drei Astronauten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins ... mit einer Saturn-V-Rakete vom Kennedy Space Center in Florida und erreichten am 19. Juli eine Mondumlaufbahn. Am nächsten Tag landeten Armstrong und Aldrin in der Mondfähre Eagle, während Collins im Mondorbit zurückblieb. Wenige Stunden später betrat Armstrong, gefolgt von Aldrin, als erster Mensch den Mond. Nach einem knapp 22-stündigen Aufenthalt verließen die Astronauten die Oberfläche des Mondes wieder und kehrten zusammen mit Collins zur Erde zurück, wo sie am 24. Juli im Pazifik wasserten.
Es gab schon immer Zweifel an der Mondlandung vor 40 Jahren, vor allem durch den Umstand heute erhärtet, dass weitere Mondmissionen ausgeblieben sind. Sollte man nach diesem 40-Jahre-Zeitraum endlich konstatieren, dass alles nur ein Schwindel war?
Der manchen vielleicht bekannte Gernot Geise hat eine interessante Zusammenstellung der einzelnen Argumente gebracht und ins Internet gestellt:
Zitat:
Den Ausschlag für meine intensiven Recherchen gab das von den beiden Briten Mary Bennett und David S. Percy 1999 veröffentlichte Buch „Dark Moon“. Sie bestreiten rundweg, dass jemals ein Mensch auf dem Mond war und belegen diese Aussage derart genau, dass es einem die Sprache verschlägt - sollte die damals von der NASA durchgeführte gigantische Fälschungskampagne wahr sein.
Die beiden Briten waren jedoch nicht die ersten, denen Widersprüche aufgefallen waren. Die Mondflüge wurden beispielsweise u.a. schon 1976 von Bill Kaysing („We never went to the Moon“), 1982 von William L. Brian II („Moongate: Suppressed Findings of the U. S. Space Program“), 1992 von Ralph René („NASA mooned America“) oder 1994 von David Hatcher Childress („Extraterrestrial Archaeology“, deutsch: „Archäologie im Weltraum“) angezweifelt. Autoren, die z. T. ehemalige NASA-Mitarbeiter waren, wobei für Childress die Widersprüche in der Weltraumforschung eher eine „Nebenbeschäftigung“ waren. Seine anderen Veröffentlichungen betreffen mehr idische Widersprüche in der Geschichte. Bekannt wurde er durch seine „Lost Cities“-Buchreihe.
Ich wollte es nicht wahr haben, dass das gesamte APOLLO-Programm eine einzige Fälschung sein soll. Das war der Grund, dass ich mich mit der APOLLO-Thematik beschäftigte, um Beweise zu finden, die für erfolgreiche Mondflüge sprechen, quasi um die Behauptungen der APOLLO-Kritiker zu widerlegen.
Doch je mehr Material ich sichtete, je mehr NASA-Fotos ich untersuchte, um so größer wurden meine Zweifel an der Wirklichkeit der bemannten Mondflüge. Nach der Begutachtung von über vierzehntausend APOLLO-Fotos und Unmengen von NASA-Material bin ich inzwischen zu dem Ergebnis gekommen, dass kein einziger APOLLO-Flug zum Mond geführt hat. Auch die „Vorläufer-Flüge“ APOLLO 8 und 10 und der „Unglücksflug“ von APOLLO 13 führten nur in eine erdnahe Umlaufbahn.
Das drolligste Argument, warum die Mondlandung kein Fake gewesen sein könne, ist für mich immer wieder die Behauptung, da seien so viele Menschen daran beteiligt gewesen, die dann um den Betrug gewusst haben müssten, dass sich das nicht geheim halten ließe. Das haut mich deshalb immer wieder um, weil bei der geldpolitischen Verursachung von Wirtschaftskrisen noch viel mehr Leute beteiligt sind, ohne dass davon ein Wörtchen in den Massenmedien verlautbart wird, oder an Schulen und Universitäten, so dass das Publikum bis heute problemlos in Unkenntnis gehalten werden kann.
Macht mir auch keinen Spaß, dass alles nur Lug und Trug sein soll. Aber ich habe mir schon als Kind damals vorgenommen, mich nicht verarschen zu lassen.
Hier noch ein kleines, aber entlarvendes Filmchen mit den von der Mondlandung (angeblich) zurückgekehrten Astronauten.
So sehen keine erfolgreichen Astronauten aus. Wie vorgeführte Strolche:
Lassen wir so eine Frage doch mal einen Wissenschaftler beantworten. Es gibt die lange Version von Bayern Alpha und die kurze von Sci Fi. Die kurze sollte reichen:
Mir reicht sie, denn ich halte Harald Lesch, den Professor für Physik an der LMU München, für glaubwürdig.
Bis zu einem gewissen Maß verehre ich Juri Gagarin, weil er der erste Mensch im Weltraum war. Dem sowjetischen Chef des Raumfahrtprogrammes Sergej Koroljow gönne ich den ersten Erdsatelliten und den ersten Menschen im All, weil ich seinen Rivalen von Braun wegen seiner ungesühnte Beteiligung an den Verbrechen der Nazis verachte.
Daraus ergibt sich auch meine Sicht auf das US-amerikanische Mondprogramm: es ist fast egal, ob es "echt" war oder nicht. Ihm folgte nichts - keine weitere Erschließung des Mondes, keine gemeinsamen Missionen der US-Amerikaner mit anderen Völkern, kein Sprung zu weiter entfernten Zielen im All.
