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  1. #12051
    Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von Diskursant Beitrag anzeigen
    Tja wer den Judenmord Holokaust nennt,
    der verleugnet im Prinzip die Schwere des Verbrechens,
    indem er es in den Rang eines religiösen Ritus erhebt.
    Witziger Weise machen das sogar die Zionisten selber.,.
    Aber vllt sind die Nazis aber noch blöder
    und begreifen das gar nicht. , .

    d'nicht
    In Deutschland verwenden wir (Gesellschaft, Historiker und Justiz) ausschließlich unten stehende Begrifssbestimmung/ Definition.
    Was andere interpretieren, historisch ableiten, was frühere Begriffsdeutungen waren, ist deshalb nicht "falsch", aber eben außerhalb unserer Begriffsverwendung

    Holocaust ... war der nationalsozialistische Völkermord an 5,6 bis 6,3 Millionen europäischen Juden. Deutsche und ihre Helfer führten ihn von 1941 bis 1945 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durch, mit dem Ziel, alle Juden im deutschen Machtbereich zu vernichten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust

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    Wir haben einen User im Forum, der meint, dass der verzweifelte Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto, dieses letzte hoffnungslose Aufbegehren gegen eigene Vernichtung eine juristisch berechtigte Ermordung der Aufständischen nach sich zöge.

    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    ..... Aber auch beim Warschauer Aufstand waren sie an kriegerischen Handlungen beteiligt, was somit per se keine juristisch unberechtigte Ermordung dieser Personen darstellt.

  2. #12052
    Premiumuser Avatar von Kamikatze

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    Zitat Zitat von Diskursant Beitrag anzeigen
    Tja wer den Judenmord Holokaust nennt,
    der verleugnet im Prinzip die Schwere des Verbrechens, indem er es in den Rang eines religiösen Ritus erhebt.
    Witziger Weise machen das sogar die Zionisten selber.,.
    Aber vllt sind die Nazis aber noch blöder und begreifen das gar nicht.
    Zitat Zitat von Diskursant Beitrag anzeigen
    Der (heimliche) Judenmordleugner darf also offen sagen er finde die Bezeichnung 'Holokaust' für den Genozid an den Juden gut. ...
    Die Scheindiskussion, wie man den staatlich geplanten und organisierten millionenfachen rein "rassisch" begründeten Massenmord an Juden nennt, ist doch eine bewusste Abblenkung von der Tatsache als solcher.
    Für ein derartiges Verbrechen gab es noch keinen Begriff.

    Es ist jedoch eine durchsichtige Absicht zu erkennen, wie hier auf "Begrifflichkeiten" abgelenkt wird:
    ° wenn der hebräische Begriff "Shoa" gesagt/geschrieben wird heißt es "ich verstehe kein Hebräisch" (und ähnlich),

    ° wenn die damals übliche Bezeichnung "Endlösung der Judenfrage" verwendet wird, wird behauptet, damit wäre nur Auswanderung oder Serilisation gemeint gewesen

    ° und wenn der Begriff "Holocaust", der sich inzwischen allgemein durchgesetzt hat und bei dem eigentlich jeder versteht, was damit gemeint ist,
    wird bewusst abgelenkt auf "altgriechisch", "religiös", "Hollwoodfilm", ...
    oder das Wort wird bewusst verächtlich gemacht (wie z.B. "Holo-Klaus").
    Dazu wird als besondere Form der Relativierung und Verharmlosung der Sinn des Wortes umgedeutet,
    - wie "Straßenverkehrsholocaust",
    - ein islamistischer Mordanschlag wird zum "Holocaust" erklärt (und zur Krönung der Verdrehung auch noch "Staatsverbrechen" der deutschen Bundesregierung).
    - oder die "heutige deutsche Bevölkerung" wird zum "Opfer des Holocaust" definiert.

