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    Ausrufezeichen Wie die Plutokratie funktioniert:

    Es ist ein ziemlich wichtiges Thema, denn wir leben selbstverständlich in keiner Demokratie, in der das Volk die Politik bestimmen könnte.

    Tatsächlich herrscht über die Erde schon seit langer Zeit eine ganz kleine Klasse von Superreichen. Die brauchen für ihre Bedürfnisse und zur Erhaltung ihres Einflusses auf die Politik ihre Funktionselite. Zur Funktionselite gehören unsere Manager und Politiker und die Kontrolleure der Massenmedien.

    Die Plutokraten haben ihre Fachleute, die sich mit den Details der Politik beschäftigen. Ob man uns also mit dem Waldsterben ängstigt oder mit einer Klimakatastrophe und mit welchen Spielen und wieviel Brot die Massen in ihrem geistigenDämmerschlaf gehalten werden.

    Auch über Kriege und Krisen und deren Opfer und Gewinner wird da oben ganz allein entschieden.

    Ein erstes Buch dazu als Einstieg: Hirten & Wölfe: Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen (Taschenbuch)
    von Hans Jürgen Krysmanski (Autor)




    [ame="http://www.amazon.de/Hirten-W%C3%B6lfe-Geld-Machteliten-aneignen/dp/3896916025/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1275509874&sr=1-1"]Hirten & Wölfe: Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen: Amazon.de: Hans Jürgen Krysmanski: Bücher[/ame]

    Und aus einer Besprechung dieses Buches:
    Aber die Mediengesellschaft will inzwischen durchaus mehr über die Superreichen wissen. Und einige von denen gefallen sich denn auch – und sogar mit einigem Recht – in der Rolle des guten Milliardärs. So trafen sich kürzlich öffentlichkeitswirksam in New York auf Einladung von Bill Gates und Warren Buffett ein Dutzend der reichsten Leute dieser Welt. Milliardäre wie New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, George Soros, Eli Broad, Oprah Winfrey, David Rockefeller Sr. und Ted Turner redeten über die globale Finanzkrise (unter der sie ernsthaft kaum gelitten hatten), über den Sinn von Philanthropie, aber auch über die wohlfeile Lösung aller unserer Probleme durch Verringerung der Weltbevölkerung.
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31762/1.html

    Es gibt auch ein ganz altes Buch aus den USA zu dieser Thematik, wer die Welt und die Politik beherrscht, und man kann es dank Google-Books sogar online lesen:

    America's 60 Families Von Ferdinand Lundberg

    http://books.google.de/books?id=RoEB...page&q&f=false

    Wer also die kommenden Tage nicht mit Fußball vergeuden möchte. Das ist ein ganz wichtiges Thema.

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  2. #2
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    Der Autor hat mit der Wagenknecht das Buch

    Armut und Reichtum heute. edition ost, Berlin 2007, 287 Seiten,

    geschrieben.

    Darin ein Artikel von ihm

    Wem gehört die EU?

    Diesen Text gibt es hier online:
    http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wemgehoertdieeu/

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