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  1. #2721
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    Zitat Zitat von HaddschiUmar Beitrag anzeigen
    1. Du hast hier nicht zu bestimmen, wer was und wo zu schreiben hat.
    2. Sieh Dir doch einmal die Eröffnung dieses Thread an, dann wirst Du feststellen, dass seit längerem kein User mehr zum Thema dieses Thread geschrieben hat.

    Da ich heute freundlich gestimmt bin, einen Hinweis für Dich:
    In den Beiträgen #2172, 2174, 2176 hat ein User darüber palavert,
    (vielleicht kann der Dir erklären, was die Genossen seiner Partei mit "Stalinismus" meinten)
    und bestimmt kann deren Autor für die Nutzung der "Wortschöpfung von Herrn Goebbels" in den Parteiversammlungen, von denen er dort berichtete, den Platz auf Wiki oder in den Geschichtsbüchern beanspruchen:
    ... Unsere Parteiversammlungen müssen in Zukunft, ganz sicher, besser abgestimmt werden. [...]
    Es gibt den Fehler des mangelnden Leninismus/Stalinismus in der DDR. Unter Stalin z.b., ...
    Interessant, sich die genannten Beiträge anzusehen!

    Es muss dem Schreiber doch besonders wichtig gewesen sein, das Gleiche dreimal auf einer Seite zu spammen.

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  2. #2722


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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Auch diese Interpretation lehne ich ab. Objektiv Vernünftigeres (für die Gesellschaft) kann durch das Bewusstsein nicht erfasst sein, oder bewusst durch Individuen missachtet. So ziemlich jede kriminelle Strategie zu Lasten der Gesellschaft (oder kleinerer gesellschaftlicher Einheiten) beweist das.
    Lebensfähiger im Sinne der gesellschaftlichen Betrachtung ist, was am wenigsten objektive Widersprüche in der gesellschaftlichen Gestaltung hat, also die besten Überlebens-Chancen der Zukunft verspricht. Das kann aber durchaus lange Zeit von Widerspruchhaltigerem abgetötet werden. Siehe die lange Periode der Sklavenhalter und Feudalgesellschaft.

    Noch mal zurück zu dem verunglückten Natur-Vergleich. Das Lebensfähigere ist dort nicht unbedingt das Kompliziertere, das Entwickeltere, das individual Stärkere. Das wird mitunter einfach gefressen und aus ist es für immer.