    In dreister Verdrehung wird ganz und gar die Verwendung des Wortes Holocaust zum "Holocaust" erklärt und als besonders freche Begriffsverwirrung wird daraus "Holocaustbefürworter" abgeleitet und unterstellt.
    (siehe in #12047 >> Du befürwortest also den Holocaust? Findest ihn toll und gut? << )

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  3. #12053
    Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    4.
    Eine ordnungsgemäße Geschichtsbeurteilung kann nur erfolgen, wenn alle historischen Fakten berücksichtigt werden.
    In die Bewertung des faschistischen Verbrechens unter dem Begriff Holocaust sind alle wesentlichen historischen Fakten eingegangen.
    Du hast über 2 Jahre versucht, in diesem Thread daran Zweifel zu streuen. Gelungen ist es Dir nicht.

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    Wir haben einen User im Forum, der meint, dass der verzweifelte Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto, dieses letzte hoffnungslose Aufbegehren gegen eigene Vernichtung eine juristisch berechtigte Ermordung der Aufständischen nach sich zöge.

    Zitat Zitat von TomToxBox Beitrag anzeigen
    ..... Aber auch beim Warschauer Aufstand waren sie an kriegerischen Handlungen beteiligt, was somit per se keine juristisch unberechtigte Ermordung dieser Personen darstellt.

  4. #12054
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    Zitat Zitat von Kamikatze Beitrag anzeigen
    Die Scheindiskussion, wie man den staatlich geplanten und organisierten millionenfachen rein "rassisch" begründeten Massenmord an Juden nennt, ist doch eine bewusste Abblenkung von der Tatsache als solcher.
    Für ein derartiges Verbrechen gab es noch keinen Begriff.

    Es ist jedoch eine durchsichtige Absicht zu erkennen, wie hier auf "Begrifflichkeiten" abgelenkt wird:
    ° wenn der hebräische Begriff "Shoa" gesagt/geschrieben wird heißt es "ich verstehe kein Hebräisch" (und ähnlich),

    ° wenn die damals übliche Bezeichnung "Endlösung der Judenfrage" verwendet wird, wird behauptet, damit wäre nur Auswanderung oder Serilisation gemeint gewesen

    ° und wenn der Begriff "Holocaust", der sich inzwischen allgemein durchgesetzt hat und bei dem eigentlich jeder versteht, was damit gemeint ist,
    wird bewusst abgelenkt auf "altgriechisch", "religiös", "Hollwoodfilm", ...
    oder das Wort wird bewusst verächtlich gemacht (wie z.B. "Holo-Klaus").
    Dazu wird als besondere Form der Relativierung und Verharmlosung der Sinn des Wortes umgedeutet,
    - wie "Straßenverkehrsholocaust",
    - ein islamistischer Mordanschlag wird zum "Holocaust" erklärt (und zur Krönung der Verdrehung auch noch "Staatsverbrechen" der deutschen Bundesregierung).
    - oder die "heutige deutsche Bevölkerung" wird zum "Opfer des Holocaust" definiert.

    In dreister Verdrehung wird ganz und gar die Verwendung des Wortes Holocaust zum "Holocaust" erklärt und als besonders freche Begriffsverwirrung wird daraus "Holocaustbefürworter" abgeleitet und unterstellt.
    (siehe in #12047 >> Du befürwortest also den Holocaust? Findest ihn toll und gut? << )
    Die Mystifizierung des real erfolgten Judenmords als "Holokaust"
    die übrigens erst in den späten 70ern zum Ausdruck kam
    verunschärft den höchst komplexen Vorgang eines Genozids
    in einer Weise die es dem Revisionisten gestattet diesen
    Genozid gleichfalls durch Verallgemeinerung zu entwirklichen.
    Ich halte die Verwendung des Schlagwortes "Holokaust"
    für sachlich falsch, irreführend und antiaufklärerisch.
    Deshalb 'leugne' ich den 'Holokaust' und benutze im Sinne
    der Faktentreue den Begriff 'Genozid an den europäischen Juden'.

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