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17.07.2009, 18:28
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#21
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Benutzer
aktives Forenmitglied
Registriert seit: 15.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 68
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Na ich denke, dass es einen Unterschied in der Technik macht, ob man einen unbemannten Satellit in den Orbit schießt, oder drei Menschen zum Mond bringen und dort landen lassen möchte. Allein wenn ich an die damalige Rechnertechnik denke, kommen so meine Zweifel. Ich mein, die Rechner zu der Zeit konnten ja noch nicht einmal Musik abspielen und hatten Festplatten mit einem Speichervolumen von eventuell gerade mal 50MB....
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17.07.2009, 18:44
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#22
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beurlaubt
Registriert seit: 06.09.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.800
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Zitat:
Zitat von Schnurzelchen_B
Na ich denke, dass es einen Unterschied in der Technik macht, ob man einen unbemannten Satellit in den Orbit schießt, oder drei Menschen zum Mond bringen und dort landen lassen möchte. Allein wenn ich an die damalige Rechnertechnik denke, kommen so meine Zweifel. Ich mein, die Rechner zu der Zeit konnten ja noch nicht einmal Musik abspielen und hatten Festplatten mit einem Speichervolumen von eventuell gerade mal 50MB....
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Raketen haben ihre technischen Grundlagen in der Waffentechnik der V1 und V2 aus Nazideutschland und diese Dinger haben riesige Menge Sprengstoff nach England geflogen und da die Russen ja ihre Kosmonauten auch ins All bekamen, war das alles nur eine Frage des Geldes und der gezielten Forschung. Beides war im Kalten Krieg reichlich vorhanden und selbst wenn die Rechner damals so groß wie Häuser waren, in Russland haben sie ja auch funktioniert. Präsident Kennedy hatte vor seinem Tod 1963 das Ziel vorgegeben und das war eben der Mond.
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18.07.2009, 21:18
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#23
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Dr. Annu Naki
Stammuser
Registriert seit: 08.08.2008
Beiträge: 1.706
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Zitat:
Zitat von Cheops
Lassen wir so eine Frage doch mal einen Wissenschaftler beantworten. Es gibt die lange Version von Bayern Alpha und die kurze von Sci Fi. ...
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Physiker als Psychologen...
Verschwörungstheorien erwachsen also aus dem Umstand, dass sich Menschen etwas nicht vorstellen können, ...
Das ist falsch.
Theorien über kriminelle Verschwörungen sind so real wie kriminelle Verschwörungen ("Organisierte Kriminalität") es sind. Wenn jemand, der offenbar nicht glaubwürdig genug ist oder eine wenig plausible Behauptung aufstellt, die von einer Minderheit nicht akzeptiert wird, dann wird ihm entweder passiv nicht geglaubt (Ignoranz) oder es entsteht eine Gegenannahme. Und die unterliegt eben auch phantasievollen Elementen.
Meine Meinung:
Verschwörungstheorien sind von der Verschwörungsrealität gewollt.
Viele Verschwörungstheorien könnte man vielleicht widerlegen, aber es gibt keine erkennbare Motivation dies auch zu tun*. Ganz im Gegenteil.
Eine bösartige Synthese, die nur den Machtapparat stärkt.
PS: *Über Demagogie und Zynismus hinaus.
__________________
Jeder Anfang ist ein [kleiner] Abschied.
Geändert von oloool (18.07.2009 um 21:21 Uhr).
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19.07.2009, 01:17
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#24
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beurlaubt
Registriert seit: 06.09.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.800
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Zitat:
Zitat von oloool
Physiker als Psychologen...
Verschwörungstheorien erwachsen also aus dem Umstand, dass sich Menschen etwas nicht vorstellen können, ...
Das ist falsch.
Theorien über kriminelle Verschwörungen sind so real wie kriminelle Verschwörungen ("Organisierte Kriminalität") es sind. Wenn jemand, der offenbar nicht glaubwürdig genug ist oder eine wenig plausible Behauptung aufstellt, die von einer Minderheit nicht akzeptiert wird, dann wird ihm entweder passiv nicht geglaubt (Ignoranz) oder es entsteht eine Gegenannahme. Und die unterliegt eben auch phantasievollen Elementen.
Meine Meinung:
Verschwörungstheorien sind von der Verschwörungsrealität gewollt.
Viele Verschwörungstheorien könnte man vielleicht widerlegen, aber es gibt keine erkennbare Motivation dies auch zu tun*. Ganz im Gegenteil.
Eine bösartige Synthese, die nur den Machtapparat stärkt.
PS: *Über Demagogie und Zynismus hinaus.
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Wenn da alles gar nichts war, was ist dann mit den Unfällen und warum wird das Weltraumprogramm der USA wegen zu hohe Kosten zurück gefahren?
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3521015,00.html
So teuer kann ein Studio ja nicht sein.
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19.07.2009, 09:49
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#25
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Schäng
Registriert seit: 12.08.2008
Beiträge: 1.737
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Zitat:
Zitat von Cheops
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Das da gar nichts war, sagt doch niemand. Schließlich fließt viel Geld in diese Unternehmungen. Es gibt halt Überlegungen, dass es anders abgelaufen ist, als man uns erzählt.
So erinnere ich mich an den 9.11. dass während der Arbeit ein Kollege sagte:"Da brennt New York und wir sitzen hier im Büro!?", was sofort zu einem Auflauf führte. Da war ich auch dabei. Mit diesen in dem Augenblick gewonnen kunterbunten "ersten Überlegungen" unterschiedlichster Leute, alles irgendwelche Ingenieure, kam ich des abends zu dem Schluß: Das war niemand. Das es dann ganz flott doch der ein oder andere war, wunderte mich um so mehr.
