|
|
|
|
|
08.11.2009, 13:09
|
#1
|
|
Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 995
|
"20 Jahre nach dem Mauerfall" - eure Meinung dazu
Am 9. November 1989 fiel die Mauer, die 28 Jahre lang Berlin geteilt und dazu beigetragen hatte, 17 Millionen Menschen in einem unsinnigem sozialem Experiment namens "DDR" einzusperren.
Ich lebte damals in Berlin und hatte gerade mein Politologiestudium beendet. Ich sah dann, wie durch ein Loch in der Mauer, die mich selbst zuvor 6 Jahre in West-Berlin eingesperrt hatte, die Menschen herüberkamen.
Der Eindruck von deutscher Teilung und innerdeutscher Grenze, Grenzkontrollen und Mauer war auf mich so verheerend und widerlich gewesen, dass ich das Ende schon vorher ahnte und herbeiwünschte.
Weil die "innerdeutsche Grenze" nur krank war und weil sie Menschen z. B. dazu inspirierte, mit einem riesigen Ballon aus der DDR zu flüchten.
Was habt ihr für Meinungen dazu und wie habt ihr das erlebt?
Hat sich eure Sichtweise im Lauf der letzten 20 Jahre geändert?
|
|
1 von 1 Lesern finden diesen Kommentar lesenswert.
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
08.11.2009, 13:35
|
#2
|
|
Schäng
Registriert seit: 12.08.2008
Beiträge: 1.626
Stimmung:
|
Zitat:
Zitat von Beverly
Am 9. November 1989 fiel die Mauer, die 28 Jahre lang Berlin geteilt und dazu beigetragen hatte, 17 Millionen Menschen in einem unsinnigem sozialem Experiment namens "DDR" einzusperren.
Ich lebte damals in Berlin und hatte gerade mein Politologiestudium beendet. Ich sah dann, wie durch ein Loch in der Mauer, die mich selbst zuvor 6 Jahre in West-Berlin eingesperrt hatte, die Menschen herüberkamen.
Der Eindruck von deutscher Teilung und innerdeutscher Grenze, Grenzkontrollen und Mauer war auf mich so verheerend und widerlich gewesen, dass ich das Ende schon vorher ahnte und herbeiwünschte.
Weil die "innerdeutsche Grenze" nur krank war und weil sie Menschen z. B. dazu inspirierte, mit einem riesigen Ballon aus der DDR zu flüchten.
Was habt ihr für Meinungen dazu und wie habt ihr das erlebt?
Hat sich eure Sichtweise im Lauf der letzten 20 Jahre geändert?
|
Die Entwicklung damals war schon recht spannend da unerwartet. Meine Jahrjänge hatten sich bereits auf das eingerichtet, was sie vorfanden und plötzlich diese Wende. Der Bundestag residierte dann schnell im Reichstag und auch sonst wurde vieles Anrüchige herumgereicht und dann gerne auch genommen. Erste Eindrücke, die eigenständig in der DDR gesammelt werden konnten, warfen schon die Frage auf, an welcher Stelle es den DDR-Bürgern eigentlich schlecht gegangen sein soll. Man hatte in der Welt schon schlimmeres erlebt. Beschämt hatte uns häufig das Verhalten uns gierig erscheinender Menschen auf unserem Weg durch "die Zone". Wir hatten kein Geld getauscht sondern die simple Absicht 1 : 1 unseren Konsum zu entgelten. Das war ja bei einem Preis von vier Mark für ein Mittagessen nicht zuviel verlangt, oder? Stattdessen wurden wir wie Eroberer betrachtet, jedenfalls kam es uns so vor. Aber immer, wenn es dann ans bezahlen ging wechselte die Beschämtheit und uns wurde häufig noch irgendetwas mit an die Hand gegeben oder auch gesagt: Kommen sie doch noch rein! Wir waren dann meistens nachtragend, halt missverstandene Menschen in einem fremden Land, was in der Ferne doch nicht fremd war.
Die Mauer fiel doch nicht, die wurde doch geöffnet, gar durch ein Versehen. 
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
08.11.2009, 13:36
|
#3
|
|
Lind Gren
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.927
Stimmung:
|
Zitat:
Zitat von Beverly
Was habt ihr für Meinungen dazu und wie habt ihr das erlebt?
