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  1. #21
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    Zitat Zitat von Stammtischkoller Beitrag anzeigen
    Na, da hab ich doch ein halbes Deja-Vu. Ich hätte das als Schul-Kid auch per Rad machen können, habe aber den 154-Bus vorgezogen. Zur Zeit fahre ich die Strecke so alle zwei Monate mal per Rad und ... Da trinke ich dann meist lieber ein Bier weniger, was die auch nüchtern gegebene Unfallgefahr etwas minimiert.
    Wenn dir da ne Brücker-Wildsau in die Quere kommt, bist du hoffentlich krankenversichert.
    Damals hieß die Linie noch 44 und verkehrte außerhalb der Hauptverkehrszeit und am frühen Mittag nur im 30-Minuten-Takt; bereits ausgelastet Busse fuhren gerne einmal ohne Halt an der Haltestelle Thurner Kamp durch. Mit dem Fahrrad war man also etwas flotter zu Hause, schließlich wollte man nach den Hausaufgaben noch etwas vom Tag genießen.

    Du bist nicht zufällig auch auf die Realschule am Dellbrücker Mauspfad zur Schule gegangen? Bisher ging ich davon aus, dass es dich aus beruflichen Gründen nach Köln verschlagen hatte - kommst doch ursprünglich aus Bayern, oder verwechsele ich da etwas?

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  2. #22
    Moo Avatar von Spökes

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    Köln schwelgt augenblicklich in der frohen Erwartung des Radschnellweges Köln - Frechen. Da hat die Stadtverwaltung wohl den Nerv der Bevölkerung getroffen. Aus Köln heraus das schöne Vorgebirge Richtung Nord-Eifel zu erwandern ist heutzutage aber auch so etwas von ungemütlich, dass dringend Abhilfe kommen solle. Wann aber wird nun der Bevölkerung ein Ventil eingeräumt um der ewigen Dunsglocke über der Kölner Bucht zu entfliehen? Von der Planung bis zum Baubeginn dürfte doch nicht viel Zeit vergehen. Da auch sonst alle Projekte, die lange ruhten, realisiert werden kann es ja auch nicht an den nur gut 6 Millionen € liegen. Also, wann geht es dort voran?

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  3. #23
    HOSENENTSCHEI§ER Avatar von Ei Tschi
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    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Köln schwelgt ...
    Solange der mündige Bürger als Möchtegernvolksherrscher mit einer vagen Hoffnung auf Gerechtigkeit zufrieden ist und Mächtigen, mit denen er zu tun hat, ein etwas anderes ordentliches Gefühl zum vielgestaltigen Geben und Nehmen gestattet, wird es noch vieles geben, worum gestritten werden muß. Dann können sich auch die Wartezeiten derma§en in die Länge ziehen, daß die Vorfreude zur einzigen Freude wird und entsprechende Frustrationen dann nur noch auf dem Rücken der Nächstbesten kompensiert werden kann ...

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    : Mal was 💥 ganz anderes ...
    Mit der Größe unseres Hirns wuchsen auch
    „Beschiss-Kreativität“, „Selbsttäuschungskunst“ und „Verdrängungsgewalt“ …

  4. #24
    Stammtischkoller hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Stammtischkoller

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    Köln wird immer mehr zur BauHÖLLE. Die baggern alles auf, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Ätzend. Um zum Supermarkt mit dem günstigen Bier zu kommen, muss man ständig Umwege machen. Und dazu der Krach und Smog. Ätzender Scheisz.

    Und zum Ende des Jahres muss noch der Etat verbraten werden.

    Was die KVB an der Dellbrücker Hauptstraße macht....Unglaublich schlecht....

