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Umfrageergebnis anzeigen: Was ist wichtiger für eine neue Demokratie?
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Mehr Vernetzung und Koordinierung!
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Mehr Nachdenken und Aufklären!
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Beides zusammen in gleichem Maß!
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Keins von allem!
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07.06.2011, 09:25
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#1
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Benutzer
aktives Forenmitglied
Registriert seit: 07.06.2011
Beiträge: 91
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Organisation des Vorhandenen
Ich bin jetzt schon lange im Netz unterwegs und war auch schon in vielen Foren.
Ich denke, das es nicht SOOO wichtig ist über Details von Geldsystemen oder sonstigen theoretischen details zu sprechen. Nicht nur weil ich Agnostiker bin, sondern auch weil die breite ungebildete und unpolitische Masse wenig darüber wissen will, noch die Zeit hat sich damit zu beschäftigen.
Für mich stellt sich eher die Frage, wie du diese Masse dazu bringen kannst, MEHR UND NEUE DEMOKRATIE ZU LEBEN!?
Also aktiv zu werden und sich Zeit zu nehmen.
Da muss also irgendeine Form von Interesse geweckt werden.
Die da meistens ja wäre Unzufriedenheit, Angst, Ungleichheit und Ungerechtigkeit.
Des weiteren aber auch gerechtfertigte Ansprüche auf ein gutes Leben.
Vielleicht gibt es auch so was wie Spaß an der Gestaltung oder Spaß am Leben?
[Teilweise bedient sich die Widerstandsbewegung schon dem selben Angstmachermethoden wie die Krankenkassen. Ich mein, wahrscheinlich funktioniert es.  Gut so.]
Also für mich wäre es hochinteressant, wie wir es schaffen, die Leute auf die Strasse, ins Internet und sonst wo hinzubekommen, damit diese sozial proaktive und NEUE (alte) demokratische Macht an Macht gewinnt.
Wir sollten uns also nicht nur auf soziale theorethische und eigentlich hochkomplexe Konzepte stützen (Geldsystem, Schulsystem, Steuersystem), sondern wir müssen die Leute auch erreichen und sie motivieren.
D.h. wir müssen die Leute vernetzen, übers Internet, über alle möglichen Vereinigungen und ihnen einfache, schmackhafte aber auch präzise und schlagkräftige Infos geben.
Vor allem aber müssen wir die Kommunikation unter den Individuen und zwischen den Gruppen verbessern, KOORDINIEREN!!
Das soll jetzt kein neues Parolenwunder geben, aber es muss eben schlagkräftig sein.
Wir müssen das vorhandene Potential nicht verändern, sondern mobilisieren.
Die meisten wissen ja schon was geht, das selbe alte asoziale Spiel.
Die Antwort ist auch nicht unbedingt neu, Demokratie (Mitbestimmung) und Bildung.
Also für mich wäre es sehr sehr SEHR wichtig, viel mehr zu vernetzen als zu philosophieren. Ich will jetzt nicht alle Diskurse abbrechen.
Wir müssen uns aber auf das WICHTIGE konzentrieren!!
Und ich denke, das betrifft unbedingt die mobilisierung der 50.000 bis 300.000
revolutionäre als auch jede menge sozial eingestellte und aktive menschen.
Und ich denke, wenn wir eine neue demokratie leben wollen, dann müssen die Leute auch das machen was eine demokratie eben auszeichnet, sich interessieren!
Wir sehen in den letzten Jahren einen gewaltigen Zuwachs der Organisation der Bürger. Man lässt sich schon faßt zu sochen Aussagen hinreißen wie, EUROPA BRENNT.
(In 12 tagen gehts in Spanien rund!!)
DAS müssen wir weiter anfeuern. Mehr Leute dazu bringen sich miteinander im GROßEN GLOBALEN Rahmen zu organisieren.
Die Details über die genauen sachlichen Entscheidungen sollten Experten treffen die auch wirklich in der Materie drin sind. Natürlich ohne parteienbevorzugung, Lobbyismus und mit der größtmöglichen Partizipation von Basisinformationen und Bürgervetos (!!!).
Was meint ihr?
Geändert von wowie (07.06.2011 um 09:34 Uhr).
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07.06.2011, 11:55
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#2
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weltmensch
Stammuser
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.676
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von wowie
Ich bin jetzt schon lange im Netz unterwegs und war auch schon in vielen Foren.