Gagarins ersten Raumflug habe ich mir gern angesehen und fand es auch lustig, wie er irgendwo in der eurasischen Walachei wieder landete und den verdutzten Leuten da sagte: "Ich bin Bürger der Sowjetunion" (oder so). Für die Apollo-Mission kann ich nicht Vergleichbares empfinden. Weil die Amis die Chance der Menschen auf eine Zukunft im All sträflich vertan oder zumindest auf unbestimmte Zeit verschoben haben. Und weil die Zustände auf der Erde zeigen, dass sie damit auch die Zukunft der Menschen hier gefährdet, wenn nicht zerstört haben. "Die Probleme auf der Erde lösen" - darf ich dem oder der Nächsten, der oder die das sagt, eines in die Fresse hauen? Ich habe nämlich ganz zwei Wochen "Probleme auf der Erde lösen" hinter mir, wo ich das nicht mehr hören kann!
Die irdischen Probleme werden uns erhalten bleiben und dominieren, ganz egal, ob der Mensch nun nur im Orbit der Erde kreist, oder einen Platz zum campen auf Proxima Centauri gefunden hat. Ich sehe dieses Thema auch eher als Gedenken vor 40 Jahre Mondlandung, denn als die übliche Flucht vor der politischen Leere und Inhaltslosigkeit, welche in diesem Land seit dem Amtsantritt der großen Koalition von Merkel als Politik verkauft werden.
Lassen wir so eine Frage doch mal einen Wissenschaftler beantworten.
... denn ich halte Harald Lesch, den Professor für Physik an der LMU München, für glaubwürdig.
Weißt Du, ich kenne genug "Wissenschaftler" aus der Wirtschaftswissenschaft, deshalb gehe ich ganz grundsätzlich mal davon aus, dass "Wissenschaftler" lügen.
Der Harald Lesch ist an der LMU-München auch nur ein Kollege des Professor Unsinn vom UFO-Institut, den wir ja genügend erlebt haben.
Und was hat er da für "Argumente"? Dass "Verschwörungstheorien" grundsätzlich falsch wären. Aha, es gibt dann auch keine geldpolitisch verursachten Wirtschaftskrisen, keine Finanzkrisen als Folge der von neoliberalen "Wissenschaftlern" empfohlenen Reformen.
Wir bilden uns das alles nur ein und sollten uns vor die Glotze hocken, wo uns endlich die Wahrheit erzählt wird, um uns von unserer Dummheit zu befreien...
Weißt Du, ich kenne genug "Wissenschaftler" aus der Wirtschaftswissenschaft, deshalb gehe ich ganz grundsätzlich mal davon aus, dass "Wissenschaftler" lügen.
Der Harald Lesch ist an der LMU-München auch nur ein Kollege des Professor Unsinn vom UFO-Institut, den wir ja genügend erlebt haben.
Und was hat er da für "Argumente"? Dass "Verschwörungstheorien" grundsätzlich falsch wären. Aha, es gibt dann auch keine geldpolitisch verursachten Wirtschaftskrisen, keine Finanzkrisen als Folge der von neoliberalen "Wissenschaftlern" empfohlenen Reformen.
Wir bilden uns das alles nur ein und sollten uns vor die Glotze hocken, wo uns endlich die Wahrheit erzählt wird, um uns von unserer Dummheit zu befreien... :kopfkratz:
Wer an nichts glauben will, dem ist auch nicht zu helfen. Ansonsten kann ich dann nur die Themennacht Mondlandung im ZDF in der Nacht zum Montag (19./20. Juli) ab 0.20 Uhr empfehlen, die der Astrophysiker moderieren wird. Wer an gar nichts mehr glaubt, der verliert am Ende auch sich selbst.
Kenne ich und das hat auch mal meine Zweifel genährt.
Aber nun gibt es die lange Version der Antwort:
...
Wer aber nicht glauben will, dem hilft auch das nicht und da greift dann das Zitat von Immanuel Kant am Anfang von Teil 1.
Ist ja unter aller Kanone, mit den dümmsten Argumenten gleich zu Beginn, dass es da ja 400.000 Mitwisser gegeben haben müsse. Und dann noch ausgerechnet Kant zitieren, dass der Mensch sich seines eigenen Verstandes bedienen soll. Ja: sich seines eigenen Verstandes bedienen, statt vor der Glotze zu sitzen und alles zu glauben, was da gezeigt wird.
Bei der geldpolitischen Verursachung von Wirtschaftskrisen gibt es Millionen potenzielle Mitwisser, weil jeder, der nur etwas logisch denkt, darauf kommen müsste. Demgegenüber haben die meisten der 400.000 irgendwie an Apollo beteiligten Leute nichts gewusst. Warum auch sollten der Lieferant der Astronautennahrung und seine Mitarbeiter erfahren, dass das Zeug in der Erdumlaufbahn oder gleich an den Hund verfüttert wurde?
Und dann noch diese künstliche Aufgeregtheit, als wäre es völlig unanständig, überhaupt an irgendwas zu zweifeln, was der Bayrische Rundfunk sendet.
also ich denk schon das die Amis auf dem Mond waren. Arbeitslosenstatistiken manipulieren, Lobbyarbeiten und Finanzblasen, um das Lügengebäude eines Kapitalismus aufrecht zu erhalten, ist etwas anderes als die Mondlandung zu faken....obwohl