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  5. #25
    Moo Avatar von Spökes

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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen
    Solange der mündige Bürger als Möchtegernvolksherrscher mit einer vagen Hoffnung auf Gerechtigkeit zufrieden ist und Mächtigen, mit denen er zu tun hat, ein etwas anderes ordentliches Gefühl zum vielgestaltigen Geben und Nehmen gestattet, wird es noch vieles geben, worum gestritten werden muß. Dann können sich auch die Wartezeiten derma§en in die Länge ziehen, daß die Vorfreude zur einzigen Freude wird und entsprechende Frustrationen dann nur noch auf dem Rücken der Nächstbesten kompensiert werden kann ...
    Bei allem was noch kommen mag und sich ändern mag geht eines weiter: Das Leben! Das will organisiert sein, jedenfalls hinsichtlich der vorhandenen Verkehrsströme. Da offensichtlich mit der neuen Landesregierung in NRW ein Baumboom in NRW losbrach gilt es ungewöhnliche Projekte zu realisieren. Und noch scheint der Tag fern, an dem Gerechtigkeit walten wird. Radlern abzuverlangen auf Verbesserungen in der Verkehrsführung zu setzen ist abwegig.

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  6. #26
    HOSENENTSCHEI§ER Avatar von Ei Tschi
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    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Bei allem was noch kommen mag und sich ändern mag geht eines weiter: Das Leben! Das will organisiert sein ... Und noch scheint der Tag fern, an dem Gerechtigkeit walten wird. Radlern abzuverlangen auf Verbesserungen in der Verkehrsführung zu setzen ist abwegig.
    Wir befinden uns alle seit vielen Jahren auf dem "Abweg".

    Solange sich der Mensch mit seinem bißchen mehr Hirn gegen Gerechtigkeit stemmt, mit all seinen unbewußten Selbsttäuschungen, Denkfehlern und daraus resultierenden Ungerechtigkeiten und der allgemeinen Überforderung, sich gescheit zu organisieren, liegt dieser Tag für die meisten im Jenseits. Und das wird von allen trefflich unterstützt! Ich bin einer der wenigen, die was dagegen unternehmen ...

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  7. #27
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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen
    Wir befinden uns alle seit vielen Jahren auf dem "Abweg".

    Solange sich der Mensch mit seinem bißchen mehr Hirn gegen Gerechtigkeit stemmt, mit all seinen unbewußten Selbsttäuschungen, Denkfehlern und daraus resultierenden Ungerechtigkeiten und der allgemeinen Überforderung, sich gescheit zu organisieren, liegt dieser Tag für die meisten im Jenseits. Und das wird von allen trefflich unterstützt! Ich bin einer der wenigen, die was dagegen unternehmen ...
    Du bist also ein Unternehmer
    Ei Tschi, ich habe dir schon mal gesagt, du wirst ganz einsam sterben. Und so widme ich dir ein Poem von Geodor Krakel.

    Es ist ein Gräberfeld, in das ein schwarzer Regen fällt.
    Es ist ein brauner Baum, der einsam dasteht
    Es ist ein Zischelwind, der leere Hütten umkreist.
    Wie traurig dieser Ei Tschi

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  8. #28
    Moo Avatar von Spökes

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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen
    Wir befinden uns alle seit vielen Jahren auf dem "Abweg".

    Solange sich der Mensch mit seinem bißchen mehr Hirn gegen Gerechtigkeit stemmt, mit all seinen unbewußten Selbsttäuschungen, Denkfehlern und daraus resultierenden Ungerechtigkeiten und der allgemeinen Überforderung, sich gescheit zu organisieren, liegt dieser Tag für die meisten im Jenseits. Und das wird von allen trefflich unterstützt! Ich bin einer der wenigen, die was dagegen unternehmen ...
    Der Abweg führt in meinem Verständnis allerdings die Leiter so hoch, dass ein Herunterfallen tödlich enden wird. Ja, die Gerechtigkeit wird, wie auch die Offenbarung und nicht nur die beschreibt, den meisten Menschen erst im Jenseits zuteil.