Ich denke, das es nicht SOOO wichtig ist über Details von Geldsystemen oder sonstigen theoretischen details zu sprechen. Nicht nur weil ich Agnostiker bin, sondern auch weil die breite ungebildete und unpolitische Masse wenig darüber wissen will, noch die Zeit hat sich damit zu beschäftigen.
Für mich stellt sich eher die Frage, wie du diese Masse dazu bringen kannst, MEHR UND NEUE DEMOKRATIE ZU LEBEN!?
Also aktiv zu werden und sich Zeit zu nehmen.
Da muss also irgendeine Form von Interesse geweckt werden.
Die da meistens ja wäre Unzufriedenheit, Angst, Ungleichheit und Ungerechtigkeit.
Des weiteren aber auch gerechtfertigte Ansprüche auf ein gutes Leben.
Vielleicht gibt es auch so was wie Spaß an der Gestaltung oder Spaß am Leben?
[Teilweise bedient sich die Widerstandsbewegung schon dem selben Angstmachermethoden wie die Krankenkassen. Ich mein, wahrscheinlich funktioniert es.  Gut so.]
Also für mich wäre es hochinteressant, wie wir es schaffen, die Leute auf die Strasse, ins Internet und sonst wo hinzubekommen, damit diese sozial proaktive und NEUE (alte) demokratische Macht an Macht gewinnt.
Wir sollten uns also nicht nur auf soziale theorethische und eigentlich hochkomplexe Konzepte stützen (Geldsystem, Schulsystem, Steuersystem), sondern wir müssen die Leute auch erreichen und sie motivieren.
D.h. wir müssen die Leute vernetzen, übers Internet, über alle möglichen Vereinigungen und ihnen einfache, schmackhafte aber auch präzise und schlagkräftige Infos geben.
Vor allem aber müssen wir die Kommunikation unter den Individuen und zwischen den Gruppen verbessern, KOORDINIEREN!!
Das soll jetzt kein neues Parolenwunder geben, aber es muss eben schlagkräftig sein.
Wir müssen das vorhandene Potential nicht verändern, sondern mobilisieren.
Die meisten wissen ja schon was geht, das selbe alte asoziale Spiel.
Die Antwort ist auch nicht unbedingt neu, Demokratie (Mitbestimmung) und Bildung.
Also für mich wäre es sehr sehr SEHR wichtig, viel mehr zu vernetzen als zu philosophieren. Ich will jetzt nicht alle Diskurse abbrechen.
Wir müssen uns aber auf das WICHTIGE konzentrieren!!
Und ich denke, das betrifft unbedingt die mobilisierung der 50.000 bis 300.000
revolutionäre als auch jede menge sozial eingestellte und aktive menschen.
Und ich denke, wenn wir eine neue demokratie leben wollen, dann müssen die Leute auch das machen was eine demokratie eben auszeichnet, sich interessieren!
Wir sehen in den letzten Jahren einen gewaltigen Zuwachs der Organisation der Bürger. Man lässt sich schon faßt zu sochen Aussagen hinreißen wie, EUROPA BRENNT.
(In 12 tagen gehts in Spanien rund!!)
DAS müssen wir weiter anfeuern. Mehr Leute dazu bringen sich miteinander im GROßEN GLOBALEN Rahmen zu organisieren.
Die Details über die genauen sachlichen Entscheidungen sollten Experten treffen die auch wirklich in der Materie drin sind. Natürlich ohne parteienbevorzugung, Lobbyismus und mit der größtmöglichen Partizipation von Basisinformationen und Bürgervetos (!!!).
Was meint ihr?
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Abstimmung für mich kaum möglich. Das Gerippe der Demokratie ist ja vorhanden, es müsste nur Stabilisiert, Ergänzt und Erneuert werden. Wir können ja nicht einfach alles über den Haufen schmeißen.
