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Umfrageergebnis anzeigen: Wer könnte es Deiner Meinung nach?
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Hans-Jürgen Papier (Siehe Link oben)
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Margot Käßmann
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Galileo Galilei
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Joseph Ratzinger alias "Der Pabst"
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der evangelikale "ProChrist"-Aktivist Wulff
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Die "Mami" Leyer
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Gregorius Gysi, weil er schneller laber kann
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Westerwelle, damit der Dauergrinser ein Grab findet
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(Achtung!) Dauerkriecher Schäuble
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Ich!
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07.06.2010, 20:22
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#11
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Stammuser
Registriert seit: 05.09.2009
Beiträge: 477
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Elfer
Die Linken haben sich natürlich gegen Gauck ausgesprochen und halten SPD und Grünen vor, dass sie Gauck nur aus dem Grund zum Kandidaten gemacht haben.
Ist mir ehrlich gesagt völlig egal. Allerdings beweisen sie wieder einmal, dass sie zu jeder Zeit mit Bewältigung der eigenen Vergangenheit überfordert waren und sind.
Selten hat in Deutschland jemand so hartnäckig am eigenen Unrecht festgehalten, wie PDS/Linke. Nicht wählbare Ignoranten.
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naja
bei "griechenlandhilfe" haben sie ins schwarze getroffen, dem spiros latzis, der ehe milliarden hat nooch mehr zuzuschanzen ist einfach unverantwortlich(dazu kommen noch die deutschen banken doch mehr die französischen und schweizerischen). die abstimmung über den afghanistaneinsatz auch ein voller erfolg.
gegen die linke habe ich noch kein politisches gegenargument gehört. alles nur höherensagen sed-stasi-unddaswars. in 5 jahren sind alle sed-tüpen ausgestorben ... dann haben die anderen parteien keine gegenargumente mehr.
das mit gauck kann ich verstehen. er ist nicht nur antistasi sondern auch "freiheit-mit-freiwilliger-verantwortung" knödel. bei ihm jubelt sogar die fdp. um was geht es eigentlich in der politik? sed-hasser (nur weil er kapitalismus liebt und es nicht in der ddr ausleben konnte) in die positionen bringen oder menschen auswehlen, die die mehrheit vertreten. fragt euch selber welche ansichten der gauck verfolgt.
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07.06.2010, 20:37
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#12
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beurlaubt
Registriert seit: 03.01.2010
Beiträge: 967
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von jovi
naja
bei "griechenlandhilfe" haben sie ins schwarze getroffen, dem spiros latzis, der ehe milliarden hat nooch mehr zuzuschanzen ist einfach unverantwortlich(dazu kommen noch die deutschen banken doch mehr die französischen und schweizerischen). die abstimmung über den afghanistaneinsatz auch ein voller erfolg.
gegen die linke habe ich noch kein politisches gegenargument gehört. alles nur höherensagen sed-stasi-unddaswars. in 5 jahren sind alle sed-tüpen ausgestorben ... dann haben die anderen parteien keine gegenargumente mehr.
das mit gauck kann ich verstehen. er ist nicht nur antistasi sondern auch "freiheit-mit-freiwilliger-verantwortung" knödel. bei ihm jubelt sogar die fdp. um was geht es eigentlich in der politik? sed-hasser (nur weil er kapitalismus liebt und es nicht in der ddr ausleben konnte) in die positionen bringen oder menschen auswehlen, die die mehrheit vertreten. fragt euch selber welche ansichten der gauck verfolgt.
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Das mit Gauck empfinde ich von Seiten der Linken eher als pauschale Ablehnung eines Behördenleiters, der sich auch mit der Parteienvergangeheit auseinandergesetzt hat.
Was ich an den Linken nicht akzeptieren kann, habe ich dargestellt. Da geht es nicht mehr um politische Programme. Da kann man ja sogar Konsenz finden.
Die Art mit der eigenen Vergangenheit umzugehen. Die Art, wie sie aus der Vergangenheit nicht gelernt haben. Die Art, wie sie heute noch gezielt die Teilung des Landes voran treiben. Die Art, wie sie mit den übrig gebliebenen, menschenverachtenden Strömungen innerhalb der Partei umgehen.
