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Alt 30.07.2010, 09:00   #1
Hellmann
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Standard Wikileaks unter Verdacht!

Mir ist das ja schon gleich sauer aufgestoßen, dass die supergeheimen Daten aus Afghanistan von wikilieaks dem bei uns als offiziell noch immer als "Enthüllungsblatt" gehandelten SPIEGEL vorab zur Kenntnis gebracht worden sein sollen.
Zitat:
Wikileaks veröffentlichte heute Nacht insg. 91.000 Berichte der Spionagedienste und Militärs der USA, die als geheim klassifiziert sind. Medienpartner sind der “Spiegel”, die “New York Times” und der “Guardian”, welche die Dokumente bereits vorher einsehen konnten, offensichtlich sogar lange vorher.
http://www.radio-utopie.de/2010/07/2...tegie-der-usa/

Der SPIEGEL also und der Guardian und die NYT als die Vertreter des unabhängigen Journalismus, die extra die Daten vorher bekommen, um sie kritisch prüfen zu können und die Bevölkerung endlich von der Wahrheit zu informieren.

Der Gipfel war allerdings damit erreicht, dass sich in den streng geheimen Daten bei wikileaks plötzlich der Untote Osama bin Laden zu regen begann.
Zitat:
All die obskuren geheimen Quellen, irgendwo im afghanischen Bergstaub zusammenverhandelt, hinderten gerade den “Spiegel” – von dem natürlich wieder jeder Trottel abschrieb – wieder einmal überhaupt nicht, die eigentliche Story hinter der Veröffentlichung der Medienmilitärtagebücher in die Welt hinaus zu blasen: Der Führer lebt! Bin Laden in Pakistan! Pakistan und die Taliban!
Radio Utopie hat es als Erste thematisiert: Die Sache ist ein Schwindel!
Zitat:
Der Wikileaks-Trick entlarvt sich
Von Daniel Neun | 28.Juli 2010

US-Präsident Barack Obama sieht in der Veröffentlichung eine Bestätigung seiner Strategie der Aufrüstung in Afghanistan. Rein zufällig brauchte er für diese gestern wieder einmal 60 Milliarden Dollar mehr von den Amerikanern und die Zustimmung des Kongresses. Der designierte neue Leiter des Zentralkommandos, James Mattis, bezeichnet West-Pakistan als “strategischen Halt” von “Al Qaida” und Osama Bin Laden.
http://www.radio-utopie.de/2010/07/2...entlarvt-sich/

Trau niemandem, schau immer genau hin. Mit dem SPIEGEL war die Geschichte für alle einigermaßen Eingeweihten natürlich eh schon gegessen. Wenn der die streng geheimen Daten "zugespielt" kriegt, dann kann es sich nur um Propagandamüll handeln.

Der in den Datensätzen wiedererweckte Osama bin Laden war dann der abschließende Beweis für das Spiel der Amis mit wikileaks.
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Alt 30.07.2010, 09:09   #2
Britta
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Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Mir ist das ja schon gleich sauer aufgestoßen, dass die supergeheimen Daten aus Afghanistan von wikilieaks dem bei uns als offiziell noch immer als "Enthüllungsblatt" gehandelten SPIEGEL vorab zur Kenntnis gebracht worden sein sollen.

http://www.radio-utopie.de/2010/07/2...tegie-der-usa/

Der SPIEGEL also und der Guardian und die NYT als die Vertreter des unabhängigen Journalismus, die extra die Daten vorher bekommen, um sie kritisch prüfen zu können und die Bevölkerung endlich von der Wahrheit zu informieren.

Der Gipfel war allerdings damit erreicht, dass sich in den streng geheimen Daten bei wikileaks plötzlich der Untote Osama bin Laden zu regen begann.

Radio Utopie hat es als Erste thematisiert: Die Sache ist ein Schwindel!

http://www.radio-utopie.de/2010/07/2...entlarvt-sich/

Trau niemandem, schau immer genau hin. Mit dem SPIEGEL war die Geschichte für alle einigermaßen Eingeweihten natürlich eh schon gegessen. Wenn der die streng geheimen Daten "zugespielt" kriegt, dann kann es sich nur um Propagandamüll handeln.