    In der menschlichen Gesellschaft jedoch wirken Entwicklungen auch dann, wenn kurzweilig das Revolutionäre unterliegt. Denn was sich da emporhob ist keine zufällige Entwicklung, sondern eine unausweichliche Konsequenz der Überwindung eigener Widersprüche. Während in der Natur manche Tiergesellschaften Millionen Jahre alt werden können - sich kaum verändern - hat die menschliche Entwicklung keine Chance und auch kein Interesse die Widersprüche zu belassen. Die Mensch-Gesellschaft muss sich stetig revolutionieren, um zu überleben. Nicht die Idee bestimmt die Entwicklung, sondern das Sein.
    Das einzige, was diesen Prozess final stören kann, ist die Selbstvernichtung, bzw. eine Vernichtung durch Naturgewalt. Der Mensch (abstrakt) bleibt ja weiterhin Bestandteil der Natur.
    Heute ergänzen wir das mit einem feinen Beitrag einer Frau, die recht oft in der DDR zu tun hatte:
    """"Freda Brown (1919–2009)
    Präsidentin der IDFF
    Jedesmal, wenn ich nach Berlin komme, bin ich aufs neue beeindruckt von der DDR, dem Wirken Ihrer Bürger für den Frieden, dem frohen Lachen Ihrer glück*l ichen Kinder, denen es an nichts mangelt, von all den Errungenschaften und Mög*lichkeiten, über die die Menschen in Ihrem Lande verfügen. Die Internationale Demokratische Frauenföderation ist der Regierung und der Bevölkerung der DDR zutiefst ver*pflichtet, denn die IDFF, der heute 129 Frauenorganisationen in 114 Ländern angeschlossen sind, hat seit fast 28 Jahren ihren Sitz in Berlin, der Hauptstadt der DDR. So ist Berlin zur Heimstatt für Frauen aller Kontinente geworden. Stets erweist uns die DDR herzliche und selbstlose Gastfreundschaft, die sie auch allen 2000 Teilnehmern am großartigen Weltkongreß im Internationalen Jahr der Frau 1975 in Berlin entgegenbrachte. So erwarb sie sich die Achtung und Freund*schaft vieler, die von allen Teilen unseres Erdballs – manche davon voller Skepsis – in dieses Land kamen. Mit großer Freude kann ich heute sagen, daß die Erwartungen, die man an das Leben im Lande von Marx und Engels knüpft, durch die Wirklichkeit, die uns hier in der sozialistischen Gesellschaft der DDR begegnet, bei weitem übertroffen werden.
    Viele von uns erfahren zum ersten Mal in ihrem Leben, was es bedeutet, wenn die soziale Rolle der Mutterschaft von Staat und Gesellschaft voll anerkannt wird. Die großzügigen sozialpolitischen Maßnahmen für die Frauen sind für viele ein Blick in die Zukunft, sind doch in ihnen auch der Kampf von Clara Zetkin verwirklicht und die Ideen von August Bebel, der mit sei*nem Buch„Die Frau und der Sozialismus“ Millionen freiheitsliebender Frauen den Weg in eine bessere Zukunft wies. Wir wissen aber auch,daß all die Errungen*schaften nur erzielt werden konnten dank der unermüdlichen und fleißigen Arbeit aller Bürger. Die Frauenorganisation und alle Frauen der DDR bringen der IDFF immer wieder ihre Freundschaft und Solidarität zum Ausdruck, genauso, wie sie ihre stete So*l idarität den Frauen und Familien in allen Teilen der Welt bekunden. Ihre Ver*bundenheit und Unterstützung galt und gilt den Frauen in Chile, in Vietnam, in Angola, Moçambique und Guinea-Bissau, in Portugal und Zypern, den palästinen*sischen Frauen und Kindern sowie denen im Süden Afrikas. Abschließend möchte ich allen Bürgern der DDR weitere Erfolge in ihrem Kampf für Frie*den und Sicherheit, für das Wohl ihres Volkes und der ganzen Menschheit wünschen. Jeder Erfolg, den die Deutsche Demokratische Republik beim Aufbau der entwickelten sozialistischen Gesellschaft, bei der Schaffung noch günstigerer Be*dingungen für die Frauen und Kinder erreicht, wird unserem Kampf für Gleich*berechtigung, sozialen Fortschritt und Frieden neuen Aufschwung verleihen.""""
    http://www.rotfuchs.net/files/rotfuc...-239-12-17.pdf

    kh

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  3. #2723
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    Standard Nochmals

    In einem anderen Thread wurden die Beiträge von S. 207 zitiert, passend zum 9. November!

    u.A.:
    Zurück zum Thema "Hätte die DDR gerettet werden können"
    Zitat Zitat von Princeps Beitrag anzeigen
    Harald Jäger im Jahre 2009:

    "Ich bin froh, dass wir heute 20 Jahre nach der Wende leben. Bei allen Widersprüchen, die die neue Gesellschaftsordnung für mich darstellt, bin ich froh, dass es den 9. November gegeben hat. Denn wer die DDR so hat kennen gelernt, wie ich sie habe kennen lernen müssen, von den ersten Jahren bis zum bitteren Ende, der ist froh, dass die DDR nicht mehr existiert. Und ich möchte sie nicht mehr wieder haben."
    Da kam dann doch ein besonders "lustiger" reichsteutscher Witzbold:
    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Herr Jäger hat das "wahrscheinlich nie gesagt", zumindest, wenn man das wortwörtlich sucht:-))
    Wir gehen also von einer Goebbelsdichtung aus, womit Du recht hast.
    Gehen wir nämlich auf....:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_J%C3%A4ger
    ...ist das schon mal nicht zufinden:-)))
    Wir reden also von einem Zitatfälscher oder auf Teutsch: von einem Reichsfaschisten der Dichtergilde-Goebbels.

    In dem Filmchen wird zudem bewiesen, daß der Mann einfach und recht unkompliziert, die Anweisungen des Ministerrates umsetzte ... kh
    wo der Möchtegern-"Rächer der Gegerbten, der Bescheizzer der weißen Witwen" doch sonst immer wikipedia beschimpft, sollte nun nicht existent sein, was dort nicht steht. *hahaha*!

    Ach hätte der Goebbels-Fan Reichsfaschist bejaka doch mal die Sendung

    http://www.ardmediathek.de/tv/Report...mentId=8577490

    bis zum Ende angesehen
    , dann hätte er sich die Blamage ersparen können!

