das trieb mich einfach auf die Seite der so Verlästerten und Verhaßten. Bei meinen früheren Besuchen in Wittenberg und anderswo ließ sich das Neue, das entstand, mehr erahnen als sehen.
    Jetzt liegen die Erfolge offen zutage. Jetzt können wir stolz sein auf die DDR und all ihre Errungenschaften. Wir? Dürfen wir Westdeutschen das sagen? Wir haben die ganzen Härten der Aufbauzeit nicht mitgemacht. Wir haben nicht mit unendlicher Geduld täglich nach neuen Formen des Lebens und der Gesellschaft unter den zähen Trümmern des Alten gesucht.Ich meine, ein klein wenig Stolz auf die DDRdürfte man uns wohl nicht verweh*ren, weil unsere Herzen „dabei“ waren und weil wir uns freuen, daß es einen deutschen sozialistischen Staat gibt, der Gutes für den Weltfrieden leistet und der den Christen eine faire Chance des Mit*wirkens ermöglicht.""""
    http://www.rotfuchs.net/files/rotfuc...-239-12-17.pdf

    Daß in dem Bericht so die "Christen" betont werden, ist mir schon mal Grund genug, diesen Ausschnitt zu präsentieren:-)))
    Im Nachhinein dürfen wir trotzdem festhalten, daß es sehr wohl gewaltige Unterschiede zum "Westchristentum" gab und gibt.
    Das sagen uns allein die "kleinen" Skandale um die beglückten Kinder in Kircheninternaten.
    -------------------------------------

    Der Sputnik bewirbt eine Internetseite, die uns die Berechtigung der Stasi belegt:
    https://de.sputniknews.com/politik/2...heiten-berlin/


    kh

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    Geändert von bejaka (11.12.2017 um 22:10 Uhr)

  9. #2709
    Psw-Kenner Avatar von HaddschiUmar

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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Auch diese Interpretation lehne ich ab. ...
    Du kannst auch das Wetter ablehnen. aber wen kümmert's, ob Du etwas ablehnst?!

    Es erinnert doch an den alten Spruch aus DDR-Zeiten:
    "Was ist der Unterschied zwischen Marx und Murks?" - "der gleiche, wie zwischen Theorie und Praxis!"



    "Siehe die lange Periode der Sklavenhalter und Feudalgesellschaft."

    Noch viel länger hat die Urgesellschaft gehalten!

    Wie lange wird doch schon der Untergang des (stinkenden) 'faulenden absterbenden und parasitären Kapitalismus' angekündigt, während uns immer wieder vom "Sieg des Sozialismus" erzählt wurde.

    Über den 7. Oktober 1989 titelte das ND noch:
    Die Entwicklung der Deutschen Demokratischen Republik
    wird auch in Zukunft das Werk des ganzen Volkes sein

    wie sich kurz darauf zeigte, gab der Teil des Deutschen Volkes, der in der DDR lebte (großenteils gegen seinen Willen dort leben musste) dem sogar Recht und hat das Werk vollbracht: die "Entwicklung der DDR" wurde zu deren Abwicklung.

    "Das aus dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangene sozialistische Lager" ist doch in Europa verschwunden.
    Nur noch in der von bejaka so hochgelobten DVR Korea sitzt noch die Kim-Erbdynastie fest im Sattel.
    Selbst iin Kuba gibt es Auflösungserscheinungen.
    China kann man ja kaum noch als "sozialistisch" oder "kommunistisch" bezeichnen, "die Partei" hat dort nur die Machtstrukturen erhalten und Funktionarsfamilenclans zu Milliardären gemacht, in der Wirtschaft aber den Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Maoismus pervertiert
    und ähnlich ist es in Vietnam.

    Du magst ja noch träumen und "kurzweilig" auf "das Revolutionäre" hoffen, nur werden künftige Revolutionen sich nicht nach "Maximus-Lenimus" richten.
    Der "Leninismus" hat den Marxismus in Verruf gebracht und der Stalinismus ihn völlig versaut.
    Wenn die mal aus dem "historischen Gedächtnis" verschwunden sein werden, könnte auf das, was dann von Marx noch relevant sein sollte, evtl. wieder hervorgeholt werden.

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  10. #2710
    Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von HaddschiUmar Beitrag anzeigen
    Du kannst auch das Wetter ablehnen. aber wen kümmert's, ob Du
    Wenn ich betone, dass ich etwas anders sehe, dann ist es zugleich Kundgabe von Respekt gegenüber anderer Meinung. Aber völlig in Ordnung, wenn statt Absender der Inhalt des Pakets betrachtet wird.

    Zu Deinem "Paket". Du meinst, die leninsche bis stalinsche Periode und die gesellschaftlichen Misstände in anderen sozialistischen Versuchen seien zu abschreckend, um revolutionäre Gelüste zu erzeugen. Tja, da könnte man einfach die vielen Klassenkämpfe danach anführen.
    Man kann aber auch auf die theoretische Grundlage aller Umwälzungen hinweisen: Dem Wunsch der Produktivkräfte, ab bestimmter eigener Reife das System und Arbeitsrahmen zu revolutionieren steht längst ein gesellschaftlicher Zwang im Rücken. Ab gewissem Punkt reichen die alten Produktionsverhältnisse nicht mehr zur Erhaltung der Gesellschaft. Nennen wir es Entwicklungs-Zwang.
    Ein Blick zurück: Die Sklavenhaltergesellschaft ist nicht kollabiert, weil plötzlich viele "Gutmenschen" ihr Herz entdeckt haben. Sie war einfach nicht mehr effektiv genug, um die Bedürfnisse ALLER Klassen und Schichten zu befriedigen. Modernere Eigentums- und Produktionsverhältnisse MUSSTEN her.
    Den letzten Stoß gaben zwar revolutionäre Kräfte, hier vorallem bürgerliche, doch eine Wahl gab es überhaupt nicht.
    Deterministische Entwicklungsaussagen teile ich nicht. Automatisch passiert nichts, es braucht schon Revolutionäre ums Neue. Aber die sind eben keine Selbsterfinder, keine plötzlich auftauchenden Ideenumsetzer.

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    Geändert von golomjanka (Heute um 12:58 Uhr)

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