Für mich ist es ausreichend, um den Linken eine Demokratie-Fähigkeit abzusprechen.
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07.06.2010, 20:49
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#13
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Stammuser
Registriert seit: 05.09.2009
Beiträge: 477
Stimmung:
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das mit der eigenen vergangenheit ist auch so eine sache. eigene-persönliche fehler der vergangenheit, ok. aber von den fehlern der anderen lernen können alle, nicht nur die linke.
gauck kann aufarbeiten soviel er möchte, dazu muss man kein president sein ... und jemanden auszuwählen, damit er was randmäßiges aufarbeiten soll- dafür gibt es schon den verfassungsschutz.
Zitat:
Zitat von Elfer
Die Art, wie sie heute noch gezielt die Teilung des Landes voran treiben. Die Art, wie sie mit den übrig gebliebenen, menschenverachtenden Strömungen innerhalb der Partei umgehen.
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außer genosse west & genosse ost - aber seit lafontain weck vom amt ist, hat sich die sache erledigt.
"menschenverachtenden Strämungen" das kannst du nochmal genauer erklähren, ich war noch nie bei ener linken versammlung, kann mir darunter ehrlichgesagt nichts vorstellen.
und was muss die partei machen um den sed- schleier abzulegen, aber konkret nicht so ein wischiwaschi, wen soll sie rausschmeißen?
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07.06.2010, 21:04
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#14
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beurlaubt
Registriert seit: 03.01.2010
Beiträge: 967
Stimmung:
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Meschenverachtend sind für mich Strömungen, die wieder einem Trugbild nach dem Muster der DDR anhängen und gleichzeitig den Wählern glauben machen wollen, man habe demokratische Wurzel.
Die Linke hat versucht einen Wandel vorzunehmen, als sie ihren Namen wechselte und als sie SPD Politikern aufnahmen.
So lange die Partei nicht mit großer Empörung und den notwendigen Konsequenzen wahrnimmt, z.B. gegen Äußerungen über das Gute der Mauer und damit auf Distanz zu einem Unrechtsstaat zu gehen (was übrigens Lafontaine gerade bei Anne Will sehr klar gesagt hat), widersprche ich ihr eine demokratische Basis. Dies wird verstärkt, wenn man einen Ost- und einen West-Vorstand wählt, weil dies klar eine Trennung dokumentiert. Ich kann mit einem paritätischen Vorstand besser dokumentieren, für das gesamte Land einzutreten.
Der Verfassungsschutz hat allerdings nichts mit der Aufarbeitung der Vergangenheit zu tun. Eine Behörde dafür einzurichten, die grundsätzlich die Akten vom Verfassungsschutz und anderen Behörden fern hält, ist ein demokratischer Akt.
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07.06.2010, 21:25
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#15
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.573
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Zitat:
Zitat von Elfer
Die Art mit der eigenen Vergangenheit umzugehen. Die Art, wie sie aus der Vergangenheit nicht gelernt haben. Die Art, wie sie heute noch gezielt die Teilung des Landes voran treiben. Die Art, wie sie mit den übrig gebliebenen, menschenverachtenden Strömungen innerhalb der Partei umgehen.
Für mich ist es ausreichend, um den Linken eine Demokratie-Fähigkeit abzusprechen.
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Deine profunden Kenntnisse über die Linkspartei hast Du sicher aus der Systempresse.
Komisch, ich kriege immer nur die guten Reden von Gysi und Lafo im Bundestag mit, allerhöchstens, weil sonst fehlt mir die Zeit.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=5820
http://www.youtube.com/user/linksfra.../0/Sv1kw02Dvb4
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07.06.2010, 21:37
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#16
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Dr. Annu Naki
Stammuser
Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 1.682
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Hellmann
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Greggo ist sicher ein guter Redner, Hellmann.
Aber auch er bläst lieber "Rückzug!" und zieht den Kopf ein.
Ich kann gar nicht glauben, muss es wohl aber, dass in der FDP tatsächlich nur noch Kurzsichtige an Mikrophone gelangen.
Die Meldung vom Arbeitgeberverband zur "Gesundheitsreform" eines Rüssels sind ja wohl Note 7. Der Hass der daraus produziert wird, berechtigt, trifft jedoch nur die Geringsten "Arbeitgeber" – und die sind keine Unternehmer, die haben nicht mal eine leise Ahnung von Wirtschaft und Markt.