Hat sich eure Sichtweise im Lauf der letzten 20 Jahre geändert?
|
Ziemlich aufgebauscht das ganze Getue, 60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg, in denen permanent vor den Schrecken der Naziherrschaft gewarnt wurde, ist Deutschland letztendlich auch wieder im Krieg, und das was damals die Juden waren, sind heutzutage die Hartz4er. Genauso wird bei nächst bester Gelegenheit auch mit der jüngeren Vergangenheit und den jetzigen Vorsätzen gebrochen werden, und die einstmals hehren Prinzipien über Board geworfen werden. So sie es nicht ohnehin bereits sind, weil der 'pöse' angeprangerte Sozialismus und die verteufelte Gleichmacherei, unter anderen Vorzeichen, zu Rettung der Wirtschaft durch in Haftungnahme aller, schon längst wieder aus der Mottenkiste hervorgekramt wurden. Medial aufgeplustert versteht sich, und Hochglanz verpackt. ;)
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
08.11.2009, 14:22
|
#4
|
|
Schriftstellerin
Stammuser
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 995
|
R.I.P. Deutschland
Kurz nach dem Mauerfall sah ich eine Graffiti mit den Worten
R.I.P. DDR
Ich glaubte damals, dass der Fall der Mauer die Chance eröffnete, nach unsäglichen Versagern und Verbrechen seit der Reichseinigung von 1871 aus den verbliebenen "Resten" doch noch ein lebenswertes und zukunftsfähiges Gemeinwesen Deutschland zu machen.
Da gab es zwar viel Gemecker und Gejammer und auch ernsthafte Probleme. Weil in der ehemaligen DDR und auch West-Berlin die industrielle Basis immer mehr wegbrach. 15 Jahre lang glaubte ich, dass das eher "Kinderkrankheiten" seien und die Deutschen sowieso immer jammern.
Das vereinigte Berlin hat mich zwar mit seinem Stressfaktor nicht wenig genervt, aber da kam mit dem Osten auch viel Neues dazu. Dem alten West-Berlin mit seinen Bruchbuden aus der Kaiserzeit weine ich keien Träne nach. Wohnungen waren damals nur billig, weil sie Scheiße waren: Ofenheizung, kein Bad, selbst die gute alte Außentoilette gab es noch  !
Frustration und Ernüchterung setzten bei mir in den letzten fünf Jahren ein. Weil die Kinderkrankheiten nicht weg sind, sondern groß geworden sind  !
Dummheit und Gier westdeutscher Eroberer, die eben kein Konzept für ein Gemeinwesen Deutschland hatten und deren Patriotismus nur ein Phrasengebäude ohne Substanz ist, paarten sich mit dem Opportunismus und der Duckmäuserei der Wendehälse aus dem Osten.
Dem Mainstream ist Deutschland, die deutsche Kultur und das Gemeinwesen völlig egal. Sie sind froh, als Deutsche in der Mittel- oder Oberschicht zur Welt gekommen zu sein, weil es sich da besser lebt als z. B. als Araber, wo "Mittelschicht" auf oder unter hiesigem Sozialhilfeniveau existiert. Das war es dann auch schon!
Die Rechten hatten IMHO ihre Chance, als Rot-
Grün scheiterte und mit den Hartz-Gesetzen die eigene Klientel zum Abschuss durch Niedriglohn-Sektor und Jobcenter-Bürokratie freigab. Das waren die Zeiten, als im sächsischen Landtag die Linkspartei 24 und die NPD 9 Prozent hatten 
Nur haben sich seitdem die Rechten noch schneller, peinlicher und auch menschenverachtender demontiert als es Rot-Grün getan hatte. Hart rechts will man das Dritte Reich wiederhaben, geriert sich als Nazi im Wartestand oder bejubelt die Pius-Brüder und hofft, dass Papst Benedikt die Katholische Kirche hinter das zweite vatikanische Konzil zurück führt. Gemäßig rechts ist oft nur anders schlecht - rechtsliberal, rechtsbürgerlich, rechtspopulistisch.
Dass ist alles so trübe, dass 20 Jahre nach dem Fall der Mauer aus R.I.P. DDR
R.I.P. Deutschland
wird. Gestalten wie Fischer, Schröder und auch Frau Merkel sind alles Mögliche, nur eines nicht: Menschen, die willens und fähig sind, an der Spitze eines Gemeinwesens zu stehen. Was ist vulgärer? Anti-Deutsche, die Deutschland-Fähnchen durchs Klo spülen oder eine Kamarilla aus Konzernen und korrupten Eliten, die dem dummen Volk mit den Fähnchen zuvor einen Patriotismus verordnet hat, an den sie selbst nicht glaubt.