    Dennoch wird dieses Projekt des Radschnellweges von interessierter Seite betrieben. Da in meinem Umfeld, dazu gehören auch die Landtagsabgeordneten der CDU und der SPD, niemand so recht etwas mit diesem Projekt anfangen kann habe ich mir auf die Fahne geschrieben, dies zu ändern. Der Ansatz ist da und auch ein weiteres Viertel meines Konzeptes steht bereits im "Plan". Es geht also voran - wenn auch Richtung "Endzeit". Die letzten beiden Viertel bekomme ich da auch noch rein.

    Nun, gerecht wäre in dieser Verkehrsfrage nach meiner Auffassung, MIV zu untersagen. Dann gibt es genug sichere Radwege die Zielfahrten wie auch Freizeitfahrten genügen können. Da dies nicht allgemein verbindliches Recht wäre und sich dieses ja auch nicht so ohne weiteres findet nutze ich alle Gestaltungsmöglichkeiten, wozu sicherlich auch gehört den Radschnellweg ins Gespräch zu bringen, in der Hoffnung je mehr drüber geredet wird umso eher wird er realisiert.

    Bedarf ist sicherlich vorhanden und man muss auch mal die wirtschaftlichen Aspekte für das kleine Städtchen Frechen betrachten. Die können nach Erstellung eines solchen Radweges dort mit saisonal bedingt gut 10 000 Radtouristen aus Köln rechnen. Mit dem Ende des Radweges an besagtem Bahnhof ginge dann in dem Städtchen allerdings nichts mehr. Kommen werden die Leute. Ein Blick auf die Karte weist ihnen so oder so, geführt oder wie es gerade kommt, den Weg in den Naturpark Rheinland auf der anderen Seite der Stadt. So arbeite ich an der Führung.

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    Geändert von Spökes (11.12.2013 um 13:36 Uhr)

  9. #29
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    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Der Abweg führt in meinem Verständnis allerdings die Leiter so hoch, dass ein Herunterfallen tödlich enden wird. Ja, die Gerechtigkeit wird, wie auch die Offenbarung und nicht nur die beschreibt, den meisten Menschen erst im Jenseits zuteil.
    So hatte ich die "ausgleichende Gerechtigkeit des Himmels" nicht gemeint. Das, was Religionen an Gerechtigkeit versprechen, taugt genauso wenig wie das, womit Politiker sich nach oben wursteln über Journalisten, die keine Ahnung haben von Recht. In der Tat sind unsere Leitern zu lang geworden bei so vielen Menschen, die schnurstracks zu den süßesten Früchten wollen. Wir könnten sie auch flacher und direkt an den Baumstamm des Lebens legen. Und bei genug Leitern gäbe es ja gar keine Möglichkeiten mehr, abzustürzen, bevor man es an seinem Lebensende ganz nach oben geschafft hat ...

    Dennoch wird dieses Projekt des Radschnellweges ... So arbeite ich an der Führung.
    Hier habe ich zu wenig Wissen über die Situation, daß ich gescheit mitrede könnte.

    Ich neige sowieso dazu, nicht auf "Eingriffe von hoher Hand" zu hoffen, also Entscheidungen von den Dirigenten ganz oben. Ich würde eine Umsteigerprämie installieren, die E-Bike-Anschaffer großzügig unterstützt, und dann die motorische Unterstützung auf 33 km/h begrenzen und die Pedelectreter damit vom Gefühl erlösen, sie würden auf einem zu groß geratenen Kinderfahrrad herumtrippeln, weil die üblicherweise bei 25 km/h abregeln. Damit kämen dann so viele Bikes auf die Autostraßen, daß Autofahrern nichts anderes übrig bliebe, als die zu respektieren und am besten auch umzusteigen.

    Ich bin mal vor etlichen Jahren mit meiner Familie durch Berlin geradelt, damals mit noch sehr kleinen Kids und stellte fest, daß man insgesamt recht achtsam und rücksichtsvoll mit Radfahrern umging. In Tübingen mußt Du als Fußgänger aufpassen, daß Du nicht einem Studenten unter's Zweirad kommst, der zwischen Uni, Job und Bumsen herumflitzt wie eine gesenkte Sau.

