Ich beantworte dieses Thema fern aller grellbunten und aufgeregten Monolog-Beispiele mit "bedingt".
Hinsichtlich seiner Verfasstheit und gesetzlichen Normative ist Deutschland ganz sicher ein Rechtsstaat. Persönlich kenne ich auch keinen Fall, wo Rechtsprechende oder Rechtspflegende vom Text abgewichen wären.
Jedoch sind auch Richter nur Menschen, die bei aller Objektivität zwangsläufig ihr subjektives Rechtsempfinden in ihre Urteile einfließen lassen. Das wiederum empfinde wieder andere ggf. als ungerecht.
Zu einem "ja" konnte ich mich nicht durchringen, weil ich wohl weiß, dass die Durchsetzung berechtigter rechtlicher Ansprüche Einzelner an komplizierten, undurchschaubaren, langwierigen und vor allem kostspieligen Gerichtswegen scheitern kann.
Bestes Beispiel dafür ist das Sozialrecht.
Menschen, welche den Ruf der Einwanderer schädigen? Wie viele gibt es von ihnen?
Menschen, welche den Ruf der Einwanderer schädigen? Wie viele gibt es von ihnen?
Ein Satz der bei mir Kopfschütteln hervor ruft , zum einen , Deutschland ist kein Einwanderungsland , dem zu folge , keine Einwanderer !
Wäre Deutschland ein Einwanderungsland , hätten wir Einwanderungsgesetze ! Gesetze die bestimmte Voraussetzungen erforderten ! Ich denke an die Gesetze der klassischen Einwanderungsländer , Australien , Canada , oder die USA , um nur drei zu nennen !
Das heißt es wären 80 % der "Zuwanderer" in unsere sozialen Netze nicht hier , die Frage , einer gelungenen Integration , würde sich nicht stellen ! Ein einfordern von Sozialleistungen , oder gar , kriminelle Handlungen , würde eine sofortige absolut berechtigte Ausweisung , nach sich ziehen und unserm Volk , dem Souverän , eine Menge Geld sparen und zusätzlich ihr Sicherheitsgefühl extreme verstärken !
Wie ich schon an anderer Stelle sagte , " Integration ist ein Muss , kein Kann" ! Desweiteren ,
eine Einbürgerung würde erst nach langem Wohlverhalten , unter bestimmten Auflagen und sorgfältiger Prüfung möglich werden !
Übereilte ungeprüfte Einbürgerungen , inflationieren unsere Staatsangehörigkeit machen sie beliebig und schaden unsere Nation ! Selbst das Argument , das in Deutschland geborene automatisch ein Anrecht auf die Staatsbürgerschaft haben weise ich entschieden zurück !
Ich möchte das etwas flapsig erklären , ich glaube wenn eine Katze im Aquarium Junge wirft , werden das keine Fische , es braucht eine lange Zeit , der Evolution bis diesen Katzen Flossen
wachsen , bis sie durch Kiemen atmen , ich will damit sagen Fisch sein , kann man nicht lernen , wenn die Eltern bis dahin in den Bäumen Vögel und in den Kellern Mäuse gejagd haben !
In diesem Sinne ;" Alles wird gut !" ................immer schön fröhlich bleiben
Ich beantworte dieses Thema fern aller grellbunten und aufgeregten Monolog-Beispiele mit "bedingt".
Hinsichtlich seiner Verfasstheit und gesetzlichen Normative ist Deutschland ganz sicher ein Rechtsstaat. Persönlich kenne ich auch keinen Fall, wo Rechtsprechende oder Rechtspflegende vom Text abgewichen wären.
Jedoch sind auch Richter nur Menschen, die bei aller Objektivität zwangsläufig ihr subjektives Rechtsempfinden in ihre Urteile einfließen lassen. Das wiederum empfinde wieder andere ggf. als ungerecht.
Zu einem "ja" konnte ich mich nicht durchringen, weil ich wohl weiß, dass die Durchsetzung berechtigter rechtlicher Ansprüche Einzelner an komplizierten, undurchschaubaren, langwierigen und vor allem kostspieligen Gerichtswegen scheitern kann.
Bestes Beispiel dafür ist das Sozialrecht.
Vielleicht hat man den Richtern auch einen zu großen Ermessensspielraum zugebilligt? Vielleicht ist das Jugendstrafrecht doch besser neu zu überdenken? Wie auch der Justizaparat an sich? Auch hinsichtlich dem Resozialisierungsedanken? Vielleicht sollte man Teile der Strafprozessordnung mal überdenken? Das Große Ganze sehen - und mal ein ordentliches, tragfähiges (Gesamt-)Konzept erarbeiten, wo alles berücksichtig wird? Kein herumflicken an dem oder dem ... mal kurz, die Gesamtwirkung außer Betracht lassend?
P.S.: Auf nachfolgenden Beitrag von Dir würde ich gerne antworten ... aber leider ist mein Posting-Limit aktiv. Wenn ich es nicht vergesse, bis ich wieder schreiben darf, antworte ich dir.
Vielleicht hat man den Richtern auch einen zu großen Ermessensspielraum zugebilligt? Vielleicht ist das Jugendstrafrecht doch besser neu zu überdenken? Wie auch der Justizaparat an sich? Auch hinsichtlich dem Resozialisierungsedanken? Vielleicht sollte man Teile der Strafprozessordnung mal überdenken? Das Große Ganze sehen - und mal ein ordentliches, tragfähiges (Gesamt-)Konzept erarbeiten, wo alles berücksichtig wird? Kein herumflicken an dem oder dem ... mal kurz, die Gesamtwirkung außer Betracht lassend?
Da würden mich schon einmal konkrete Vorschläge interessieren. Was heißt denn z. B. Einschränkung des Ermessenspielraums?