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  1. #651
    Moo
    Spökes hat diesen Thread gestartet
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    Zitat Zitat von Uwe O. Beitrag anzeigen
    ich schrieb.
    a: "Ich schlage nur vor, den angeblich gefährlichen Diesel auslaufen zu lassen und nach und nach durch weniger schädliche Diesel zu ersetzen."
    b: "Der Versager Dobrindt hätte doch mit einem Federstrich anordnen können, dass ab 1.10.2017 nur noch Diesel mit der aktuellsten 6-er Norm neu zugelassen werden. Die ist sauberer als jedes Benzinauto. "

    Da ist im Gegensatz zu Dir, nichts mit Enteignung, sondern mit fließendem Übergang.
    Das ist wirtschaftlich sinnvoll.
    Und weshalb ist der, der seinen neu gekauften aber gebrauchten Diesel anmelden will nicht enteignet? Was soll es denn noch mit der Kiste?

    Ansonsten:
    Die NOx-Luft in Städten war vor 10 Jahren wesentlich schlechter (sagt das Amt).
    Und niemand hat die hunderttausend zusätzlichen Toten bemerkt.
    Seltsam, nicht wahr?
    Wäre es Niemand wäre der Tod durch Autoabgase ja kein Thema, auch wenn es sich nicht um die erwähnte Menge drehen muss. 7 500 sollen p. a. Opfer der Autoabgasproduzenten sein.

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  2. #652
    Avatar von Le Bon
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    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Ja, es ist Kokolores einer Minderheit den größten Anteil an verfügbarem öffentlichen Stadtraum zur Verfügung zu stellen und die Masse in die Ecke zu drängen.
    Minderheit?Wie ich schrieb, gehört das Auto zu unserem Leben dazu. Und ich sehe selbst in HH nicht, daß Autos irgendwas in die Ecke drängen. Was für eine Behauptung!
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Aber es trifft zu, dass Kokolores zu produzieren Ausdruck der Verwaltung ist. Das Rad gehört jetzt schon über 200 Jahre zum Verkehr, zu Fuß zu gehen noch viel länger und die Bahn kam wohl auch vor Benz.
    Und? Was willst Du damit sagen? Das KFZ ist ein Instrument, um Menschen und Waren (ist ja fast dasselbe) schnell und bequem von A nach B zu bringen. Ist doch egal, daß Menschen schon immer zu Fuß gingen.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Wir hatten ja oben lesen dürfen, dass PKW p. a. € 2 100,-- externe Kosten produzieren. Zahl die mal und dann kannst Du sagen, mit deiner Steuer wäre alles bezahlt.
    Diese Zahl zweifle ich absolut an.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Die Straßenführung wird ja gerade umgestaltet. Oft wird dem MIV ein Spur genommen und darauf ein durchgehender Fahrradweg angelegt. Mit den Parkplätzen geht es aber dann tatsächlich los:
    Die Straßenführung zugunsten der Radfahrer so zu gestalten, daß die Fahrbahn schmaler wird, ist totaler Blödsinn. MMn haben Radfahrer in einer Stadt nix auf der Straße zu suchen, da es einfach zu gefährlich ist. Aber die Grünlinken haben ja auch keine Kompetenz. In nix!
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Ob eine Branche in der nur jeder 55. arbeitet so der Jobmotor ist kann man auch anders bewerten.
    AHA! Also nur 0,0182% der arbeitenden Bevölkerung arbeitet für die Kfz- und Zulieferindustrie? Da muß man schon absolut gläubig sein, um das zu glauben.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Das gütlich Nebeneinander der Verkersträger wird ja gerade organisiert und hoffentlich auch bald umgesetzt. Heute war ich im dunklen Köln unterwegs und die Fahrradfahrer haben mich bald wahnsinnig gemacht. Allerdings nicht weil die sich verkehrswidrig verhalten haben, nein, weil so viele voll beleuchtet unterwegs waren und man schon erahnen konnte, dass man vorsichtig den PKE mit Anhänger bewegen muss um keinen fiesen Schaden anderen Menschen zukommen zu lassen.
    Sach ich doch: Radfahrer auf Radwege. Wech vonner Straße!

