|
|
|
|
|
02.06.2009, 15:09
|
#21
|
|
Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 18.05.2009
Beiträge: 320
|
Kaum zu glauben zumal die Öfen bis zur letzten Stunde gebrannt haben..........
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
29.06.2009, 17:33
|
#22
|
|
Erfahrener Benutzer
aktives Forenmitglied
Registriert seit: 18.06.2009
Beiträge: 104
|
Zitat:
Zitat von Beverly
Vorbemerkung: Es geht mir nicht darum, Adolf Hitler und die Nazis in irgendeiner Weise zu relativieren, zu verharmlosen oder gar schön zu reden. Ich halte den A. H. für einen gefährlichen Irren und alte und neue Nazis für Verräter am deutschen Volk und Verbrecher an der Menschheit.
Adolf und seine Paladine haben sozusagen 12 Jahre blutige Party gemacht und als es dann hieß "party is over", haben sie sich die Kugel gegeben, um sich den Folgen ihres Tuns zu entziehen. Das war nicht einmal ein mieses und *** Projekt in der Art von Sowjetrussland oder Rotchina, das war gar kein Projekt!
Aber gerade diese ... "flüchtige" Natur des Nazi-Regimes weckt die Frage nach Hintermännern und Nutznießern. Das Gerede vom Nazi-Wahn mag ich da auch nicht hören. Irre landen gewöhnlich in der Psychiatrie oder der Gosse. Nicht an der Spitze eines Staates.
Dass der A. H. da von Kräften hin gehievt wurde, die später in lautstarkes Gegacker über die Folgen für Deutschland und die Verbrechen an anderen Völkern ausbrachen, halte ich für erwiesen.
Was die Konstellationen um die Nazi-Führung betrifft, so sehe ich da zwei große Gruppen:
1. Den Widerstand aus Überzeugung
Bei der Linken und der Arbeiterbewegung war das IMHO von Anfang an so. Ebenso bei einigen Gegnern Hitlers auf der Rechten resp. den "Nationalrevolutionären". Sie alle eint IMHO, dass sie von Anfang an kein Deutschland unter der Führung Hitlers wollten.
Während der Nazi-Diktatur stießen dazu noch Menschen, die im System lebten, vielleicht sogar in ihm aufwuchsen und von ihm geprägt wurden, die aber der Ekel vor seinen Verbrechen zu Gegnern Hitlers machte. Menschen, die sich für brave Reichsbürger hielten und auch immer schön römisch grüßten, gerieten vielleicht wegen Lappalien und nicht einmal gewollt in Opposition zu einem System, das bedingungslose Gefolgschaft für jeden Schwachsinn forderte.
2. Die Feindschaft aus Opportunismus
Sie ist IMHO nicht leicht vom Widerstand aus Überzeugung abzugrenzen, die Übergange sind fließend. Handelten die Verschwörer des 20. Juli aus Überzeugung oder aus Opportunismus.
Der Opportunismus wird aber bei den Gestalten manifest, die nach dem Untergang des Dritten Reiches von Mitläufern und Unterstützern des NS plötzlich zu Amnesikern oder gar Widerstandkämpfern mutierten.
Den Kern des Opportunismus möchte ich so fassen:
1. Man unterstützte Hitler, tat nichts gegen die Verbrechen der Nazis, profitierten vom System oder beteiligte sich sogar an Verbrechen.
2. Der Wendepunkt kam nicht aus einer im weitesten Sinne moralischen Entscheidung - einen Verbrecher und Totengräber Deutschlands zu beseitigen - sondern daraus, dass A. H. und die Nazis den eigenen Interessen nicht mehr nützten oder sie bedrohten.
Eigentlich sprachen schon viele Maßnahmen der Nazis in den 30er Jahren dafür, zu ihnen auf Distanz zu gehen: die Entrechtung der Juden, Repression und Terror (wieso überall KZs, wenn der Führer doch angeblich so vom Volke geliebt wurde?), die Verfolgung von Homosexuellen, die Ermordung von Gegnern und Behinderten.
