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  1. #1
    Novize Psw-Kenner
    Burkhardt hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Burkhardt
    „Ich weiß nicht wer das
    Wasser entdeckt hat, aber es
    war sicher kein Fisch."
     


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    Standard Mit welchen Tricks üben die Leitmedien Manipulation an der Bevölkerung aus?

    Was mit immer stärker auffällt ist die Vorgehensweise der Politik und deren Leitmedien hinsichtlich Ihrer getroffenen
    Entscheidungen und der gesendeten Botschaften an die Öffentlichkeit und Bevölkerung.

    Was mir auffällt ist, dass immer wieder erst Tatsachen geschaffen werden und dann anschließend und stückchenweise mit der Wahrheit herausgekommen wird.
    So behaupte ich sogar kühn, dass die Themen und deren Herangehensweisen der Aufgabenlösung zwischen Pegida und den politischen Entscheidungsträgern keineswegs so konträr sind, wie sie immer dargestellt werden. Die Meinungen der Straße müssen aber erst durch die politische Korrektheit und diplomatische Verwurstungsmaschinerie gejagt werden um 1. wirtschaftsfreundlich zu sein und zweitens den Status Quo der selbsternannten Eliten nicht zu gefährden.

    Fehlerhafte, verkürzte und manipulative Berichterstattungen scheinen dabei die zentrale Rolle zu spielen. Ich plädiere daher für ein neues Schulfach mit der Bezeichnung: "Manipulative Berichterstattung". Behandelt sollen dort Themen wie:

    1. selektive Bildberichterstattung
    2. Headlines und deren Wirkung
    3. selektive Verwendung der Kommentarfunktionen in Leitmedien
    4. die Verwendung von Behauptungen vs. Tatsachen
    5. Interpretation von Statistiken und deren Auftraggeber
    6. Begriffe und deren Wirkung
    7. Verkürzte und fehlerhafte Darstellung von Gegebenheiten zu manipulativen Zwecken
    8. Die Verwendung staatlicher Institutionen zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung (z.B. Verwendung des "Verfassungssschutzes")
    9. False Flag - Aktionen und deren Anwendung und Wirkung
    10. Die Funktion der GEZ
    11. Hetze, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit als politisches Instrument, Beispiel: Agenda 2010
    12. Die Tarnung von Meinungen als Nachrichten
    13. Persönliche Auswirkungen manipulativer Berichterstattung auf spätere Lebensbereiche und Abschnitte (> 10 Jahre) Beispiel: Hartz4 & Florida-Rolf
    14. Placebo- und Beruhigungsmanipulation
    15. Die Möglichkeiten tendenziöser Gastauswahl für Talkshows und Interviews
    16. Die Funktion der Schuldzuweisung in der manipulativen Berichterstattung (mehr)
    17. Die Verwendung und Wirkung von politischen Forderungen, deren mediale Verlautbarungen und deren anschließenden (Nicht-)Umsetzung, Beispiel: Flüchtlingssituation
    18. Die politisch und medial gelenkte Verwendung von Nationalgefühlen (mehr)
    19. Die Möglichkeiten der Manipulation durch Nachrichtensperren und Nichtinformationen (mehr)
    20. Vom politisch Schuldigen zum politisch Unschuldigen durch Verdrehung von Ursache und Wirkung (mehr)
    21. Die manipulativen Möglichkeiten des Ausgrenzens durch Stigmatisieren, Brandmarken und Verdammen.
    22. ANGST - HASS - WUT: Wie Meinungen, Kritiken und Wahlentscheidungen der Bürger pathologisiert werden (mehr)
    23. Die Instrumentalisierung von Empörung in den Medien und ihr Weg zur Affekthandlung (mehr)
    24. Die Verwendung von Pseudo- und Alibi-Nachrichten (mehr)


    Beispiele: http://www.politik-sind-wir.de/showt...l=1#post410115
    Welche Beispiele der "Manipulativen Berichterstattung" fallen Ihnen derzeit besonders auf?

    9 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Geändert von Burkhardt (14.06.2017 um 15:57 Uhr) Grund: Ergänztt, 14.06.17
    Wann immer du feststellst, dass du auf der Seite der Mehrheit bist, wird es Zeit innezuhalten und nachzudenken.
    - Mark Twain -

    Mitmachen erwünscht: Mit welchen Tricks üben die Leitmedien Manipulation an der Bevölkerung aus?

  2. #2
    beurlaubt Aufsteiger Avatar von Marktwirtschaftler

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    Zitat Zitat von Burkhardt Beitrag anzeigen

    Welche Beispiele der "Manipulativen Berichterstattung" fallen Ihnen derzeit besonders auf?
    Vielleicht sollte der Strangersteller mit gutem Beispiel voran gehen- und zuerst selber Beispiele anführen - die seine These stützen.

