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Umfrageergebnis anzeigen: Wer soll Bundeskanzler werden?
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Frank-Walter Steinmeier
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1 |
8,33% |
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Angela Merkel
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1 |
8,33% |
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Nein Danke, keiner von beiden
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10 |
83,33% |
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08.09.2008, 08:32
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#1
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Moderator
Registriert seit: 02.09.2008
Beiträge: 125
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Umfrage: Wer soll Bundeskanzler werden?
Nun wissen wir es: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier soll als SPD-Kanzlerkandidat 2009 gegen Amtsinhaberin Angela Merkel antreten.
Wen würden Sie zum Kanzler wählen?
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Nein
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09.09.2008, 06:03
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#2
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beurlaubt
Registriert seit: 06.09.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.800
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Psw - Redaktion
Nun wissen wir es: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier soll als SPD-Kanzlerkandidat 2009 gegen Amtsinhaberin Angela Merkel antreten.
Wen würden Sie zum Kanzler wählen?
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Bei der Wahl zwischen Pest und Cholera nehme ich dann mal die Pest, denn gegen die gibt es schon eine Medikation... 
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Nein
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09.09.2008, 09:16
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#3
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beurlaubt
Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 4.477
Stimmung:
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Steinmeyer sollte in die CDU eintreten, dann hätte sich die Merkel-Kanzler-Frage schon mal erledigt.
Ansonsten sehe ich niemanden, den ich für diesen Posten für geeignet halte.
Sowieso bestimmen die Großkapitalisten, wer Kanzler wird. Ich bin dagegen. :spam:
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Nein
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09.09.2008, 09:28
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#4
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beurlaubt
Registriert seit: 06.09.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.800
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Britta
Steinmeyer sollte in die CDU eintreten, dann hätte sich die Merkel-Kanzler-Frage schon mal erledigt.
Ansonsten sehe ich niemanden, den ich für diesen Posten für geeignet halte.
Sowieso bestimmen die Großkapitalisten, wer Kanzler wird. Ich bin dagegen. :spam:
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Die Karre Deutschland steckt nach vier Jahren völligen Nichtstuns einer Regierung ohnehin so in Krieg und Dreck, da wird sich ohnehin kein normaler Mensch mehr finden, der daran etwas ändern kann. So bleibt es bei den Marionetten im Amt und ich persönlich ahne die nächste große Koalition, die eine Kanzlerin Merkel ins Amt und zu ihren Reisen trägt... 
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Nein
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09.09.2008, 09:29
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#5
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Gast
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@ all
Also ich bin noch nie zu einer Wahl dieses kapitalistisch demokratischen Herrschaftssystems gegangen, für das Demokratie schon immer nichts anderes war. als ein Deckmäntelchen, unter dem es seine Untertanen am einfachsten und geschicktesten unterdrücken konnte.
Der Vater meines Vaters ging auch noch nie zu einer Wahl dieses Regimes. Nach dem Ende des Faschismus war ihm klar geworden, daß diese Herren der Macht und des Geldes immer herrschen, so lange die Macht des Menschen über den Menschen ungebrochen ist. Sein Spruch: "Ich möchte mich nicht noch einmal dadurch schuldig machen, indem ich innerlich und äüßerlich irgendwelchen Personen das Recht erteile, über mich und andere zu herrschen".
Mein Spruch: "Ich habe nur eine Stimme, meine eigene nämlich. Und die brauche ich für mich selbst. Ich spreche mit ihr für mich selbst. Welch ungeheuerer Wahnsinn wäre es doch, einer x-beliebigen Person die Stimme zu geben, damit diese in meinem Namen sprechen könne!?!"
Das kapitalistische System ist mit jedem existierenden politischen System kompatibel, mit der Demokratie steigt es aber am liebsten ins Bett, weil hier die Menschen am leichtesten zu manipulieren sind (ohne sie beispielsweise zwingen zu müssen, in Massenorganisationen Mitglied zu werden....40 Millionen Bürger verbringen ganz "freiwillig" jeden Tag drei und mehr Stunden vor dem Sprachrohr des Kapitals (( Television )).
Darum:
Würden Wahlen unsere Lebensgrundlagen verbessern,
hätten die Machthaber sie längst verboten.
Geändert von Iphigenie (09.09.2008 um 09:32 Uhr).
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Nein
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09.09.2008, 09:35
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#6
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beurlaubt
Registriert seit: 06.09.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.800
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Iphigenie
@ all
Also ich bin noch nie zu einer Wahl dieses kapitalistisch demokratischen Herrschaftssystems gegangen, für das Demokratie schon immer nichts anderes war. als ein Deckmäntelchen, unter dem es seine Untertanen am einfachsten und geschicktesten unterdrücken konnte.
