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  1. #11
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    Zitat Zitat von timotrack Beitrag anzeigen
    Hallo allerseits,
    Ich bin Schüler der 12. Klasse und habe das Thema "Sollten deutsche Politiker international für mehr Freiheitsrechte kämpfen?" für eine Debatte in Sozialkunde. Leider bin ich auf der Kontraseite. Ich muss also dafür stehen, dass die Politiker nicht für mehr Freiheitsrechte kämpfen sollen.
    Weil mir das Argumentieren in diese Richtung schwer fällt, dachte ich, dass ihr (ja DU ) mir helfen könntet. Vielen Dank im Voraus!!!!!!!!!!

    Meine bisherigen Gedanken:
    Freiheitsrechte sind die Rechte des UN-Zivilpakts von 1966. Sie sind sehr westlich geprägt, wurden im kalten Krieg von den Kapitalisten vertreten.
    Neben den Freiheitsrechten zählt der Sozialpakt mit zu den Menschenrechten. Dieser soll globale Rechte bei der Arbeit, für die Gesundheit und den Alltag liefern. Leider wurden diese Rechte nur in "Wünschen" wie den Millenniumsziehlen erfüllt.


    1. Argument:
    Es ist vorerst wichtiger Länder zu stabilisieren. Menschen müssen mit Nahrung und Geld versorgt sein. ==> Das kann durch Handelsabkommen OHNE Menschenrechte (die die Abkommen zu diesem Stadium unnötig erschweren) erreicht werden. Bsp.: Chinas Regierung kann immer weniger Rechte der Bürger beeinträchtigen (gibt es dafür Beweise oder Gegenteile?).

    2. Argument:
    Menschen mit beeinträchtigten Rechten leben immer noch besser als Flüchtlinge und Tote mit Freiheitsrechten. Durch das Eingreifen in ein, zwar nicht freies, aber stabiles politisches System können schwerwiegende Folgen verursacht werden. Bsp.: Libyen und Gaddafi.

    3. Argument (weniger stark):
    Deutsche Politiker alleine haben weniger Einfluss. Alleine kann ein Land nicht derartige Reformen von einem anderen Land fordern. Bsp. Saudi-Arabien: Todesstrafe, Folter ... Saudi-Arabien würde Ölpreise für die Deutschen als Reaktion erhöhen (stimmt das?).

    4. Argument:
    nicht vertretbar: Deutschland profitiert von Outsourcing und Handel mit Billiglohnländern. Daher sind Handelsabkommen aus nationaler Sicht zu befürworten.

    Könnte man irgendwie das Folgende belegen?
    Freiheitsrechte die durch das Volk erreicht wurden (nicht durch externen polit. Druck) sind länger andauernd

    Ich bin gespannt auf die Antworten. Kommentare für Pro-Argumente die ich bringen kann wären auch hilfreich.
    Ich stolpere schon über das Wort international .

    Muss da an das Bibelzitat mit dem Splitter und dem Balken denken .

    Werden nicht gerade in Deutschland Freiheitsrechte beschnitten , wenn jeder der die Politik der Frau Merkel nicht toll findet - gleich NAZI ist ?

    Wenn wir unsere Kultur zurück nehmen aus falsch verstandener Rücksichtnahme gegenüber Muslimen?( verhüllung von Skulpturen / Vorschläge für islamverträgliche Kostüme zum Fasching von der Polizei )

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

  2. #12


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    Zitat Zitat von timotrack Beitrag anzeigen
    Hallo allerseits,
    Ich bin Schüler der 12. Klasse und habe das Thema "Sollten deutsche Politiker international für mehr Freiheitsrechte kämpfen?" für eine Debatte in Sozialkunde. Leider bin ich auf der Kontraseite. Ich muss also dafür stehen, dass die Politiker nicht für mehr Freiheitsrechte kämpfen sollen.
    Gegen mehr Freiheitsrechte werde ich keine Argumente liefern, weil ich mehr Freiheitsrechte will.