Schwarz-Rot-Gold ist zur corporate identity der Konzerne verkommen, die es in ihrem Design weidlich nutzen. Schwarz-Weiß-Rot sind die Farben derjenigen, die das Deutsche Reich in zwei Kriegen mit zig Millionen Toten so lange gegen die Wand gefahren haben, bis da nur noch Trümmer waren. Und deren heutige Epigonen eigentlich nur dazu taugen, um an ihnen einmal "Zucht und Ordnung" zu demonstrieren. Dann nützt der Nazi-Dreckseite das Hosten in den USA nichts mehr und zu Führers Geburtstag sind Polizei und BGS auf dem Hof des Nazi-Bauern 
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
08.11.2009, 19:22
|
#5
|
|
Erfahrene Benutzerin
Stammuser
Registriert seit: 06.10.2009
Beiträge: 286
|
Fall der Mauer? Experimente? Sind wir nicht auch inmitten eines kapitalistischen Experiments;-) Gruß S.
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
08.11.2009, 21:01
|
#6
|
|
Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.573
|
Kann mich noch an die Erregung erinnern, die das Begrüßungsgeld von 100 DM für die armen Ossis unter den gut betuchten Angestellten, Akademikern und Krautern hier verursacht hat. Die waren stocksauer, dass ihre Steuergelder derart verschwendet wurden.
Einige von denen hatte ich ja vorher schon immer für reaktionäre Deppen gehalten, aber dass es im eigenen Bekanntenkreis so schlimm war, habe ich dann doch erst verdauen müssen.
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
08.11.2009, 23:18
|
#7
|
|
Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 729
|
Ich finde schon, dass sich "etwas" verändert hat nach der Maueröffnung.
Wir, ich hatten damals als politischer Aktive im Blick, dass durch die Maueröffnung die nah bevorstehende Krise nur mal wieder ein paar Jahre, vielleicht 5 Jahre, verzögert wird. (Ich meine schon, dass damals die Krisen ein bissel deutlicher waren als heute ...)
Zwei Sachen wären da anzumerken: Zum einen, das Öffnen der Mauer war auch eine mindest teilweise Abkehr vom Ost-West-Feindbild - worüber wir, auch ich, natürlich auch "gemischtgefühlt" neugierig waren -, der Neoliberalismus, in der BRD beginnend mit der Kanzlerschaft von Helmut Schmidt, hat in den folgenden Jahren nach der Maueröffnung bis heute extrem beschleunigt, das wäre vielleicht*wahrscheinlich auch ohne Maueröffnung geschehen, aber, wer weiß ...., und wie stark ....
Der Kalte Krieg war also vorbei - en gros zumindest -, da kommen mir wieder die alten Theorien in den Kopf die da lautete, " ... dass der Kapitalismus immer ein Feindbild brauchte als Antriebsfeder, ohne die er nicht funktioniert ..." - oder so ähnlich .... ... manchmal denke ich heute, das kann schon sein ....
(Wobei wir natürlich immer im Verhältnis beschreiben müssen, wer das in welcher Weise so beschreiben kann, - oder das Gegenteil davon (Solche gibt es ja auch viele ...)
Mir selbst: Deutschland (die alte BRD) ist wieder Deutschland geworden, leider ...
Voriges Jahr, da lag öfters ein Gefühl in der Luft, das einem sagt, es ist 1932 ....
Dieses Jahr, "heute", ich habe Deja Vu's von Zeiten der späteren 70er und der frühern 80er, heute kommt es mir so vor, dieses "ach so goldenen Zeiten" (Andere) waren letztlich nur polierter Tagalptraum, als Traumata tauchen sie mir im Mind auf .... bis ich irgendwann merken werde, auch heute ist nicht real, sondern poliert, "denn wir können ja nix für unseren Luxus" (heute eigentlich nicht mehr so (denn durch arbeiten immer ärmer geworden) ..., aber trotz H4 Luxus)
...- .... bis irgendwann mir einer sagt, neee, so ist das nicht, du sollst arbeiten !
Uns geht es also viel zu gut ! Und mit dem aussuchen, der Selbstbestimmung der Arbeit wird sowieso nix - es ist aber schon geil, wenn dieses Deutschland 1932 (trotz der teilweisen überarbeiteten Ideologie der oberen Schichten) nicht mehr so penetrant auftauchen würde ....