Der in den Datensätzen wiedererweckte Osama bin Laden war dann der abschließende Beweis für das Spiel der Amis mit wikileaks.
Ich hab hier schon einen Artikel aus der Bloggerei kopiert und kommentiert:

http://www.politik-sind-wir.de/f6/wi...nistan-t15022/

Da findest du auch den Link zu den Original-Dokumenten und eine Erklärung, warum die Dokumente an die Mainstream-Presse gingen.

So kann man sich auch schön mal selber schlau machen, ob unsere Presse die Wahrheit berichtet oder nicht.

Die Sache an sich ist kein Schwindel und Wikileaks meiner Meinung nach auch nicht. Es ist eine für die US-Regierung äusserst peinliche Angelegenheit die zeigt wie marode dieser Staat schon ist und dass auch innerhalb des Militärs manch einer das nicht mehr mitträgt. Da braucht es jetzt ein paar schöne Ablenkungsmanöver, bevor sich das auf die Börse auswirkt...

Willst du wissen ob du belogen wirst von Spiegel & Co., mußt du die Dokumente selber prüfen.
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Alt 30.07.2010, 09:19   #3
Hellmann
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Zitat:
Zitat von Britta Beitrag anzeigen
Willst du wissen ob du belogen wirst von Spiegel & Co., mußt du die Dokumente selber prüfen.
Einige dieser "Dokumente" berichten von einem lebenden Osama bin Laden, da gibt es dann nicht mehr viel zu prüfen.

Einer der Betreiber von wikileaks:
Zitat:
Julian Paul Assange[1] ([əˈsɑːnʒ]; * 1971 in Townsville, Queensland, Australien[1]) ist ein politischer Aktivist, Journalist und Mitbegründer von WikiLeaks. Er ist neben Daniel Schmitt (Pseudonym) das einzige bekannte Gesicht dieser Whistleblower-Plattform im Internet, welche sich zum Ziel gesetzt hat, allen Bürgern Zugang zu geheim gehaltenen Dokumenten zu verschaffen.

Der in Australien geborene Assange studierte Physik an der University of Melbourne.[1] Er lebte und arbeitete in China, Iran, Australien, den USA und Großbritannien.[2] Infolge seiner Arbeit wurde er mehrmals verhaftet, abgehört, zensiert und auch erfolglos verklagt.[2]

Assange gewann 2008 den Economist Index on Censorship Award[2] und 2009 den Amnesty International Media Award (New Media)[3] für Berichte über Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange

Diese Biografie ist oberfaul, schon auf den ersten Blick.
Zitat:
Amnesty International Media Award

Zitat:
Economist Index on Censorship Award


Zitat:
Er lebte und arbeitete in China, Iran, Australien, den USA und Großbritannien... Infolge seiner Arbeit wurde er mehrmals verhaftet, abgehört, zensiert und auch erfolglos verklagt
Ähem, für wen soll er denn in China und Iran bitte "gearbeitet" haben?

Und zu den Truthern ins 9/11-VT-Camp soll er sich ja auch nicht begeben haben. Also wenn er sogar im offenkundigen Fall von 9/11 auf der Amiseite steht, ist für mich keine Frage mehr zu klären.
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Alt 30.07.2010, 09:42   #4
Hellmann
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Hier auch noch der Autor von Radio Utopie, der von Lesern kritisiert wurde, zur Verteidigung seines Artikels (Siehe Kommentar Nr 6):
Zitat:
Ich denke nach und komme zu dem Schluss, dass das alles Scheisse ist, was da veröffentlicht wurde und nur dazu da ist, uns von einer anderen Flanke zu packen. Wenn wir diese SpOn-Elfmeter-Vorlagen auch noch unterstützen, behaupten wir mittelbar, dass der große Bart Bin Laden immer noch lädt, dass der ISI an allem schuld ist (an den unser Innenminmisterium einen mutmasslichen deutschen Doppelagenten und Attentäter namens Rami M. unter der Burka verpfiffen hat, weil er einen neuen Pass in der Botschaft in Islamabad haben und offenbar auspacken wollte) und dass es leider, leiiider immer noch weiter gehen muß mit dem Krieg, weil – sagt ja selbst Wikileaks. Die haben das ja bestätigt. Ist somit glaubwürdig. Höhöhö.
http://www.radio-utopie.de/2010/07/2...tegie-der-usa/

