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  1. #1
    weniger aktives Forenmitglied
    WolfgangSeidel hat diesen Thread gestartet

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    Standard Heuschreckenalarm bei der BayernLB?!

    Heuschreckenalarm bei der BayernLB?!


    Wie die Financial Times Deutschland berichtet, erwägt die Bayerische Landesbank einen Verkauf von bis zu 24,9 Prozent der Anteile. Offenbar sind auch die klassische amerikanischen Investoren im Gespräch. Wenn ein erheblicher Anteil der Anteile an der Bayerischen Landesbank an eine „Heuschrecke“ übertragen werden, so ist das ein Skandal. Erst wurde in amerikanische Schrottpapiere investiert, jetzt sind offenbar amerikanische Investoren im Gespräch um Kasse zu machen. Die CSU-Regierung hat offenbar jede Scham und Vernunft verloren. Eine solche Aktion ist unbedingt zu verhindern!

    Doppelt gemoppelt hält besser. Erst Schrottpapiere aus den USA und dann Heuschreckenalarm.

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  2. #2
    weniger aktives Forenmitglied Avatar von Hellmann
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    Standard

    Damit beim Verkauf der Bayrischen Landesbank an die US-Heuschrecken auch nichts schiefgeht, lässt man sich gleich richtig beraten - von Goldmann Sachs:
    Goldman Sachs berät BayernLB bei Investoren-Einstieg - FTD
    HAMBURG (Dow Jones)--Die BayernLB wird bei einem möglichen Einstieg eines Finanzinvestors offenbar durch Goldman Sachs beraten. Die US-Investmentbank den derzeit stattfindenden Buchprüfungsprozess bei der BayernLB, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD) am Mittwoch unter Berufung auf Finanzkreise.

    ...

    Erwogen werde der Verkauf von bis zu 24,9% der Anteile. Aus Finanzkreisen verlautete laut Bericht, bei den Interessenten handele es sich "um die üblichen Verdächtigen". Damit seien in der Regel Investoren wie Lone Star, JC Flowers oder Cerberus gemeint.
    Quelle: http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=84128631

    Die Bürger werden von politkriminellen Parteigangstern verarscht, dass man immer wieder die Luft anhält.

    In der BILD und im TV gibt es zur Ablenkung eine Serie über Sozialschmarotzer.

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  3. #3
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    Zitat Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
    Damit beim Verkauf der Bayrischen Landesbank an die US-Heuschrecken auch nichts schiefgeht, lässt man sich gleich richtig beraten - von Goldmann Sachs:
    Naja, wenn die KfW Lehmann die Millionen überweist, dann kann die Bayrische Landesbank ja vielleicht Goldmann Sachs retten.

    Die scheinen ja auch schon in Nöten zu sein und nehmen die Milliarden von staatlichen deutschen Banken nur zu gerne. Scheinen ja in jeder ausländischen Bank ihre Leute sitzen zu haben, die es gut mit ihnen meinen.

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