Hmm...., angesichts der Schweinegrippe müsste ich mich eigentlich mal mit meinen ehemaligen Polit-Mitstreitern kurzschliessen (von wegen Internationalisierung) ... (aber ich fürchte, die sind auch alle hoch prekarisiert)
Wäre ich doch nur ausgewandert, nach Brasilien, .... oder Frankreich ....
Deutschland ist grauenvoll ....
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
09.11.2009, 00:16
|
#8
|
|
Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 729
|
Ach ja, nochmal für Beverly zusammengerafft und ergänzt:
- Ende Kalter Krieg
- Wegfall des Feindbildes für den westlichen Kapitalismus
- Insgesamt eine beschleunigte Globalisierung und extrem beschleunigter Neoliberalismus
- Völlige Zerklitterung der der ehemaligen Westdeutschen Linken; das war auch schon vorher im Aufkommen ...
- ich würde sogar sagen, die Linke ist sozusagen "eliminiert" - da werden mir viele gegenhalten, weil das Wort "Linke" wird ja selbstverständlich benutzt wie auch vor 1985 ....
Vielleicht gibt es noch "linke" Studies oder "Azubis", aber was wird aus denen nach Ende ihres Studiums ???? Im Neoliberalismus, wo doch schon die Allermeisten "freiwillig faschistisch" (vorauseilender Gehorsam zählt Wikipedia zum NS-Faschismus, richtig; und was heute ausgeübt wird, ist eine vielfach feiner aufgelöste und besser versteckte faschistische Ideologie; in den mittleren und unteren Schichten der Mittelschicht, wird es dann wie 1933-1945, bzw es ist schon so)
- Liberalismus und Neoliberalismus werden zum Zentrum von Gesellschaft, Wirtschaft, aller Politik, auch aller Systeme wie Kommunismus etc - das ist vor allem eine Folge des Liberalismus und des Neoliberalismus und der Globalisierung; in D auch durch die völlige Zerklitterung (oder soll ich sagen Zersetzung) der Linken.
- In Deutschland noch besonders zu vermerken, die Entwicklung der Politsekte Antideutsch, denen es hervorragend gelungen ist, in nahezu alle politischen Institutionen selbst oder durch deren Ideologie einzusickern (= eindeutig eine Folge der Vereinigung)
- Die "Neue Mitte der Gesellschaft" hat sich deutlich und sehr stark in Richtung "Rechts" verlagert.
- Gewerkschaften sind inzwischen ja! auch völliger Witz ....
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
09.11.2009, 01:37
|
#9
|
|
Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 03.08.2009
Beiträge: 229
|
die aufhebung der teilung, vielleicht manchem recht gelegen,
war der fatalste fehler deutschlands. die lequitierung der sowjetunion,
als sozialistische hauptschlagader und gleichzeitiger gegenpol zu
dieser postfaschistischen politik, die aktuell läuft, war der gröbste fehler
der gesamten menschheit.
ich wünsche jedem, daß er dieses spektakel noch zwanzig jahre überlebt!
kh
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
09.11.2009, 07:34
|
#10
|
|
Lind Gren
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.927
Stimmung:
|
Zitat:
Zitat von bejaka
die aufhebung der teilung, vielleicht manchem recht gelegen,
war der fatalste fehler deutschlands. die lequitierung der sowjetunion,
als sozialistische hauptschlagader und gleichzeitiger gegenpol zu
dieser postfaschistischen politik, die aktuell läuft, war der gröbste fehler
der gesamten menschheit.
ich wünsche jedem, daß er dieses spektakel noch zwanzig jahre überlebt!
kh
kh
|
die jüngste Schweingrippenthematik zeigt die Probleme in der ein rein marktwirtschaftliche Kapitalismus steckt. Nicht nur, dass es ein Problem mit der Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit gibt, denn, zu wie vielen Anteilen wird die S.Grippe allein durch Profit getrieben, als auch das Einschätzen der Ernsthaftigkeit der Lage.
In einem anderen Fall wird etwas Vergleichbares Milliarden von Menschenleben kosten können, was aber auch wieder den Profit steigern könnte.
Diese Ungewissheit ist einer Politik geschuldet, die einzelnen Personen so viel Macht und Einfluß über Kapital in die Hände spielt, daß sich der Satz: "Die Schere zwischen Reich und Arm geht immer weiter auseinander" als lächerlich verniedlichender Appell anhört.
|
|
Finden Sie diesen Kommentar lesenswert?
Ja |
Nein
|
 |
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Forumregeln
|
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
|
|
| TIPP |
|
Blogger können ihre Artikel per RSS automatisch in die Bloggerei! eintragen lassen.
|
|
--
|
|
|