Der Vater meines Vaters ging auch noch nie zu einer Wahl dieses Regimes. Nach dem Ende des Faschismus war ihm klar geworden, daß diese Herren der Macht und des Geldes immer
herrschen, so lange die Macht des Menschen über den Menschen ungebrochen ist. Sein Spruch: "Ich möchte mich nicht noch einmal dadurch schuldig machen, indem ich innerlich und äüßerlich irgendwelchen Personen das Recht erteile, über mich und andere zu herrschen".
Mein Spruch: "Ich habe nur eine Stimme, meine eigene nämlich. Und die brauche ich für mich selbst. Ich spreche mit ihr für mich selbst. Welch ungeheuerer Wahnsinn wäre es doch, einer x-beliebigen Person die Stimme zu geben, damit diese in meinem Namen sprechen könne!"
Das kapitalistische System ist mit jedem existierenden politischen System kompatibel, mit der Demokratie steigt es aber am liebsten ins Bett, weil hier die Menschen am leichtesten zu manipulieren sind (ohne sie beispielsweise zwingen zu müssen, in Massenorganisationen Mitglied zu werden....40 Millionen Bürger verbringen ganz "freiwillig" jeden Tag drei und mehr Stunden vor dem Sprachrohr des Kapitals (( Television )).
Darum:
Würden Wahlen unsere Lebensgrundlagen verbessern,
hätten die Machthaber sie längst verboten.
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Ein geschmeidiger Satz, der vielen Leuten flink von der Zunge geht. Nur die fehlenden Stimmen der Nichtwähler fehlen eigentlich immer den kleineren Parteien, die den selbstzufriedenen Regierungsparteien das Leben so schwer machen. Mit anderen Worten, wer gar nicht wählen geht, der wählt die CDU...
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09.09.2008, 09:54
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#7
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Gast
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Zitat:
Zitat von Cheops
Ein geschmeidiger Satz, der vielen Leuten flink von der Zunge geht. Nur die fehlenden Stimmen der Nichtwähler fehlen eigentlich immer den kleineren Parteien, die den selbstzufriedenen Regierungsparteien das Leben so schwer machen. Mit anderen Worten, wer gar nicht wählen geht, der wählt die CDU...
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Das ist mir eine entschieden zu christliche Denkweise: Man macht sich allein schon dadurch schuldig, indem man existiert....Wenn du nicht an den lieben Gott glaubst, kommst Du nicht in den Himmel und so.
Was die kleinen Parteien anbelangt: Die Geschichte des demokratisch parlamentarischen Systems lehrt bis auf den heutigen Tag, daß jede kleine Partei, die einmal groß geworden ist, genau so wird, wie jene, gegen die sie dermaleinst in den Kampf gezogen ist, um sie von den Futtertöpfen der unterdrückten Volksmassen wegzureißen (an denen sie dann selbst ein genüßliches Leben führt)
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09.09.2008, 10:04
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#8
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Gast
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Wer von uns hat für Steinmeyer abgestimmt?  Ich dachte, dass wir uns zumindest in dem Punkt einig wären. 
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09.09.2008, 10:05
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#9
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beurlaubt
Registriert seit: 06.09.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.800
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Iphigenie
Das ist mir eine entschieden zu christliche Denkweise: Man macht sich allein schon dadurch schuldig, indem man existiert....Wenn du nicht an den lieben Gott glaubst, kommst Du nicht in den Himmel und so.
Was die kleinen Parteien anbelangt: Die Geschichte des demokratisch parlamentarischen Systems lehrt bis auf den heutigen Tag, daß jede kleine Partei, die einmal groß geworden ist, genau so wird, wie jene, gegen die sie dermaleinst in den Kampf gezogen ist, um sie von den Futtertöpfen der unterdrückten Volksmassen wegzureißen (an denen sie dann selbst ein genüßliches Leben führt)
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Das hat ja mit Religion nun rein gar nichts zu tun. Es ist eine simple Rechnung. Je mehr Wähler ihre Stimme auch der Opposition verweigern, umso größer und stärker wird die Regierungskoalition, denn das wird sie einfach, weil die Opposition so schwach ist, weil sie von so vielen nicht gewählt wurde...
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09.09.2008, 10:09
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#10
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beurlaubt
Registriert seit: 06.09.2008
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Beiträge: 1.800
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Turandot
Wer von uns hat für Steinmeyer abgestimmt?  Ich dachte, dass wir uns zumindest in dem Punkt einig wären. 
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Eigentlich dachte ich, ich wäre deutlich genug gewesen:
Zitat:
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Zitat von mir
Bei der Wahl zwischen Pest und Cholera nehme ich dann mal die Pest, denn gegen die gibt es schon eine Medikation...
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denn bevor ich den geschminkten Frosch von der FDJ wähle, lass ich mir eher die letzte Hand amputieren...
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