    3 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.

  3. #3
    beurlaubt aktives Forenmitglied Avatar von Pietro Animato
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    Zitat Zitat von Burkhardt Beitrag anzeigen
    Welche Beispiele der "Manipulativen Berichterstattung" fallen Ihnen derzeit besonders auf?
    Meiner Meinung nach sind die übelsten Manipulationsversuche Youtube-Videos von extremistischen Gruppen wie Zionisten, ostukrainische Separatisten, Islamisten, Evangelikale, usw. Danach folgt der Propagandafunk autokratisch geführter Länder wie z.B. Russland. Vieles davon auch auf Youtube zu finden.

    Aber auch hier gibt es vereinzelt Medien, die nicht man nicht so ganz ernst nehmen sollte: Kopp, Compact, DWN und Co. Das bringt die Meinungsfreiheit so mit sich. Es darf viel Unsinn geschrieben werden.

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  4. #4


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    Zitat Zitat von Burkhardt Beitrag anzeigen
    Was mit immer stärker auffällt ist die Vorgehensweise der Politik und deren Leitmedien hinsichtlich Ihrer getroffenen
    Entscheidungen und der gesendeten Botschaften an die Öffentlichkeit und Bevölkerung.

    Was mir auffällt ist, dass immer wieder erst Tatsachen geschaffen werden und dann anschließend und stückchenweise mit der Wahrheit herausgekommen wird.
    So behaupte ich sogar kühn, dass die Themen und deren Herangehensweisen der Aufgabenlösung zwischen Pegida und den politischen Entscheidungsträgern keineswegs so konträr sind, wie sie immer dargestellt werden. Die Meinungen der Straße müssen aber erst durch die politische Korrektheit und diplomatische Verwurstungsmaschinerie gejagt werden um 1. wirtschaftsfreundlich zu sein und zweitens den Status Quo der selbsternannten Eliten nicht zu gefährden.

    Fehlerhafte, verkürzte und manipulative Berichterstattungen scheinen dabei die zentrale Rolle zu spielen. Ich plädiere daher für ein neues Schulfach mit der Bezeichnung: "Manipulative Berichterstattung". Behandelt sollen dort Themen wie:

    1. selektive Bildberichterstattung
    2. Headlines und deren Wirkung
    3. selektive Verwendung der Kommentarfunktionen in Leitmedien
    4. die Verwendung von Behauptungen vs. Tatsachen
    5. Interpretation von Statistiken und deren Auftraggeber
    6. Begriffe und deren Wirkung
    7. Verkürzte und fehlerhafte Darstellung von Gegebenheiten zu manipulativen Zwecken
    8. Die Verwendung staatlicher Institutionen zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung (z.B. Verwendung des "Verfassungssschutzes")
    9. False Flag - Aktionen und deren Anwendung und Wirkung
    10. Die Funktion der GEZ
    11. Die Tarnung von Meinungen als Nachrichten


    Welche Beispiele der "Manipulativen Berichterstattung" fallen Ihnen derzeit besonders auf?
    Bezüglich Flüchtlingsthematik ist das schwer zu durchschauen, aber was mir richtig ins Auge stach, war die Berichterstattung zu dem angeblichen Pilotenselbstmord in der Germanwingsmaschine auf dem Flug FRankreich Deutschland im vergangenen Frühjahr. Ich glabe bis heute NICHT an einen Pilotenselbstmord, so wie da berichtet wurde und alle anderen Alternativen vorschnell ausgeschlossen wurden, so auch hier im Forum von den bekannten systemtreuen Schreiberlingen.

    Da wurde die angebliche Depression hochgepusht, obwohl der Pilot als flugtauglich eingestuft war. Ob er aktuell krank geschriben war und dennoch geflogen ist, wissen wir nicht oder halt nur aus den offiziellen Medienberichten.

    Dann hatte auch der französische Ermittler vorschnell Selbstmord postuiliert obwohl auch bekannt war, das die Maschine auf dem Anfiug auf einen Staudamm war. Vielleicht doch irgendein technischer Defekt???? Maschine dann abgeschossen???? UM den Staudamm zu retten??? Ein offiziell anerkannter technischer Defekt bei einer überalterten Maschine hätte womöglich noch höhere Eentschädigungszahlungen der Airline an die Hinterbliebenen bedeutet???

    Der Pilot wurde wegen seiner angeblichen Depression als psychisch krank hingestellt und so seine Persönlichkeit diffamiert, außerdem kamen stückweise Berichte über angebliche Tagebuchaufzeichnungen und gefundene Krankenscheine. Wohl um die Selbstmordideologie zu untermauern.

