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Alt 25.07.2010, 18:44   #1
Der Neandertaler
beurlaubt
 
Registriert seit: 24.07.2010
Beiträge: 73
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Standard US-Armee schickt Raumschiff in's All - eine Entsorgungsfrage ?!?

Bisweilen hört man davon, daß Briefe oder Pakete, welche durch die Post befördert werden, ewas länger unterwegs sind, als nomaler Weise. Ob dies allerdings immer an der Post und deren bürokratischen Handlungsweise liegt, bleibt zu bezweifeln. Auf keinen Fall sollte man den Boten dafür verantwortlich machen. Der Vorgang ist und bleibt eine These. Vielleicht ist es ja auch Absicht ... des Absenders.

Hat man sich zum Beispiel endlich dazu durchgerungen Ordnung zu schaffen ... nach längerem Hin und Her,
(Meist nach einem Streit mit dem Ehepartner!
Weil man den Hamster nicht mehr wiederfindet, oder weil man das Beste, das Wichtigste am Wochenende nicht mehr sehen kann ... vor lauter Müllberge ... den Fernseher, zwecks Sportschau.)
wenn man also aufräumen will ... oder muß, da die Tür nicht mehr schließt, man auch keinen weiteren Raum zur Verfügung hat, in den man sich zurückziehen kann, man also schlußendlich den ganzen Müll nicht mehr sehen kann und will, bleibt nur die Frage:
'Wohin mit dem ganzen Zeug?'
Nun, mehr Platz ergibt sich ja nicht zwangsweise.
Umziehen?
Es bleibt also nur die Veränderung im System:
man verlagert alles von einer Seite des Zimmers auf die andere, in der Hoffnung, das Problem sortiert sich eines Tages von ganz alleine und Ordnung stellt sich so wieder ein.
(Wir sind ja Weltmeister im Trennen und Sortieren von Müll!)
Eine weitere Möglichkeit wäre:
man packt einiges von den oben beschriebenen Bergen in ein oder mehrere Pakete. Schön verschnürt, ordnungsgemäß beschriftet, mit gültiger Adresse und Absender, und ab damit zur Post.
Sollte man nun dummerweise gleichen Absender und gleiche Adresse benutzt haben, ist dies zwar ärgerlich, aber nicht zu ändern.
Also wieder von vorn!
Sollte dann bei Anlieferung des Paketes niemand zuhaus angetroffen werden, kann man es ja immer noch persönlich beim nächsten Postamt abholen. Kann ... muß aber nicht.
Zurück an Absender!
Noch mehr Zeit nimmt es in Anspruch, wenn man einen Verwandten, oder sonstwen in ... sagen wir mal: USA als Adressaten angibt. Wenn dieser dann, wie es der Zufall will, nicht zuhaus ist, er dieses Paket auch nicht am Schalter abholt (wer will sich schon Müll aufhalsen?), käme das Paket zurück zum Absender.
Somit hätte man etwa, je nach Möglichkeit der Anwendung, zwischen zwei Tagen und mehreren Monaten Zeit gewonnen. Zeit und Platz zum Trennen, Sortieren und Aufräumen.
Hoffentlich war dies sinnvoll !?!
Gleiches Prinzip - die übermäßig lange Beförderungszeit sowie Schludrigkeit, scheint auch in machen Behörden an der Tagesordnung zu sein.
(auch ohne Beteiligung der 'Gelben Post')
Etwa des Verteidigungministeriums oder des Umweltministeriums!
(Im erstgenannten scheint es gang und gäbe zu sein, daß Briefe abhanden oder verspätet ankommen.)
Da sich der gegelte, auf dem Broadway tanzende - Singin' in the rain, der Herr Verteidigungsminister, zur Beurteilung einer Lage (etwa Kundus), weniger auf seinen Sachverstand? als auf einen Bericht verläßt, ist dieser Umstand von erheblicher, fataler Bedeutung.

Im Umweltministerium wurde nun ein Bericht, welcher den Salzstock Gorleben frühzeitig als ungeeignet bezeichnete - in dem Fachleute das Risiko als zu hoch bewerteten - dieser Bericht kam auch erst nach langer Zeit wieder an's Tageslicht.
Absicht?
Warum also diese Umstände nicht miteinander kombinieren?
Etwa könnte man dies auf den Atommüll anwenden. Dann sollte man allerdings eine Adresse nehmen, bei der man davon ausgehen kann, daß dieses Paket mindestens fünf, oder besser noch 20 Jahre unterwegs ist. Wenn man jetzt noch für die Abwesenheit des Empfängers sorgt, wäre diese Sendung, nach Abfolge der Beförderung, mindestens 10-40 Jahre unterwegs. Zeit genug, nach einer innovativen Lösung der Entlagerung zu suchen.

