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Umfrageergebnis anzeigen: Was hat die Arbeiterbewegung kaputt gemacht?
1. Sie scheiterte an vorgefundenen Herrschaftstraditionen 3 25,00%
2. Sie scheiterte schon in ihren Anfängen 0 0%
3. Der Marxismus hat die Arbeiterbewegung kaputt gemacht 4 33,33%
4. Der Reformismus hat sie kaputt gemacht 3 25,00%
5. Stalin hat die Arbeiterbewegung kaputt gemacht 4 33,33%
6. Der Wohlstand der Nachkriegszeit hat die Arbeiter entpolitisiert 3 25,00%
7. Schröder und die Agenda 2010 haben den Todesstoß versetzt 3 25,00%
8. da fehlt noch was 5 41,67%
9. keine oder andere Meinung 2 16,67%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 12. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 03.08.2009, 23:30   #1
Beverly
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Ort: Berlin
Beiträge: 1.006
  
Daumen runter "voll unten!" - seit wann ist die Arbeiterbewegung auf den Hund gekommen?

Ich war heute auf einer Veranstaltung des LSVDs - Lesbisch-Schwuler Verband Deutschlands - mit dem SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering. Da versuchte ich, ihm Folgendes zu vermitteln:

Ich bin aus einer Arbeiterfamilie - Vater Schlosser, die meisten Verwandten frühre Maurer -, wo noch 1998 - als Schröder Kanzler wurde - die meisten SPD gewählt haben und wo das heute keine(r) mehr tut. Ferner habe ich gesagt: "Die SPD ist nicht mehr die Partei der kleinen Leute."

Die Reaktion war so bräsig, dass ich daraus nur schließen kann, die Sozi-Kader müssen die einfachen Menschen verachten und sie zeigen das auch ganz offen! Münte argumentierte damit, wegen Wahlgeheimnis könne ich nicht wissen, was meine Verwandten wählten. Richtig geil war seine Auslassung, die würden doch wieder SPD wählen. Beides Blödsinn, weil ich die politische Stimmung der Leute in meinem Umfeld halbwegs abschätzen kann.

Ich habe noch versucht, ihn auf das Desaster der SPD bei den Europawahlen hinzuweisen - 21 Prozent der Stimmen, macht bei 43 Prozent Wahlbeteiligung stolze 9 Prozent aller Wahlberechtigten - vergeblich!
Müntefering und die Sozen-Funktionäre müssen in einer Traumwelt leben und agieren wie in einem ganz, ganz schlechten Film. In den Räumlichkeiten des LSVDs, wo nicht viel Platz ist und wo nur "Eingeweihte" über den LSVD-Verteiler von der Veranstaltung wussten, flüchten sie vor der eigenen Klientel und sind beleidigt, wenn die in der einen oder anderen Form doch noch erscheint.

Dieser Abend hat bei mir ein Fass, das schon lange randvoll ist, endgültig zum Überlaufen und Umkippen gebracht. Die Frage steht im Raum:

Seit wann ist die Arbeiterbewegung moralisch und politisch auf den Hund gekommen!

Wir haben da ein Gemenge aus depperten "Prolls", die nur zu oft nationalistischem oder fundamantalistischem Müll nachlaufen (siehe den Pöbelsozialismus der NPD), zynischen Intellektuellen und korrupten Funktionären.
Die "kleinen Leute", für die die Arbeiterbewegung doch da sein wollte, verdrücken sich dann irgendwann in verschiedenste Richtungen. Die einen gehen ideologisch zu CDU/FDP, was ich immer abgelehnt habe, was mich aber spätestens nach diesem Abend nicht mehr wundert Viele wählen gar nicht mehr und andere mögen zwischen Linkspartei und APPD schwanken. Gerade die, die an längsten an die Arbeiterbewegung und das, wofür sie steht, geglaubt haben, sind am verzweifelsten.

Wer hat die so kaputt gemacht?

1. Die Arbeiterbewegung scheiterte an vorgefundenen Herrschaftstraditionen

Über Jahrhunderte wurde in Deutschland der Typ des Spießers und Duckmäusers so "erfolgreich" gezüchtet, dass die Arbeiterbewegung dagegen nicht ankam.

2. Die Arbeiterbewegung scheiterte schon in ihren Anfängen

Das Elend der Menschen vor zweihundert Jahren war so groß und die Machtmittel der Arbeiter waren so gering, dass Gewerkschaften und Arbeiterorganisationen von Anfang an zum Scheitern verurteilt waren.