Leider, leider, liebe Leser. Karl Marx war kein Kommunist und wikileaks ist die US-Intelligence.
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Alt 30.07.2010, 09:59   #5
otix_
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Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Hier auch noch der Autor von Radio Utopie, der von Lesern kritisiert wurde, zur Verteidigung seines Artikels (Siehe Kommentar Nr 6):

http://www.radio-utopie.de/2010/07/2...tegie-der-usa/

Leider, leider, liebe Leser. Karl Marx war kein Kommunist und wikileaks ist die US-Intelligence.
Hallo Hellmann, ich sehe das eigentliche Problem darin, dass wir mittlerweile in einer Welt leben, in der selbst die aufklärerischste und in bester Absicht agierende Opposition benutzt werden kann und wird, um den Status Quo zu halten und bestehende Machtstrukturen noch zu verfestigen.
__________________
www.politikbasis.de
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Alt 30.07.2010, 10:00   #6
Hellmann
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Und jetzt der Gipfel - die Begeisterung der ZEIT über Wikileaks. Ein neues Zeitalter des Enthüllungsjournalismus, blablabla...
Zitat:
Nicht die Geschichte des Afghanistankrieges ist anders zu sehen, sondern die Zukunft des Enthüllungsjournalismus.
http://www.zeit.de/2010/31/01-Afghanistan-WikiLeaks

Hä? Enthüllungsjournalismus? Wie bitte, was wer?
Zitat:
Vom »größten Geheimnisverrat in der Geschichte« ist die Rede, vom Beginn des »asymmetrischen Journalismus«, vom Zeitalter der absoluten Transparenz.
Aber klar doch, darauf hat der "Enthüllungsjournalismus" nur gewartet. Bald gibt es Dokumente bei wikileaks für wen die Naumann und Joffe bei der ZEIT gearbeitet haben, gell?

Aber eigentlich hat der "Enthüllungsjournalismus" schon vorher seine Arbeit bestens geleistet und die neuen Dokumente bringen gar nichts weiter:
Zitat:
Kein Krieg ist so sehr von kritischer Berichterstattung, von der Enthüllung kleiner und großer Skandale und von schlecht kaschierten regierungsamtlichen Selbstzweifeln begleitet worden wie der Afghanistankrieg.
Wir haben hier eine wahre Enthüllungspresse in Deutschland schon immer.
Zitat:
WikiLeaks liefert mit seinem Scoop zunächst also nichts grundlegend Neues über diesen Krieg, sondern über die Zukunft der Medien und des Enthüllungsjournalismus: WikiLeaks hat eine neuartige, sehr viel sicherere, weil grenzenlose Anlaufstelle für jene geschaffen, die einen Skandal öffentlich machen, die auf Missstände hinweisen.
Also ich glaube zukünftig kein Wort mehr, wenn es auf Wikileaks veröffentlicht wurde.
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Alt 30.07.2010, 10:25   #7
Hellmann
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Auch John Young, auf den wikileaks mal registriert wurde, hat sich entsprechend geäußert:
Zitat:
Young tat ihnen den Gefallen und war anfangs auch ein begeisterter Unterstützer, doch als die Initiatoren ankündigten, sie hätten die Absicht, fünf Millionen Dollar an Spenden für ihre Zwecke einzusammelt, stellte er ihre Motive in Frage. Eine solche Menge Geld könne seiner Meinung nach höchstens von der CIA oder einem Finanz-Magnaten wie George Soros kommen, kritisierte Young. Dann kehrte er dem Projekt den Rücken.

„Wikileaks ist Betrug“, schrieb er in einer E-Mail, als er ging. „Ich scheiße auf euer niedliches Treiben und eure Desinformations-Kampagnen gegen legitime Einwände. Es ist immer die gleiche Scheiße, man arbeitet für den Feind.“ Young machte seinen gesamten E-Mail-Verkehr mit den Wikileaks-Gründern öffentlich, darunter auch jene Mail an Ellsberg.
http://www.freitag.de/politik/1015-w...acht-wikileaks

