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Alt 03.02.2009, 18:49   #1
Beverly
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Lächeln Fragen und Antworten, Anmerkungen und Diskussionen zu "Das Universum der Lügen"

Hier könnt ihr über meinen Strang Das Universum der Lügen diskutieren.
Dieser Strang selbst ist ein auf Erfahrungen basierendes Schreibprojekt, wo ich angesichts meiner eigenen Lebenserfahrung die Hintergründe gesellschaftlicher Entwicklungen der letzen Jahrzehnte erarbeiten will.
Selbst wenn es da immer wieder ins Abstrakte gehen mag, so soll die Basis aus meinen eigenen Erfahrungen als Polit-Aktivistin, Akademikerin und Intellektuellen bestehen. Weil sich da viel angesammelt hat, was der Aufarbeitung und Analyse bedarf.
Weil da aber von Bisexualität bis zu Chomeini sehr viel und sehr Verschiedenes vorkommt, bitte ich, die Diskussionen hier zu machen und den Textstrang nicht zu zerfasern.
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Alt 03.02.2009, 19:37   #2
wafi
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hm tscha ... Beverly

das ist so ne Sache. Nachdem ich irgendwann festgestellt hab, daß lügen immer mit sich bringt, daß man fürchterlich aufpassen muß, sich selbst kein Bein zu stellen, hab ich das aufgegeben. Das heißt natürlich nicht, daß ich immer alles richtig machen würde, nö Fehler gehören dazu, aber halt auch zu den Fehlern zu stehen. Whatever ... ist ne ganz witzige Sache ... teilweise flieg ich deswegen aus Jobs raus ... teilweise wollen die Leute eben grad deshalb mich. Im Endeffekt dürfte sich das Problem der Sympathieebene und der Antipathieebene nur etwas pointierter darstellen, denke nichtmals das es sich tatsächlich geändert hat.

In zumindest den Inschenörsbereichen ist es übrigends ganz einfach ... da kann man sich in der Planung noch in die Tasche lügen ... oder anderen .. spätestens bei der Realisierung interessiert sich die Physik überhaupt nicht um irgendwelche Lügengespinste, da ist die gnadenlos faktisch geht oder geht nicht.

In dem Bereich meiner Holden ist es schwierig mit der Wahrheit ... zumindest mit der Vermittlung der eigenen Einschätzung, besonders wenn es den Tod des anderen bedeutet. Kann Medizinfrau zwar nix für, denn "schuld" im Sinne von Verantwortung tragen müssen ... ist sie in der Regel nicht bei Erkrankungen ... aber da wird es halt sehr kritisch "nackte" Wahrheit, zumindest so wie sie eben Medizinmann/frau sieht zu kommunizieren. Beneiden um die "Tricksereien" die notwendig sind? um Hoffnung nicht zu zerstören ... tu ich die nicht. Denke der einzige Berufsstand dem ich irgendwie schon zubillige Wahrheit nur scheibchenweise portioniert zu sagen ... und das ist nen absolut harter Job.

Gruß
Peter
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Alt 03.02.2009, 21:00   #3
Hellmann
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Beiträge: 1.574
  
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Gelungener Einstieg.

Wie das in den Naturwissenschaften aussieht?

Klimakatastrophe, Vogelgrippe, Waldsterben, FCKW-verursachtes Ozonloch am Südpol...

Ich lese schon gar keine Zeitungen mehr: wozu sollte ich jeden Tag meine Zeit damit vergeuden, mich anlügen zu lassen?

Zum Glück gibt es heute Internet, da weiß man, dass man nicht der einzige Querkopf ist, aber vorher war es schon extrem schwierig.

Und jeder kaut die Lügen nach, die von den Medien verbreitet werden, man mag sich irgendwann mit niemandem mehr zu unterhalten. Blos keinem Menschen erzählen, dass man sich für Politik interessiert, sonst kommen die Kollegen, Bekannten und Nachbarn nichts ahnend und ohne Arg mit dem ganzen verlogenen Unsinn daher, den sie halt selber erzählt kriegen und glauben.

Wenn es in der Zeitung steht, dann ist es gelogen!
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Alt 03.02.2009, 21:09   #4
Beverly
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Zitat:
Zitat von wafi Beitrag anzeigen
hm tscha ... Beverly

das ist so ne Sache. Nachdem ich irgendwann festgestellt hab, daß lügen immer mit sich bringt, daß man fürchterlich aufpassen muß, sich selbst kein Bein zu stellen, hab ich das aufgegeben. Das heißt natürlich nicht, daß ich immer alles richtig machen würde, nö Fehler gehören dazu, aber halt auch zu den Fehlern zu stehen. Whatever ... ist ne ganz witzige Sache ... teilweise flieg ich deswegen aus Jobs raus ... teilweise wollen die Leute eben grad deshalb mich. Im Endeffekt dürfte sich das Problem der Sympathieebene und der Antipathieebene nur etwas pointierter darstellen, denke nichtmals das es sich tatsächlich geändert hat.

