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http://youtu.be/09X9kPSqJ3g
Der Koran mache aus uns Schweine und Affen und Götzen-Diener? Und wasche Dir Deine Hände bevor Du den Koran in die Hand nimmst.
Musime, willkommen, Religionsfreiheit seit über hundert Jahren in Deutschland. Bitte helfen sie diese Argumente zu widerlegen. (=Typische CDU/- CSU-Argumentation)
Ob das hilft?: http://www.islaminstitut.de/
Ein Dokument einer offensichtlich christl. Institution: http://www.islaminstitut.de/uploads/...derdruck07.pdf
Deutsche Islam Konferenz (DIK) des Innenmisnisteriums: http://www.bmi.bund.de/cln_012/nn_37...html__nnn=true und ich habe ein Forum gefunden, (marok): http://marocoase.kostenloses-forum.tk/marocoase.html, in dem man vielleicht doch einiges mehr erfahren wird, als in der Zeitung.
Geändert von munichangelika (17.05.2012 um 17:39 Uhr)
Was genau ist der diskussionsgegenstand?![]()
Ich verstehe, das war schwierig zu verstehen. Die obigen Beiträge haben mich eben erschreckt. Ich denke es ist von Nöten, eine Änderung in der Gesellschaft zu bewirken, die nicht von oben her erzwungen wird, sondern sich von unten etabliert.
Viele leben in unserem Land und kommen aus einer anderen Kultur. Individuelles Recht und auch Menschenrecht verlangt, das man vollen und gleichberechtigten Zugang zu allen öffentlichen Geschäften, Waren, Dienstleistungen, Unterkünfte hat, ohne Diskriminierung oder Segregation aufgrund der Rasse, Hautfarbe, Religion oder nationaler Herkunft.
Deswegen..., habe ich mich mit dem Thema bereits beschäftigt. http://www.youtube.com/watch?v=e34zvqylg9o
Ist doch - nett - oder? Wenn man versteht, dass die Kultur anderer (oft nicht mal sehr entfernter) Länder und die normalen Leute dort viel zu bieten haben, dann kann man auch verstehen, dass wir einen enorm großen Fehler begehen, uns der positiven Seite dieser uns fremden Kulturen nicht zu zuwenden und sie zu studieren. Ich denke nicht einfach nur wir machen da sonst einen Fehler. Ich denke wir machen da einen weitreichenden Fehler. Der uns etwas kosten wird. Etwas das uns viel wert ist. Ohne diese Offenheit wenigstens den positiven Seiten anderer Kulturen gegenüber versäumen wir "unsere Zukunft".
http://youtu.be/pbSTh-Y3BEQ
Um das genannte Lied zu verstehen, muss man noch nicht mal arabisch lernen. Man muss sich ja nicht nur blöde Sachen über andere antun. Es gibt auch sehr viele Sachen die wir gut brauchen können, z. B. die Gute Laune.
und noch: Arabisch wird z.B. im Iran gesprochen. Kurden sprechen auch manchmal arabisch.
(http://services.langenscheidt.de/fremdwb/fremdwb.html zu: "Segregation": Ausscheidung, Absonderung)
UND: Ich glaube, eine Integration wie das heißt, oder eine Annäherung muss von den Herzen aus gehen. Nicht alleine vom Kopf. (Intellektuell)
Geändert von munichangelika (17.05.2012 um 17:51 Uhr)
Ideologie die nicht mit dem Herzen weiter getragen wird, ist verdammt unter zu gehen.
Religionen sind in der Regel, Herzensangelegenheiten deren Intellekt weitergegeben wird, um sie über die Generationen hinweg zu Retten und vor dem Untergang zu bewahren.
Deshalb wird immer wieder die Reinheit der Religion hervorgehoben, und durch das Händewaschen, oder und Fußwaschungen, als Ritus, zur deutlichen Kundmachung der Unverfälschtheit, der Religion hingewiesen.