Der Freitag ist selbstverständlich auch mit Vorsicht zu genießen, aber die Geschichte von wikileaks, die in chinesischen Dissidentenkreisen beginnen soll, kann da ja nur in Kooperation mit der angloamerikanischen Intelligence zusammenhängen.
Zitat:
Wikileaks gibt es seit 2006. Die Gründungsmitglieder sollen chinesische Dissidenten, Hacker, Programmierer und Journalisten gewesen sein, die ihre Ambitionen in E-Mails darlegten, mit denen sie eine stattliche Anzahl von Persönlichkeiten, die Erfahrung im Umgang mit geheimen Dokumenten haben, dazu aufforderten, sich dem Berater-Stab der Gruppe anzuschließen.
Wie die angloamerikanische Politik gegen die Olympiade in China 2008 vorgegangen ist, beweist ohne Zweifel, dass die Geheimdienste das mindestens seit 2006 mit chinesischen Dissidenten und Tibetern etc. vorbereitet haben mussten. Wer aus dem Umfeld stammt, kann selber nur ein Instrument von CIA und MI6 sein.
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Alt 30.07.2010, 10:37   #8
Hellmann
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Hier habe ich noch ältere Anschuldigungen gefunden:
Zitat:
March 25-26, 2010


Suspicions abound that Wikileaks is part of U.S. cyber-warfare operations

WMR has learned from Asian intelligence sources that there is a strong belief in some Asian countries, particularly China and Thailand, that the website Wikileaks, which purports to publish classified and sensitive documents while guaranteeing anonymity to the providers, is linked to U.S. cyber-warfare and computer espionage operations, as well as to Mossad's own cyber-warfare activities.
http://www.arthurzbygniew.blogspot.c...-mob-oval.html

Ist natürlich auch mit Vorsicht zu genießen, denn Vorsicht, weiß die Tante, ist die Mutter der Porzellanvase.
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Alt 30.07.2010, 12:08   #9
Britta
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Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Hier habe ich noch ältere Anschuldigungen gefunden:

http://www.arthurzbygniew.blogspot.c...-mob-oval.html

Ist natürlich auch mit Vorsicht zu genießen, denn Vorsicht, weiß die Tante, ist die Mutter der Porzellanvase.
Der Betreiber ist Australier und muß um sein Leben fürchten.

Ich denke, dass das Diskreditierungs-Propaganda ist, die Wikileaks unglaubwürdig machen soll.
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Alt 30.07.2010, 17:48   #10
Britta
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Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Einige dieser "Dokumente" berichten von einem lebenden Osama bin Laden, da gibt es dann nicht mehr viel zu prüfen.
Jetzt überlege mal: Warum sollte BinLaden tot sein?

Die OVT-Seite behauptet, BinLaden sei ein Terrorist der immer wieder Videobotschaften verfasst.

Die eine VT-Seite sagt, er habe mit der US-Regierung unter einer Decke gesteckt. Wenn dem so wäre, braucht er nicht tot sein. Dann lebt er irgendwo und läßt es sich gutgehen.

Andere VT'ler behaupten, er wäre tot und die Videos wären gefälscht. Um Videos zu fälschen muß BinLaden aber nicht wirklich tot sein.

Jeder verbreitet die Idee, die ihm am Besten passt.
Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Einer der Betreiber von wikileaks:

http://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange

Diese Biografie ist oberfaul, schon auf den ersten Blick.
Ach ja? Auf den ersten Blick?

Erkläre mir mal, wie du anhand seiner Biografie beurteilen willst, wie er denkt und was er für Ansichten hat. Um es noch deutlicher zu sagen: Was er heute für Ansichten hat.

Hellmann, denk doch mal nach bevor du voreilige Schlüsse ziehst.

Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Ähem, für wen soll er denn in China und Iran bitte "gearbeitet" haben?
Du, ich habe einen australischen Freund. Den konnte ich zu Weihnachten nicht erreichen weil er monatelang in Ost-Timor gearbeitet hat und die nächste Zeit werde ich ihn zuhause auch nicht antreffen, weil er in den Kongo gegangen ist. Für wen er dort arbeitet ist mir reichlich Schnuppe. Ich weiß, was er für ein Mensch ist und das sein Arbeitgeber da nichts gegen machen kann.
Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Und zu den Truthern ins 9/11-VT-Camp soll er sich ja auch nicht begeben haben. Also wenn er sogar im offenkundigen Fall von 9/11 auf der Amiseite steht, ist für mich keine Frage mehr zu klären.
Ach Hellmann, das hat mit der Sache ansich überhaupt nichts zu tun.
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