Nehmen wir die Parteien. Warum sollen Parteien, die noch nicht einmal 500000 Mitglieder zählen, das Recht haben, eine Regierung zu stellen? Es gibt sogar Parteien, die haben sehr viel weniger Mitglieder. Wenn das System so gestaltet ist, dass wir nur über Parteien eine Regierung stellen können, dann sollten auch ALLE PARTEIEN eine Regierung bilden und nicht nur einige besonders korrupte Parteien, die sich von der Wirtschaft kaufen lassen. Das nur als Beispiel. Ich muss also nicht nur eine 5% Hürde einbauen, sondern auch eine Untergrenze für die Mitgliederanzahl. Wenn diese Zahl erreicht ist, hat die Partei die Möglichkeit, an der Regierung teilzuhaben. Die zweite Hürde sollte vielleicht die 5% Hürde sein. Sagen wir anteilsmäßig an der Masse Mensch in einem Volke. 80 Millionen, Mitgliederzahl wenigstens ... sagen wir 5%=4 Millionen. Das wäre doch nur gerechtfertigt! Es kann ja nicht angehen, dass nur ein paar *gutgläubige* die Regierung bilden, oder?
Also müssen sich die Parteien insgesamt mehr Mühe geben, mit ihrem Programm die Leute zu begeistern, sonst fliegen sich schlichtweg raus. Nur mal so als ansatz.
schau, und vieles MUSS im Ansatz erneuert werden, damit der Bürger spürt, dass ER der Arbeitgeber der Regierung ist und nicht den Sklaven spielen muss. richard
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Sorgt euch nicht, LEBT.
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07.06.2011, 14:32
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#3
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 07.09.2010
Beiträge: 591
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Zitat:
Zitat von wowie
Ich bin jetzt schon lange im Netz unterwegs und war auch schon in vielen Foren.
Ich denke, das es nicht SOOO wichtig ist über Details von Geldsystemen oder sonstigen theoretischen details zu sprechen. Nicht nur weil ich Agnostiker bin, sondern auch weil die breite ungebildete und unpolitische Masse wenig darüber wissen will, noch die Zeit hat sich damit zu beschäftigen.
Für mich stellt sich eher die Frage, wie du diese Masse dazu bringen kannst, MEHR UND NEUE DEMOKRATIE ZU LEBEN!?
Also aktiv zu werden und sich Zeit zu nehmen.
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Hallo wowie,
ich weiß nicht ob ich recht habe, aber um „MEHR UND NEUE DEMOKRATIE ZU LEBEN“, wie du schreibst, bedarf es trotz allem einer Umschreibung dieser Neuen Demokratie, die sich letztlich von der Floskel Demokratie absetzt. Genau hier ist dein, mein und aller Problem versteckt.
Wenn wie die Menschheit, als 100 Prozent darstellen, teil sie sich wie folgt auf:
Ca. 2 Prozent sind die sogenannten mächtigen, die fast alles haben, nichts abgeben wollen und über den Großteil der Wissenschaften, der Politik und Vordenker verfügen und zu ihrem Wohl arbeiten lassen. Sie zum Großteil gebildete „Demokraten“ und forcieren dieses System.
Ca. 10 Prozent arbeitet in absoluterer, direkter Abhängigkeit obigen zu und vertreten ihre Meinung, belohnt durch Güter, Geld und andere Privilegien. Sie stellen die Macht der Mächtigen sicher. Sie sind gescheit und erkennen, das Anliegen „MEHR UND NEUE DEMOKRATIE ZU LEBEN“. Diese Anliegen ist der Feind beider Prozentgruppen und würde fast ihre ganze Macht brechen.
Weiter 10 Prozent verstehen alles, was da oben geschieht, aber auch sie emanzipieren, bis auf wenige vom System, auch sie verstehen, was „MEHR UND NEUE DEMOKRATIE ZU LEBEN“ heißen würde, sind jedoch emotional hin und hergerissen und werde sich fast alle für den einfacheren Weg entscheiden.
Die Parteien und Regierenden werden die letzten sein, die sich für eine NEUEN DEMOKRATIE verwenden, da sie längst in allen Farben in obiges Schema integriert sind. Das Gegenteil ist der Fall, sie demontieren die alten Demokratien, mit Hilfe von Halbdemokratien, die keine demokratische Legitimation haben. Siehe Europa, sie schinden mit Hilfe der Banken ihre eignen Völker, ziellos ohne die geringsten Erfolgschancen.
Jetzt hätten wir noch die Medien, lassen wir es, sie werden nie „MEHR UND NEUE DEMOKRATIE ZU LEBEN“ auf ihre Fahnen schreiben. In den Blättern steht Krieg und der Versuch, die Kriegstreiber zu schönen. Sie Sorgen sich nur noch, um Posten von Politiker und Kanzlerkandidaten und ob Herr Obama der beste Freund von Frau Merkle ist. Einfach dummes Zeug, unwichtig und Gegenstandslos.