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  10. #30
    Moo Avatar von Spökes

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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen
    So hatte ich die "ausgleichende Gerechtigkeit des Himmels" nicht gemeint. Das, was Religionen an Gerechtigkeit versprechen, taugt genauso wenig wie das, womit Politiker sich nach oben wursteln über Journalisten, die keine Ahnung haben von Recht. In der Tat sind unsere Leitern zu lang geworden bei so vielen Menschen, die schnurstracks zu den süßesten Früchten wollen. Wir könnten sie auch flacher und direkt an den Baumstamm des Lebens legen. Und bei genug Leitern gäbe es ja gar keine Möglichkeiten mehr, abzustürzen, bevor man es an seinem Lebensende ganz nach oben geschafft hat ...
    Die wenigsten hier vor Ort vermuten in mir einen Schisser. Was ich dennoch sicherlich nicht mache ist in der Höhe von einer Leiter, von der ich falle, auf die nächste zu wechseln. Da versuche ich eher mit den Füßen aufzukommen.




    Hier habe ich zu wenig Wissen über die Situation, daß ich gescheit mitrede könnte.
    Daher habe ich dies ja auch in diesem Forumsteil gepostet.

    Ich neige sowieso dazu, nicht auf "Eingriffe von hoher Hand" zu hoffen, also Entscheidungen von den Dirigenten ganz oben.
    Darauf gehofft habe ich auch nicht, muss aber eingestehen, dass es so ist. Allerdings bohre ich schon lange an diesem dicken Brett und die letzte Hälfte wird ein noch dickeres Brett, bei dem mir eigentlich nur die Massen Kölner Radtouristen helfen können. Deren Fluss wird allerdings flott versiegen wenn es ständig Unfallmeldungen aus Frechen gibt.

    Ich würde eine Umsteigerprämie installieren, die E-Bike-Anschaffer großzügig unterstützt, und dann die motorische Unterstützung auf 33 km/h begrenzen und die Pedelectreter damit vom Gefühl erlösen, sie würden auf einem zu groß geratenen Kinderfahrrad herumtrippeln, weil die üblicherweise bei 25 km/h abregeln. Damit kämen dann so viele Bikes auf die Autostraßen, daß Autofahrern nichts anderes übrig bliebe, als die zu respektieren und am besten auch umzusteigen.
    Nein, noch einen Hilfmotor am Rad lässt bei mir dann eher die Wahl des Transportmittels auf das Auto fallen. Auf dem Rad suche ich eine körperliche Herausforderung, der ich gerecht werden möchte als Maßstab für das eigene Wohlbefinden.

    Ich bin mal vor etlichen Jahren mit meiner Familie durch Berlin geradelt, damals mit noch sehr kleinen Kids und stellte fest, daß man insgesamt recht achtsam und rücksichtsvoll mit Radfahrern umging. In Tübingen mußt Du als Fußgänger aufpassen, daß Du nicht einem Studenten unter's Zweirad kommst, der zwischen Uni, Job und Bumsen herumflitzt wie eine gesenkte Sau.
    Wir können hier auch durch die Bank gemütlich durch die Stadt und das Umfeld radeln, außer in dem Bereich wo der Radschnellweg projiziert ist. Der wurde allerdings zu einer Zeit ins Gespräch gebracht zu dem die Entwicklung, hier: Neubaumaßnahme durch Straßen NRW zum Nachteil des an dieser Stelle gebündelten Radverkehres, in Frechen noch nicht so deutlich war. Viele Straßenbaupläne moderten jahrelang in den Schubladen vor sich hin. Jetzt nach der Realisierung (SPD & Grüne NRW) wird die Misere deutlich und Abhilfe tut Not. Radrambos bestimmen bei uns nicht das Straßenbild. Es gibt sie aber auch. Früher war ich einer davon aber - man wird älter und ruhiger.

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    Geändert von Spökes (11.12.2013 um 14:49 Uhr)

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