    Da spricht ab etwa 1:12:30 der ehemalige Stasi-Offizier Harald Jäger, der wegen fehlender Anweisungen seiner Vorgesetzten so "einfach und recht unkompliziert" selber entschieden hat,

    die von Prinzeps zitierten Worte!!!

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  4. #2724


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    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Heute ergänzen wir das mit einem feinen Beitrag einer Frau, die recht oft in der DDR zu tun hatte:
    """"Freda Brown (1919–2009)
    Präsidentin der IDFF
    Jedesmal, wenn ich nach Berlin komme, bin ich aufs neue beeindruckt von der DDR, dem Wirken Ihrer Bürger für den Frieden, dem frohen Lachen Ihrer glück*l ichen Kinder, denen es an nichts mangelt, von all den Errungenschaften und Mög*lichkeiten, über die die Menschen in Ihrem Lande verfügen. Die Internationale Demokratische Frauenföderation ist der Regierung und der Bevölkerung der DDR zutiefst ver*pflichtet, denn die IDFF, der heute 129 Frauenorganisationen in 114 Ländern angeschlossen sind, hat seit fast 28 Jahren ihren Sitz in Berlin, der Hauptstadt der DDR. So ist Berlin zur Heimstatt für Frauen aller Kontinente geworden. Stets erweist uns die DDR herzliche und selbstlose Gastfreundschaft, die sie auch allen 2000 Teilnehmern am großartigen Weltkongreß im Internationalen Jahr der Frau 1975 in Berlin entgegenbrachte. So erwarb sie sich die Achtung und Freund*schaft vieler, die von allen Teilen unseres Erdballs – manche davon voller Skepsis – in dieses Land kamen. Mit großer Freude kann ich heute sagen, daß die Erwartungen, die man an das Leben im Lande von Marx und Engels knüpft, durch die Wirklichkeit, die uns hier in der sozialistischen Gesellschaft der DDR begegnet, bei weitem übertroffen werden.
    Viele von uns erfahren zum ersten Mal in ihrem Leben, was es bedeutet, wenn die soziale Rolle der Mutterschaft von Staat und Gesellschaft voll anerkannt wird. Die großzügigen sozialpolitischen Maßnahmen für die Frauen sind für viele ein Blick in die Zukunft, sind doch in ihnen auch der Kampf von Clara Zetkin verwirklicht und die Ideen von August Bebel, der mit sei*nem Buch„Die Frau und der Sozialismus“ Millionen freiheitsliebender Frauen den Weg in eine bessere Zukunft wies. Wir wissen aber auch,daß all die Errungen*schaften nur erzielt werden konnten dank der unermüdlichen und fleißigen Arbeit aller Bürger. Die Frauenorganisation und alle Frauen der DDR bringen der IDFF immer wieder ihre Freundschaft und Solidarität zum Ausdruck, genauso, wie sie ihre stete So*l idarität den Frauen und Familien in allen Teilen der Welt bekunden. Ihre Ver*bundenheit und Unterstützung galt und gilt den Frauen in Chile, in Vietnam, in Angola, Moçambique und Guinea-Bissau, in Portugal und Zypern, den palästinen*sischen Frauen und Kindern sowie denen im Süden Afrikas. Abschließend möchte ich allen Bürgern der DDR weitere Erfolge in ihrem Kampf für Frie*den und Sicherheit, für das Wohl ihres Volkes und der ganzen Menschheit wünschen. Jeder Erfolg, den die Deutsche Demokratische Republik beim Aufbau der entwickelten sozialistischen Gesellschaft, bei der Schaffung noch günstigerer Be*dingungen für die Frauen und Kinder erreicht, wird unserem Kampf für Gleich*berechtigung, sozialen Fortschritt und Frieden neuen Aufschwung verleihen.""""
    http://www.rotfuchs.net/files/rotfuc...-239-12-17.pdf

    kh
    Heute geht es mal um etwas ganz DDRisches; Hygiene. Das ist in Faschistensystemen eh ein Fremdwort:
    https://sascha313.wordpress.com/2017...um-in-der-ddr/

    Ich könnte das jetzt mit dutzenden Seiten auffüllen, mit denen auch eine Pseudohygiene beschreiben wird, die in Faschistendiktaturen, Tagespolitik ist. Es reichen paar Blicke auf das HACCP-Zertifikat und deren Umsetzungspraxis.
    ----------------------------

