Foren durchsuchen:
 
Zurück   Politikforum: Politik sind wir - kritische Diskussionen zu politischen Themen > Gruppenforen > Neue Demokratie
Connect with Facebook
 
NEWS

Deutschland:
Arbeitsmarkt 2012

Die Piratenpartei:
Das Internet als neue Welt?

Ablehnung des Euros
Wie groß ist die öffentliche Verweigerung wirklich?

Der Fall Schlecker
Meinungen zum Anspruchsdenken großer Unternehmen

Was ist von Gauck als BP zu erwarten?
Meinungen zur Wahl des Bundespräsidenten

Explodierende Weltbevölkerung:
Sind ländliche Infrastrukturen überdimensioniert?

Amtsmissbrauch:
Würde des Amtes. Was ist das?

Echte soziale Marktwirtschaft
Ist die Neue Soziale Marktwirtschaft nur noch Politmarketing?
 

 
Als Gast im Dialog

Themen kommentieren:
Für Foren-Gäste auch geöffnet.
 

 
Partner

Forenpartner werden
Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 29.03.2011, 13:28   #11
agano
weltmensch
Stammuser
 
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.676
Stimmung:
  
Standard

Zitat:
Zitat von Wolf Beitrag anzeigen
Hallo Richard,

ich bin nicht fürs Sparen, sondern dafür, dass genug Geld vorhanden ist um alles nötige zu finanzieren. Machst du aus zwei Länder eins, werden die auch nicht sparen.

Letztlich würden wir nur die Menschen, die dieses Land regieren noch mächtiger machen.

Du mußt verstehen, dass ich das alles, besonders das Finanzielle von einer ganz anderen Warte sehe.

Weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen - der Weg hin zu einer anderen Gesellschaft.

Da es so nicht ist hast du natürlich recht.

Gruß Wolfgang
Vielleicht ist es ja nicht unbedingt ein Sparen, sondern nur ein Entwirren der korrupten Vetternwirtschaft und dieser widerwärtig verlogenen und korrupten Politikstruktur. richard
__________________
Sorgt euch nicht, LEBT.




agano ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2011, 14:12   #12
Wolf
Erfahrener Benutzer
Stammuser
 
Benutzerbild von Wolf
 
Registriert seit: 07.09.2010
Beiträge: 591
  
Standard

Zitat:
Zitat von agano Beitrag anzeigen
Vielleicht ist es ja nicht unbedingt ein Sparen, sondern nur ein Entwirren der korrupten Vetternwirtschaft und dieser widerwärtig verlogenen und korrupten Politikstruktur. richard
Ja Richard,

es ist eine große Entwirrung, die stattfinden muss, um die bestehnden Verwirrungen und den dadurch täglich produzierten Chaos zu beenden.

Gruß Wolfgang
__________________
Vielleicht verändert DAS ... die Welt!
Keine Partei für alle, sondern die ECHTE, WAHRE DEMOKRATIE für ALLE.

http://www.wolfgangbergmann.de Zum Download
Wolf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2011, 08:12   #13
agano
weltmensch
Stammuser
 
Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 4.676
Stimmung:
  
Standard Neuer Aufbau der Bundesregierung und der Länder.

FDP hat als Marke „generell verschissen“
Wolfgang Kubicki.

Wau, Kubicki hat es begriffen. Die FDP war ein Notnagel, eine Partei, die man bei der letzten Wahl als Alternative deshalb wählte, weil kaum etwas anderes da war. Das Gleiche passierte danach mit den Grünen und mit den Linken, die Aufwind bekamen. Alle werden sie so Sang- und Klanglos in der Bedeutungslosigkeit untergehen, wie sie in Erscheinung getreten sind. Das gesamte politische Gehacke wird sich zwischen CDU und der SPD konzentrieren und die werden auf ewig wohl und in Zukunft die große Koalition fahren müssen, was besser ist, als würde eine Einzelne Partei regieren.

Besser wäre es, wenn von vorn herein die Hürde auf 7-10% erhöht werden würde, wenn ein Regierungsgremium aufgebaut werden würde und wenn dann alle Parteien, die diese Hürde bestehen, an der Regierung teilnehmen würden, egal ob auf der Landes- , oder etwa auf der Bundesebene. Hinzu sollte kommen, die Anzahl der bestehenden Bundesländer zu reduzieren. Möglichkeiten für Nord-, Süd-, West-, Ost- und ein Mitteldeutschland wären da gegeben. Fünf Bundesländer würde die Kosten reduzieren, eine ungerade Zahl ergeben und das Ganze wesentlich Übersichtlicher gestalten. richard



Zitat:
http://www.focus.de/politik/deutschl...id_662130.html

Nach dem desaströsen Wahlergebnis der FDP in Mecklenburg-Vorpommern üben sich auch Vertreter der Bundes-FDP in Selbstkritik. Wolfgang Kubicki fand dafür besonders unfeine Worte.
Der schleswig-holsteinische FDP-Landtagsfraktionsvorsitzende und Mitglied des Bundesvorstands Wolfgang Kubicki sieht in der Kritik an Außenminister Guido Westerwelle (FDP) einen Grund für das Ausscheiden seiner Partei aus dem Landtag in Mecklenburg-Vorpommern. Wer 14 Tage vor einer Landtagswahl eine Personaldebatte beginne, müsse sich nicht wundern, wenn er schlechter abschneide als Grüne und Rechtsradikale, sagte Kubicki der „Leipziger Volkszeitung“. Der Streit habe gezeigt, dass es vielen in der Partei nur um sich selbst und nicht um die gesellschaftliche Mitte gehe. Kubicki sagte, die FDP habe kein „Westerwelle-Problem“. Vielmehr habe die Partei bei den Bürgern als Marke generell „verschissen“.
__________________
Sorgt euch nicht, LEBT.




agano ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
bundesländer

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Gehe zu


TIPP
Blogger können ihre Artikel per RSS automatisch in die Bloggerei! eintragen lassen.
 
Netzwerk
 

 
Mitmachen!
Kampagne: Alle gegen Bild
 

 
Links
NachDenkSeiten
KOPP Online
Wikileaks (eng.)
Muskelkater
PolitikBasis
LobbyControl
Deutschland Debatte
Spiegelfechter
Oeffinger Freidenker
Freiheitsliebe
Suboptimales
Trueten
Blog von Mattin
Saarbreaker
BILDblog
Eifelphilosoph
Bertelsmannkritik


Powered by vBulletin® Version 3.7.2 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
 

 
 
 
Connect with Facebook
: :
:Registrieren
coming soon...