In zumindest den Inschenörsbereichen ist es übrigends ganz einfach ... da kann man sich in der Planung noch in die Tasche lügen ... oder anderen .. spätestens bei der Realisierung interessiert sich die Physik überhaupt nicht um irgendwelche Lügengespinste, da ist die gnadenlos faktisch geht oder geht nicht.

In dem Bereich meiner Holden ist es schwierig mit der Wahrheit ... zumindest mit der Vermittlung der eigenen Einschätzung, besonders wenn es den Tod des anderen bedeutet. Kann Medizinfrau zwar nix für, denn "schuld" im Sinne von Verantwortung tragen müssen ... ist sie in der Regel nicht bei Erkrankungen ... aber da wird es halt sehr kritisch "nackte" Wahrheit, zumindest so wie sie eben Medizinmann/frau sieht zu kommunizieren. Beneiden um die "Tricksereien" die notwendig sind? um Hoffnung nicht zu zerstören ... tu ich die nicht. Denke der einzige Berufsstand dem ich irgendwie schon zubillige Wahrheit nur scheibchenweise portioniert zu sagen ... und das ist nen absolut harter Job.

Gruß
Peter
Hallo Peter,

damit sind bei bei der "Falsifierbarkeit" gelandet. Ich kenne das Prinzip so:

Eine Aussage oder ein System von Aussagen sind nur dann gültig, wenn es überhaupt möglich ist, sie zu widerlegen.

Das bedeutet:

1. Aussagen, die man grundsätzlich nicht widerlegen kann, sind grundsätzlich nicht wahr. Man kann sie als Fiktion - Erzählung, Märchen, Was wäre wenn-Gedankenexperiment - gelten lassen, aber darüber hinaus haben sie in der Wirklichkeit keinerlei Wahrheitswert. Dieser Prämisse zufolge kann man auch Normen, die auf nicht falsifierbaren Aussagen ("Gott will es", aber dieser Gott ist nie zu sprechen und äußert sich selbst nie zu seinem Willen oder Nicht-Willen) beruhen, verwerfen. Das gilt nicht nur für einen stets abwesenden Gott als Begründung, sondern auch für schwammige Konstrukte der Philosophie. Die "menschliche Natur" brauchen wir uns nicht mehr anzutun, sie ist so schwammig definiert, dass auf ihr basierende Aussagen nicht falsifizierbar und damit witzlos sind. Das Gleiche bei unserer heißgeliebten, weil nie richtig funktionierenden Wirtschaft. Wenn deren Erklärungsmuster und daraus abgeleitete Forderungen auf nicht falsifierbaren Prämissen basieren - ab in die Tonne!

Nun ja, ich selbst entwickel manchmal auch so großartige Normensysteme und all-umfassende Visionen, dass ich oder anderen, die das vor mir taten, sich da die Frage nach der Grundlage stellen sollen. Und dann nicht wieder mit theologischem oder metaphysischem Geschwätz antworten sollen. Sondern dem, was die wirkliche Grundlage ist. Ich selbst will es. Im Erfolgsfalle eines "geistigen Führers" müsste dieser eigentlich sagen: "Ich will es und ich habe euch davon überzeugt, so dass ihr es auch wollt." Und nicht Dummschwatz über die "Vorsehung" oder eine "historische Notwendigkeit" von sich geben.
Ich will damit nicht mal abstreiten, dass es Transzendenz und Metaphysik gibt und der Kosmos mehr als ein Haufen toter Materie ohne Sinn und Ziel ist. Aber alle Transzendenz basiert darin, dass es Menschen gibt, die sie wollen und die sie deshalb postulieren, um es sich in der Welt so schöner einzurichten.