    Und in letzter Zeit geht es oft um die NATOFaschistenOsterweiterung:
    https://de.sputniknews.com/politik/2...terung-betrug/

    Neben den "Verträgen" der DDROkupation sind diese Belege genau so aussagekräftig.
    Auf Deutsch:
    Faschisten"verträge" sind keine Verträge:-))
    https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag
    """Ein Vertrag ist eine Einigung von mindestens zwei Parteien, von denen jede eine Willenserklärung abgibt. """
    """Die Abwicklung von Rechtsgeschäften ist möglich zwischen Privatpersonen, Institutionen, Behörden oder Unternehmen. Dabei entstehen von den beteiligten Parteien aus Verbindlichkeiten."""

    Hält sich eine Partei nicht an die Verbindlichkeiten, ist der Vertrag nichtig:-)))
    Das kennt doch jeder:-))
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsfolge

    kh

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  5. #2725
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    Aus dem Thread "Ddr", wo es sicher auch hingehört:
    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Der 13.Dezember ist der Pioniertag in der DDR.
    Der Tag der Thälmannpioniere.
    ...
    Wir haben ja in unserem Forum einige User, die das mal geschworen haben:-))
    Ich habe das nicht geschworen. Ich war kein Mitglied der Thälmannpioniere:-))

    Meinen Schwur der Thälmannpioniere habe ich erst mit 30 Jahren abgelegt:
    Zitat Zitat von ZillerThaler Beitrag anzeigen
    Wenn Du nicht in der DDR in der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" Mitglied warst, dann sollte man Dir Dein hier präsentiertes Unwissen und Halbwissen verzeihen.

    ° nicht "ist", sondern "war" in der DDR! - die DDR gibt es nicht mehr, und auch nicht mehr die "Pionierorganisation".

    ° damals in der DDR war der 13. Dezember nicht "Pioniertag", auch nicht "Tag der Thälmannpioniere", sondern hieß "Pioniergeburtstag"!

    ° Es ging nicht nur um die "Thälmannpioniere" (ab 4. Schulklasse), sondern auch um die "Jungpioniere" (1.-3. Schulklasse)

    ° Die Thälmannpioniere haben das nicht "geschworen"!
    Was Du verlinkt hast, hieß "Gesetze der Thälmannpioniere"

    ° Für die Jungpioniere gab es entsprechend die zehn "Gebote der Jungpioniere"

    Wer weiß, welcher Sicherheit Du "mit 30 Jahren" Deinen Schwur abgelegt haben magst,
    ein "Schwur der Thälmannpioniere" war es mit Sicherheit nicht!
    Naja, wer nicht bei den "Thälmannpionieren" war, hat wohl seine Schulzeit nicht in der DDR verbracht
    und kann vieles über die DDR nicht wissen.

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    Geändert von Brandy (15.12.2017 um 03:05 Uhr)

  6. #2726


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    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Heute geht es mal um etwas ganz DDRisches; Hygiene. Das ist in Faschistensystemen eh ein Fremdwort:
    https://sascha313.wordpress.com/2017...um-in-der-ddr/

    Ich könnte das jetzt mit dutzenden Seiten auffüllen, mit denen auch eine Pseudohygiene beschreiben wird, die in Faschistendiktaturen, Tagespolitik ist. Es reichen paar Blicke auf das HACCP-Zertifikat und deren Umsetzungspraxis.
    ----------------------------

    Und in letzter Zeit geht es oft um die NATOFaschistenOsterweiterung:
    https://de.sputniknews.com/politik/2...terung-betrug/

    Neben den "Verträgen" der DDROkupation sind diese Belege genau so aussagekräftig.
    Auf Deutsch:
    Faschisten"verträge" sind keine Verträge:-))
    https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag
    """Ein Vertrag ist eine Einigung von mindestens zwei Parteien, von denen jede eine Willenserklärung abgibt. """
    """Die Abwicklung von Rechtsgeschäften ist möglich zwischen Privatpersonen, Institutionen, Behörden oder Unternehmen. Dabei entstehen von den beteiligten Parteien aus Verbindlichkeiten."""