    AUch Institutionen wurden herangezogen, hier die Psychologen.

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  5. #5
    Avatar von imho

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    Zitat Zitat von Burkhardt Beitrag anzeigen
    Was mit immer stärker auffällt ist die Vorgehensweise der Politik und deren Leitmedien hinsichtlich Ihrer getroffenen
    Entscheidungen und der gesendeten Botschaften an die Öffentlichkeit und Bevölkerung.
    Wer ist für Dich die Politik und deren Leitmedien?

    Mir scheint, dass Dein ganzer Ansatz auf Irrtümern basiert.

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  6. #6
    Avatar von Smoker

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    Zitat Zitat von Marktwirtschaftler Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte der Strangersteller mit gutem Beispiel voran gehen- und zuerst selber Beispiele anführen - die seine These stützen.
    Zitat Zitat von Pietro Animato Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach sind die übelsten Manipulationsversuche Youtube-Videos von extremistischen Gruppen wie Zionisten, ostukrainische Separatisten, Islamisten, Evangelikale, usw. Danach folgt der Propagandafunk autokratisch geführter Länder wie z.B. Russland. Vieles davon auch auf Youtube zu finden.

    Aber auch hier gibt es vereinzelt Medien, die nicht man nicht so ganz ernst nehmen sollte: Kopp, Compact, DWN und Co. Das bringt die Meinungsfreiheit so mit sich. Es darf viel Unsinn geschrieben werden.
    Wenn man keine andere Quelle ausser der Presse akzeptiert, die mutwillig falsch informiert, dann hat diese ganze Diskussion keinen Sinn. Die werden doch nicht von sich selbst berichten wie man bewusst falsche Tatsachen ( zu mindest vorteuscht) wie selektiv die Berichterstattung ist. WIe passend zur Meldung auch gleich die Meinung mitgeliefert wird. Auf PI zum Beispiel macht sich ein Autor viel mühe, jegliche Täuschungsvorwürfe auch faktisch zu unterlegen. Was oft gelingt. Und auch Ulkotte konnte bisher das meiste was er behauptet mit Beweisen stützen. Das gleiche gibts aber auch im linken Spektrum. Aber wer nicht sehen will, dem kann man auch nicht helfen.

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  7. #7
    beurlaubt aktives Forenmitglied Avatar von Pietro Animato
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    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Auf PI zum Beispiel macht sich ein Autor viel mühe, jegliche Täuschungsvorwürfe auch faktisch zu unterlegen.
    Üblicherweise findet dort eine andere Interpretation von Fakten statt und es wird auch viel verallgemeinert.

    Überhaupt ist es für den kritischer Medienkonsumenten wichtig, Verallgemeinerungen erkennen. Denn sie sind fast immer falsch.

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  8. #8
    beurlaubt Stammuser Avatar von Ein Sachse

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    Zitat Zitat von Burkhardt Beitrag anzeigen
    Was mit immer stärker auffällt ist die Vorgehensweise der Politik und deren Leitmedien hinsichtlich Ihrer getroffenen
    Entscheidungen und der gesendeten Botschaften an die Öffentlichkeit und Bevölkerung.

    Was mir auffällt ist, dass immer wieder erst Tatsachen geschaffen werden und dann anschließend und stückchenweise mit der Wahrheit herausgekommen wird.
    So behaupte ich sogar kühn, dass die Themen und deren Herangehensweisen der Aufgabenlösung zwischen Pegida und den politischen Entscheidungsträgern keineswegs so konträr sind, wie sie immer dargestellt werden. Die Meinungen der Straße müssen aber erst durch die politische Korrektheit und diplomatische Verwurstungsmaschinerie gejagt werden um 1. wirtschaftsfreundlich zu sein und zweitens den Status Quo der selbsternannten Eliten nicht zu gefährden.

    Fehlerhafte, verkürzte und manipulative Berichterstattungen scheinen dabei die zentrale Rolle zu spielen. Ich plädiere daher für ein neues Schulfach mit der Bezeichnung: "Manipulative Berichterstattung". Behandelt sollen dort Themen wie:

    1. selektive Bildberichterstattung
    2. Headlines und deren Wirkung
    3. selektive Verwendung der Kommentarfunktionen in Leitmedien
    4. die Verwendung von Behauptungen vs. Tatsachen
    5. Interpretation von Statistiken und deren Auftraggeber
    6. Begriffe und deren Wirkung
    7. Verkürzte und fehlerhafte Darstellung von Gegebenheiten zu manipulativen Zwecken
    8. Die Verwendung staatlicher Institutionen zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung (z.B. Verwendung des "Verfassungssschutzes")
    9. False Flag - Aktionen und deren Anwendung und Wirkung
    10. Die Funktion der GEZ
    11. Die Tarnung von Meinungen als Nachrichten


    Welche Beispiele der "Manipulativen Berichterstattung" fallen Ihnen derzeit besonders auf?
    Hinweis :
    Die DDR in der eine Partei die Presse zensierte ist seit 25 Jahren nicht mehr !

