Viele Schreiber, aller Coleur, also auch welcher, die sich rot nennen und unter
Ebert ganze Straßenzüge umlegen ließen, fordern eine "bundesdeutsche
Gerichtsbarkeit" gegenüber DDR - Politikern oder -Vertretern.
Sie fordern das als Nation, die maßgeblich an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt ist (Irak, Afganistan, Jugoslawien) - und zwar als
direkt verbündete Völkermörder (Afghanistan) oder in Beihilfe (Irak, Jugoslawien). Von Chile, Thailand etc. woll´mer gar net anfangen.
Genau jene möchten über Politiker Rechtsentscheidungen treffen, die niemals
einen Kriegseinsatz befürworteten oder unterstützten. Nicht mal logistisch!
Allein die Gründungsgeschichte der Bundesrepublik und deren politischer Stand, dazu deren eigene geschichtliche Aufarbeitung, gerade in Hinsicht Faschismus und organisierter Menschenverfolgung, verbietet grundsätzlich den Anspruch, "Recht" über andere sprechen zu dürfen. Verbrecher sind nicht rechtsbefugt. Sie schweben sozusagen in einem offenen Verfahren.
Dazu kommt, daß inliquide Menschen, zu denen zählen grundsätzlich alle
bundesdeutschen Alt- und Neupolitiker, erst mal ihre Schulden berappen müssen, bevor sie im "Puff" drängeln.
Literaturnachweise:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_d...tarischen_Rats
http://www.trend.infopartisan.net/trd0699/t040699.html
http://www.braunbuch.de/3-00.shtml
http://www.braunbuch.de/3-01.shtml#i09
http://www.sgipt.org/politpsy/finanz/stavers0.htm
Ich möchte mich auf diesen Weg allen Autoren erkenntlich zeigen.
Danke