Das verstehen von Ritus und Glauben ist in der heutigen Zeit ein großes Problem, welches sich Quer durch die Religionen zieht, weil es immer wieder durch Unverständlichkeit, und der Verfälschung zu Konflikten führt.
Der mangelnde Intellekt, wurde durch die Jahrhundert durch die Herzlichkeit, der Gemeinschaft ausgeglichen. Durch die Veränderungen der Globalisierung, die Ausbeutung, die Armut die in den 3. Ländern und Schwellenländern überhand genommen hat, wird nun den Religionen etwas übergestülpt, benutzt was dem Herz der Gemeinschaft wiederstrebt.
Das mitteleuropäische Christentum welches seit 1945 an einer überdurchschnittlichen Sattheit leidet, ist es nicht bewusst, welches Unheil durch die Länderübergreifenden Maßnahmen, der Globalisierung angerichtet wird.
Im Gegenteil wird hier durch unbedachtes Denken und Handeln, welches aus mangelnder Herzenswärme und fehlendem Intellekt, erzeugt wird, eine neue Konfrontationswelle, auf den Weg gebracht.
Klerus und Politik haben immer noch nicht erkannt, das die Ursache für Terror, nicht nur aus einem ideologischen Brandstifter tum heraus entsteht, sondern, überwiegend aus der Abkehr, zwischen Intellekt und Herzenswärme die durch die Gier nach Macht Geld und mangelnder Anerkenntnis, diese Trennlinien geschaffen hat, die zur Zeit als unüberwindlich gelten.
Die Notwendige Toleranz, die hier eine Hilfestellung sein könnte, wird durch viele aufkommende Hemmnisse, wie etnische Zugehörigkeit, unterschiedliche Kulturkreise im weitesten nicht zu gelassen. Es ist wie in einem Karussell , welches niemals zu Stillstand kommt, und erst dann aus einander bricht, wenn alle Beteiligten aus ihren Sitzen heraus katapultiert wurden.
Die einzigste Lösung ist das zusammenfügen von Intellekt und Herzlichkeit, die eine Brücke, der daraus resultierenden Toleranz über die Kulturen spannen kann.![]()
Das sollte helfen eine Art ideologische Landkarte anzuwenden, wenn es sich um das Thema Islam dreht, danke schön auch!!
Das hier finde ich nicht schlecht: Islamismus und Großmachtpolitik in Afghanistan, man kann viel lernen. Ich verstehe den Text so, dass dort wie hier und anderswo ein anderes Problem herrscht, aber immer wieder die gleichen Ursachen zugrundeliegen. Man denkt es hilft sich auf andere zu verlassen. Ghandi hilf! Man müsste eigentlich die Menschen dort stärken. Nicht Krieg führen. Wenn ich mich nicht täusche. Die Versuche das zu belegen: wiki: Stockholm International Peace Research Institute über SIPRI höre ich derzeit nur kritische Töne, sie seien nicht mehr unabhängig genug. (Vielleicht findet sich ein Kommentar diesbezüglich von Herrn Johann Galtung, Gründer, der mit seinem "WikingerDeutsch")
Presseinformationen der Friedensbewegung und anderer sozialer Bewegungen 2008 (Uni Kassel)
Friedenswissenschaft Gesamtverzeichnis 2008 (Uni Kassel)
Das ist natürlich klar dass Friedensaktivisten und -Forscher sich damit befassen müssen, dass Frieden an sich wichtig, Krieg dagegen unnötig ist.
Für mich zählen eigentlich deswegen trotzdem nicht die Argumente alleine, die sind vielleicht wichtig für ein gesundes Allgemeinwissen, sondern vor allem die schlagkräftigen zentralen Argumentationen, die an den Kern herantreten, der eigentlich falsch läuft.