    Zitat Zitat von timotrack Beitrag anzeigen
    Meine bisherigen Gedanken:
    Freiheitsrechte sind die Rechte des UN-Zivilpakts von 1966. Sie sind sehr westlich geprägt, wurden im kalten Krieg von den Kapitalisten vertreten.
    Neben den Freiheitsrechten zählt der Sozialpakt mit zu den Menschenrechten. Dieser soll globale Rechte bei der Arbeit, für die Gesundheit und den Alltag liefern. Leider wurden diese Rechte nur in "Wünschen" wie den Millenniumsziehlen erfüllt.
    Mindestens auf dem Stand von vor 9/11 sind unsere Freiheitsrechte wiederherzustellen. Die Politik hat den Bürgern zu dienen, nicht umgekehrt. Schließlich bezahlen die Bürger Steuern.

    Zitat Zitat von timotrack Beitrag anzeigen
    1. Argument:
    Es ist vorerst wichtiger Länder zu stabilisieren. Menschen müssen mit Nahrung und Geld versorgt sein. ==> Das kann durch Handelsabkommen OHNE Menschenrechte (die die Abkommen zu diesem Stadium unnötig erschweren) erreicht werden. Bsp.: Chinas Regierung kann immer weniger Rechte der Bürger beeinträchtigen (gibt es dafür Beweise oder Gegenteile?).
    Wie lange soll diese "Stabilisierung" dauern? Wohl solange, wie die Vertreter solcher Politik an der Macht sind. Die Mauer der DDR wurde auch immer mit der Notwendigkeit, sich gegen westliche Saboteure der neuen Gesellschaftsordnung begründet. Nachweislich sind ja anfangs verdammt viele Menschen vor dem neuen System in den Westen geflohen, wes mit der Mauer gestoppt werden musste. Danach hat sich aber die Wirtschaft nicht mehr weiter entwickelt, die Mauer wurde zum Status Quo. Mit offener Grenze wäre die DDR Führung und die Sowjetunion zu wesentlich mehr wirtschaftlicher Öffnung gezwungen gewesen, die auch den Bürgern genützt hätte, wegen besserer Versorgungslage. Viele sind auch vor der Mauer nicht vor dem schlechteren Lebensstandard, sondern vor der Partidiktatur gefologen. Mehr Mitbestimmungsrecht der Bürger hätte da die Mauer viel früher überflüssig machen können, wenn die Pläne entsprechend gestaltet worden wären.

    Zitat Zitat von timotrack Beitrag anzeigen
    2. Argument:
    Menschen mit beeinträchtigten Rechten leben immer noch besser als Flüchtlinge und Tote mit Freiheitsrechten. Durch das Eingreifen in ein, zwar nicht freies, aber stabiles politisches System können schwerwiegende Folgen verursacht werden. Bsp.: Libyen und Gaddafi.
    Menschen mit beeinträchtigten Rechten sind aber auch unzufrieden und bescheren den Mächtigen ein leistungsloses Einkommen, denn UNterdrückung von Menschen ist KEINE Leistung. Somit kassieren die Institutionen der Unterdrückung von Bürgerrechten leistungsloses Einkommen. Geld das für die Verbessertung der Lebenslage der Menschen fehlt, aber volig aureicht, um das Leben der Menschen so zu gestalten, das der Unterdrückungsapparat komplett überflüssig ist.

    Zitat Zitat von timotrack Beitrag anzeigen
    3. Argument (weniger stark):
    Deutsche Politiker alleine haben weniger Einfluss. Alleine kann ein Land nicht derartige Reformen von einem anderen Land fordern. Bsp. Saudi-Arabien: Todesstrafe, Folter ... Saudi-Arabien würde Ölpreise für die Deutschen als Reaktion erhöhen (stimmt das?).
    Es gilt, erst mal im eigenen Land aufzuräumen. Die eigenen inneren Probleme zu lösen. Einem anderen Land kann man danach seine eigene bessere Politik als Anregung präsentieren. Zudem gibt es internationale überregionale Organisationen, die die Menschenrechtslage kontrollieren und berichten Es gibt die UNO und deren Erlasse. Leider kann man kein Land der Erde zu einer anderen, nach eigenem Empfinden besseren Poltik zwingen. Und Krieg ist die dekbar schlechteste Lösung, siehe Syrien!