2. Aussagen, die grundsätzlich falsifizierbar sind, aber wo man selbst nicht die Mittel zur Falsifizierung hat, haben für einen selbst den Status unbewiesener Hypothesen. Ich weiß, wie die Mondlandung zu falsifizieren ist - d. h. entweder zu sagen, sie hat stattgefunden oder es war ein Schwindel - aber mir fehlen die Mittel dazu. Also ist Apollo weder Lüge noch Wahrheit, sondern eine Hypothese.
Das Gleiche gilt für die meisten Aussagen der Naturwissenschaften. Ich kann das in der Regel nicht selbst falsifizieren und finde es gar lustig, wie da Hypothesen in die Welt gesetzt werden, um sie dann einige Monate später mit ebensoviel Getöse wie bei ihrer Veröffentlichung zu widerlegen. Also sind Riesendinos von 40 m Länge, extrasolare Planeten und Neandertaler erst einmal nur Hypothesen.

3. Wahr sind nur Aussagen, die ich selbst falsifizieren kann. Ich weiß, dass es die Mauer nicht mehr gibt, bin mir aber über den ontologischen Status von Bielefeld im unklaren. Den Bahnhof und eine Frau, die angeblich aus Bielefeld kommt, habe ich gesehen. Aber das könnte noch Täuschung sein - der Bahnhof nur Kulisse und die Frau sagt nicht die Wahrheit. Und wer nach Bielefeld fahren will, von dem hört man nie wieder etwas, wie es mir mit einer Bekannten passiert ist.

Wenn man sich an soche erkenntnistheoretischen, methodologischen Regeln hält, kommt man vielleicht auch im Universum der Lügen ein bisschen weiter. Du hast durch deine eigenen Erfahrungen schon einen wichtigen Punkt aufgezeigt: Gelogen wird da, wo es leicht ist und wo die Lügen schwer zu durchschauen sind. Da mag es im Universum Zonen geben, wo sich die Lügen ballen und andere, wo es eher klar ist.
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Alt 03.02.2009, 21:14   #5
Beverly
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Zitat:
Zitat von Hellmann Beitrag anzeigen
Gelungener Einstieg.
Nun ja, ich selbst finde es noch sehr abstrakt. Mal sehen, wie es mit dem Konkreten wird.
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Alt 03.02.2009, 21:44   #6
Hellmann
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Wie die Astronauten bei der Mondlandung ertappt wurden und sich vor der Presse darüber äußern mussten:




Habe ich von Gerhard Wisnewski geklaut:

http://www.gerhard-wisnewski.de/Wiss...um-Heulen.html
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Alt 03.02.2009, 23:12   #7
Beverly
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Die Einleitung mit Reflexionen über das autoritäre Arschloch, das mich und andere in der einen oder anderen Form das ganze Leben terrorisiert hat, ist fertig.

Morgen folgt hoffentlich Teil 1 über die bisexuelle Natur des Menschen, die ich seit meiner Kindheit begriffen haben, aber damals nicht artikulieren durfte.
Ich werde mir vielleicht in Zusammenhang damit auch die Freiheit nehmen, einen kleine Exkurs über die Welt, wie sie sein sollte, einzuschieben. Bezeichnenderweise habe ich das 500 Jahre in die Zukunft und auf einen andren Planeten verlegt.
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Alt 04.02.2009, 09:31   #8
wafi
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Falsifizierbarkeit ....

ich glaube, daß ist einer der größten Irrtümer die es gibt. Um so was zu erreichen brauchte man eine wie auch immer geartete Objektivität ... die es aber dummerweise nicht gibt.

Nen Beispiel ... und da ja grad soviele M(Ph)ys(t)iker hier diskutieren ... mal eins aus dem naturwissenschaftlichen Bereich.
Nimmt man z.B. eine Parallele zu einer Graden durch einen Punkt ... und fragt, wieviel Parallelen können denn durch einen Punkt zu einer Geraden gezogen werden ... so gibt es einige, sich aber widersprechende und trotzdem richtige Aussagen ...
Dazu die Definition einer Parallele zu einer Gerade : beide haben nirgendwo einen gemeinsamen Schnittpunkt ...
daraus folgen drei Aussagen
1. durch einen Punkt kann nur eine Parallele zu einer Geraden gezogen werden
2. durch einen Punkt können unendlich viele Parallelen zu einer Geraden gezogen werden
3. durch einen Punkt kann keine Parallele gezogen werden, es gibt keine Parallelen.