Nun bleiben uns noch 78 Prozent, denen viele im Prinzip alles egal ist und auch selten wissen, wo sie bei Wahlen ihr Kreuz machen sollen, am bequemsten, überhaupt nicht. Doch ist es unsere Ansprechgruppe, die wir nur mit Hilfe der obigen erreichen können.
Wowie, wir auf den Foren sind eine winzige Minderheit, die zu allem Übel auch noch zersplittert ist.
Zitat:
Zitat von wowie
Da muss also irgendeine Form von Interesse geweckt werden.
Die da meistens ja wäre Unzufriedenheit, Angst, Ungleichheit und Ungerechtigkeit.
Des weiteren aber auch gerechtfertigte Ansprüche auf ein gutes Leben.
Vielleicht gibt es auch so was wie Spaß an der Gestaltung oder Spaß am Leben?
[Teilweise bedient sich die Widerstandsbewegung schon dem selben Angstmachermethoden wie die Krankenkassen. Ich mein, wahrscheinlich funktioniert es.  Gut so.]
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Ja so stelle ich mir das auch vor, eben wie du: http://www.premiumpresse.de/gerechti...PR1221442.html
Zitat:
Zitat von wowie
Also für mich wäre es hochinteressant, wie wir es schaffen, die Leute auf die Strasse, ins Internet und sonst wo hinzubekommen, damit diese sozial proaktive und NEUE (alte) demokratische Macht an Macht gewinnt.
Wir sollten uns also nicht nur auf soziale theorethische und eigentlich hochkomplexe Konzepte stützen (Geldsystem, Schulsystem, Steuersystem), sondern wir müssen die Leute auch erreichen und sie motivieren.
D.h. wir müssen die Leute vernetzen, übers Internet, über alle möglichen Vereinigungen und ihnen einfache, schmackhafte aber auch präzise und schlagkräftige Infos geben.
Vor allem aber müssen wir die Kommunikation unter den Individuen und zwischen den Gruppen verbessern, KOORDINIEREN!!
Das soll jetzt kein neues Parolenwunder geben, aber es muss eben schlagkräftig sein.
Wir müssen das vorhandene Potential nicht verändern, sondern mobilisieren.
Die meisten wissen ja schon was geht, das selbe alte asoziale Spiel.
Die Antwort ist auch nicht unbedingt neu, Demokratie (Mitbestimmung) und Bildung.
Also für mich wäre es sehr sehr SEHR wichtig, viel mehr zu vernetzen als zu philosophieren. Ich will jetzt nicht alle Diskurse abbrechen.
Wir müssen uns aber auf das WICHTIGE konzentrieren!!
Und ich denke, das betrifft unbedingt die mobilisierung der 50.000 bis 300.000
revolutionäre als auch jede menge sozial eingestellte und aktive menschen.
Und ich denke, wenn wir eine neue demokratie leben wollen, dann müssen die Leute auch das machen was eine demokratie eben auszeichnet, sich interessieren!
Wir sehen in den letzten Jahren einen gewaltigen Zuwachs der Organisation der Bürger. Man lässt sich schon faßt zu sochen Aussagen hinreißen wie, EUROPA BRENNT.
(In 12 tagen gehts in Spanien rund!!)
DAS müssen wir weiter anfeuern. Mehr Leute dazu bringen sich miteinander im GROßEN GLOBALEN Rahmen zu organisieren.
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Was meint ihr?
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Mich hast du auf deiner Seite und ich bin sogar verblüfft über deine Zeilen. Eine Möglichkeit deine Zeilen in die Welt hinaus zu posaunen, wäre Facebook. Du brauchst jedoch einen Freund auf dieser Plattform, der tausende Freunde hat, die den Text wieder weitertreiben. Innrehalb von Stunden hättest du den Erfolg, von dem du geredet hast. Du müsstest das Form „Neue Demokratie einschließen“.
Ein weiterer sehr unwahrscheinlicherer Weg wäre ein Medium, das noch frei ist und helfen würde Menschen aller Couleur, auf diese Forum zu bringen.
Vielleicht gib es ja noch andere Gedanken hier im Forum, die weiterhelfen?
Gruß Wolfgang
und Danke für diesen Beitrag
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Vielleicht verändert DAS ... die Welt!
