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Alt 09.04.2011, 08:16   #21
Timirjasevez
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Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.861
  
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Zitat:
Zitat von Spökes Beitrag anzeigen
Na ja, wenn eine gute jüdische Mutter eine palästinensiche Oma ständig bespuckt und der dabeistehende israelische Soldat erst einschreitet, wenn sich die Oma beginnt zu wehren, was sie ja wegen dem Soldaten dabei erst garnicht macht, ja was soll das denn sein? Gibt es dort nicht auch Straßen ausschließlich für Israelis? In der Frage kompetente Schreiber sind ja schon im Stande in dieser Hinsicht reichlich Hintergründe auf den Tisch zu legen.
Wer muss denn in Israel im Bus hinten sitzen: Palästinenser oder waren es Frauen, während Palästinenser erst garnicht mitdürfen?

Yes, Apartheid is a nazism!
Hinsichtlich der Straßen, weiß ich nicht, wie Deine Frage zu beantworten ist, denn ich las gerade das http://heplev.wordpress.com/2010/12/...nur-fur-juden/.
Das palästinensische Israelis keinen öffentlichen Bus benutzen dürfen, wäre mir neu, aber es ist natürlich eine Diskriminierung, wenn Frauen auf bestimmten Buslinien z. B. zur Klagemauer hinten sitzen müssen.
Zu dem ersten Beispiel kann ich nichts sagen, aber ich kenne zur Genüge andere Beispiele der Diskriminierung von Palästinenser in Isral bzw. durch jüdische Israelis.
Dennoch, es bleibt dabei: Apartheid ist aus dem Africaans bzw. Niederländischen entlehnt und bedeutet "Abtrennung", im ganz konkreten Fall Rassentrennung und war ein Alleinstellungsmerkmal Südafrikas.
Aber was das Thema als solches betrifft, waren es in letzter Instanz neben der beharrlichen Gegenwehr der Diskriminierten um Mandela am Ende auch die internationale Ächtung und Diplomatie, die weitestgehend friedliche Veränderungen in der SAR anstießen.
Nicht mit Netanjahu zu reden, ist für Deutschland keine Option und für ein freies Palästina nutzlos, im Gegenteil.
__________________
NIHIL HUMANI A ME ALIENUM PUTO
Nichts Menschliches ist mir fremd.
Politisches Salzland
Gatersleber Briefe
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Alt 09.04.2011, 08:25   #22
Zollagent
Neuling
 
Registriert seit: 12.03.2011
Beiträge: 162
  
Standard

Zitat:
Zitat von Timirjasevez Beitrag anzeigen
Hinsichtlich der Straßen, weiß ich nicht, wie Deine Frage zu beantworten ist, denn ich las gerade das http://heplev.wordpress.com/2010/12/...nur-fur-juden/.
Das palästinensische Israelis keinen öffentlichen Bus benutzen dürfen, wäre mir neu, aber es ist natürlich eine Diskriminierung, wenn Frauen auf bestimmten Buslinien z. B. zur Klagemauer hinten sitzen müssen.
Zu dem ersten Beispiel kann ich nichts sagen, aber ich kenne zur Genüge andere Beispiele der Diskriminierung von Palästinenser in Isral bzw. durch jüdische Israelis.
Dennoch, es bleibt dabei: Apartheid ist aus dem Africaans bzw. Niederländischen entlehnt und bedeutet "Abtrennung", im ganz konkreten Fall Rassentrennung und war ein Alleinstellungsmerkmal Südafrikas.
Aber was das Thema als solches betrifft, waren es in letzter Instanz neben der beharrlichen Gegenwehr der Diskriminierten um Mandela am Ende auch die internationale Ächtung und Diplomatie, die weitestgehend friedliche Veränderungen in der SAR anstießen.
Nicht mit Netanjahu zu reden, ist für Deutschland keine Option und für ein freies Palästina nutzlos, im Gegenteil.
Hier geht es ja auch nicht um die Palästinenser und ihre Rechte, die sind nur Mittel zum Zweck, ein Vehikel zum Transport des Rassenhasses. Daß Israels Sicherheitskräfte nicht die Art Aktionen durchführen, die in unserem Rechtsstaat angemessen wären, ist unbestritten. Daß man das anders handhaben könnte, wenn man denn wollte, ist ebenso unbestritten. Ich weiß aber nicht, wie ich handeln würde, angesichts solcher Bilder und Attentaten, die (auch) von Frauen und Kindern begangen werden.
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empfängt, israels, kanzlerin, merkel, premier

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