    Hält sich eine Partei nicht an die Verbindlichkeiten, ist der Vertrag nichtig:-)))
    Das kennt doch jeder:-))
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsfolge

    kh
    Leider ist der Herr Fernandez 1991 gestorben. Er wäre erschrocken beim Einzug der Westkriminalität in die DDR, bei dem korrupten, stinkenden Westfaschisten und davor, daß vor seiner Haustüre, ausnahmslos Verbrecher stehen:
    """"Vasco da Gama Fernandes (1908–1991)
    Ehemaliger Präsident der Versammlung der
    Portugiesischen Republik

    Ich möchte diese Gelegenheit benutzen, um dem deutschen Volk für die Leistungen beim
    Wiederaufbau meine Hochachtung auszudrücken. Es gelang ihm, ein Land aufzubauen,
    das fast vollständig zerstört war. In Berlin ist dies besonders augenfällig: Diese Stadt war
    am meisten betroffen, da hier die heftigsten Kämpfe zwischen der Sowjetarmee und den
    Truppen Hitlers tobten. Ich spreche dem deutschen Volk meinen Respekt aus für den großen Geist des Widerstandes gegen den Faschismus. Mich als Antifaschisten hat dies zutiefst beeindruckt.
    Und schließlich bringe ich meine Anerkennung für all das zum Ausdruck, was beim Aufbau
    der DDR, eines Landes des Fortschritts und des Friedens, erreicht wurde. Ich würde dieses Land gern wiedersehen und gründlicher kennenlernen."""
    http://www.rotfuchs.net/files/rotfuc...-239-12-17.pdf
    Er wäre auch erschrocken beim Anblick der Führer dieser strotzblöden ReichsSöldnerhorden in Afrika, Afghanistan, Syrien und Libyen.
    """ Josef Stalin „Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion würde über alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man würde die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus würden liquidiert.“

    Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/josef-stalin/"""

    kh

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  7. #2727
    Stammuser Avatar von Stephen

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    Mal zurückgeblättert #2275:
    Zitat Zitat von Brandy Beitrag anzeigen
    Der Fehler lag doch im System, wie es von Lenin (beauftragt und bezahlt vom dt. Kaiserreich) und Stalin installiert worden ist und die dabei die Lehren von Karl Marx verfälscht haben und zur puren Machterhaltung eine Diktatur der schlimmsten Art installiert haben, statt Freiheit zu bringen.
    Damit haben sie und ihre Anhäger, Propagandisten und Apologeten (bis hier in dieses Forum hinein) einem wirklichen Sozialismus/Kommunismus nicht wieder gutzumachenden Schaden zugefügt und die Ideen und Lehren von Marx auf Generationen hinaus unglaubwürdig gemacht, zumindest in Europa.
    (Bei der anderen Mentalität und Tradition in China und dessen Nachbarländern, mag es anders aussehen, dort ist man ja seit Jahrtausenden an eine beherrschende Macht gewöhnt, ohne dass es zu einem Freiheitswillen gekommen ist, wie er sich mit und in der Folge der britischen und französischen Revolution Bahn gebrochen hat.)
    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Ich sehe das in etwas Anderem. Die Menschen in einer Gesellschaft wollen irgendeinen Fortschritt sehen; eine positive Veränderung. Wenn es geht, recht regelmäßig. Eine Form der regelmäßigen Prämie für ihr gesellschaftliches Tun; eine Bestätigung.
    [...]
    Wir sind bei leninschen Regeln. Wir hatten das oft in der Parteiversammlung als Thema. Unsere Parteiversammlungen müssen in Zukunft, ganz sicher, besser abgestimmt werden.
    In Nordkorea und Kuba weiß die Bevölkerung zu hundert Prozent, woran sie ist. Das ist der Unterschied.
    Es gibt keine so tiefsitzende, menschliche Eigenart, die wir nicht berücksichtigt hätten.
    Es gibt den Fehler des mangelnden Leninismus/Stalinismus in der DDR. Unter Stalin z.b., war die Abrechnung der einzelnen Kader (wie auch jetzt in China nach der letzten KPSitzung), vor allem in der oberen Leitungsebene, bedeutend härter.
    Zu guter Letzt, hat man ähnlich der Sowjetunion nach dem 20. Parteitag, sämtliche Kontrollorgane, die mit der innerparteilichen Kontrolle befugt waren, abgeschafft. Daraufhin waren der Konterrevolution alle Türen geöffnet. Es bildeten sich innerparteiliche Konglomerate usw..
    Zitat Zitat von MiaPetra Beitrag anzeigen
    Wäre der Leninismus/Stalinismus nicht so mangelhaft gewesen, gäbe es noch die Deutsche Demokratische Republik

    und wäre sie wie die Demokratische Volksrepublik Korea ... (nicht auszudenken!)
    Tja, hätte die DDR nicht solchen Mangel gelitten - selbst an Leninismus/Stalinismus - und wäre mit den Kadern "abgerechnet" worden, dann gäbe es sie bestimmt noch, wie die DVRK!
    - und wie dort der Kim-Enkel, könnte Honeckers Enkel als Staatsratsvorsitzender der DDR und "Parteichef" der SED Raketen- und Atomtests beklatschen.