Für mich ist es erst mal wichtig, dass neben dem Dienen für Gerechtigkeit aller anderen Menschen und Nationen, die Gerechtigkeit in Deutschland selbst irgendwie ziemlich im Argen liegt, und wir eigentlich selbst irgendwann mit ernsten Problemen rechnen müssten, somit, haben wir eigentlich irgendwie + irgendwann nicht wirklich eine Vorbildfunktion. DAHER: sollte Deutschland sowieso nur Schützend und als Hilfsorganisation auftreten dürfen. Es hat selbst keine Lösungen, wenn man hier Menschenrechte kennen würde, dann wäre die Sache schon wieder eine andere, dann kann man auch sagen: "Bei uns, da ist das so und so", und "wollt ihr das nicht auch so machen".
Da es aber bei uns anscheinend gar nicht so gut läuft, sollte man sich nicht als Vorbild anbieten, sondern kann dann eher nur sagen: "Bei uns läuft das so und so deswegen falsch, macht nicht den gleichen Fehler. Erste kleine Beispiel siehe: Aber solange einer nicht Fehler zugibt, ist er eine jämmerliche Figur und kann nicht großartig genannt werden. Wir haben in manchen Sachen schon angefangen, ja sehr gut! Aber nicht zu Ende gebracht. Wir machen finde ich eher Rückschritte, schon rein sozial oder moralisch und rechtlich und etc. gesehen. Siehe andere Beiträge. (Wir sind ein Problemproduzent, keine Problemlösungs-Nation). Wobei ich damit sagen möchte, dass keine rechte Entwicklung zu machen in der heutigen Zeit, an sich schon ein Rückschritt ist.
Geändert von munichangelika (17.05.2012 um 18:14 Uhr)
Im Vergleich zum Christentum befindet sich der Islam (weil ca. 650 Jahre jünger), noch im Mittelalter!
Vor diesen ca. 650 Jahren (Zeitdifferenz) hat man hier in Europa im Namen des Glaubens Kreuzzüge veranstaltet und Hexen verbrannt.
Was will man also von einer Religion erwarten, die offensichtlich noch nicht genug Zeit hatte, Toleranz zu lernen?
Vielleicht sollten wir hier in ca. 650 Jahren dieses Thema noch mal aufgreifen?
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Danke, aber ich glaube nein.
Ich finde dass wir uns selbst nicht vormachen sollten, dass wir weit genug entwickelt wären. Dass wir alle Mittel zur Verfügung und alles Wissen hätten, (Betonung auf hätten, da wir es irgendwie wohl falsch gebrauchen), aber da diese Grundlagen den Menschen eigentlich weltweit betreffen und nicht auf einen Kontinent oder so beschränkt sind, ist das kein Privileg von irgendwem.
Tut mir leid. Da müsstest Du etwas konkreter werden, was Du meinst. Und eine Islamkritik brauchen wir/ich hier nicht. Es geht hier um Politik. Wenn Du also die Fehler der Deutschen nicht zuerst diskutierst, dann kann man nicht davon ausgehen dass Du andere verstehst. Dazu muss man sich erst mal selbst verstehen. Solche Schlagworte find ich auch darüber hinaus albern. Und abgetreten. Ich verstehe zwar was Du meinst, wie alle anderen sicher auch, aber es bringt keinen Sinn Menschen zu vergleichen und dann zu meinen, damit etwas verbessern zu können.
Des Weiteren kann ich Dir nicht beipflichten, denn so gut wie alle Vorzüge die wir hier haben, stammen eigentlich aus Asien und daher kann ich keinesfalls zustimmen. Das was Du meinst, das kann man teilweise von heute auf morgen ändern oder kann anders sein, da handelt es sich nur um Oberflächlichkeiten, wie allerdings Du auf die Idee kommst Du wärst besser entwickelt als andere, denn das nennt man ganz einfach Arroganz. Die ist für jemanden der die Wahrheit sucht, der größte Feind.
Geändert von munichangelika (04.10.2008 um 18:59 Uhr)
Sei bitte nicht beleidigt. Es geht mir nun mal darum Problemlösungen zu erkennen und meinetwegen auch Verständnis zu entwickeln indem man sich mit den Ursachen beschäftigt, um sich hineinfühlen zu können in andere. Aber ich finde in allen fließt nun mal das gleiche Blut und das ist nicht zu unterscheiden. Die Unterscheidungen werden heutzutage benutzt, um Unfrieden zu stiften. Dieser Unfrieden wird dann von Waffenhändlern und Menschen mit wirtschaftlichen Interessen ausgenutzt, und alle sind am Ende Verlierer, und es gibt keine Gewinner.