Obwohl:
Wenn nun allerdings schon wieder, seitens Politik, über eine Laufzeit-Verlängerung der Atomkraftwerke von bis zu 80 - in Worten: achtzig! - Jahren Gesamtlaufzeit nachgedacht wird, kämen wir auch mit der oben genannten Laufzeit-Verlängerung der 'Gelben Post' schon nicht mehr hin. Es sei denn ... wir hoffen auf einen erneuten Ausbruch eines weiteren Vulkans. Hat man dann noch Luftpost gewählt, ... bei dem dann vorherrschenden Planungschaos innerhalb der EU ...
Alles bestens!
Die Zukunft der Menschheit liegt im Meer oder dem Weltraum. Geeignet wäre etwa der Mond, oder noch besser: der Mars ... zur Müllentsorgung ... virtuell ... als Alibi. Die Flugdauer zum Mars beträgt etwa sechs Monate - also hin und zurück ca. ein Jahr.
Zu kurz!?!
US-Armee schickt Raumschiff (Space Plane) in's All
(waren die US-Amerikaner schon wieder schneller:
Probeversuch zur (Politiker-)Entsorgung?)
Diese Meldung ist interessant! Kann man mitbenutzen!?!
(Ich wollt' schon immer, den ein oder anderen Zeitgenossen zum Mond schießen.)
Also:
Suchen wir uns einen erdähnlicheren Planten ... weiter entfernt. Anstatt den Müll zu verschicken, verfrachten wir einige Politiker.
Müll gegen Müll!
Damit hätten wir zwar immer noch das Problem des vorhandenen (Atom-) Mülls, denn dieser, uns verbliebene Müll würde strahlen, (was dem ein oder anderen Zeitgenossen auch abhanden gekommen zu sein scheint), andererseits:
besagter Müll gibt infolge der Strahlung Wärme ab, fehlt auch weitgehend ... besonders in Politik.
(Nach dem Verbot der Glaskolben-Glühlampen ein weiterer Verlust.)

Somit:
Es wäre ein guter Tausch!
Herr Minister, folgende Mitteilung wird mit Sicherheit nicht verspätet ankommmen - ist austauscbar:
... sie haben gewonnen:
  • ... einen Freiflug
  • ... fliegt wie Toyota
  • ... genauso rasant
  • ... immer schneller
(leider:
ein Stop oder Rückflug ist schlecht möglich ... haben wir noch nicht im Griff.)
Der Neandertaler ist offline   Mit Zitat antworten


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Alt 25.07.2010, 21:18   #2
Britta
beurlaubt
 
Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 4.477
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Eine lustige Idee

Nur leider spielen da die zu versendenden Politiker nicht mit.
Britta ist offline   Mit Zitat antworten


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Alt 26.07.2010, 16:15   #3
Der Neandertaler
beurlaubt
 
Registriert seit: 24.07.2010
Beiträge: 73
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Hallo Britta.
Es gibt für eine moderne Gesellschaft verschiedene Formen des Zusammenlebens. Meines Erachtens nach, ist Demokratie die beste Gesellschaftsform.
Da wir uns für eine parlamentarische Demokratie entschieden haben, wählen wir Parlamentarier. Dafür dürfen wir alle vier oder fünf Jahre entscheiden, wer uns im jeweiligen Parlament vertritt; wer unsere Meinung kund tut.

Nun, da vermehrt Basisdemokratie gefordert wird, ...
warum führt man neben Wahlen zum Parlament nicht auch Wahlen ein, wer diesen Gewinnerbrief bekommt.
(für den Zusatz ist dummerweise auf dem Papier kein Platz mehr ... dieser kann ihnen nur über Funk mitgeteilt werden ... im Nachhinein.)
In einer Demokratie muß man nunmal zeitweise kleinere Nachteile hinnehmen.
Der Neandertaler ist offline   Mit Zitat antworten


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Alt 28.07.2010, 06:40   #4
otix_
Lind Gren
 
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.927
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Zitat:
Zitat von Der Neandertaler Beitrag anzeigen
Hallo Britta.
Es gibt für eine moderne Gesellschaft verschiedene Formen des Zusammenlebens. Meines Erachtens nach, ist Demokratie die beste Gesellschaftsform.
Da wir uns für eine parlamentarische Demokratie entschieden haben, wählen wir Parlamentarier. Dafür dürfen wir alle vier oder fünf Jahre entscheiden, wer uns im jeweiligen Parlament vertritt; wer unsere Meinung kund tut.