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  8. #2728


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    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Leider ist der Herr Fernandez 1991 gestorben. Er wäre erschrocken beim Einzug der Westkriminalität in die DDR, bei dem korrupten, stinkenden Westfaschisten und davor, daß vor seiner Haustüre, ausnahmslos Verbrecher stehen:
    """"Vasco da Gama Fernandes (1908–1991)
    Ehemaliger Präsident der Versammlung der
    Portugiesischen Republik

    Ich möchte diese Gelegenheit benutzen, um dem deutschen Volk für die Leistungen beim
    Wiederaufbau meine Hochachtung auszudrücken. Es gelang ihm, ein Land aufzubauen,
    das fast vollständig zerstört war. In Berlin ist dies besonders augenfällig: Diese Stadt war
    am meisten betroffen, da hier die heftigsten Kämpfe zwischen der Sowjetarmee und den
    Truppen Hitlers tobten. Ich spreche dem deutschen Volk meinen Respekt aus für den großen Geist des Widerstandes gegen den Faschismus. Mich als Antifaschisten hat dies zutiefst beeindruckt.
    Und schließlich bringe ich meine Anerkennung für all das zum Ausdruck, was beim Aufbau
    der DDR, eines Landes des Fortschritts und des Friedens, erreicht wurde. Ich würde dieses Land gern wiedersehen und gründlicher kennenlernen."""
    http://www.rotfuchs.net/files/rotfuc...-239-12-17.pdf
    Er wäre auch erschrocken beim Anblick der Führer dieser strotzblöden ReichsSöldnerhorden in Afrika, Afghanistan, Syrien und Libyen.
    """ Josef Stalin „Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion würde über alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man würde die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus würden liquidiert.“

    Referenz: https://beruhmte-zitate.de/autoren/josef-stalin/"""

    kh
    """Ich war bis Ende 1989 bei einem Außenhandelsbetrieb (AHB) der DDR in Rostock beschäftigt.
    Einer unserer Geschäftspartner kam vier- bis fünfmal im Jahr zu uns, um Verträge auszuhandeln oder abzuschließen. Eines Tages saßen wir nach dem „dienstlichen“ Teil noch bei einer Tasse Kaffee zusammen und sprachen über dies und jenes, u. a. auch über die Erfolge des DDR-Sports.
    Sein Kommentar: Aufgrund meiner regelmäßigen Geschäftsbeziehungen zu Ihrem Unternehmen
    gelte ich in meinem Bekannten- und Freundeskreisen in Großbritannien als DDR-Kenner. Dabei
    steht immer wieder die Frage im Raum, wie es zu den großen Erfolgen von DDR-Sportlerinnen
    und -sportlern kommen konnte.
    Seine Antwort: Wie Sie wissen, fahre ich vonmeinem Hotel in Warnemünde mit der S- oder Straßenbahn anstatt mit dem Auto zu Ihnen. Bei fast jedem Halt und fast zu jeder Tageszeitsteigen Jugendliche und Kinder mit Sportutensilien aus oder ein. Sogar im Hochsommer haben einige von ihnen Schlittschuhe über der Schulter. Bei solchen Aktivitäten muß doch einfach etwas für den Leistungssport herauskommen. 1994 fiel diesem Herrn dann ein, daß in Rostock jemand herumläuft, der einigermaßen Deutsch und zusätzlich noch Englisch und Russisch spricht, und bot mir einen Job als Firmenvertreter auf von seinem Unternehmen gecharterten ex-sowjetischen Trawlern und Fabrikschiffen an. Als wir einige Jahre später wieder einmal in seinem Office zusammensaßen, meinte er tiefsinnig mit Blick auf die rasante Entwicklung des britischen Sports: Anscheinend haben unsere Funktionäre in der Vergangenheit mehrmals nur einen interessierten Blick auf den Sport jenseits der Elbe geworfen.
    Hans-J. Kaufmann, Rostock"""
    http://www.rotfuchs.net/files/rotfuc...-239-12-17.pdf