Keine Partei für alle, sondern die ECHTE, WAHRE DEMOKRATIE für ALLE.
http://www.wolfgangbergmann.de Zum Download
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07.06.2011, 14:40
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#4
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 07.09.2010
Beiträge: 591
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Zitat:
Zitat von agano
Abstimmung für mich kaum möglich. Das Gerippe der Demokratie ist ja vorhanden, es müsste nur Stabilisiert, Ergänzt und Erneuert werden. Wir können ja nicht einfach alles über den Haufen schmeißen.
Nehmen wir die Parteien. Warum sollen Parteien, die noch nicht einmal 500000 Mitglieder zählen, das Recht haben, eine Regierung zu stellen? Es gibt sogar Parteien, die haben sehr viel weniger Mitglieder. Wenn das System so gestaltet ist, dass wir nur über Parteien eine Regierung stellen können, dann sollten auch ALLE PARTEIEN eine Regierung bilden und nicht nur einige besonders korrupte Parteien, die sich von der Wirtschaft kaufen lassen. Das nur als Beispiel. Ich muss also nicht nur eine 5% Hürde einbauen, sondern auch eine Untergrenze für die Mitgliederanzahl. Wenn diese Zahl erreicht ist, hat die Partei die Möglichkeit, an der Regierung teilzuhaben. Die zweite Hürde sollte vielleicht die 5% Hürde sein. Sagen wir anteilsmäßig an der Masse Mensch in einem Volke. 80 Millionen, Mitgliederzahl wenigstens ... sagen wir 5%=4 Millionen. Das wäre doch nur gerechtfertigt! Es kann ja nicht angehen, dass nur ein paar *gutgläubige* die Regierung bilden, oder?
Also müssen sich die Parteien insgesamt mehr Mühe geben, mit ihrem Programm die Leute zu begeistern, sonst fliegen sich schlichtweg raus. Nur mal so als ansatz.
schau, und vieles MUSS im Ansatz erneuert werden, damit der Bürger spürt, dass ER der Arbeitgeber der Regierung ist und nicht den Sklaven spielen muss. richard
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Hallo Richard,
wowie ist auf dem richtigen Weg. Seine Gedanken bewegen sich in die Richtung, die diesem Forum einen Auftrag und Feuer geben kann.
Ich wäre im dankbar, wenn er richtig loslegt und weitermacht. Dinge nicht so einfach gehen, wird man schon erkennen.
Aber es muss gehen.
Druß Wolfgang
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Vielleicht verändert DAS ... die Welt!
Keine Partei für alle, sondern die ECHTE, WAHRE DEMOKRATIE für ALLE.
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Geändert von Wolf (07.06.2011 um 17:35 Uhr).
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07.06.2011, 16:59
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#5
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.861
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Zitat:
Zitat von wowie
[...] Was meint ihr?
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Auch Deine hier geäußerten Vorstellungen von neuer Demokratie (die eigentlich eine alte ist) und deren Durchsetzung sind doch theoretischer Natur und erreichen nicht die "breite ungebildete und unpolitische Masse".
Politische und soziale Veränderungen der gesellschaftlichen Praxis in den sogenannten entwickelten Staaten wird es erst geben, wenn eine wirkliche Mehrheit durch die gesellschaftliche Realität und soziale Nöte in eine existenzielle Zwangslage gebracht wird. Dann agieren Menschen mit revolutionärem oder auch nur sozialemanzipatorischem Potenzial.
Wie weit wir davon noch sozialökonomisch entfernt sind, wird in Europa letztlich wohl Griechenland zeigen. Die gesamtgesellschaftlichen Potenzen des globalen Kapitalismus sind aber (noch?) groß genug, um substanzielle Erschütterungen geschmeidig abzubuffern.
Letztlich sind es dann Online-Foren, Boards, die Zukunftsvisionen und komplexe gesellschaftliche Fragestellungen u. U. kontrovers debattieren, mehr als die Diskutanten dann in bestehenden Überzeugungen zu bestärken, diese zu modifizieren und sehr selten zu korrigieren, vermögen sie m. E. nicht. Aber das ist eben ihre praktische Bedeutung. Die kann auch im einzelnen Detail liegen.
Denn gerade die praktischen sozialen und demokratischen Bewegungen der jüngsten Vergangenheit z. B. in Nordafrika oder Spanien sind schon verpufft bzw. ihn droht die Bedeutungslosigkeit, weil es niemanden gab, der die konzeptionelle Führerschaft übernahm.