Aber Homosexuelle wurden in der BRD noch bis 1969 verfolgt, ebenso viele Jahre lang Kommunisten. Das spricht nicht gerade für eine aus moralischen Erwägungen gespeiste Gegnerschaft gegen Hitler bei vielen Konservativen.
Ich wage da folgende Vermutung: Hitler und die Nazis wurde von einer reaktionären Kamarilla aus konservativen Politikern der Weimarer Republik und Teilen des Kapitals an die Macht gehievt. Ihr Auftrag: die Arbeiterbewegung zerschlagen und die gesellschaftliche Öffnung der Weimarer Republik wieder zunichte machen. Deutschland als Menschenfarm für hochnäsige reaktionäre Junker und Herrenreiter sowie Standort des Kapitals wieder aufwerten. Dazu das Deutsche Reich, das die anderen imperialistischen Staaten zerschlagen wollten, wieder auf Augenhöhe mit seinen Kontrahenten bringen.
Hitler ging als Agent oder Partner oder wasauchimmer des Kapitals und des reaktionären Bürgertums nicht nur gegen die Linke und gegen die Arbeiter vor, sondern "säuberte" auch die Rechte von nationalrevolutionären Bestrebungen. Nicht zu vergessen, dass er den lästigen Rivalen Röhm auch liquidieren ließ, um sein Bündnis mit dem Kapital und den reaktionären Eliten nicht zu gefährden.
Nur wurde der Irre aus Braunau denen unheimlich, die ihn selbst an die Macht gebracht haben. Er selbst war zu unberechenbar und die Vorstellung, dass die Nazi-Party Jahrzehnte dauern könnte, mag in den Herrensalons auch nicht gerade für frohe Stimmung gesorgt haben.
Ich denke, die herrschende Klasse wäre Hitler und seine Paladine gern zeitig los geworden und hätte die ihnen nützenden Aspekte des Faschismus beibehalten! Hätten diese Kreise Hitler und die Nazis gestürzt, wäre das Ergebnis nur ein System, das anders genau so schlimm gewesen wäre:
Weiterhin Unterdrückung der Arbeiterbewegung und der Linken - vielleicht hätte man Hitler und die Nazis wegen ihrer Ideen von der Volksgemeinschaft auch zu "Linken" erklärt.
Weiterhin geistige Enge, patriarchales Familienbild und Verfolgung von Homosexuellen.
All die Konzessionen an die Massen, die es nach '45 wegen des Drucks der Arbeiterbewegung und des Ostblocks gab, wären ausgeblieben. Der einfache Mensch im reaktionären Postfaschismus wäre so arm und dumm gehalten worden, wie es sich mit den Interessen eines rigiden Obrigkeitsstaates und eines gierigen Kapitals gerade noch vereinen lässt. Wenn der Stauffenberg wirklich an das heilige deutsche Vaterland geglaubt hat, hätte ihn in so einem System reaktionärer Zyniker vermutlich bald der Fangschuss ereilt. Das Deutsche Reich wäre vermutlich zusammen mit Italien und Franco-Spanien Teil einer "Heiligen Allianz gegen den Bolschewismus" geworden.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass sich die Volksgenossen auch für den Fall eines Sieges Hitlerdeutschlands und seiner Verbündeten über die Sowjetunion auf so einen bigotten Postfaschismus hätten "freuen" können. Die bürgerlichen Kreise und das Kapital hättes es gerade angesichts der Zerschlagung der ihnen verhassten SU für hoch an der Zeit gefunden, den A. H. und seine Mannen zu entfernen. Ihre unsäglichen Verbrechen wären "entdeckt" worden und der Bürgermob hätte ein Geschrei erlogenen Entsetzens und falscher Betroffenheit angestimmt. Ende wie oben.
|
Einfach mal Standard Oil, IG Farben, Prescott Bush, etc. googeln.
Dann habt ihr die echten Nazis. - Immer fragen, wo das Geld herkommt.
