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  1. #1
    Söldner hat diesen Thread gestartet
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    Standard Freihandelszone vernichtet Arbeitsplätze

    Ich bin gerade darauf gestoßen, dass es zur NAFTA, der Nordamerikanischen Freihandelszone, offenbar einige Untersuchungen über die Auswirkungen gibt. Immerhin über 20 Jahre nach Einführung, ist das schon ein gewisser Untersuchungszeitraum.

    Offenbar hat die Einführung der NAFTA sowohl in den USA als auch in Mexiko zum Verlust von je 1 Mio Arbeitsplätze geführt. Was ich interessant finde, dass die Prognosen zu der geplanten Freihandelszone zwischen EU und USA den genau gegenteiligen Effekt vorhersagen. Es wäre interessant zu wissen woran das liegt.

    http://www.handelsblatt.com/politik/...t/2294746.html

    http://www.zlv.lu/spip/spip.php?article11304

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  2. #2
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    Zitat Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
    ...Was ich interessant finde, dass die Prognosen zu der geplanten Freihandelszone zwischen EU und USA den genau gegenteiligen Effekt vorhersagen. Es wäre interessant zu wissen woran das liegt.
    An der neoliberalen Propaganda jener Minderheit, die von solch raubtierkapitalistischer, wirtschaftsfaschistischer Scheiße einzig profitiert, und die diametral zur Realität verläuft, daran. ;-)

    Das würde in Europa nicht anders verlaufen als in Mexiko - beste Warnung also -, nur daß es hier wohl noch etwas mehr soziale Relikte zu erodieren gibt.

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    Geändert von Redwing (21.06.2014 um 15:07 Uhr)
    Stoppt die Diktatur der reichen Minderheit!

  3. #3
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    Zitat Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade darauf gestoßen, dass es zur NAFTA, der Nordamerikanischen Freihandelszone, offenbar einige Untersuchungen über die Auswirkungen gibt. Immerhin über 20 Jahre nach Einführung, ist das schon ein gewisser Untersuchungszeitraum.

    Offenbar hat die Einführung der NAFTA sowohl in den USA als auch in Mexiko zum Verlust von je 1 Mio Arbeitsplätze geführt. Was ich interessant finde, dass die Prognosen zu der geplanten Freihandelszone zwischen EU und USA den genau gegenteiligen Effekt vorhersagen. Es wäre interessant zu wissen woran das liegt.

    http://www.handelsblatt.com/politik/...t/2294746.html

    http://www.zlv.lu/spip/spip.php?article11304
    Ich empfehle dazu die neueste Ausgabe von "Le Monde Diplomatique".Es würde zu weit führen den Inhalt hier weiter zu geben.Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen-diese gibt es auch in Deutsch.

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  4. #4
    Avatar von franktoast
    Verdammt bin ich gut!
     


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    Zitat Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade darauf gestoßen, dass es zur NAFTA, der Nordamerikanischen Freihandelszone, offenbar einige Untersuchungen über die Auswirkungen gibt. Immerhin über 20 Jahre nach Einführung, ist das schon ein gewisser Untersuchungszeitraum.

    Offenbar hat die Einführung der NAFTA sowohl in den USA als auch in Mexiko zum Verlust von je 1 Mio Arbeitsplätze geführt. Was ich interessant finde, dass die Prognosen zu der geplanten Freihandelszone zwischen EU und USA den genau gegenteiligen Effekt vorhersagen. Es wäre interessant zu wissen woran das liegt.

    http://www.handelsblatt.com/politik/...t/2294746.html

    http://www.zlv.lu/spip/spip.php?article11304

    Hast du dich mal gefragt, wie man auf die Zahl von 1Mio. Arbeitsplätzen kommt? Ich meine zwecks Ursache-Wirkung von NAFTA. Und zeig mal die Auswirkung der Geldpolitik der Zentralbanken. Wie viele Arbeitsplätze hat das in dem Zeitraum gekostet oder geschaffen? Oder die wirtschaftliche Öffnung von Staaten wie China, Indien und Co. Wie viele Arbeitsplätze hat das in dem Zeitraum gekostet oder geschaffen? + 100 andere mögliche Einflüsse auf Arbeitsplätze.

    Und sag mir, wie du vorgehen würdest. Ich denke, wenn man empirisch untersucht, ob NAFTA gut oder schlecht wäre, hängt es ganz davon ab, welches Ergebnis der Auftraggeber erwartet.