Erstaunlich, daß alle drei Aussagen richtig sind und irgendwie sich widersprechen zu scheinen.
Aussage 1 ist das was "man" in der Schule lernt, eine quasi zweidimensionale Betrachtungsweise, die nur eben für diesen zweidimensionalen Bereich richtig ist ....
Aussage 2 geht von dem 3 dimensionalen Raum aus, wo ich natürlich durch einen Punkt unendlich viele Graden zeichnen kann, die sich niemals mit der Ursprungsgraden treffen, folglich per Definition parallel sind

Aussage 3 ... erweitert das Bild noch etwas, denn eine Gerade ist unendlich, d.h. nicht nur in der Längen- sondern auch in der Zeitausdehnung ... naja und wenn die Urknalltheorie stimmt und das Universum sich aus einem Punkt heraus gebildet hat, dann werden ja wohl auch alle Geraden diesen Punkt als Ausgangspunkt haben, damit also einen gemeinsamen Schnittpunkt (in dem Fall Ursprungspunkt) haben, folglich gibt es per Definition keine Parallelen zu einer Graden

Eine Falsifikation ist also abhängig von den betrachteten Randbedingungen und die sind eben unterschiedlich. Wer meint ... der spinnt ja ... noch nen anderes Beispiel ... Man male sich zwei Punkte auf nen Blatt ... und suche die kürzeste Entfernung dieser beiden Punkte. Kein Problem, man zieht nen Strich und gut ist. Wenn dieses Blatt nen Übersegler (Seekarte) des z.B. Atlantiks ist und das die Kurslinie sein soll, dann kommt derjenige zwar an, wird aber einen ziemlichen Umweg segeln. Denn mit nichten ist dies die kürzeste Strecke, es ist nur diejenige, die einen konstanten Kurswinkel bringt ... die kürzeste Strecke ist diejenige, die als Kreissegment den Mittelpunkt im Erdmittelpunkt hat, nennt man dann einen Großkreis segeln. Hat den Vorteil, daß die Strecke deutlich kürzer ist, den Nachteil, daß man permanent den Kurs ändern muß. Man sieht, die Randbedingung des Mercatorenentwurfes, also der 2 dimensionalen Abbildung eines 3 dimensionalen Raumes, funktioniert zwar um anzukommen, aber unter VErnachlässigung der kürzesten Strecke.

Die Frage der Falsifikation ist also eigentlich die Frage nach den Randbedingungen und deren Betrachtung.
Ich hab mal mit nem Bekannten (Inder) über die mindestens 3000 Götter der Hindus diskutiert und gefragt ... wie kommt das eigentlich, daß soviele Götter vorhanden sind, wer hat denn eigentlich recht? ... seine Antwort war ne ganz einfache ... jede dieser Gottheiten betrachtet die Realität aus nem ganz bestimmten Blickwinkel (für mich übersetzt Randbedingung), was dazu führt, daß es kein absolutes richtig und falsch gibt, sondern auch ein sowohl als auch, immer unter Betrachtung der verschiedenen Randbedingungen.

Klingt vielleicht "erschreckend" für den Newtonschen Mensch der Actio=Reactio, bietet allerdings unglaubliche Lösungsmöglichkeiten und zwingt dazu Randbedingungen zu betrachten und diese zu variieren. Übrigends, selbst im IT Bereich wird über mehrwertige Logiken diskutiert ... nichts anderes, als neben richtig-falsch noch sowohl als auch zuzulassen und ist natürlich Grundlage der Chaostheorie nebst Fraktalen.

Gruß
Peter
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Alt 04.02.2009, 18:28   #9
Britta
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Zitat:
Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
Du hast durch deine eigenen Erfahrungen schon einen wichtigen Punkt aufgezeigt: Gelogen wird da, wo es leicht ist und wo die Lügen schwer zu durchschauen sind. Da mag es im Universum Zonen geben, wo sich die Lügen ballen und andere, wo es eher klar ist.
Ich würde eher sagen: Gelogen wird da, wo es für jemanden unangenehm oder unerträglich ist, die Wahrheit zu sagen. Da, wo jemand mit 'Strafe' rechnen muß, wenn die Wahrheit raus kommt. Viele Lügen entstehen aus Angst.

Ich lüge nicht sehr oft und mir fällt es eher leicht, die Wahrheit zu sagen. Wenn ich lüge, dann um jemandem nicht weh tun zu müssen, wenn er/sie mir viel oder wenigstens etwas bedeutet. Allerdings ist es oftmals auch besser, Leuten die mir etwas bedeuten auch die knallharte Wahrheit zu sagen. Von Fall zu Fall verschieden aber zu 95%, wenn ich die Wahl zwischen schonender Lüge und harter Wahrheit habe, entscheide ich mich für die Wahrheit.
Britta ist offline   Mit Zitat antworten


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Alt 04.02.2009, 18:58   #10
Beverly
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Teil 2 und Teil 3 sind fertig und im Lesestrang.

Da es in beiden Teilen um Sexualität geht, hier noch ein sehr interessanter Link zum Thema:

Geschichte der Sexualität
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