    Auch die Mächtigen in einer Diktatur sind daran interessiert, ein loyales Volk hinter sich zu haben. Warum ollte es da nicht möglich sein, einem Diktator zu vermitteln, das er sein Ziel der MAchterhaltung besser erreicht, wenn er seinem Volk Bürgerrechte zugesteht. In der Geschichte des Feudalismus gab es mehrere Könige die beim Volk außerordentlich beliebt waren, weil sie ihren Untertanen Rechte zugestanden haben. Auch ein dominanter Ehemann, der seiner Frau Freiheiten zugesteht, wird möglicherweise eine treuere Ehefrau haben, als einer der jeden ihrer Schritte kontrolliert.

    Zitat Zitat von timotrack Beitrag anzeigen
    4. Argument:
    nicht vertretbar: Deutschland profitiert von Outsourcing und Handel mit Billiglohnländern. Daher sind Handelsabkommen aus nationaler Sicht zu befürworten.
    Schon möglich, aber:

    - der kleine Mann hat nicht allzuviel davon, außer natürlich billige Kleidung, billige Waren aller Art. Diese braucht es aber nicht, weenn im Inland jedwede Arbeit fair bezahlt wird, die Arbeitslosigkeit niedrig und die Unterstützung für Betroffene hoch ist, gerne verbunden mit IHK Schulungen (IHK Abschluss, statt Sinnloszertifikat) im selben oder einem anderen auf dem Markt spitzenmäßig bezahlten Beruf, gere unter Berücksichtigung bereits vorhandener Kenntnisse und Fertigkeiten.

    Zitat Zitat von timotrack Beitrag anzeigen
    Könnte man irgendwie das Folgende belegen?
    Freiheitsrechte die durch das Volk erreicht wurden (nicht durch externen polit. Druck) sind länger andauernd
    Wie soll das Volk ohne politischen Druck Freiheitsrechte erreichen?

    Derzeit werden all unsere Freiheitsrechte gerade abgebaut. Ich muss hier niczht lügen, ich bin Frührentner und nicht mehr in Ausbildung, ich muss damit auch nicht die Lehrer durch systemtreue Aussagen beeindrucken um irgendeinen lukrativen Berufsabschluss zu erreichen. SOmit werde ich hier nicht im Sinne der aktuellen Politk argumentieren.

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  3. #13


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    Standard

    Zitat Zitat von timotrack Beitrag anzeigen
    Hallo allerseits,
    Ich bin Schüler der 12. Klasse und habe das Thema "Sollten deutsche Politiker international für mehr Freiheitsrechte kämpfen?" für eine Debatte in Sozialkunde. Leider bin ich auf der Kontraseite. Ich muss also dafür stehen, dass die Politiker nicht für mehr Freiheitsrechte kämpfen sollen.
    Weil mir das Argumentieren in diese Richtung schwer fällt, dachte ich, dass ihr (ja DU ) mir helfen könntet. Vielen Dank im Voraus!!!!!!!!!!

    Meine bisherigen Gedanken:
    Freiheitsrechte sind die Rechte des UN-Zivilpakts von 1966. Sie sind sehr westlich geprägt, wurden im kalten Krieg von den Kapitalisten vertreten.
    Neben den Freiheitsrechten zählt der Sozialpakt mit zu den Menschenrechten. Dieser soll globale Rechte bei der Arbeit, für die Gesundheit und den Alltag liefern. Leider wurden diese Rechte nur in "Wünschen" wie den Millenniumsziehlen erfüllt.


    1. Argument:
    Es ist vorerst wichtiger Länder zu stabilisieren. Menschen müssen mit Nahrung und Geld versorgt sein. ==> Das kann durch Handelsabkommen OHNE Menschenrechte (die die Abkommen zu diesem Stadium unnötig erschweren) erreicht werden. Bsp.: Chinas Regierung kann immer weniger Rechte der Bürger beeinträchtigen (gibt es dafür Beweise oder Gegenteile?).