Dabei werden m. E. soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co. in ihrer Bedeutung überschätzt. Richtig, man kann über sie bestimmte Menschengruppen schnell und unkompliziert informieren und mobilisieren, vielleicht auch begrenzt koordinieren, aber ihre Bindung an das Medium Internet ist zugleich ihre Beschränkung.
Die wirklich wirksame Vernetzung funktioniert immer noch über die Familie, Freunde, Bekannte, Gleichgesinnte, den Verein die Institution, sie fordert die persönliche und unmittelbare Kommunikation.
Mit der Neuen Demokratie ist es wie mit dem Turmbau zu Babel (Gen 11, 1-9), ihre Vertreter leiden unter immenser Sprachverwirrung und ich vermag noch nicht zu erkennen, wie wer das überwinden will.
Und genau aus dem Gesagten heraus kann ich Deine Frage nicht beantworten.
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07.06.2011, 17:34
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#6
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 07.09.2010
Beiträge: 591
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Auch Deine hier geäußerten Vorstellungen von neuer Demokratie (die eigentlich eine alte ist) und deren Durchsetzung sind doch theoretischer Natur und erreichen nicht die "breite ungebildete und unpolitische Masse".
Politische und soziale Veränderungen der gesellschaftlichen Praxis in den sogenannten entwickelten Staaten wird es erst geben, wenn eine wirkliche Mehrheit durch die gesellschaftliche Realität und soziale Nöte in eine existenzielle Zwangslage gebracht wird. Dann agieren Menschen mit revolutionärem oder auch nur sozialemanzipatorischem Potenzial.
Wie weit wir davon noch sozialökonomisch entfernt sind, wird in Europa letztlich wohl Griechenland zeigen. Die gesamtgesellschaftlichen Potenzen des globalen Kapitalismus sind aber (noch?) groß genug, um substanzielle Erschütterungen geschmeidig abzubuffern.
Letztlich sind es dann Online-Foren, Boards, die Zukunftsvisionen und komplexe gesellschaftliche Fragestellungen u. U. kontrovers debattieren, mehr als die Diskutanten dann in bestehenden Überzeugungen zu bestärken, diese zu modifizieren und sehr selten zu korrigieren, vermögen sie m. E. nicht. Aber das ist eben ihre praktische Bedeutung. Die kann auch im einzelnen Detail liegen.
Denn gerade die praktischen sozialen und demokratischen Bewegungen der jüngsten Vergangenheit z. B. in Nordafrika oder Spanien sind schon verpufft bzw. ihn droht die Bedeutungslosigkeit, weil es niemanden gab, der die konzeptionelle Führerschaft übernahm.
Dabei werden m. E. soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co. in ihrer Bedeutung überschätzt. Richtig, man kann über sie bestimmte Menschengruppen schnell und unkompliziert informieren und mobilisieren, vielleicht auch begrenzt koordinieren, aber ihre Bindung an das Medium Internet ist zugleich ihre Beschränkung.
Die wirklich wirksame Vernetzung funktioniert immer noch über die Familie, Freunde, Bekannte, Gleichgesinnte, den Verein die Institution, sie fordert die persönliche und unmittelbare Kommunikation.
Mit der Neuen Demokratie ist es wie mit dem Turmbau zu Babel (Gen 11, 1-9), ihre Vertreter leiden unter immenser Sprachverwirrung und ich vermag noch nicht zu erkennen, wie wer das überwinden will.
Und genau aus dem Gesagten heraus kann ich Deine Frage nicht beantworten.
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Hallo Detlef,
das hast du sehr gut formuliert und wenn es dir nicht aufgefallen ist, so muss ich dir doch sagen: du hast wowie die Antwort gegeben, wie sie besser nicht zu formulieren ist. Ich glaube sogar, sie entspricht seinen Erwartungen, sonst hätte er seinen Beitrag überhaupt nicht geschrieben.
Über eine Welt, die fast nicht zu verändern ist.
Ein gutes Beispiel ist Portugal, man wirft die Sozialisten raus - holt sich die Konservativen und Rechten und jammert dann über diese konfuse Entscheidung. Die Banken werden sich freuen und der durchgetretene Wähler demnächst wieder auf der Straße verprügelt.
Es gibt also noch Gerechtigkeit.