Nun, da vermehrt Basisdemokratie gefordert wird, ...
warum führt man neben Wahlen zum Parlament nicht auch Wahlen ein, wer diesen Gewinnerbrief bekommt.
(für den Zusatz ist dummerweise auf dem Papier kein Platz mehr ... dieser kann ihnen nur über Funk mitgeteilt werden ... im Nachhinein.)
In einer Demokratie muß man nunmal zeitweise kleinere Nachteile hinnehmen.
Demokratie ist doch auch nur ein schwammiger Begriff unter dem so manche Untat begangen wird. Denkst du wir leben noch in einer Demokratie?
__________________
www.politikbasis.de
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Alt 28.07.2010, 09:54   #5
jovi
?
Stammuser
 
Benutzerbild von jovi
 
Registriert seit: 05.09.2009
Beiträge: 477
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Zitat:
Zitat von Der Neandertaler Beitrag anzeigen
Da wir uns für eine parlamentarische Demokratie entschieden haben, wählen wir Parlamentarier. Dafür dürfen wir alle vier oder fünf Jahre entscheiden, wer uns im jeweiligen Parlament vertritt; wer unsere Meinung kund tut.
auf dem papier eine schöne sache ... in der realität ... lügen verschweigen doppeldeutungen dass sich die balken biegen und vertreten wird nur der eigene geldbäutel ... dummerweise bin ich kein geldbäutel

------
würde mich hüten unser system als "representative demokratie" zu nennen
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Alt 28.07.2010, 15:36   #6
Der Neandertaler
beurlaubt
 
Registriert seit: 24.07.2010
Beiträge: 73
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Hallo otix_ .
Zitat:
Zitat von otix_ Beitrag anzeigen
Demokratie ist doch auch nur ein schwammiger Begriff unter dem so manche Untat begangen wird. Denkst du wir leben noch in einer Demokratie?
Eindeutig: "JA !!!"
Auch muß ich Dir widersprechen:
Demokratie ist kein "schwammiger Begriff", nur wie sie gestaltet wird ... dies ist vielschichtig.
(oder möchtest Du Großbritannien als undemokratisch bezeichnen?)
Ich möchte hierzulande keine direkte Demokratie à la Schweiz.
Bismark wurde vom Volk direkt gewählt, und was ist daraus geworden?
Die Bevölkerung der Schweiz hat ein Moscheen-Verbot durchgesetzt; zu fragen ist nur, ob dabei Grundrechte beeinträchtigt sind? (Religionsfreiheit etc.)
Was wir benötigen, bzw. nicht benötigen, ist Parteien-Zwang, wo der einzelne Abgeordnete abstimmt wie es die Parteispitze möchte, sondern nur:
seinem Gewissen und den Wählern gemäß. - wie es in der Verfassung steht.
Nachvollziehbar ist solches Verhalten der Abgeordneten:
viele sind über Listen in's Parlament gekommen, dort möchten sie auch wieder hin, also werden sie sich loyal verhalten.
Fazit:
Um Abgeordnete von der Parteispitze unabhängiger zu machen gibt es mehrere Möglichkeiten:
  • (Partei) Listen abschaffen
  • Auch eine Änderung des Wahlsystems könnte hilfreich sein:
    Einführung eines reinen Mehrheitswahlsystems - momentan haben wir einen Hybrid aus Verhältnis- und Mehrheitswahlsystem.
  • Oder wir machen unsere Abgeordnete finanziel etwas unabhängiger.
    (Bessere Bezahlung:
    es kann nicht sein, daß mancher örtliche Sparkassenchef mehr verdient, als unser/e Bundeskanzler/in.)
  • oder durch vermehrte Möglichkeiten der Nebentätigkeit
    (in manchen Länderparlamenten sind die Abgeordnete - meines Wissens - Feierabendabgeordnete.)
jovi, ob die Abgeordneten nur an ihren finanziellen Vorteil denken?
Jeder, der eine bestimmte Tätigkeit ausübt (oder ausüben will) und rechnen kann, denkt an das Finanzielle - Du nicht?
Abgeordnete sind nicht während ihrer Tätigkeit teuer; teuer werden sie erst, wenn sie in Pension gehen. Dies frist uns früher oder später auf - dies gilt übrigens für alle Beamte.
Der Neandertaler ist offline   Mit Zitat antworten


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Alt 28.07.2010, 16:23   #7
Spökes
Schäng
 
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Registriert seit: 12.08.2008
Beiträge: 1.626
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Zitat:
Zitat von Der Neandertaler Beitrag anzeigen
Ich möchte hierzulande keine direkte Demokratie à la Schweiz.
Bismark wurde vom Volk direkt gewählt, und was ist daraus geworden?
Die Bevölkerung der Schweiz hat ein Moscheen-Verbot durchgesetzt; zu fragen ist nur, ob dabei Grundrechte beeinträchtigt sind? (Religionsfreiheit etc.)
War es nicht eher so, dass die schweizer Entscheidung unter "Minarettverbot" bekannt wurde und es weiterhin möglich ist, auch in der Schweiz Moscheen zu bauen?