3. Der Marxismus hat die Arbeiterbewegung kaputt gemacht

So lange sich die Arbeiter noch über Marx und Bakunein stritten, es Formen anarchischer Selbstorganisation und Selbsthilfe gab, war die Arbeiterbewegung ungeachtet allen Elends auf gutem Wege. Auch Marx und die Marxisten als eine von vielen Denkrichtungen - eben neben Bakunin und anderen - hätten das nicht kaputt machen können.
Der "Aufstieg" des Marxismus und der Marxisten bedeutete aber den Abstieg der Arbeiterbewegung. Weil sich die marxistische "Schule" zu einer Schule veritabler Korruption - wenn man die Macht nicht an sich reißen konnte - und Tyrannei - wenn man die Macht übernahm - entwickelte.

4. Der Reformismus ist schuld!

Als nach 1900 SPD und Gewerkschaften das System nicht mehr umstürzen wollten, sondern durch Kompromisse mit den Herrschenden die Lage der Arbeiter zu verbessern suchten, ging es bergab! Denn weder das Kaiserreich im besonderen noch die bürgerliche Gesellschaft im Allgemeinen lassen sich reformieren.

5. Stalin hat die Arbeiterbewegung kaputt gemacht

Stalin ließ vermutlich mehr Kommunisten umbringen als alle anderen Tyrannen. Er hat alles Fortschrittliche liquidiert, was die Oktoberrevolution gebracht hat und war nur ein "großrussischer Nationalist" (Lenin über Stalin). Alldiweil sich sowohl Sozialdemokraten als auch Bolschewisten für die Rechte Homosexueller eingesetzt hatten, war es unter Stalin so, dass sich Nazis und Stalinisten wechselseitig vorwarfen, Homosexuelle in ihren Reihen zu dulden.

6. Der Wohlstand der Nachkriegszeit hat die Arbeiter entpolitisiert.

Das damals linke Magazin KONKRET schrieb über die Arbeiterbewegung in den 1970er Jahren zur Regierungszeit von Helmut Schmidt, dass die Arbeiter mit dem Kopf in der Scheiße und dem Arsch im Himmel gelandet sind. Damals erhoben Linke den Vorwurf, die Arbeiter würden nur noch ans Materielle denken und hätten jedes politische Bewusstsein verloren.

7. Schröder und die Agenda 2010 haben den Todesstoß versetzt

Das Gebaren von Leuten wie Schröder, Clement und eben Müntefering legt die Vermutung nahe, die wollen die SPD absichtlich kaputt machen. Die Gerwerkschaften agieren dagegen eher hilflos, wie zahnlose Tiger.
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Alt 03.08.2009, 23:44   #2
Beverly
Schriftstellerin
Stammuser
 
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Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.006
  
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Ich glaube, das Zusammenwirken dieser drei Faktoren hat die Arbeiterbewegung nicht nur in Deutschland zerstört:

3. Der Marxismus hat die Arbeiterbewegung kaputt gemacht

4. Der Reformismus ist schuld!

5. Stalin hat die Arbeiterbewegung kaputt gemacht

Durch den Marxismus wurde eine weder vollständige noch alternativlose noch überhaupt verständliche Weltsicht zur fast ausschließlich geltenden Ideologie. Anarchisten und andere Weltsichten fristeten ein Schattendasein, alldiweil der Marxismus im Grunde immer nur erklärte, warum nichts gelang.

Die marxistische geprägte Arbeiterbewegung brachte dann zwei gleichermaßen verhängnisvolle Politikansätze hervor:

Im Reformismus agierten die Kader der Arbeiterbewegung als Büttel für die Herrschenden, im Stalinismus agierten sie als machtgierige Tyrannen.

Dieser verhängnisvolle Dreiklang sorgte schon vor einem Menschalter für das Scheitern. Uns Münte ist da nur die Nachgeburt eines welthistorischen Desasters
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Alt 04.08.2009, 06:34   #3
Britta
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Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Ich glaube, das Zusammenwirken dieser drei Faktoren hat die Arbeiterbewegung nicht nur in Deutschland zerstört:
Ich glaube nicht, dass es an diesen Gründen liegt. Das Kapital hat sich organisiert. Die Elite konnte dass, weil sie über das nötige Geld verfügt. Sie hat sich Politik und Gewerkschaften nach und nach gekauft. Die Medien besaßen die vorher schon.

