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  1. #1
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    Marius Arnaldus hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Marius Arnaldus

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    Standard Reisefreiheit in der DDR

    Wer wissen möchte, in welche Länder des Ostblocks DDR-Bürger vor der Wende ohne größere Probleme reisen konnten,
    und wie es damals dort aussah, ein Link zu meiner Webseite. Und ich hatte den Farbfilm NICHT vergessen.
    (eingescannte Dias)

    http://www.historyhacking.de/reisen/osteuropa-vor-1990/

    (Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Sowjetunion [aus Polen habe ich keine besonders schönen Bilder])

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  2. #2


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    Zitat Zitat von Marius Arnaldus Beitrag anzeigen
    Wer wissen möchte, in welche Länder des Ostblocks DDR-Bürger vor der Wende ohne größere Probleme reisen konnten,
    und wie es damals dort aussah, ein Link zu meiner Webseite. Und ich hatte den Farbfilm NICHT vergessen.
    (eingescannte Dias)

    http://www.historyhacking.de/reisen/osteuropa-vor-1990/

    (Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Sowjetunion [aus Polen habe ich keine besonders schönen Bilder])
    Den Eintrag von unserem Freund Mario hat bis jetzt kein User dieses Boards beantwortet. Offensichtlich wird damit, daß hier ein ehrlicher, feiner Bericht nebst sehr guter Internetpräsentation mit privatestem Material, völlig ignoriert wird. Ich schätze, nach der Methode:
    "Was interessiert mich die Wahrheit über die DDR. Was ich weiß, weiß ich vom Kriegsverbrecher Springer."
    Dagegen ist eine Schilderung eines WestFaschistenWunschDDRReiseleiters, schon beim ersten Lügenwort, hoch frequentiert.
    Der liebe Rio hat nur vergessen, Kuba und die Mongolische Volksrepublik zu erwähnen, wobei eine Reise nach Kuba, unglaublich teuer war.
    Eine Reise in die "Mongolei" war für DDRVerhältnisse, auch nicht gerade billig (um die 5000.-M), aber für recht viele Schichtarbeiter, leicht zu erstehen.

    kh

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  3. #3
    Avatar von golomjanka
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    Danke für das Hochholen des Links.
    Allerdings bekommt man auf der Webseite nicht die schwarze Oberleiste weg.

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  4. #4
    Unorthodox Premiumuser Avatar von Bester Freund
    3rd stone from the sun
     


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    Welch eine friedliche Welt! Zusammen mit den Ländern, in die man reisen konnte, war die DDR ein absolut sicheres Land. Kein Ort, an dem man nicht nachts um 12 durch JEDE Strasse schlendern konnte, ohne dass die Gefahr bestand, irgendwie von islamischen Gangs überfallen und gemessert zu werden.

    Jede Grossstadt war sicherer als heute angesichts der Masseninvasion jede Wohnung von Deutschen. Desgleichen in den sozialistischen Nachbarländern. Gemütlichkeit und eine gewisse Geborgenheit.

    Die Grenze, die es bis 1989 gab, wäre HEUTE wichtig und richtig, damit ein Teil dieses friedlichen Lebens wieder stattfinden kann in diesem Gebiet, das einst DDR hiess.

    Ich kann mich noch dran erinnern, dass ich damals oft über Marienborn mit dem Zug eingereist war. Natürlich waren die Grenzkontrollen nervig, aber im nachhinein betrachtet erfüllten sie genau DEN Sinn, die Ostdeutschen vom verderblichen Einfluss durch die Westdeutschen fernzuhalten. Was gerade wieder 2017 so wichtig wäre, obwohl es jetzt fast zu spät ist.

    Die Grenzer habe ich immer als steif, aber durchaus menschlich und korrekt erlebt. Ich hatte niemals "Angst" oder andere negative gefühle gegen sie. Und in der DDR fühlte ich mich auf meinen vielen Besuchen wohl.

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  5. #5
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    Die Segnungen des westlichen Heiligen Kapitalismus' wurden gewünscht, und so wich die Mauer. Klagen, wie toll die Mauer doch gewesen sei, kommen bald drei Jahrzehnte zu spät.

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  6. #6
    Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von Zentrifug' Beitrag anzeigen
    Die Segnungen des westlichen Heiligen Kapitalismus' wurden gewünscht, und so wich die Mauer. Klagen, wie toll die Mauer doch gewesen sei, kommen bald drei Jahrzehnte zu spät.
    Wohl wahr, aber trotzdem lehrt die Geschichte des heutigen 13.8., dass man Mauern nicht nur über Nacht einreißen, sondern auch aufbauen kann.

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  7. #7
    beurlaubt Stammuser Avatar von FCB-Fan

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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Welch eine friedliche Welt! Zusammen mit den Ländern, in die man reisen konnte, war die DDR ein absolut sicheres Land. Kein Ort, an dem man nicht nachts um 12 durch JEDE Strasse schlendern konnte, ohne dass die Gefahr bestand, irgendwie von islamischen Gangs überfallen und gemessert zu werden.

    Jede Grossstadt war sicherer als heute angesichts der Masseninvasion jede Wohnung von Deutschen. Desgleichen in den sozialistischen Nachbarländern. Gemütlichkeit und eine gewisse Geborgenheit.

    Die Grenze, die es bis 1989 gab, wäre HEUTE wichtig und richtig, damit ein Teil dieses friedlichen Lebens wieder stattfinden kann in diesem Gebiet, das einst DDR hiess.

    Ich kann mich noch dran erinnern, dass ich damals oft über Marienborn mit dem Zug eingereist war. Natürlich waren die Grenzkontrollen nervig, aber im nachhinein betrachtet erfüllten sie genau DEN Sinn, die Ostdeutschen vom verderblichen Einfluss durch die Westdeutschen fernzuhalten. Was gerade wieder 2017 so wichtig wäre, obwohl es jetzt fast zu spät ist.

    Die Grenzer habe ich immer als steif, aber durchaus menschlich und korrekt erlebt. Ich hatte niemals "Angst" oder andere negative gefühle gegen sie. Und in der DDR fühlte ich mich auf meinen vielen Besuchen wohl.
    Mal wieder eine >Ossi-Märchenstunde< *schmunzel*

    Warum der in seine "Zone" einreisen musste, weiß er wohl selber nicht....*lachen*

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  8. #8


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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Wohl wahr, aber trotzdem lehrt die Geschichte des heutigen 13.8., dass man Mauern nicht nur über Nacht einreißen, sondern auch aufbauen kann.
    Es ist immer ein schönes Gefühl, restlos verblödeten Abschaum vor der Tür zu wissen.

    kh

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  9. #9


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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Wohl wahr, aber trotzdem lehrt die Geschichte des heutigen 13.8., dass man Mauern nicht nur über Nacht einreißen, sondern auch aufbauen kann.
    Ich wollte noch anfügen, daß es bisweilen gedankliche Maurer gibt, die für einen Flugplatz, zehn Jahre Bauzeit beanspruchen.

    kh

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  10. #10
    Avatar von golomjanka
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    Hauptsache der Flughafen ist in ordentlichem Zustand, wenn das Volk ihn wieder vergesellschaftet und als Zentralflughafen Berlin-Schönefeld eine neutrale-würdige Bezeichnung zukommen lässt.

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