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  1. #1
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    Elvis Domestos hat diesen Thread gestartet
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    Standard Grundwasser in Gefahr

    Zitat:
    Vor allem in landwirtschaftlichen Gebieten ist das Grundwasser großflächig mit Nitrat belastet. So sind in Nordrhein-Westfalen 40 Prozent der Landesfläche betroffen, in Schleswig Holstein 50, in Niedersachsen sogar 60 Prozent.
    ..die EU-Kommission macht Druck. Noch in diesem Monat will sie ihre Klage wegen Nicht-Einhaltung der Nitrat-Richtlinie beim Europäischen Gerichtshof einreichen. Zitatende. Quelle:
    https://www.tagesschau.de/inland/nit...asser-101.html

    In diesem Zusammenhang möchte ich auch an die nachwachsenden Rohstoffe erinnern, Rohstoffe die für die Energieumwandlung erzeugt werden und nicht auf den Teller gelangen. Besonders Düngerdurstig ist die Monokultur Mais.

    Wie nun das Grundwasser retten?

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  2. #2
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    Zitat Zitat von Elvis Domestos Beitrag anzeigen
    Wie nun das Grundwasser retten?
    Viel trinken!

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  3. #3
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    Elvis Domestos hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Elvis Domestos

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    Zitat Zitat von Uffzach Beitrag anzeigen
    Viel trinken!
    3 Liter

    ich vermute solange es sich nicht auf die Qualität des Bieres auswirkt, sollte es egal sein.

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  4. #4
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    Scherzen beiseite.
    Ich habe folgende Beobachtung gemacht: Ich lebe in einer sehr ländlichen Region, vor meiner Haustür liegen keine anderen Häuser, sondern 2 kleine Wiesen und dahinter erstrecken sich Agrarflächen anderer Art. Die eine Wiese hat eine Fläche von ca 200 x 200 Metern. Von dieser verpachteten Fläche wurden mehrmals pro Saison Ernten abgetragen: Heu und Grassilage.
    Mehrmals pro Jahr wurde auf dieser Fläche massiv Gülle ausgestreut. Im Sommer zB in einer Tag- und Nacht Session, immerzu leerte ein gewaltiger Schlepper auf den gleichen Spuren seinen nicht weniger gewaltigen Güllewagen aus.

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  5. #5
    Premiumuser Avatar von Phönix a. d ...
    herbstlich
     


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    Zitat Zitat von Elvis Domestos Beitrag anzeigen
    Zitat:


    In diesem Zusammenhang möchte ich auch an die nachwachsenden Rohstoffe erinnern, Rohstoffe die für die Energieumwandlung erzeugt werden und nicht auf den Teller gelangen. Besonders Düngerdurstig ist die Monokultur Mais.

    Wie nun das Grundwasser retten?
    Massentierhaltung und Biogas aus Maishexel sind tatsächlich weder ökologisch noch ökonomisch richtungweisend.

    Aber um kurzfristige Lobbyinteressen zu befriedigen wird beides leider ziemlich gepushed. Und zwar sowohl von Konservativen wie von linksgrün.
    Und in Rheinlandpfalz ist jetzt ja sogar noch die FDP mit von der Partie. Geld geht hat vor Gesundheit. so ist das wohl in einer allzufreien Marktwirtschaft.

    Gruß~Phönix

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  6. #6
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    Zitat Zitat von Phönix a. d ... Beitrag anzeigen
    Massentierhaltung und Biogas aus Maishexel sind tatsächlich weder ökologisch noch ökonomisch richtungweisend.

    Aber um kurzfristige Lobbyinteressen zu befriedigen wird beides leider ziemlich gepushed. Und zwar sowohl von Konservativen wie von linksgrün.
    Und in Rheinlandpfalz ist jetzt ja sogar noch die FDP mit von der Partie. Geld geht hat vor Gesundheit. so ist das wohl in einer allzufreien Marktwirtschaft.

    Gruß~Phönix
    Was ist dann richtungsweisend, die grüne Planwirtschaft? Wollen sie ernsthaft diese einer allzu freien Marktwirtschaft entgegenstellen? Denken sie an die planwirtschaftlichen Ergebnisse der deutschen Energiewenda, sie sind, bis auf die Milliarden die in neue Kanäle geflossen sind, null und nichtig! Wenn man dieses Gülleproblem nicht in den Griff bekommen kann, dann ist es in erster Linie den Grünen zu verdanken! Sie sind es es, die stets nach 100% erneuerbare Energien rufen, sie sind es die diese Entwicklung beflügelt haben, ohne auf die Nebenwirkungen zu achten! Es sind die Grünen die auf die soziale Marktwirtschaft scheißen und dessen Errungenschaften mittels >Guten Willen von guten Menschen< ersetzen wollen!

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  7. #7
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    Zitat Zitat von Elvis Domestos Beitrag anzeigen
    Zitat:
    Vor allem in landwirtschaftlichen Gebieten ist das Grundwasser großflächig mit Nitrat belastet. So sind in Nordrhein-Westfalen 40 Prozent der Landesfläche betroffen, in Schleswig Holstein 50, in Niedersachsen sogar 60 Prozent.
    ..die EU-Kommission macht Druck. Noch in diesem Monat will sie ihre Klage wegen Nicht-Einhaltung der Nitrat-Richtlinie beim Europäischen Gerichtshof einreichen. Zitatende. Quelle:
    https://www.tagesschau.de/inland/nit...asser-101.html

    In diesem Zusammenhang möchte ich auch an die nachwachsenden Rohstoffe erinnern, Rohstoffe die für die Energieumwandlung erzeugt werden und nicht auf den Teller gelangen. Besonders Düngerdurstig ist die Monokultur Mais.