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19.07.2009, 10:17
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#26
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beurlaubt
Registriert seit: 06.09.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.800
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Zitat:
Zitat von Spökes
Das da gar nichts war, sagt doch niemand. Schließlich fließt viel Geld in diese Unternehmungen. Es gibt halt Überlegungen, dass es anders abgelaufen ist, als man uns erzählt.
So erinnere ich mich an den 9.11. dass während der Arbeit ein Kollege sagte:"Da brennt New York und wir sitzen hier im Büro!?", was sofort zu einem Auflauf führte. Da war ich auch dabei. Mit diesen in dem Augenblick gewonnen kunterbunten "ersten Überlegungen" unterschiedlichster Leute, alles irgendwelche Ingenieure, kam ich des abends zu dem Schluß: Das war niemand. Das es dann ganz flott doch der ein oder andere war, wunderte mich um so mehr.
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9/11 mit allem, was darauf folgte, bietet Grund genug, um an Verschwörungen zu glauben, denn an den Kriegen, die mit 9/11 begründet wurden, haben eine Menge Leute Geld verdient. Die Masse der Leute, die an der Mondlandung Geld verdient haben, ist ja eher übersichtlich, denn die Nummer hat ja nur Geld gekostet und es gibt nicht mal genutzte Werbeflächen auf dem Mond.
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19.07.2009, 10:54
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#27
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Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.006
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Zitat:
Zitat von Cheops
Die irdischen Probleme werden uns erhalten bleiben (...)
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weil wir uns hier unten seit Jahr und Tag mit unserer falschen Bescheidenheit einen vorlügen  !
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19.07.2009, 10:59
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#28
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beurlaubt
Registriert seit: 06.09.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.800
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Zitat:
Zitat von Beverly
weil wir uns hier unten seit Jahr und Tag mit unserer falschen Bescheidenheit einen vorlügen :mad: !
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Solange wir sogar menschliche Fortschritte klein reden und gar als Verschwörung abtun, wie bei diesem Thema, wird diese falsche Bescheidenheit nur noch unerträglicher!
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19.07.2009, 11:12
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#29
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Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.006
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Zitat:
Zitat von Hellmann
Weißt Du, ich kenne genug "Wissenschaftler" aus der Wirtschaftswissenschaft, deshalb gehe ich ganz grundsätzlich mal davon aus, dass "Wissenschaftler" lügen.
Der Harald Lesch ist an der LMU-München auch nur ein Kollege des Professor Unsinn vom UFO-Institut, den wir ja genügend erlebt haben.(...)
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Selbst ich als Raumfahrt-Begeisterte habe das Problem, dass sich die Ergebnisse der Raumforschung auch allesamt als komplett erfunden darstellen lassen. Aber die Missionen im Erdorbit, die ISS, die Raumsonden und Teleskope lassen sich wenigstens noch in einen sinnvollen Kontext sehen.
Menschen in den Erdorbit schicken ist eine lösbare Aufgabe und Sonden und Teleskope erbringen im Verhältnis zum Aufwand und der miserablen Antriebstechnik verblüffende Resultate. Für den Nachweis extrasolarer Planeten hat sich für mich nach dem Besuch einer Vorlesung dazu eine gewisse Logik ergeben.
Die Frage "echt oder erfunden" lässt sich bei diesem Teil der Raumforschung so zumindest auf das gleiche Niveau zurückdrängen wie für unsere Welt und die Wissenschaften im allgemeinen.
Für die Mondflüge nun gibt es diesen Sinnzusammenhang nicht, weil sie nicht einmal in das sonstige Schema der Raumforschung passen. So haben die Missionen im Erdorbit immerhin zur internationalen Raumstation ISS geführt. Aus vielerlei Gründen wäre es für die Amis naheliegend gewesen, die Apollo-Missionen in einer vergleichbaren Mondstation münden zu lassen. Warum haben sie das nicht getan? Warum haben sie von 1969 bis 1972 in schneller Folge Raketen zum Mond geschickt, bis das Publikum schlicht übersättigt war, und seitdem nix mehr? Schon marketingtechnisch wäre es klüger gewesen, die Mondflüge so in Zeitabständen wie die Olympiade oder Fußball-WM, also mehrere Jahre, stattfinden zu lassen und sich dann Neues, Erweiterungen und Verbesserungen auszudenken.
Warum schicken sie nicht einmal eine unbemannte Sonde zu den Apollo-Landeplätzen und lassen die Bilder von den Hinterlassenschaften der Missionen machen? Das könnten sogar die Inder machen, von Russen, Europäern, Japanern und Chinesen ganz zu schweigen. Aber vielleicht trauen die sich allesamt nicht, weil es dann Ärger mit dem großen Bruder gibt 
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19.07.2009, 11:16
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#30
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Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.006
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Zitat:
Zitat von Cheops
Wer an nichts glauben will, dem ist auch nicht zu helfen. Ansonsten kann ich dann nur die Themennacht Mondlandung im ZDF in der Nacht zum Montag (19./20. Juli) ab 0.20 Uhr empfehlen, die der Astrophysiker moderieren wird. Wer an gar nichts mehr glaubt, der verliert am Ende auch sich selbst.
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Ich glaube an die Raumfahrt und habe bei dem Film über die Pegasus, die durch das Sonnensystem flog, feuchte Augen bekommen. An eine Mission, die objektiv die Raumfahrt nicht gefördert, sondern zurückgeworfen hat, kann ich nicht glauben. Und ich will klare Beweise, von unbemannten Sonden oder Astronauten vor Ort - also den Landeplätzen der Apollo-Missionen - erhoben, ehe ich daran glaube!
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