Gruß Wolfgang
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Vielleicht verändert DAS ... die Welt!
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07.06.2011, 18:38
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#7
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Freiwirtschaftler
Stammuser
Registriert seit: 22.06.2009
Ort: Wuppertal
Beiträge: 800
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@ → wowie
Zitat:
Ich denke, das es nicht SOOO wichtig ist über Details von Geldsystemen oder sonstigen theoretischen details zu sprechen. Nicht nur weil ich Agnostiker bin, sondern auch weil die breite ungebildete und unpolitische Masse wenig darüber wissen will, noch die Zeit hat sich damit zu beschäftigen.
Für mich stellt sich eher die Frage, wie du diese Masse dazu bringen kannst, MEHR UND NEUE DEMOKRATIE ZU LEBEN!?
Also aktiv zu werden und sich Zeit zu nehmen.
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Dummerweise funktioniert Demokratie eigentlich nur, wenn diejenigen die sie ausüben gut informiert sind!
Wer keine Zeit hat sich zu bilden und wer keine Lust hat sich zu informieren, der ist Demokratie unfähig.
Demokratie leben heißt selbstbestimmt leben und dazu braucht es halt den Durchblick.
Das Geld ist das Blut der Wirtschaft und eine arbeitsteilige Gesellschaft die selbstbestimmt leben will, sollte schon wissen wie das Geldsystem funktioniert.
Zitat:
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Die Details über die genauen sachlichen Entscheidungen sollten Experten treffen die auch wirklich in der Materie drin sind.
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Ich frage mich nur was dir ein Experte nützt, wenn der dir Äpfel für Birnen verkauft, weil du eh keinen Durchblick hast.
Kennst du den Spruch: „Wissen ist Macht“?
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07.06.2011, 18:56
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#8
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Freiwirtschaftler
Stammuser
Registriert seit: 22.06.2009
Ort: Wuppertal
Beiträge: 800
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@ → Timirjasevez
Zitat:
Mit der Neuen Demokratie ist es wie mit dem Turmbau zu Babel (Gen 11, 1-9), ihre Vertreter leiden unter immenser Sprachverwirrung und ich vermag noch nicht zu erkennen, wie wer das überwinden will.
Und genau aus dem Gesagten heraus kann ich Deine Frage nicht beantworten.
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Da kann ich dir helfen!
Die Sprachverwirrung ist eindeutig durch das freie Mandat verursacht, der käufliche Volksvertreter spricht dann die Sprache der Lobbyisten und nicht die, des seiner Macht beraubten, verblödeten Volkes.
Abhilfe schafft eine Rätedemokratie, es gibt keine Parteien und das Volk übt seine Macht selber aus, Mandatsträger haben grundsätzlich nur ein imperatives Mandat und sprechen damit die Sprache derer die sie vertreten.
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07.06.2011, 20:17
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#9
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.861
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Zitat:
Zitat von Pommes
@ → Timirjasevez
Da kann ich dir helfen!
Die Sprachverwirrung ist eindeutig durch das freie Mandat verursacht, der käufliche Volksvertreter spricht dann die Sprache der Lobbyisten und nicht die, des seiner Macht beraubten, verblödeten Volkes.
Abhilfe schafft eine Rätedemokratie, es gibt keine Parteien und das Volk übt seine Macht selber aus, Mandatsträger haben grundsätzlich nur ein imperatives Mandat und sprechen damit die Sprache derer die sie vertreten.
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Aha, die totale Sprachverwirrung in der Demokratie als Ausweg aus der relativen Sprachverwirrung. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, na, wenn Du meinst ... 
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07.06.2011, 21:06
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#10
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Freiwirtschaftler
Stammuser
Registriert seit: 22.06.2009
Ort: Wuppertal
Beiträge: 800
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Aha, die totale Sprachverwirrung in der Demokratie als Ausweg aus der relativen Sprachverwirrung. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, na, wenn Du meinst ... 
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Was heißt hier "totale Sprachverwirrung" und "relative Sprachverwirrung"!
Die Rätedemokratie ist die einzige Demokratie die sich auch so nennen darf, denn alles andere sind nur Diktaturen, die entweder über das Kapital oder die kollektive Macht elitärer Subjekte über die Produktionsmittel, das Volk erpressen.
Rätedemokratien sind immer erfolgreich verhindert worden von links und von rechts, denn die Rätedemokratie beläßt die Macht beim Volk.
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