Und klar, volle Bäuche denken nicht. Das geschah in einer Zeit, in der es (fast) jedem gut ging und der Wohlstand sich breit machte. Die Menschen genossen das Leben und das Geld, dass man sie verdienen ließ und merkten nicht, das sie verarscht wurden. Nach und nach nahm man ihnen stückchenweise ihr Einkommen wieder weg. Es ging ihnen aber immer noch gut genug und sie akzeptierten die wohlformulierten Lügen und Begründungen, warum sie auf dies und das verzichten müssen.

Inzwischen hat das Kapital an allen Schlüsselpositionen seine Leute sitzen und da Alle korrupt sind, kann die Mafia in aller Ruhe die Welt regieren.
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Alt 04.08.2009, 09:01   #4
Hellmann
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Prinzipiell bin ich für die Punkte 1 bis 3, aber es kommt noch eine wichtige Sache hinzu: Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit haben seit dreißig Jahren das System völlig korrumpiert.

Heute haben wir hier Verhältnisse, wie ich sie mir früher nur für Staaten in Lateinamerika für möglich gehalten habe oder für Länder, die seit Jahrhunderten Opfer kolonialer Unterdrückung und Ausbeutung sind.

Presse, Wissenschaft und Politik sind völlig korrumpiert. Heute kann man jede Scheiße behaupten und zur herrschenden Meinung machen mit eifriger Hilfe der Massenmedien und sämtlicher Journaille. Jüngstes Beispiel die "Klimakatastrophe".

Der Marxismus hat sicher eine wichtige Rolle gespielt und im Westen waren die 68er ja eine reine CIA-Veranstaltung. Die hatten ihre Zentren nicht umsonst in Frankfurt, wo sich im IG-Farben-Komplex auch die CIA-Zentrale befunden hat.

Ehrlich gesagt, hatte die Arbeiterbewegung auch von vornherein keine Chance und wurde schon in allen Anfängen verarscht. Man denke nur an das sogenannte "Eherne Lohngesetz" von Lassalle, wonach an den Hungerlöhnen nichts zu ändern wäre und auch gewerkschaftliche Organisation nichts bringen würde. So einer wurde Vorläufer der Sozialdemokratie, da braucht einen nichts zu wundern.
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Alt 04.08.2009, 10:10   #5
Beverly
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Zitat:
Zitat von Britta Beitrag anzeigen
Und klar, volle Bäuche denken nicht. Das geschah in einer Zeit, in der es (fast) jedem gut ging und der Wohlstand sich breit machte. Die Menschen genossen das Leben und das Geld, dass man sie verdienen ließ und merkten nicht, das sie verarscht wurden. Nach und nach nahm man ihnen stückchenweise ihr Einkommen wieder weg. Es ging ihnen aber immer noch gut genug und sie akzeptierten die wohlformulierten Lügen und Begründungen, warum sie auf dies und das verzichten müssen.