    Apropos. Freihandelszone in Europa. Gut oder schlecht?
    Bin ich für gut, nenne ich die EWG und das deutsche Wirtschaftswunder. Bin ich für schlecht, nenne ich die Schweiz, die reich ist, aber nicht Teil der EU oder des EWRs ist.

    Betrachtet man die reine Theorie, kann man aber natürlich schlüssige Antworten finden. Eine Freihandelszone erleichtert des internationalen Handel und somit die internationale Arbeitsteilung. Jeder Staat ist in der Produktion bestimmter Produkte besser als andere Staaten. Sei es aufgrund von Ressourcen, Klima, Arbeitskräfte etc. Wenn sich jeder Staat auf das konzentriert, was er gut kann und anschließend gehandelt wird, sind beide Staaten besser dran. Selbst wenn ein Staat überall besser ist als der andere (komparative Kostenvorteile). Das gilt selbstverständlich nur, wenn die Transaktionskosten (Vertragsanbahnung, Transport, Zölle, Währungsrisiko etc.) entsprechend niedrig sind. Denn wenn die USA 1Kg Bananen für 1$ herstellen kann, Mexiko aber für 50Cent und die Transaktionskosten 60Cent betragen, macht der Handel keinen Sinn.

    Der Mensch hat diese krasse Fähigkeit, abstrakt und theoretisch zu denken. Das macht va. Sinn, wo empirische Beweise schwer sind. Man denke da zB. an Physik. Man kann nicht zu einem extrasolaren Planeten hinfliegen und Gesteinsproben nehmen, um sicher zu gehen, aus was er besteht. Man muss sich auf die Theorie verlassen. Und das ist in der Ökonomie nicht anders. Man kann Mexiko und die USA nicht nochmal die Jahre seit 1994 bis 2003 durchspielen lassen, diesmal ohne NAFTA und schauen, wie sich das auf Arbeitsplätze auswirkt.

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    Geändert von franktoast (22.06.2014 um 12:46 Uhr)
    Dieser ganzen fanatischen Verteidigung von Planwirtschaft und Sozialismus liegt oft nichts anderes zugrunde als das insgeheime Bewußtsein der eigenen Minderwertigkeit und Ineffizienz. Menschen, die sich ihrer Unfähigkeit im Wettbewerb bewußt sind, verachten „dieses kranke Konkurrenzsystem“. Wer seinen Mitmenschen nicht zu dienen in der Lage ist, will sie beherrschen.
    Ludwig von Mises (1881-1973)

  5. #5


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    Zitat Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade darauf gestoßen, dass es zur NAFTA, der Nordamerikanischen Freihandelszone, offenbar einige Untersuchungen über die Auswirkungen gibt. Immerhin über 20 Jahre nach Einführung, ist das schon ein gewisser Untersuchungszeitraum.

    Offenbar hat die Einführung der NAFTA sowohl in den USA als auch in Mexiko zum Verlust von je 1 Mio Arbeitsplätze geführt. Was ich interessant finde, dass die Prognosen zu der geplanten Freihandelszone zwischen EU und USA den genau gegenteiligen Effekt vorhersagen. Es wäre interessant zu wissen woran das liegt.

    http://www.handelsblatt.com/politik/...t/2294746.html

    http://www.zlv.lu/spip/spip.php?article11304
    Was halt sicher ist, ist die Zunahme im Handel. Das dokumentiert die Vervierfachung der wirtschaftlichen Aktivität. Kann sein, dass das von diesem oder jenem als schlecht geredet wird. Aber das ist meistens einfach zu erklären aus dem Eigeninteresse des einzelnen Kommentators oder dessen, den er zitiert.

    Welche einzelnen Faktoren wie und wann betroffen sind, ist eine Sache genauerer Untersuchung und nicht ganz einfach zu bestimmen, da sehr viele andere Treiber die Ergebnisse beeinflussen. Um also festzustellen, wie die Wirkung ist, muss man schon etwas gewichtigere Studien durchführen als die, die Sie nannten.