    Wie nun das Grundwasser retten?
    Gar nicht. Wirtschaftliche Interessen gehen vor Menschenschutz.
    Mein Gott da wird das Wasser eben etwas mehr gechlort und noch ein bischen Chemie mehr, dann iss gut.
    Hauptsache die Viecher bringen Geld und Gewinn. Arbeitskräfte haben wir eh zu viel also immer weiter so.

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  8. #8
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    Avatar von Elvis Domestos

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    Zitat Zitat von riwa Beitrag anzeigen
    Gar nicht. Wirtschaftliche Interessen gehen vor Menschenschutz.
    Mein Gott da wird das Wasser eben etwas mehr gechlort und noch ein bischen Chemie mehr, dann iss gut.
    Hauptsache die Viecher bringen Geld und Gewinn. Arbeitskräfte haben wir eh zu viel also immer weiter so.
    Ich darf sie daran erinnern, dass diese Problematik im wesentlichen daraus resultiert, dass wir eine Energiewende haben, welche erheblichen Einfluss auf die Arbeitsweise der Landwirtschaft ausübte. Es ist ein desatröses Ergebnis grün- ideologischer Planwirtschaft!

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  9. #9
    Novize aktives Forenmitglied Avatar von andreasha9

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    Das kann ich nur bestätigen, das das Grundwasser verseucht wird. Ich wohne in Bayern im Landkreis Starnberg auf einem kleinen Dorf.
    Ich selbst habe vor drei Jahren eine Trinkwasserprobe von unserem im Haus ankommenden Trinkwasser untersuchen lassen, da gesundheitliche Probleme in der Familie auftraten und es keinen erkennbaren Grund gab, was die Ursache sein könnte. Dummerweise verschwanden diese gesundheitlichen Probleme, als wir kein Trinkwasser mehr für die Getränke-und Spreisenzubereitung verwendet haben.
    Als das Ergebnis ankam, stand darin, das das Trinkwasser nicht als solches zu verwenden wäre. Dieses teilte ich der Wasserversorgung mit und übermittelte auch das Ergebnis der Wasserprobe als Kopie. Die Antwort war, das dieses nicht zutreffend sei. Nun wird seit mehreren Wochen unser Trinkwasser mittels Chlor "gesäubert" und das Wasser sollte abgekocht werden. Wir selbst nutzen seit der Abgabe der Wasserprobe für unsere Getränke, die nicht mit abgekochten Wasser bereitet werden sowie beim Zähneputzen Mineralwasser, da das Wasser nach Chlor riecht und auch schmeckt. Als Grund für die Verunreinigung des Trinkwassers sehe ich auch die Überdüngung der Felder mittels Gülle an. Was da für Mengen ausgefahren werden, ist nicht normal. Aber Kontrollen amtlicherseits finden natürlich nicht statt. Jedenfalls habe ich bisher keine beobachten können.

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  10. #10
    Rotinquisitor Premiumuser + Avatar von Redwing
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    Zitat Zitat von Elvis Domestos Beitrag anzeigen
    Ich darf sie daran erinnern, dass diese Problematik im wesentlichen daraus resultiert, dass wir eine Energiewende haben, welche erheblichen Einfluss auf die Arbeitsweise der Landwirtschaft ausübte. Es ist ein desatröses Ergebnis grün- ideologischer Planwirtschaft!
    Ach ja, klar. Und in allen anderen Bereichen ist es ja NICHT so, daß gemacht und in der Regel auch von der systemischen Politik und "Justiz" erlaubt wird, was der Wirtschaft Profite bringt, ja um nicht zu sagen Profitmaximierung. Träum weiter. Das hat in diesem kranken Kurzstreckendenkersystem Priorität. Und die Gülle wird nicht nur wegen Mais da raufgehauen.
    Mit einem starken volksorientierten, sozialen Staat, der die Wirtschaft nicht immer verhätscheln und anbetteln und bestechen muß, um sie halbherzig und teilweise in eine bestimmte Richtung zu lenken, sondern ihr vorsteht, hätten wir innerhalb weniger Jahre ruckzuck und knallhart die Energiewende RICHTIG angepackt, und zwar in erster Linie auf Solarkraft basierend und bez. der Antriebe auf Wasserstoff. 8-) Aber in der marktradikalen Wirtschaftsdiktatur braucht es ja immer Anreize hier und Anreize dort (meist mit anderen Problemen als Konsequenz), anstatt auf den Tisch zu hauen und mit einem Machtwort durchzusetzen, was zum längerfristigen Wohle der Menschen und der Umwelt einfach sein muß.

    Mit Gabriels Kohle ist es ähnlich erbärmlich. Da kommt zu den Profiten noch das Totschlag"argument": Arbeitsplätze hinzu. Das rechtfertigt natürlich auch alles, ganz gleich, ob die Erde irgendwann im Arsch ist und man nur noch mit Gasmaske atmen kann, aber Hauptsache kurz ein paar Arbeitsplätze noch über einige Jahre gerettet (über die eigene Amtszeit z.B.). :-P

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    Geändert von Redwing (16.11.2016 um 04:27 Uhr)
    Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!

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