    Du hast gar nix mehr über den 1,62 m breiten Radweg in der Tarpenbekstraße geschrieben.*Muhahaha*

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  3. #653
    Moo
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    Zitat Zitat von Le Bon Beitrag anzeigen
    Minderheit?Wie ich schrieb, gehört das Auto zu unserem Leben dazu.
    Leider leider. Das hat Adolf gut hinbekommen.
    Und ich sehe selbst in HH nicht, daß Autos irgendwas in die Ecke drängen. Was für eine Behauptung!
    Wenn man alles aus seiner individuellen Sicht heraus betrachtet kommt es so.
    Und? Was willst Du damit sagen? Das KFZ ist ein Instrument, um Menschen und Waren (ist ja fast dasselbe) schnell und bequem von A nach B zu bringen. Ist doch egal, daß Menschen schon immer zu Fuß gingen.
    Das ist nicht egal weil die Masse macht es. Zudem soll das Auto ja Instrument bleiben, für Lasttransporte allemale. Sein nutzbarer Raum, also die Straßenquerschnitte, werden halt knapper, da viele andere Leute bequemere Verkehrsmittel bevorzugen als nun ein Stinkerauto oder so.
    Diese Zahl zweifle ich absolut an.
    Bitte, deine Sache. Wenn Du allerdings keinen anderen Wert als oben verlinkt auftischst scheinst Du das Enstehen externer Kosten des MIV grundsätzlich anzuzweifeln.
    Die Straßenführung zugunsten der Radfahrer so zu gestalten, daß die Fahrbahn schmaler wird, ist totaler Blödsinn. MMn haben Radfahrer in einer Stadt nix auf der Straße zu suchen, da es einfach zu gefährlich ist. Aber die Grünlinken haben ja auch keine Kompetenz. In nix!
    Ja, es trifft zu, dass Autos offensichtlich dem Zeitgeist entsprechend in Städten nichts verloren haben. Selbst die Stadt Overath hat nun eine Umweltzone eingerichtet. Da wird Uwe O. sich aber bald richtig anstrengen müssen wenn er seine Kaufkraft unter die Leute bringen will.

    Zudem werden die Fahrbahnen nicht schmaler sondern dort wo es genug gibt verschwindet eine und wird dem Radverkehr zugeschlagen damit die Radler ihre durchschnittlichen 30 km/h aufbringen können.
    AHA! Also nur 0,0182% der arbeitenden Bevölkerung arbeitet für die Kfz- und Zulieferindustrie? Da muß man schon absolut gläubig sein, um das zu glauben.
    Das stimmt. Der Wert ist allerdings von dir. Bist Du ein GrünLinker?
    Sach ich doch: Radfahrer auf Radwege. Wech vonner Straße!
    Da sind wir uns doch einig. Deshalb "Autospuren zu geschützten Radwege umgestalten.

    Du hast gar nix mehr über den 1,62 m breiten Radweg in der Tarpenbekstraße geschrieben.*Muhahaha*
    Der ist ja brandneu, entspricht den Vorgaben und schränkt den Fußverkehr ein. Das hatte ich aber schon erwähnt. Wirste sicherlich überlesen haben. Das passt ja auch nicht zu deiner Erwartungshaltung.

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    Geändert von Spökes (Gestern um 14:47 Uhr)