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
29.06.2009, 17:36
|
#23
|
|
Erfahrener Benutzer
aktives Forenmitglied
Registriert seit: 18.06.2009
Beiträge: 104
|
Zitat:
Zitat von Beverly
Was du hier über A. H. satirisch schreibst, wird bei Napoleon von vielen Historikern für bare Münze genommen. Napoleon habe Deutschland aus der Stagnation gerissen und dem untern den Duodezfürsten dahinsiechendem Land neuen Schwung gegeben. Der dann 120 Jahre nach Napoleon zu besagtem A. H. führte ...
Aber im Ernst und ohne Napoleon mit Hitler gleichsetzen zu wollen: hätten die politisch Verantwortlichen und die Intellektuellen den Korsen als den Großverbrecher mit 3-6 Millionen Toten gebrandmarkt, der er war, hätte es wahrscheinlich keinen Hitler gegeben.
Ich glaube, viele einfache Menschen wussten das schon vor 200 Jahren besser als ihre Eliten. So schrieb ein Augenzeuge der "Völkerschlacht" bei Leipzig - 100 000 Tote -, er wünschte, dass es so einen Horror nie wieder geben würde. Nur stieß sein Wunsch bei den Herrschenden und den Gelehrten auf taube Ohren, weil die so lange Verbrecher als Helden feierten, bis A. H. kam ...
|
Napoleon ist bereits von den gleichen Herrschaften finanziert worden, wie Hitler auch. Mit ähnlichem Ziel. Und bevor sich hier einige mittels falschen Kunstbegriffen wie "Antisemitismus" echauffieren wollen: die waren es nicht.
Wer lieferte das Öl bis 1945 f.d. Nazi-Kriegsmaschinerie ? Standard Oil. Die USA ergo !
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
03.05.2010, 19:43
|
#24
|
|
Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 995
|
Der Austrofaschismus
Ein Beispiel dafür, dass zu Beginn der 1930er Jahre viele, die weder Hitleristen noch Nazis waren auch keine Demokraten waren, ist der so genannte "Austrofaschismus". Über ihn habe ich in einem Programmhinweis von 3sat für heute, Montag den 3. Mai, Folgendes gefunden:
Zitat:
22:25 [Montag, 3. 5.]
Kreuz & Quer: Der Traum vom christlichen Staat
Die Katholische Kirche zwischen Republik und Anschluss
Film von Christian Rathner
Der Traum vom christlich-katholischen Österreich in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg sollte sich rasch nach der Errichtung des Ständestaats und dem damit verbundenen Austrofaschismus zerschlagen. "Im Namen Gottes des Allmächtigen": So beginnt die Verfassung des ...
Der Traum vom christlich-katholischen Österreich in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg sollte sich rasch nach der Errichtung des Ständestaats und dem damit verbundenen Austrofaschismus zerschlagen. "Im Namen Gottes des Allmächtigen": So beginnt die Verfassung des Bundesstaates Österreich, die am 1. Mai 1934 in Kraft trat. Bundeskanzler Engelbert Dollfuß hatte Parlament und Demokratie ausgeschaltet und regierte autoritär. 1933 hatte er die Schaffung eines "christlichen deutschen Staates auf ständischer Grundlage mit einer starken autoritären Regierung" angekündigt. Die katholischen Bischöfe reagierten erfreut. Sollte jetzt tatsächlich ein christlicher Staat entstehen - nach den ethischen Normen der katholischen Kirche und ohne den Einfluss "gottloser" Ideologien wie denen des Sozialismus? Denn Verunsicherung und Orientierungslosigkeit katholischer Kreise waren nach dem Zusammenbruch der Monarchie 1918 groß. Thron und Altar hatten immer zusammengehört; aber plötzlich gab es den Thron nicht mehr. Ausgerechnet der von der Kirche abgelehnte Sozialismus wurde zum bestimmenden Faktor in der Regierung des jungen Staates. Der politische Kampf um die Religion und um alte Privilegien und Einflussmöglichkeiten der katholischen Kirche machte den Priester und christlich-sozialen Politiker Ignaz Seipel zur zentralen Figur des politischen Katholizismus.
