|
|
|
|
|
12.01.2010, 13:02
|
#11
|
|
Schäng
Registriert seit: 12.08.2008
Beiträge: 1.737
Stimmung:
|
Zitat:
Zitat von Beverly
Welcher Sinn darin bestehen soll, ein ganzes Volk in Armut zu stürzen, will mir zwar nicht in den Kopf. Was aber kein Argument dagegen ist, dass es solche Bestrebungen gibt. Sprüche in der Art von "Arme wird es immer geben" kenne ich von so gut wie allen Richtungen in der herrschenden Klasse.
|
Da möchten entweder die Leute ganz oben einen entscheidenden Mitnahmeeffekt tätigen oder die darunter zumindest bei wegbrechendem Boden den Versuch starten, ihre Pfründe zu sichern, wenn auch illusorisch.
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
12.01.2010, 13:46
|
#12
|
|
Schäng
Registriert seit: 12.08.2008
Beiträge: 1.737
Stimmung:
|
Hier habe ich gerade einen Aufreiser, der Armut mal von einer anderen Warte her beleuchtet.
Zitat:
Öffentlicher Verkehr
«Das Auto ist ein Armutsmodell»
Von news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier
Wenn wir das Geld statt in Autos in öffentlichen Nahverkehr stecken, könnten wir goldene Busse bauen, meint Professor Heiner Monheim im Gespräch mit news.de. Für den Geographen ist klar: Das Problem sind die Autos.
|
http://www.news.de/auto/855039365/da...rmutsmodell/1/
Gestern hies es, privat Krankenversicherte bekämen zwar zeitiger einen OP-Termin aber häufig zu einem nutzlosen Eingriff.
Geändert von Spökes (12.01.2010 um 14:02 Uhr).
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
12.01.2010, 15:22
|
#13
|
|
Lind Gren
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.964
Stimmung:
|
Zitat:
Zitat von Spökes
Hier habe ich gerade einen Aufreiser, der Armut mal von einer anderen Warte her beleuchtet.
http://www.news.de/auto/855039365/da...rmutsmodell/1/
Gestern hies es, privat Krankenversicherte bekämen zwar zeitiger einen OP-Termin aber häufig zu einem nutzlosen Eingriff.
|
So unrecht hat er doch gar nicht. : )
Das Auto hat einige unsoziale Aspekte: es hat den Normalbürger abhängig von ihm gemacht, so dass er nicht mehr auf die eigenen körperlichen Fähigkeiten der Mobilität setzen kann, und ihn somit faul und träge hat werden lassen.
Denn merke:
>>Doch vieles, was bequem aussieht, hat höchst unsoziale Folgen, weil es die Menschen ruhigstellt, anstatt sie zu aktivieren.<<
abgeleitet von: http://www.welt.de/politik/deutschla...faehrlich.html
Zitat:
|
Doch vieles, was sozial aussieht, hat höchst unsoziale Folgen, weil es die Arbeitslosen ruhigstellt, anstatt sie zu aktivieren.
|

|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
12.01.2010, 16:20
|
#14
|
|
Schäng
Registriert seit: 12.08.2008
Beiträge: 1.737
Stimmung:
|
Zitat:
Zitat von otix_
So unrecht hat er doch gar nicht. : )
|
Das sollte so auch nicht rüber kommen. Er hat eher recht.
Zitat:
Das Auto hat einige unsoziale Aspekte: es hat den Normalbürger abhängig von ihm gemacht, so dass er nicht mehr auf die eigenen körperlichen Fähigkeiten der Mobilität setzen kann, und ihn somit faul und träge hat werden lassen.
Denn merke:
>>Doch vieles, was bequem aussieht, hat höchst unsoziale Folgen, weil es die Menschen ruhigstellt, anstatt sie zu aktivieren.<<
|
Das Automobil hatte bei mir bereits vor Jahrzehnten einen negativen Bewertung bekommen. Behilflich dabei war eine Rede des damaligen Reiskanzlers zur Einweihung der Volkswagenwerke. Huch!?, dachte ich mir, klingt aber modern. 
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
13.01.2010, 08:36
|
#15
|
|
Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.006
|
Zitat:
Zitat von Spökes
Das Automobil hatte bei mir bereits vor Jahrzehnten einen negativen Bewertung bekommen. Behilflich dabei war eine Rede des damaligen Reiskanzlers zur Einweihung der Volkswagenwerke. Huch!?, dachte ich mir, klingt aber modern. 
|
Aldous Huxley macht in seinem Roman "Schöne neue Welt" von 1932 die kommende Verblödung am Automobil fest. Weil in seiner Zukunftswelt das Jahr 1 einer neuen Zeitrechnung das Jahr ist, in dem Ford sein "Modell T" auf den Markt brachte und damit der Wahn begann.
Die Automobilindustrie könnte mich vielleicht mit Modellen wie diesen mit Antischwerkraft und sauberer Energiequelle umstimmen. Aber in der Realwelt sind die nicht nur unsozial und umweltschädlich, sondern auch ein Innvationshindernis. Da werden seit hundert Jahren die gleichen und nicht zukunftsfähigen Technologien durchgenudelt und Fortschritt auf breiter Front verhindert! Gerade, weil ich zumindest teilweise "Technikfan" bin, graust es mir bei den zumeist überflüssigen Rostschüsseln nur.