Das sollte man den Menschen klarmachen. Dass es nicht um die Hervorhebung der Unterscheide als Nachteil, sondern als Bereicherung geht. Ansonsten kann man nicht das Leben genießen, weil eigentlich alles stört, was man sieht, und wir haben eigentlich nur die Lösung nach fundierten Änderungen, die auf humanistischen Prinzipien basieren, alles andere wird von den Menschen nicht angenommen, verständlicherweise.
Kritik ist gut, und am Besten, wenn man sie an sich selbst übt. Aber wenn was dramatisch falsch läuft und man kann es ändern, dann muss man auch kritisieren, aber so dass es auch beim richtigen ankommt.
So nach dem Motte: Findest Du nicht auch, dass die Tunesischen neuen Gesetze reichlich mittelalterlich wirken? Da würde Dir sicherlich das tunesische Volk auch bei zustimmen.
Also ist es dort wie hier eigentlich dasselbe. Ich finde bei uns halt auch einiges mittelalterlich.
Darf ich noch zitieren:
...Es gibt die Ansicht, dass die Menschheit im 19. und 20. Jahrhundert drei Dinge entdeckt hat - das Unbewusste, das Unzivilisierte und die Kinder. ... Dadurch hat sich vor uns eine neue Welt aufgetan. Die Entdeckung des Unbewussten lenkte die Aufmerksamkeit auf die unsichtbare Welt des Bewussten und auf das Bestehen von etwas Grundlegenderem hinter den Erscheinungen. ...
Die Erforschung des unzivilisierten legte die Einseitigkeit des Denkens bloß, die moderne europäische Zivilisation sei das einzig gültige Maß der gesellschaftlichen Entwicklung. (!)
Wir haben schließlich eingesehen, dass der Unterschied zwischen dem Zivilisierten und dem Unzivilisierten relativ ist, dass dieses wie jenes seine vielseitige Kultur besitzt und zwischen beiden viel Gemeinsames besteht. Dies erbrachte auch die Erkenntnis vom Relativismus der Kultur. ... (können Sie dem beipflichten?)
Aitmatow: Gewiss. Allerdings wurde in unserem Land dieser Relativismus lange Zeit für eine idealistische Lehre über die Subjektivität des menschlichen Bewusstseins gehalten, was uns in vielerlei Hinsicht weit zurückgeworfen hat, sowohl gegenüber dem Osten als auch dem Westen. Da wir dort kam es zu einer Synthese (!) Unser Bestreben, eine eigene Philosophie und Kultur zu schaffen, gebar dagegen ein Monstrum - das Philosophem, "aus Menschen Nägel zu machen". Wie konnte da mit Verlaub, von einem "östlichen" Denken die Rede sein? Ein einziger Abgrund und der totale Bruch mit den kulturellen Traditionen der zivilisierten Menschheit! Man kann sich nur darüber wundern, dass wir uns heute überhaupt verstehen.
...Man kann zwar den Körper töten, aber nicht den Geist. Der Geist ist unausrottbar. Wir sprechen von den Wurzeln - aber wir sollten die Zweige des geistigen Baumes nicht vergessen. Wir sind nicht nur auf Erdeneins, sondern auch in den Himmeln. Das heißt in der allumfassenden, denkenden Baumkrone der Weltvernunft. Ich vermute, dass Westen und Osten wie kommunizierende Röhren ineinander fließen und ständig ihren Ort wechseln. die Begriffe Ost und West wären somit gewissermaßen relativ. jedenfalls gelten sie heute nicht mehr als dermaßen erstarrt und unveränderlich, wie das noch unlängst angenommen wurde.
Ist das ein Weltozean, dessen Schichten in Bewegung sind und sich ständig verlagern?
