Steuer auf Dickmacher.
JAAAAAAA! Ein Land, dass ich liebe, weil es sich Gedanken um ihre Bürger macht. Die europäischen Länder sollten sich ein Beispiel daran nehmen und genau so verfahren, wir Dänemark. Hinzu sollte kommen, dass die Tabakkonzerne die Hälfte ihrer Gewinne an die Krankenkassen zahlen müssten, genau so, wie die Hersteller aller Alkoholsorten. Die Hälfte ihrer Gewinne an die Krankenkasse, ansonsten darf nicht produziert werden. DAS ist es doch und dafür spreche und plädiere ICH … schon lange. Alle können so viel Rauchen, Saufen, Fressen und auch Kiffen, wie sie wollen, aber die Hälfte der Gewinne der Firmen und Nutznießer gehen an die Krankenkassen, denn die müssen diejenigen auffangen, die sich nicht beherrschen können. Gut dabei, SIE zahlen ihre Krankheit, nicht die, die sich beherrschen!!! Daumen hoch für Dänemark, du hast nicht die die hübschesten Mädels, sondern auch die besten Ideen. richard
Zitat:
http://www.sueddeutsche.de/
„ In Dänemark gilt ab Oktober eine Steuer auf Dickmacher:
Pro Kilogramm gesättigte Fettsäuren in Nahrungsmitteln werden 16 Kronen (etwa 2,15 Euro) fällig. Dänemark ist damit das erste Land der Welt, das Fette besteuert. So soll die Bevölkerung davon abgehalten werden, zu viel der als ungesund geltenden Fette zu essen. Die Dänen reagierten mit Hamstereinkäufen. "Wir mussten unsere Lager mit tonnenweise Butter und Margarine auffüllen, um unsere Kunden bedienen zu können", sagte Sören Jörgensen vom Molkerei-Konzern Arla. Supermarkt-Leiter Christian Jensen sprach von einer "chaotischen“ Woche: "Es gab viele leere Regale. Die Leute haben ihre Tiefkühltruhen gefüllt.“ Unterdessen beklagt der dänische Industrieverband einen "bürokratischen Albtraum: Das System sei kompliziert und bereite den Lebensmittelproduzenten viel Arbeit.
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