Das ist so traurig. Da wünscht man doch gern diesen dummen Leuten, dass ihr Egoismus sie totkrank machen möge. Krepieren soll das Arschkriecherpack! Leidvoll, nicht minder leidvoll als die Spacken, die für sie in Kriege ziehen.
Mit freundlichen Grüßen, wie immer. 
__________________
Jeder Anfang ist ein [kleiner] Abschied.
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07.06.2010, 21:43
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#17
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beurlaubt
Registriert seit: 03.01.2010
Beiträge: 967
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Hellmann
Deine profunden Kenntnisse über die Linkspartei hast Du sicher aus der Systempresse.
Komisch, ich kriege immer nur die guten Reden von Gysi und Lafo im Bundestag mit, allerhöchstens, weil sonst fehlt mir die Zeit.
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Och Hellmann, unterstelle eigener bei Ahnungslosigkeit doch nicht immer, der andere würde sich nur dort informieren.
Schrieb ich nicht gerade, dass Lafontaine etwas gesagt hat? Na, da müssen ihm die SystemMEDIEN die Dinge entweder in den Mund gelegt oder vielleicht auch den Beitrag manipuliert haben.
Wenn Du nur die guten Reden mitbekommst, kann das natürlich auch andere Gründe haben.
Ach, Rhetorik war noch nie ein Garant für politische Qualität, s. Goebbels, Hitler :-) (mir würden auch einige pseudo-sozia-kommu-marxi-oder-sonst-wie-geströmte Politiker einfallen)
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07.06.2010, 22:56
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#18
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Dr. Annu Naki
Stammuser
Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 1.682
Stimmung:
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OK:
Wenn die Linke (die Partei) Margot Käßmann nominiert, dann wähle mit einem Bonus von 60% die Linke, sobald ich darf: Und sie (Frau Käsmann wird BP[in]) wird gewinnen. Ansonsten hau ich hier wirklich ab. Schade fände ich es schon: Aber was soll ich mit dem Einen (oder anderen) messianistischen Apocalyptiker als Referenz noch erreichen können, wäre ja den Nazis nicht ungleich?!
*zaubern*
__________________
Jeder Anfang ist ein [kleiner] Abschied.
Geändert von oloool (07.06.2010 um 23:06 Uhr).
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07.06.2010, 23:17
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#19
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.573
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Zitat:
Zitat von Elfer
Wenn Du nur die guten Reden mitbekommst, kann das natürlich auch andere Gründe haben.
Ach, Rhetorik war noch nie ein Garant für politische Qualität, s. Goebbels, Hitler :-) (mir würden auch einige pseudo-sozia-kommu-marxi-oder-sonst-wie-geströmte Politiker einfallen)
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Es ist nicht nur Rhetorik, sondern die gesamte Logik. Du kannst doch die Reden von Gysi und Lafo nicht mit dem Geschrei von Adolf und dem Doktor vergleichen.
Vor allem bin ich mir immer einer ganz wichtigen Tatsache bewusst: Dass wir im Westen bis zum Beginn der 80er Jahre die Vollbeschäftigung und unseren breiten Wohlstand einzig und allein der DDR zu verdanken hatten!
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07.06.2010, 23:42
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#20
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Kapitalist
Stammuser
Registriert seit: 15.10.2009
Beiträge: 1.040
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Hallo,
Zitat:
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Für die Kosten der Deutschen Einheit gibt es nur ungenaue Schätzungen. Für die Gesamtkosten (bis 2009) einschließlich der Sozialtransfers liegen die Schätzungen zwischen 1,3 und 1,6 Billionen Euro, jährlich um etwa 100 Milliarden Euro steigend.[1]. Ein
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http://de.wikipedia.org/wiki/Kosten_...tschen_Einheit
Die Vollbeschäftigung wurde schon viel früher abgeschafft.
Wobei die Mauer Ende der 80iger Jahre und nicht zu Beginn gefallen ist. Aus diesem Grund könnte Hellmann vielleicht doch recht haben.
Gruß
Sebastian
Geändert von Sebastian Hauk (07.06.2010 um 23:52 Uhr).
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