30.09.2011
Direktor beim Bundesbeauftragten
Hans Altendorf
Karl-Liebknecht-Straße 31/33
10178 Berlin
direktor@bstu.bund.de
Sehr geehrter Herr Altendorf,
in einer Mail erhielt ich einen Hinweis auf ihre Adresse und dass nur sie etwas bewirken können.
Verschiedene Mails an Herrn Roland Jahn hatte ich abgeschickt, aber alle wurden nicht beantwortet.
Nun möchte ich das Thema
Menschenrechtsverletzungen an sie herantragen und bitte um Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Raschke
16727 Velten
achim.raschke@googlemail.com
Klagen, die ich gegen das Innenministerium wegen Nichttätigkeit erlassen habe:
1. Verwaltungsklage 10.11.2009
"Beklagte (das Innenministerium Brandenburg) wird verpflichtet über meinen ursprünglichen Antrag auf verwaltungsrechtliche Rehabilitierung aus dem Jahre 1990 zu entscheiden", sagt das Verwaltungsgericht am10.11.2009 beim Klageantrag [/size]
2. Verfassungsklage 07.05.2010 (Erweiterung der Verwaltungsklage vom 10.11.2009)
3. Verfassungsklage 25.05.2010
4. Klage wegen Körperverletzung 07.12.2010
5. Klage wegen Menschenrechtsverletzungen (Mobbing) 09.03.2011
6. Petition vor dem Landtag Brandenburg Nr. 1148/5 - 08.04.2011
7. Beschwerde vor dem Europäischen Gericht für Menschenrechte in Straßburg - 28.04.2011http://www.politik-sind-wir.de/f9/wo...rechte-t23717/
8. ?
http://www.politik-sind-wir.de/f8/b-...enburg-t23746/ (im Internet):
Fallbeispiele - Menschenrechtsverletzungen mein LEBENSLAUF, wann werde ich vom DDR Unrecht rehabilitiert?
1990 stellte ich meinen 1. Antrag.
LEBENSLAUF, vielleicht zu ausführlich
Ausbildungsverbot 1971
Verwehrung einer Berufsausbildung (aus politischen Gründen) Damit habe ich meine Würde verloren, man war damals zu unfähig, einen Beruf zu erlernen, wird gesagt.
Fluchtversuch 1972,
dafür wurde ich inhaftiert - (es war sicher der Erfolg meines politischen Weges)
Zum Glück kam ich nach relativ kurzer Zeit wegen der Amnestie 1972 wieder heraus.
Erst im Mai/Juni 1989 (endlich) fruchtete meine Oppositionshaltung,
hier hatte ich erste Kontakte zum Neuen Forum, ich konnte mithelfen und aktiv werden. Man erinnert sich daran, bei mir zu Hause, in der großen Wohnstube wurden z.B. vom Neuen Forum Kreis Oranienburg mehrmals Versammlungen abgehalten,
und draußen fuhr die Stasi nervös hin und her, ein gelber Trabi war bekannt ...
Ab Mitte Oktober 1989 wurde ich Mitglied SDP der DDR im Gründungsort in Schwante
von Mai 1990 bis zur Amtsbildung (Amt Oberkrämer)
im August 1992 war ich hauptberuflich Bürgermeister. Eventuell war es falsch, aber ich wollte nie private Vorteile durch meine Wahlposition bewusst ausnutzen, es war noch Moral.
1990 stellte ich mehrere Rehabilitierungsanträge, die vom neuen Staat bzw. vom neuen Innenministerium (ab 1992) nur kalt belächelt wurden, die Anträge können nicht bearbeitet werden, weil immer wieder ein neuer Grund dafür vorhanden war...Als Höhepunkt der Ungerechtigkeit, mobbte mich die staatliche Amtsverwaltung aus dem Amt, alle Bürgermeister sollten eigentlich eine Anstellung bekommen, eine Zeit lang habe ich dort gearbeitet, aber man hatte dann keine Verwendung für ein Mobbingopfer. Einen Grund hatte man dafür schnell gefunden, ich habe eben nicht die entsprechende Qualifikation.
Damals konnte ich mich nicht wehren, zum einen kannte ich den Begriff Mobbing nicht, ich dachte eher an eine politische Verschwörung. Das versuchte ich bei den gesellschaftlichen Gremien auf die Tagesordnung zu bringen, aber ohne Erfolg und mir fehlte die Energie.
Ende 1992 bis Ende 1993 hatte ich eine Fortbildungsmaßnahme, eine
Anpassungsausbildung für kaufmännische Angestellte
1994 war ich wieder arbeitslos
1995 ABM – Naturwacht
1996 Unfall mit Schädel-Hirn-Trauma - und erhalte eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit, 70 % schwerbehindert
ca. 2000 weiterer Unfall. 2004 – 2008 noch Zeugenermittlung und weiterer Antrag auf Rehabilitierung stellte ich beim Innenministerium,
bis 18.01.2007 Rechtsanwältin Gabriele Frommherz, (erste Anwältin) und hatte viel Hoffnungen ...
auf ( III/Reha-18772)
Im Nov. 2007 hatte ich mich dann entschlossen Klage zu erheben, ./. Ministerium des Innern beim Verwaltungsgericht Potsdam wegen Untätigkeit , die Klage nahm ich am 03.02.2009 unüberlegt wieder zurück,
versprochene Hilfezusagen erwiesen sich dann als Täuschung und deshalb hatte ich am
09.11.2009 erneut eine 2. Verwaltungsklage wegen Untätigkeit gegen das Innenministerium eingereicht.
10.05.2010 Erweiterung der Klage vom 09.11.2009
25.05.2010 Verfassungsklage Antrag
07.12.2010 Klageantrag wegen Körperverletzung gegen das Innenministerium Land Brandenburg
08.04.2011 Petition vor dem Landtag Brandenburg Nr. 1148/5
28.04.2011 Beschwerde vor dem Europäischen Gericht für Menschenrechte in Straßburg
25.05.2011 Klage wegen massiver Würdeverletzung und Mobbing der staatlichen Verwaltung von 1991 - 1996. Der Staat versucht zur Zeit alle Beweise zu vernichten, ob das geht?
Er gibt nicht zu, dass er Fehler gemacht hat, er reitet sich da immer weiter rein.
Wann reagiert der Staat, er hatte 20 Jahre Zeit!
Nun ist man unten durch, die Chancen sind v...
bekomme ich meine Würde wieder
und wie lange darf ich warten auf den Gerichtsprozess, noch einmal 20 Jehre? Fragen über Fragen --
Scheinbar werden alle Klagen ignoriert. Meist kommt nicht einmal zu einer Kenntnisnahme - Ist das in Brandenburg immer so? Da habe ich zu wenig Erfahrungen. .................................................. .................................................. .................................................. ........
Rechtliche und moralische Unterstützung bekomme ich von:
Grundrechtepartei
Bei der Piratenpartei wurde in Ende August ein Antrag auf Unterstützung gestellt. Der Vorstand muss noch entscheiden.
Zugleich stellte ich Anfang September bei der SPD [Land Brandenburg] einen Antrag auf Unterstützung.
Hier kam bisher noch nichts.
bei
Martina König-Haase - ab 1995 in Behandlung
Fachärztin für Psychiatrie
16727 Velten
03304 – 31878
http://www.politik-sind-wir.de/showthread.php?p=64251
achim.raschke@googlemail.com