Inzwischen hat das Kapital an allen Schlüsselpositionen seine Leute sitzen und da Alle korrupt sind, kann die Mafia in aller Ruhe die Welt regieren.
Ich war bei der Beurteilung des Massenwohlstandes nach dem Krieg zwiespältig, weil ich es angesichts der Entbehrungen und des Elends im "Deutschen Reich" nur zu gut verstehen kann, wenn die Leute endlich mal normal leben wollten. Nicht mehr Hungern für den Kaiser und statt "Kanonen statt Butter" Butter statt Kanonen
Nur habe ich - Jahrgang 1962 - viele schlimme Erinnerungen an Neurosen im Wirtschaftswunderland und wer nicht neurotisch war, war ein egoistisches Arschloch mit "Nach uns die Sintflut"-Parolen. Letztendlich wurden da die Grundlagen für die Realisierung von "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley in den Industrieländern gelegt.
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Alt 09.08.2009, 13:09   #6
Britta
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Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Ich war bei der Beurteilung des Massenwohlstandes nach dem Krieg zwiespältig, weil ich es angesichts der Entbehrungen und des Elends im "Deutschen Reich" nur zu gut verstehen kann, wenn die Leute endlich mal normal leben wollten. Nicht mehr Hungern für den Kaiser und statt "Kanonen statt Butter" Butter statt Kanonen
Massenwohlstand und Massenelend werden bewußt gesteuert. Es könnte allen Menschen auf diesem Planeten gut gehen, wenn man denn nur Interesse daran hätte, den Wohlstand zu organisieren statt den Mangel.
Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Nur habe ich - Jahrgang 1962 - viele schlimme Erinnerungen an Neurosen im Wirtschaftswunderland und wer nicht neurotisch war, war ein egoistisches Arschloch mit "Nach uns die Sintflut"-Parolen. Letztendlich wurden da die Grundlagen für die Realisierung von "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley in den Industrieländern gelegt.
Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Wenn es den Menschen zu gut geht und sie wirklich keine Probleme mehr haben, dann machen sie sich welche. Sie werden ziemlich egobezogen und leben in ihrer kleinen, inneren Welt. Wenn diese innere Welt dann nicht mehr mit der äusseren vereinbar ist, rennen sie zum Psychiater. Was aber auch mit mangelnder Bildung und zuwenig gefordert sein zusammenhängen kann.
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Alt 09.08.2009, 18:47   #7
Beverly
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Zitat:
Zitat von Britta Beitrag anzeigen
Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Wenn es den Menschen zu gut geht und sie wirklich keine Probleme mehr haben, dann machen sie sich welche. Sie werden ziemlich egobezogen und leben in ihrer kleinen, inneren Welt. Wenn diese innere Welt dann nicht mehr mit der äusseren vereinbar ist, rennen sie zum Psychiater. Was aber auch mit mangelnder Bildung und zuwenig gefordert sein zusammenhängen kann.
Viele Menschen werden aber gefordert. "Fördern und fordern" lautet die Parole der Jobcenter für die Arbeitslosen. Wer Arbeit hat, klagt über Stress und längere Arbeitszeit bei weniger Geld.
Ich sehe das Problem in Anforderungen, die von den Betroffenen nicht zu Unrecht als sinnlos, überzogen oder ungerecht empfunden werden.
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Alt 10.08.2009, 07:13   #8
Britta
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Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Viele Menschen werden aber gefordert. "Fördern und fordern" lautet die Parole der Jobcenter für die Arbeitslosen. Wer Arbeit hat, klagt über Stress und längere Arbeitszeit bei weniger Geld.
Ich sehe das Problem in Anforderungen, die von den Betroffenen nicht zu Unrecht als sinnlos, überzogen oder ungerecht empfunden werden.
Das würde ich nicht 'fördern und fordern' nennen. Es ist reine Schikane für ein Almosen.

Ich dachte beim Fordern mehr an Denken auf einem höheren Niveau und an Bildung des Charakters. Wir sind so selten ehrlich zueinander und sagen dem Anderen nicht, was uns stört und was wir als falsch ansehen. Kritik zu üben gelingt uns nicht mehr ehrlich. Ist mir gestern auch wieder passiert. Ich habe keinen Sinn darin gesehen, demjenigen die Wahrheit zu sagen.
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Alt 11.08.2009, 14:40   #9
Ludischbo
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Ich denke, dass viele (o.g Umfrage..) Thesen zutreffen. Aber eines fehlt mir noch... die Arbeiterbewegung ist geschichtlich auf den "Hund" gekommen, weil sie sich selbst hat auf den "Hund" hat kommen lassen.
Ich ergänze: Die historische Spaltung der Arbeiterbewegung. Sie hat sich auch gespaltet, weil sie sich hat spalten lassen.

Pragmatisch auf heute übertragen sollten wir mal definieren, was wir heute (also Neuzeit) als Arbeiterbewegung definieren.?
Eine echte Bewegung aus der Arbeiterschicht gibt es doch fast gar nicht mehr. Überhaupt... die kleinen Leute lassen sich lieber bewegen, statt zu bewegen. Das ist nicht gut. Bewegung beginnt bei einem selber
__________________
Beste Grüße

Mein persönliches Blog
Mein Projekt
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Alt 11.08.2009, 15:51   #10
Beverly
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Zitat:
Zitat von Ludischbo Beitrag anzeigen
(...)die kleinen Leute lassen sich lieber bewegen, statt zu bewegen(...)
das bringt es auf den Punkt und dadurch sind die einfachen Menschen hilflos und manipulierbar, obwohl sie die Mehrheit der Weltbevölkerung stellen
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