  4. #654
    Avatar von Le Bon
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    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Leider leider. Das hat Adolf gut hinbekommen.
    Stimmt! Und Churchill und Roosevelt und und und.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Wenn man alles aus seiner individuellen Sicht heraus betrachtet kommt es so.
    Genau! Wie bei Dir.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Das ist nicht egal weil die Masse macht es. Zudem soll das Auto ja Instrument bleiben, für Lasttransporte allemale. Sein nutzbarer Raum, also die Straßenquerschnitte, werden halt knapper, da viele andere Leute bequemere Verkehrsmittel bevorzugen als nun ein Stinkerauto oder so.
    *Muhahahaha* Hast Du auch eine "Stinkerheizung"? Vielleicht möchtest Du in die Zeit zurück, wo es keine Motoren gab? Sind das nicht Ewiggestrige? Allerdings in jener Zeit gab es tatsächlich "Stinkerheizungen". Nenn' mir ein Verkehrsmittel, was bequemer als ein Auto ist.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Bitte, deine Sache. Wenn Du allerdings keinen anderen Wert als oben verlinkt auftischst scheinst Du das Enstehen externer Kosten des MIV grundsätzlich anzuzweifeln.
    Würden die Abgaben für alles, was mit dem Auto zu tun hat, zweckgebunden sein, wäre alles bezahlbar.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Ja, es trifft zu, dass Autos offensichtlich dem Zeitgeist entsprechend in Städten nichts verloren haben.
    Zeitgeist ist eine Bezeichnung für etwas, was durch Schule und (Lügen)Medien den Dummen beigebracht wird. Mehr nicht. In etwa wie Mode.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Selbst die Stadt Overath hat nun eine Umweltzone eingerichtet. Da wird Uwe O. sich aber bald richtig anstrengen müssen wenn er seine Kaufkraft unter die Leute bringen will.
    Sind bestimmt linklsgrünversiffte Inkompetenzler gewesen. Das Auto gehört tatsächlich zu unserem Leben, Will man das nicht, ist man eben ein Ewiggestriger.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Zudem werden die Fahrbahnen nicht schmaler sondern dort wo es genug gibt verschwindet eine und wird dem Radverkehr zugeschlagen damit die Radler ihre durchschnittlichen 30 km/h aufbringen können.
    Für die Autos werden sie schmaler. ich sehe doch, was in Eppendorf und Eimsbüttel für ein hanebüchener Unsinn gemacht wird. Und 30 kmh? Ich bin jeden Tag mit dem Roller unterwegs und muß mich an nebeneinander fahrenden Radfahrern vorbeidrücken, die in der Regel nicht mal 20 kmh fahren.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Der Wert ist allerdings von dir.
    Nee, das ist in % ausgedrückt, was jeder 55. heißt.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Bist Du ein GrünLinker?
    *Muhahha* Nein ich bin weder noch. ich bin keiner Partei in der BRD zugetan, weil ich weiß, daß sie alle ein und dasselbe sind. ich bin dem gesunden Menschenverstand zugetan. Ich unterscheide nach richtich und falsch, nicht nach links, rechts, oben oder unten.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Da sind wir uns doch einig. Deshalb "Autospuren zu geschützten Radwege umgestalten.
    Genau! Wech vonner Straße auf den Gehweg.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Der ist ja brandneu, entspricht den Vorgaben und schränkt den Fußverkehr ein.
    *MUHAHAHA* Einschränkung der Fußgänger? I believe I spider. In diesem Teil Eppendorfs sieht man nur alle Schaltjahre einen Fußgänger.
    Zitat Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
    Das hatte ich aber schon erwähnt. Wirste sicherlich überlesen haben. Das passt ja auch nicht zu deiner Erwartungshaltung.
    Ich habe keine Erwartungshaltung. Noch nie gehabt. ich entscheide immer nach dem, was ich höre/lese/sehe.

