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DIW Studie sinkende Armut oder Mogelpackung?
Arbeit statt Armut oder sollen sich die Armen tot lachen?
Laut DIW Studie gilt ein Haushalt dann als armutsgefährdet, wenn er über weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens verfügt. Für einen allein lebenden sind das derzeit rund 890 Euro im Monat.
Hartz IV Regelsatz 351 €
Miete + NK 350 €
1 € Job 130 Std * 1,50 € = 195 €
Einkommen (ALG II + Ein Euro Job) 896 €
Laut DIW Studie sind Hartz IV Leistungsempfänger mit Ein Euro Job nicht armutsgefährdet daraus schließt die Studie das der Aufschwung am Arbeitsmarkt ankommt.
Je geringer der 60% Durchschnittslohn berechnet wird umso weniger Personen sind laut DIW Definition armutsgefährdet. Ich nenne das Wohlstands und Reallohnverlust andere nennen das "Aufschwung am Arbeitsmarkt"
Es lebe die Statistik!
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oppa dat heißt, es leben die Statisten
weil, mehr sind die Menschen ja nicht mehr.
GRuß
Peter
Eine klare Mogelpackung. Als ich das in den Nachrichten hörte, konnte ich nur den Kopf schütteln.
Nunja, es ging um 'armutsgefährdet'. Wenn nun seit der letzten Statistik jede Menge 'gefährdeter' bereits in die Armut gerutscht sind, dann sind die in der Statistik ja nicht mehr erfasst.
Aber auch ansonsten wäre es eine Lüge.
Ich denke, die wollten mal wieder Nebelkerzen legen - für diejenigen die nicht betroffen sind.
Nee,
Ich meine, daß man alle Daten, die man nicht selbst "bearbeitet" hat, brutalstmöglich ignoriert!
Notfalls kann man dann auch noch (natürlich auf unsere Kosten) die "richtigen" Sachverständigen beauftragen die Statistiken auf die Art zu interpretieren, die der reGIERungsamtlichen aislegung entsprechen.
Notfalls macht dann die Regierung eine (represantive) Umfrage beim BDI und wird genauestens feststellen, daß die Einkommen in der ReGIERungszeit der augenblicklichen Regierungsparteien stark angestiegen sind.
Gruß
opppa
Diese Statistik ist natürlich nur für die gut, die sie interpetieren, der Bürger merkt aber, dass da ganz andere Wahrheiten, zu ihrem Nachteil gesagt werden.
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