    Nun ist der Herr Kaufmann nicht der Einzige, der grundsätzlich mit ausländischen Kollegen zu tun hat, die sich bisweilen an die DDR erinnern. Das zeugt aber in erster Linie davon, daß mit dem Alter im Faschistenregime Reichsteutschland auch der Arbeitsweg zunimmt:-)))

    kh

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  9. #2729


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    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    """Ich war bis Ende 1989 bei einem Außenhandelsbetrieb (AHB) der DDR in Rostock beschäftigt.
    Einer unserer Geschäftspartner kam vier- bis fünfmal im Jahr zu uns, um Verträge auszuhandeln oder abzuschließen. Eines Tages saßen wir nach dem „dienstlichen“ Teil noch bei einer Tasse Kaffee zusammen und sprachen über dies und jenes, u. a. auch über die Erfolge des DDR-Sports.
    Sein Kommentar: Aufgrund meiner regelmäßigen Geschäftsbeziehungen zu Ihrem Unternehmen
    gelte ich in meinem Bekannten- und Freundeskreisen in Großbritannien als DDR-Kenner. Dabei
    steht immer wieder die Frage im Raum, wie es zu den großen Erfolgen von DDR-Sportlerinnen
    und -sportlern kommen konnte.
    Seine Antwort: Wie Sie wissen, fahre ich vonmeinem Hotel in Warnemünde mit der S- oder Straßenbahn anstatt mit dem Auto zu Ihnen. Bei fast jedem Halt und fast zu jeder Tageszeitsteigen Jugendliche und Kinder mit Sportutensilien aus oder ein. Sogar im Hochsommer haben einige von ihnen Schlittschuhe über der Schulter. Bei solchen Aktivitäten muß doch einfach etwas für den Leistungssport herauskommen. 1994 fiel diesem Herrn dann ein, daß in Rostock jemand herumläuft, der einigermaßen Deutsch und zusätzlich noch Englisch und Russisch spricht, und bot mir einen Job als Firmenvertreter auf von seinem Unternehmen gecharterten ex-sowjetischen Trawlern und Fabrikschiffen an. Als wir einige Jahre später wieder einmal in seinem Office zusammensaßen, meinte er tiefsinnig mit Blick auf die rasante Entwicklung des britischen Sports: Anscheinend haben unsere Funktionäre in der Vergangenheit mehrmals nur einen interessierten Blick auf den Sport jenseits der Elbe geworfen.
    Hans-J. Kaufmann, Rostock"""
    http://www.rotfuchs.net/files/rotfuc...-239-12-17.pdf

    Nun ist der Herr Kaufmann nicht der Einzige, der grundsätzlich mit ausländischen Kollegen zu tun hat, die sich bisweilen an die DDR erinnern. Das zeugt aber in erster Linie davon, daß mit dem Alter im Faschistenregime Reichsteutschland auch der Arbeitsweg zunimmt:-)))

    kh
    In Vorbereitung auf den Sturz dieser Faschistenbesatzung wenden wir uns mal etwas realer Literatur zu:
    https://sascha313.wordpress.com/2017...hatte-recht-2/
    Mit einem Zitat von Genossen Assad:
    """"Die Revolutionen setzen Wissen und Ideen voraus, nicht Unwissen. Die Revolutionen setzen ein Vorwärts gehen voraus und nicht den Rückgang in vergangene Jahrhunderte. Revolutionen werden gemacht, um die gesamte Gesellschaft zu erleuchten, nicht ihr den Strom abzuschneiden. Normalerweise wird die Revolution vom Volke gemacht, nicht durch aus dem Ausland importierte Individuen, die ihre „Revolution“ dem Volke aufdrücken wollen. Sie wird für das Volk gemacht, nicht gegen seine Interessen."""
    https://sascha313.wordpress.com/2015...den-in-syrien/

    kh

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  10. #2730
    Psw-Kenner Avatar von HaddschiUmar

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    Es ist och immer wieder verblüffend, dass es hier Leute gibt, die entweder keine Ahnung haben, was Faschismus ist, oder ganz bewusst den Faschismus verharmlosen wollen indem sie alles und jedes "faschistisch" nennen.

    Gibt es demnächst auch "Faschistenwetter"?

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