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  6. #6
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    Zitat Zitat von joG Beitrag anzeigen
    Was halt sicher ist, ist die Zunahme im Handel. Das dokumentiert die Vervierfachung der wirtschaftlichen Aktivität. Kann sein, dass das von diesem oder jenem als schlecht geredet wird. Aber das ist meistens einfach zu erklären aus dem Eigeninteresse des einzelnen Kommentators oder dessen, den er zitiert.
    Was auch sicher ist, ist die Abnahme der Arbeitsplätze. Kann sein, dass das von diesem oder jenem als gut geredet wird. Aber das ist meistens einfach zu erklären aus dem Eigeninteresse des einzelnen Kommentators oder dessen, den er zitiert.

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  7. #7


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    Zitat Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
    Was auch sicher ist, ist die Abnahme der Arbeitsplätze. Kann sein, dass das von diesem oder jenem als gut geredet wird. Aber das ist meistens einfach zu erklären aus dem Eigeninteresse des einzelnen Kommentators oder dessen, den er zitiert.
    Kann man das aus der Studie festmachen? Koinzidenz ja. Aber da sind ziemlich große Kräfte die da parallel wirken. Hatten Sie sich die Zahlen daraufhin angseheb?

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  8. #8
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    Ich habs bisher nicht geschafft eine Studie ausfindig zu machen, deswegen habe ich das Thema ja eröffnet in der Hoffnung vielleicht gute Links abzugraben. Beziehungsweise ich habe eine Studie gefunden, und war schon am lesen, um dann festzustellen, dass die offenbar kurz vor Beginn der NAFTA erstellt wurde.
    Das ist etwas, das mir schon beim Euro aufgefallen ist. Das sind gigantische Projekte, die vielleicht 500 Mio Leute durchaus massiv betreffen, man sollte meinen, dass es da detaillierteste Studien gibt, zu den Auswirkungen, 10-20 Jahre nach Einführung. Sieht aber nicht so aus.

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  9. #9
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    Zitat Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
    Ich habs bisher nicht geschafft eine Studie ausfindig zu machen, deswegen habe ich das Thema ja eröffnet in der Hoffnung vielleicht gute Links abzugraben. Beziehungsweise ich habe eine Studie gefunden, und war schon am lesen, um dann festzustellen, dass die offenbar kurz vor Beginn der NAFTA erstellt wurde.
    Das ist etwas, das mir schon beim Euro aufgefallen ist. Das sind gigantische Projekte, die vielleicht 500 Mio Leute durchaus massiv betreffen, man sollte meinen, dass es da detaillierteste Studien gibt, zu den Auswirkungen, 10-20 Jahre nach Einführung. Sieht aber nicht so aus.
    Es gibt eher Bedenken,das in der EU die Arbeitlosigkeit steigen könnte.In der EU können sich Unternehmen aus Nichtmitgliedsländern um öffentliche Aufträge bewerben.Für die USA gilt das nur eingeschränkt,weil die "Local content requirements" ein Minimum an lokaler Beteiligung verlangt.Man geht davon aus,das die USA diese Schutzklausel nicht aufgeben werden und damit wären europ. Firmen benachteiligt.Das hätte negative Auswirkungen auf die Beschäftigung in der EU.
    Zumindest was die Arbeitsplatztheorie angeht so halte ich Prognosen darüber wie einen Blick in die Glaskugel.Mir machen da die Klagemöglichkeiten der Konzerne gegen Staaten mehr Sorgen.

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  10. #10
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    Zitat Zitat von fjodorov Beitrag anzeigen
    Es gibt eher Bedenken,das in der EU die Arbeitlosigkeit steigen könnte.In der EU können sich Unternehmen aus Nichtmitgliedsländern um öffentliche Aufträge bewerben.Für die USA gilt das nur eingeschränkt,weil die "Local content requirements" ein Minimum an lokaler Beteiligung verlangt.Man geht davon aus,das die USA diese Schutzklausel nicht aufgeben werden und damit wären europ. Firmen benachteiligt.Das hätte negative Auswirkungen auf die Beschäftigung in der EU.
    Zumindest was die Arbeitsplatztheorie angeht so halte ich Prognosen darüber wie einen Blick in die Glaskugel.Mir machen da die Klagemöglichkeiten der Konzerne gegen Staaten mehr Sorgen.
    Alles nivelliert sich zum jeweils niedrigeren Standard hin. Umweltschutz, Arbeitsschutz, Löhne, Verbraucherschutz. Scheint mir zumindest logisch.

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