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    Zitat Zitat von Le Bon Beitrag anzeigen
    Stimmt! Und Churchill und Roosevelt und und und.
    Ja, aber dass macht das Stöckchen, dass man dir hingeworfen hat und Du nicht nur apportiert hast sondern gar gefressen hast nicht leichter verdaulich.
    Genau! Wie bei Dir.
    Das trifft so nicht zu. Die Grünen vor Ort mögen mich nicht weil ich auch den Ausbau des Straßennetzes an Stellen fordere die ihnen "heilig" sind aber den Durchgangsverkehr mit den Wohlhabenden teilen würde.
    *Muhahahaha* Hast Du auch eine "Stinkerheizung"? Vielleicht möchtest Du in die Zeit zurück, wo es keine Motoren gab? Sind das nicht Ewiggestrige? Allerdings in jener Zeit gab es tatsächlich "Stinkerheizungen". Nenn' mir ein Verkehrsmittel, was bequemer als ein Auto ist.
    Wie Jeder habe lebe auch ich mit einer "Stinkerheizung", wenn sie auch auf dem Stand der Technik ist. Noch lange nicht Jeder ist aber Autonarr. Ewiggestrige sind eher die Leute, die das ihnen hingeworfene Stöckchen zwar apportiert haben aber eben nicht gefressen haben und es statt dessen noch immer im Maul halten, ganz in der Hoffnung, das wäre bequem. Schau, nachdem ich gestern von einer Bürgerversammlung der Stadt Köln zum Thema Radschnellweg kam parkte ich gleich vor meiner Kneipe auf der Straße, setzte mich draußen hin, bestellte erst ein Bier und grüßte die vorbeifahrende Polizei. Das ist bequem. Hätte ich dort mit dem Auto gestanden wäre dies alles ziemlich unbequem geworden.
    Würden die Abgaben für alles, was mit dem Auto zu tun hat, zweckgebunden sein, wäre alles bezahlbar.
    Wie willst Du denn Kosten, die dir gar nicht in Rechnung gestellt werden, ausgleichen? Die Kraftfahrzeugsteuer alleine reicht ja wohl nicht um das Straßennetz zu erhalten, zumal die Zulassungen rückläufig sind. Die Steuer auf Kraftstoff helfen auch nicht so recht weiter da ja immer weniger gefahren wird und wenn mit verbrauchsarmen Fahrzeugen und trotzdem kostet die Erneuerung der Leverkusener Autobahnbrück leicht ein Millarde.
    Zeitgeist ist eine Bezeichnung für etwas, was durch Schule und (Lügen)Medien den Dummen beigebracht wird. Mehr nicht. In etwa wie Mode.
    Da hast Du etwas falsch verstanden. Eine Lüge hast Du ja schon selber vorgetragen: Das Auto wäre bequem. Solche Ansichten entsprechen halt nicht dem Zeitgeist. Der Zeitgeist ist geprägt durch gesunden Menschenverstand und weniger durch das, was die Propaganda der Systemlinge vorgibt. Oder was glaubst Du weshalb es so schwierig ist Radwegeprojekte auch umzusetzen? Genau, weil sie zwar dem Zeitgeist entsprechen aber nicht so sehr Systemkonform sind.
    Sind bestimmt linklsgrünversiffte Inkompetenzler gewesen. Das Auto gehört tatsächlich zu unserem Leben, Will man das nicht, ist man eben ein Ewiggestriger.
    Wie schon erwähnt: Das Automobil gehört zu den Ewiggestrigen, die gerne Anwohner unter MIVf setzen und deren übles Handeln gerade aufgedeckt wird.
    Für die Autos werden sie schmaler. ich sehe doch, was in Eppendorf und Eimsbüttel für ein hanebüchener Unsinn gemacht wird.
    Auch das werden vermutlich Ewiggestrige zu verantworten haben. Schließlich sind sie gewohnt dort drei Spuren in einer Richtung zu haben und dass muss auch so bleiben.
    Und 30 kmh? Ich bin jeden Tag mit dem Roller unterwegs und muß mich an nebeneinander fahrenden Radfahrern vorbeidrücken, die in der Regel nicht mal 20 kmh fahren.
    Die Räder sind ja heute alle mit Tachometer versehen und wenn ich meine Opa-20 fahre und es kommt wer an mir vorbei gerauscht muss der deutlich schneller sein als ich.
    Nee, das ist in % ausgedrückt, was jeder 55. heißt.
    Du hast aber einen falschen Ausdruck errechnet. Teile doch mal 100 durch 55 und Du wirst glatt zwei Stellen von deinem Ausdruck, der deinen gesamten Gedankengängen entspricht, verlieren.
    *Muhahha* Nein ich bin weder noch. ich bin keiner Partei in der BRD zugetan, weil ich weiß, daß sie alle ein und dasselbe sind. ich bin dem gesunden Menschenverstand zugetan. Ich unterscheide nach richtich und falsch, nicht nach links, rechts, oben oder unten.
    Ich bezog mich ja auf deine Kompetenz.
    Genau! Wech vonner Straße auf den Gehweg.
    *MUHAHAHA* Einschränkung der Fußgänger? I believe I spider. In diesem Teil Eppendorfs sieht man nur alle Schaltjahre einen Fußgänger.
    Wahrscheinlich begreifst Du nicht, dass es sich bei dem von dir weiter verarbeiteten Beispiel um die Breite und die Art des Radweges handelte und nicht um die Fußgängerfrequenz in einer mir unbekannten Gegend. Stell dich doch mal vor das Bezirksrathaus Köln-Lindental und dann schauen wir weiter. Du kannst auch den Ring rund um den Zülpicher Platz, ebenfalls in Köln nehmen. Dann hängt dir dein MUHAHAHA aber ewigkünftig in der Hose.
    Ich habe keine Erwartungshaltung. Noch nie gehabt. ich entscheide immer nach dem, was ich höre/lese/sehe.
    Dann solltest Du aber nicht bezüglich beantworteter Fragen nachfragen sonder in dem Falle hier dann auch tatsächlich "lesen".

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