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
14.01.2010, 08:47
|
#16
|
|
Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.574
|
Gerhard Wisnewski vermutet auch schon ein böses Spiel hinter der orchestrierten Kritik an der bunten Kanzlerin:
Zitat:
|
»Linksruck«, »Vakuum im Bundeskanzleramt«, »Fehlstart auf der ganzen Linie« – die Globalistenmedien schießen sich auf Angela Merkel ein. Man muss nur die Zentralorgane von »Spiegel« bis »Bild« lesen, dann merkelt man gleich, wie der Hase läuft.
|
http://info.kopp-verlag.de/news/merk...im-visier.html
Eine Vermutung, dass sie "nach Europa" weggelobt werden könnte, sobald die Landtagswahl im Frühjahr erledigt ist.
Zitat:
|
Wenn alles nach Plan läuft, wird Merkel sicher ehrenvoll verabschiedet und in eine gut ausgestattete Zukunft weggelobt.
|
Was kommt danach? Koch? Ein Regime Koch-Westerwelle? Oder wird man wieder eine Große Koalition machen, mit der ein verschärfter Sozialabbau dann ohne nennenswerte Opposition möglich ist?
Das Herrschaftsprinzip war ja bisher so, dass die einzelnen Parteien abwechselnd die Interessen der Bürger bedienen und abwechselnd diese Interessen verprellen.
Der Hase läuft so:
Partei A: verteidigt den Sozialstaat, will aber die Grenzen für jede Sorte von Billigarbeitern und Bettlern öffnen;
Partei B: will die Arbeits- und Sozialmigration stoppen, aber die Sozialleistungen abbauen;
Partei A und B bilden gemeinsam eine Regierung, die sich darauf verständigt, die Grenzen für alle Zuwanderung zu öffnen und den Sozialstaat abzubauen.
Oder so:
Partei A: ist für die Freiheit des Bürgers, aber für die Kapitalinteressen;
Partei B: ist eher christlich, aber will die Bürger auch überwachen;
Die Koalitionsregierung einigt sich dann auf die strikte Verfolgung der Kapitalinteressen und die schärfste Überwachung der aufbegehrenden Bürger.
Mit der Merkelregierung hat das irgendwie nicht richtig hingehauen oder es war die richtige Koalition für die herrschenden Interessen, aber zur falschen Zeit, in der das gerade politisch und öffentlich so nicht durchsetzbar ist.
Eine rotzgrüne Koalition wäre heute den Herrschenden lieber. Da könnte die SPD die Hartzgesetze weiter verschärfen und die Grünen würden alles für den Klimaschutz ruinieren.
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
14.01.2010, 10:57
|
#17
|
|
Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.006
|
Zitat:
Zitat von Hellmann
Gerhard Wisnewski vermutet auch schon ein böses Spiel hinter der orchestrierten Kritik an der bunten Kanzlerin:
http://info.kopp-verlag.de/news/merk...im-visier.html
Eine Vermutung, dass sie "nach Europa" weggelobt werden könnte, sobald die Landtagswahl im Frühjahr erledigt ist.
Was kommt danach? Koch? Ein Regime Koch-Westerwelle? Oder wird man wieder eine Große Koalition machen, mit der ein verschärfter Sozialabbau dann ohne nennenswerte Opposition möglich ist?
Das Herrschaftsprinzip war ja bisher so, dass die einzelnen Parteien abwechselnd die Interessen der Bürger bedienen und abwechselnd diese Interessen verprellen.
Der Hase läuft so:
Partei A: verteidigt den Sozialstaat, will aber die Grenzen für jede Sorte von Billigarbeitern und Bettlern öffnen;
Partei B: will die Arbeits- und Sozialmigration stoppen, aber die Sozialleistungen abbauen;
Partei A und B bilden gemeinsam eine Regierung, die sich darauf verständigt, die Grenzen für alle Zuwanderung zu öffnen und den Sozialstaat abzubauen.
Oder so:
Partei A: ist für die Freiheit des Bürgers, aber für die Kapitalinteressen;
Partei B: ist eher christlich, aber will die Bürger auch überwachen;
Die Koalitionsregierung einigt sich dann auf die strikte Verfolgung der Kapitalinteressen und die schärfste Überwachung der aufbegehrenden Bürger.
Mit der Merkelregierung hat das irgendwie nicht richtig hingehauen oder es war die richtige Koalition für die herrschenden Interessen, aber zur falschen Zeit, in der das gerade politisch und öffentlich so nicht durchsetzbar ist.
Eine rotzgrüne Koalition wäre heute den Herrschenden lieber. Da könnte die SPD die Hartzgesetze weiter verschärfen und die Grünen würden alles für den Klimaschutz ruinieren.
|
Wie lange geht dieses Sch...spiel noch weiter?
Da haben doch über kurz oder lang alle die Schnauze von voll. Wer will und braucht denn diese korrupte politische Klasse nebst ihrem Anhang gierieger und intriganter Spießer?
Über das Pack hat doch mittlerweile jeder einschlägige "Geschichten" zu erzählen, von einschlägigen Fantasien ganz zu schweigen. Unfähigkeit, Willkür, Intrigen und Tyrannei auf allen Ebenen.
Wenn davon auszugehen ist, dass die nicht die wirklich Herrschenden sind, sonder nur deren Marionetten, Schergen und Speichellecker, dann werden die auch für die Herrschenden irgendwann keinen Nutzen mehr haben. Wer da jetzt ein Schlachtfest an der Frau Merkel feiert, mag selbst bald auf der Schlachtbank landen.
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
 |
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Forumregeln
|
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
|
|
| TIPP |
|
Um das Forum in vollem Umfang zu nutzen, müssen Neuanmeldungen per eMail bestätigt werden.
|
|
Mitmachen!
|
|
|