Ikeda: Warum eigentlich nicht Verstehen wir aber wie interessant und wichtig das ist? Natürlich sind wir Kinder eines einheitlichen Elements, nämlich des Daseins, das wir allerdings in Nischen aufgeteilt haben. Dort leben wir bis zu einem gewissen Zeitpunktvoneinander abgeschlossen, weil wir uns nicht verstehen wollten, ja uns davor fürchteten.
Aitmatow: ... Die so genannten Ingenieure der menschlichen Seele haben ihn so erdacht, diesen sozialen Auftrag mussten die Architekten der "neuen Welt" erfüllen. Ein durch und durch mechanistisches Denken, worüber man sich heute nur noch wundern kann. Wie konnte man das lebendige, den Menschen, und die Gesetze die seit Jahrhunderten galten dermaßen verachten? Die Wahnsinnsidee von der Erschaffung einer "neuen Welt" und eines "neuen Menschen" nach ideologischen Schemata und Bauplänen, auf der Grundlage eines primitiven und aggressiven Materialismus, wollte man durchsetzen....
... Weshalb ist er so empört? der Mensch protestiert, weil er keine Sache sein will. Er möchte nicht, dass ihn jemand, der ihm einen Decknamen verpasst, perfektioniere, weil dieser jemand glaubt, das stünde in seiner Macht und er könnte dann das perfektionierte Individuum im eigenen Interesse benutzen. Alles nur nicht das, schreit er, Wer normal ist, darf nie damit einverstanden sein, einem fremden Willen zu folgen und Werkzeug für die Durchsetzung eines Zieles zu sein, das man ihm aufzwingt. Der Mensch frei geboren, wird nach Kräften sein heiliges Recht behaupten, Persönlichkeit zu sein und über sich selbst zu verfügen. Er verlangt die höchste Wahrheit. Um dieser Wahrheit willen ist er bereit sich mit Gott auseinanderzusetzen....
...Bedingungen und Umstände mussten aufgetreten sein, so dass der Mensch aus tiefster Seele aufschreien musste. Der unerträgliche Schmerz verlangte nach einer Entladung, und zwar aus Gründen, die uns unbewusst waren. Erst jetzt wurde uns klar, dass die Abgründe in uns selbst schlummern. Anscheinend schreit hier auch nicht der einzelne Mensch auf, sondern das menschliche Leiden schlechthin - er schreit nicht für sich, sondern für alle...
Hier handelt es sich um ein Zitat aus einem Gespräch eines christlich erzogenen Russen (Kirgisen) mit einem buddhistisch denkenden Japaner, die Frage ist hier für mich aber, ist es nicht genauso gut auf hier und jetzt anwendbar um zu jeweils zu überdenken, was wir über die Zukunft entscheiden wollen und wie wir über unseren Nächsten denken wollen? Wir denken oft, es gibt so viele Unterscheide zwischen einander, aber wird die Zukunft nicht wahrscheinlich das Gegenteil beweisen und sich somit manch einer, wenn nicht sogar die halbe Menschheit ein wenig wundern über die feindselige Einstellung, die wir weltweit oderinterreligiös gerne zueinander haben
Wir fallen immer wieder in die selbe Tappe Sind wir immer noch die besseren Menschen?? ?? Das sollten wir doch zu verhindern wissen? OHA Der Vergleich zwischen Ost und West ist schätzungsweise genauso gut auf Isamismus ud Christentum und kulturelle Unterschiede in Herkunft und Denken zu verwenden, jedenfalls für mich. Schließlich sollte man die Fehler der Vergangenheit nicht ungenutz leigen lasen und sich entsprechend entschlie´ßen können, etwas daraus zu lernen. Daraus resultierende Schlüsse sind deshalb für mich ohne Umschweife übertragbar und resultieren aus meinem Wunsch heraus, Verhaltensänderungen herbeizurufen, die sich in die Richtung dessen bewegen, was wir alle gerne haben wollen: Frieden gewissen Wohlstand und Glück für die Menschen !
Geändert von munichangelika (27.10.2008 um 14:40 Uhr)
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