Zitat:
Was wir benötigen, bzw. nicht benötigen, ist Parteien-Zwang, wo der einzelne Abgeordnete abstimmt wie es die Parteispitze möchte, sondern nur:
seinem Gewissen und den Wählern gemäß. - wie es in der Verfassung steht.
Was wir auf alle Fälle benötigen ist die Einführung der Stimmmöglichkeit "Nein" mit entsprechender Wirkung bei der Sitzverteilung.
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Alt 28.07.2010, 16:30   #8
deserd
Erfahrener Benutzer
Stammuser
 
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 729
  
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Die Vergütungen der Abgeordneten sollen eigentlich ausreichend sein als Garant für Unbestechlichkeit.

Dass Volksabstimmungen und Direktwahlen oder die sogenannte Basisdemokratie oder in Alternativ-Kreisen hochgelobte Selbstverwaltung ebenfalls negative Defekte aufweisen können, dem will nicht widersprechen - ich hätte diesbezüglich auch Sorgen.

Allerdings ist unsere jetzige Demokratie nicht einfach eine 'gesunde' repräsentative Demokratie - und die Einflussmöglichkeiten als 'Normalbürger' und Nichtpolitiker auf das Politikgeschehen sind sehr dürftig und führen nachweisbar zu Politikverdrossenheit.
Besonders wichtig zu erwähnen sind die neu dazu gekommenen vierte und fünfte Gewalt:
- Die Medienöffenlichkeit, offiziell gespeist durch Bild- und Radiofunk, Mainstream-Print-Presse, im Hintergrund gefüttert durch Think Tanks wie Bertelsmann und INSM
- Die Lobbyarbeit der größeren Firmen und Konzerne, nicht nur die in der EU, sondern auch in Deutschland - und alles was in der Art ähnlich anhängig ist Korruption, Bestechung usw

Die immer weiter auseinander gehende Schere zwischen wachsender Armut und sich akkumulierender Kapitalien und Vermögen, in den letzten 20 Jahren auch absichtlich durch Gesetzänderungen etc absichtlich so gesteuert, haben sehr große Ungleichgewichte auf nahezu alles, was die Versorgung von Menschen betrifft, aber auch auf mögliche Einflussmöglichkeiten extrem verstärkt.

Insofern ist der Glaube an eine funktionierende (in Wirklichkeit pseudo-)repräsentative Demokratie schwer erschüttert und zerrüttet.

Kaum bzw nur wenige Menschen oder Bürger würden die derzeitige Verfassung Deutschlands als Demokratie bezeichnen, auch nicht als repräsentative D.

Großbritannien eine Demokratie ? Vielleicht in etwa grob ähnlich wie Deutschland, aber sicher nicht wie Frankreich. Aber bestimmt auch ein Überbleibsel seines vergangenen Empire.
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Alt 28.07.2010, 20:05   #9
Britta
beurlaubt
 
Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 4.477
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Zitat:
Zitat von Der Neandertaler Beitrag anzeigen
Auch eine Änderung des Wahlsystems könnte hilfreich sein:
Nur, wie können wir sowas erreichen?
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Alt 29.07.2010, 07:12   #10
Der Neandertaler
beurlaubt
 
Registriert seit: 24.07.2010
Beiträge: 73
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Hallo Spökes.
Zitat:
Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
War es nicht eher so, dass die schweizer Entscheidung unter "Minarettverbot" bekannt wurde und es weiterhin möglich ist, auch in der Schweiz Moscheen zu bauen?
Du hast Recht, aber so, wie der Initiator des Plebiszits einzuschätzen ist, wird die Wirkung so sein, daß es auf ein Moscheen-Verbot hinausläuft.
Zitat:
Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
Was wir auf alle Fälle benötigen ist die Einführung der Stimmmöglichkeit "Nein" mit entsprechender Wirkung bei der Sitzverteilung.
Eine Abschaffung der Listen, eine Einführung des Mehrheitswahlsystems oder die von Dir vorgeschlagene Mehode, alles hat eine Verkleinerung der Abgeordnetenzahl zur Folge ... theoretisch zumindest.
Der Neandertaler ist offline   Mit Zitat antworten


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