    2. Argument:
    Menschen mit beeinträchtigten Rechten leben immer noch besser als Flüchtlinge und Tote mit Freiheitsrechten. Durch das Eingreifen in ein, zwar nicht freies, aber stabiles politisches System können schwerwiegende Folgen verursacht werden. Bsp.: Libyen und Gaddafi.

    3. Argument (weniger stark):
    Deutsche Politiker alleine haben weniger Einfluss. Alleine kann ein Land nicht derartige Reformen von einem anderen Land fordern. Bsp. Saudi-Arabien: Todesstrafe, Folter ... Saudi-Arabien würde Ölpreise für die Deutschen als Reaktion erhöhen (stimmt das?).

    4. Argument:
    nicht vertretbar: Deutschland profitiert von Outsourcing und Handel mit Billiglohnländern. Daher sind Handelsabkommen aus nationaler Sicht zu befürworten.

    Könnte man irgendwie das Folgende belegen?
    Freiheitsrechte die durch das Volk erreicht wurden (nicht durch externen polit. Druck) sind länger andauernd

    Ich bin gespannt auf die Antworten. Kommentare für Pro-Argumente die ich bringen kann wären auch hilfreich.
    Wäre schön wenn sie es tun würden. Aber sie werden es nicht, eher verschärfen sie die "Anti Terror Gesetze und erfinden immer neue Gängelvorschriften. Die 100ml Schikane im Flugzeug war da nur der bescheidene Anfang.

    Heißt auf Deutsch:

    Wir müssen für unsere Freiheitsrechte kämpfen. Nur wir. Die Politiker wollen an der Macht bleiben und da stört es die, wenn wir selbstbewusst auftreten und Rechte einfordern!

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  4. #14
    aktives Forenmitglied Avatar von Nora

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    Freiheit setzt immer eigenes Denken und Eigenverantwortung voraus, was in einem totalitären Staat unter Strafe steht. In einem Sozialstaat hat man das Volk am Haken und in der Abhängigkeit. Man suggeriert Sicherheit und nimmt den Menschen dafür ihre natürlichen Rechte. Dafür gibt es dann tausende Gesetze.

    Ein freies Volk braucht keine Politiker. Wer Mensch ist, weiß was er tun darf und was er zu lassen hat, damit die Gemeinschaft funktioniert. Hier zählt ein wir und nicht das Ich, Ich, zum überleben. Herrscher herrschen und teilen, damit sie ihre Macht erhalten können über andere.

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    Es gibt keine allgemeingültige Realität, genauso wie es auch keine allgemeingültige Wahrheit gibt.
    Wir Menschen erschaffen viel mehr unsere völlig individuelle Wahrheit und betrachten daher das Leben auch aus einer völlig einzigartigen Sicht heraus
    (Ein jeder Mensch sieht die Welt mit anderen Augen – die Welt ist halt nicht so wie sie ist, sondern so wie man selbst ist)..!!




    Kein Gesprächsbedarf: Propa Gandhi, FCB Fan, Duckbert, Schulz, Tafkas, Piranha, Metadata,

  5. #15
    Avatar von Smoker

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    Bevor man in andere Länder schaut, sollte ma villeicht erstmal im eigenen Land die Meinungsfreiheit wieder herstellen.

    http://www.journalistenwatch.com/201...%28Jouwatch%29

    Dies ist aber von keiner der Systemparteien zu erwarten. Dazu ist so ein Zensurgesetz viel zu bequem....

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  6. #16
    Premiumuser + Avatar von gert friedrich
    causa est agens
     


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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Bevor man in andere Länder schaut, sollte ma villeicht erstmal im eigenen Land die Meinungsfreiheit wieder herstellen.

    http://www.journalistenwatch.com/201...%28Jouwatch%29

    Dies ist aber von keiner der Systemparteien zu erwarten. Dazu ist so ein Zensurgesetz viel zu bequem....
    Die AfD und die CSU machen unverdrossen weiter....Stay calm and carry on...

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