Der Film "Der Traum vom christlichen Staat" aus der Reihe "Kreuz & Quer" schildert den Weg der katholischen Kirchenführung in das autoritäre Experiment. Er zeigt aber auch auf, wie die enge Verbindung zum austrofaschistischen Ständestaat die alte Einheit von Kirche und Staat infrage stellte. Am Ende wurden jene Strömungen gestärkt, die der Kirche den Rückzug aus der aktiven Politik und die verstärkte Hinwendung zur Seelsorge dringend empfahlen.
|
Quelle http://www.3sat.de/programm/?#1900
Mehr dazu auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Austrofaschismus
In dem Abschnitt über die Bildungspolitik wird der totalitäre und reaktionäre Charakter dieses Systems deutlich:
Zitat:
Der katholischen Kirche wurde dabei starker Einfluss auf das zuvor durch Otto Glöckel säkularisierte Bildungssystem eingeräumt. Wer in Österreich nun mit Matura aus einer höheren Schule ausscheiden wollte, musste den Religionsunterricht besucht haben. Auch Mädchen wurde das Erreichen eines höheren Bildungsgrades wieder erschwert, da die austrofaschistischen Machthaber das klassische Frauenbild der Hausfrau und Mutter favorisierten.
Auch auf Hochschulebene erließ die Bundesregierung 1933 mehrere Gesetze. Zunächst wurde die Zahl der Hochschullehrer und Assistenten vermindert, womit insbesondere regimekritische Lehrende auf legalistischem Wege ihrer Ämter enthoben werden konnten. Mit einem weiteren Gesetz wurden Disziplinarverfahren, die bisher der jeweils betroffenen Universität oblagen, der Kontrolle des Bundesministeriums unterstellt, was sich ebenfalls zum Nachteil kritischer Mitarbeiter der Universitäten auswirkte. Akademische Funktionäre konnten von nun an ausschließlich Personen werden, die Mitglied der Vaterländischen Front waren. „Jede freiwerdende Lehrkanzel muss, wenn der entsprechende Mann vorhanden ist, mit einem Hochschullehrer von vaterlandstreuer und womöglich auch noch besonders christlicher Gesinnung besetzt werden“[2], ließ Unterrichtsminister Hans Pernter nach Beschluss der neuen Hochschulgesetze verlautbaren.
Zur ideologischen Schulung der Studierenden führte die Regierung Pflichtvorlesungen zu den „ideellen und geschichtlichen Grundlagen des österreichischen Staates und zur weltanschaulichen und staatsbürgerlichen Erziehung“ ein und errichtete verpflichtende militärisch geführte Hochschullager. Im Gesetzestext, der die Einführung militärischer Hochschullager regelte, heißt es: „Jedes Hochschullager soll einen militärischen und einen pädagogischen Leiter, also Offiziere und Erziehungsleiter, erhalten, wobei ersteren das militärische Kommando und die vormilitärische Schulung, letzteren das Vortragswesen und die Freizeitgestaltung obliegt.“
|
Quelle s. o.
Selbst wenn die Nazis den ersten austrofaschistischen österreichischen Bundeskanzler Dollfuß ermordeten und der "Anschluss" von Österreich an das Deutsche Reich von 1938 gern als Eroberung des kleinen unschuldigen Österreichs durch die pösen Nazis dargestellt wird, so kann man in Dingen wie dem Austrofaschismus nichts Anderes sehen als Wegbereiter, Varianten und Vorläufer des NS. Der Konflikt Nationalsozialisten vs. Austrofaschisten ist so als Machtkampf innerhalb der gleichen ideologischen Strömung aufzufassen und nicht als Konflikt verschiedeneer Ideologien. Zudem hat da beim Anschluss 1938 nur ein Österreicher den Anderen entmachtet. Eines war der Austrofaschismus mit Sicherheit nicht: eine Alternative sowohl zum Nazi-Terror als auch zur gescheiterten kapitalistsichen und liberaldemokratischen Ordnung. Das ganze System strahlt für mich einen Mief aus, der auch bei seinem Weiterbestehen in sich selbst den Keim zu einer "Demokratiebewegung" und einem Gegenstüch zu "68" getragen hätte.