    Und was ist falsch dargestellt: ein Galgen auch bei näheren Hinsehen ein Galgen und von KZ gesprochen wird kann man das auch nicht verfälschen.
    Bachmann ist und bleibt vorbestraft.
    Und 20 000 sind nun nicht die Mehheit der Dresdner !

    Und wenn sich der Deutsch-Türke heute wie gemeldet in der "Jungen Freiheit" versucht zu rechtfertigen ist das nicht rechzts eingefärbt ?

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  9. #9


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    Zitat Zitat von Burkhardt Beitrag anzeigen
    Was mit immer stärker auffällt ist die Vorgehensweise der Politik und deren Leitmedien hinsichtlich Ihrer getroffenen
    Entscheidungen und der gesendeten Botschaften an die Öffentlichkeit und Bevölkerung.

    Was mir auffällt ist, dass immer wieder erst Tatsachen geschaffen werden und dann anschließend und stückchenweise mit der Wahrheit herausgekommen wird.
    So behaupte ich sogar kühn, dass die Themen und deren Herangehensweisen der Aufgabenlösung zwischen Pegida und den politischen Entscheidungsträgern keineswegs so konträr sind, wie sie immer dargestellt werden. Die Meinungen der Straße müssen aber erst durch die politische Korrektheit und diplomatische Verwurstungsmaschinerie gejagt werden um 1. wirtschaftsfreundlich zu sein und zweitens den Status Quo der selbsternannten Eliten nicht zu gefährden.

    Fehlerhafte, verkürzte und manipulative Berichterstattungen scheinen dabei die zentrale Rolle zu spielen. Ich plädiere daher für ein neues Schulfach mit der Bezeichnung: "Manipulative Berichterstattung". Behandelt sollen dort Themen wie:

    1. selektive Bildberichterstattung
    2. Headlines und deren Wirkung
    3. selektive Verwendung der Kommentarfunktionen in Leitmedien
    4. die Verwendung von Behauptungen vs. Tatsachen
    5. Interpretation von Statistiken und deren Auftraggeber
    6. Begriffe und deren Wirkung
    7. Verkürzte und fehlerhafte Darstellung von Gegebenheiten zu manipulativen Zwecken
    8. Die Verwendung staatlicher Institutionen zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung (z.B. Verwendung des "Verfassungssschutzes")
    9. False Flag - Aktionen und deren Anwendung und Wirkung
    10. Die Funktion der GEZ
    11. Die Tarnung von Meinungen als Nachrichten


    Welche Beispiele der "Manipulativen Berichterstattung" fallen Ihnen derzeit besonders auf?
    -Was oft geschieht ist eine falsche Übersetzung von Reden oder Interviews. Das geschieht in den ÖRAen oft und immer in die politisch/gesellschaftliche Richtung, die die hiesige Meinung stützt.
    -Themenkomplexe werden einfach nicht beachtet. Das war im Falle der Bestechungen zur WM, Olympiade, deutsche Exporte nach Griechenland, Exporte in die Dritte Welt aber auch zu den offensichtlichen Abweichungen der Angaben des Benzinverbrauchs und der tatsächlichen Mengen.
    -Die selektive Verschleierung von Produkten, die in bspw Tatort von den Kommissaren verwendet werden. So wird nie Google sondern immer ein fiktives Programm verwendet aber meist ein deutsches Markenauto.
    -Kommentare können zu dem ganzen Komplex Flüchtlinge und Hetze nicht abgegeben werden in vielen Medien basierten Foren wie Spiegel.

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  10. #10


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    Zitat Zitat von imho Beitrag anzeigen
    Wer ist für Dich die Politik und deren Leitmedien?

    Mir scheint, dass Dein ganzer Ansatz auf Irrtümern basiert.
    Obwohl es tatsächlich schwierig is die genaue Methode nachzuvollziehen, wie die Vereinheitlichung der medialen Botschaft zu vielen politischen Themen zustande kommt, ist sie dennoch sehr sichtbar und, wenn man die Entwicklung zum Gleichschritt der Berichte beobachtet sehr viel kraftvoller und totalitär in ihrer Wirkung als in französischen und angelsächsischen Medien, wo die Diversität der Meinungen fast immer bestehen bleibt.

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