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
22.12.2010, 15:08
|
#25
|
|
Neuling
Registriert seit: 22.12.2010
Beiträge: 9
|
hier sag ich nix zu sonst verbrenn ich mir den Mund.Nur eines,es sind im Namen der Kirche weit mehr Menschen dahin geschlachtet,ganze Völker durch den amerikanischen Siedlerwahn umgekommen als durch den Führer.Davon spricht keiner mehr.Armselig
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
26.12.2010, 14:58
|
#26
|
|
Erfahrener Benutzer
aktives Forenmitglied
Registriert seit: 05.11.2010
Ort: Köln
Beiträge: 111
|
Zitat:
Zitat von Staatsfeind
hier sag ich nix zu sonst verbrenn ich mir den Mund.Nur eines,es sind im Namen der Kirche weit mehr Menschen dahin geschlachtet,ganze Völker durch den amerikanischen Siedlerwahn umgekommen als durch den Führer.Davon spricht keiner mehr.Armselig
|
Eine Aussage die absolut richtig ist , das Schlachten ganzer Indianer-- Völker eine Ethnische Säuberung , wie sie in der Geschichte ihres Gleichen sucht !
Aber Freunde , warum über das dritte Reich diskutieren , es ist doch längst abgearbeitet ! Die Nutznießer das heißt die unbeteiligten Nachkommen der Opfer wurden mehr als fürstlich entschädigt , für die Leiden ihrer Verwanten !
Erarbeitet von eigentlich unbeteiligten Verwanten ,derer die das zu verantworten hatten !
Darüber hinaus ist es doch bekannt ein gewaltsam ums Leben gekommener ist ein Mord , Zehn Gewaltsam ums Leben gekommene , sind ein Serien Mord , Tausend ein Massenmord , über tausend eine , Statistik !
Seit dem Ende des verlorenen Krieges , im Mai !945 , wucherte die Statistik ins Uferlose , kaum noch nach zu recherchieren ,aber weit mehr als im gesamten2Weltkrieg
Von Hiroshima Über Nord--Korea, Vietnam , Chile usw eine endlos lange Liste von Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Sicherung Kapitalistischer Interessen der westlichen Industrieländer allen voran der USA; ..................Ende offen , auf einen Nürnberger Prozess warten wir vergebens !
Zur Zeit , finden einige Raubzüge , der westlichen Industrienationen , gegen die Völker der Welt statt , mit Beteiligung der BRD , obwohl unser Grundgesetz das auf Grund gemachter Erfahrung verbietet !
Was Hitler damals als zurückschießen bezeichnete , heißt heute Aufbauhilfe , die alte muslimisch , maurische Parole ; "WILLST DU NICHT MEIN BRUDER SEIN; SCHLAG ICH DIR DEN SCHÄDEL EIN !" scheint den Militäreinsatz zu rechtfertigen !
Ich höre und sehe keinen Protest, zu mindest keinen den man ernst nehmen könnte , wir machen uns schuldig an der Ermordung , Hundert --Tausender , Afghanen Iraker Palästinenser Kongolesen Namibier Somalier usw !
Selbst die Chaoten der Antifa , die eigentlich nur gegen alles sind , was sie zur Arbeit verpflichten würde, halten sich bedeckt !
Nicht mal die Fraktion der Gutmenschen , ist mit einem Anflug leiser Kritik , zu vernehmen , vergessen ihre Autoaufkleber " Stell dir vor es ist Krieg und niemand hin !" seit ihr Häuptling diesen Krieg aktiv forcierte und eigentlich am längsten an der Lüge festhielt !
Das ist aktuelles Verbrechen , natürlich ist es den Verantwortlichen Raubrittern,lieber wenn das dritte Reich ,die Sovjet Union oder der so genannte UnrechtsStaat diskutiert wird , damit kann man sie wirklich nicht in Verbindung bringen ! ..... So glauben sie !
In diesem Sinne ; " Alles wird gut !"..immer schön fröhlich bleiben 
Geändert von Erik_11 (26.12.2010 um 17:07 Uhr).
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
 |
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Forumregeln
|
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
|
|
| TIPP |
|
Den Benutzertitel: "Stammuser" gibt es ab einer Postinghöhe von mindestens 150 und einem Anmeldezeitraum größer 180 Tage.
|
|
--
|
|
|