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Alt 14.08.2010, 16:42   #1
otix_
Lind Gren
 
Registriert seit: 07.08.2008
Beiträge: 1.964
Stimmung:
  
Standard Mein Dreipunkteplan für eine freieres Leben :)

Es ist ein Dilemma: die derzeitige neoliberale Politik möchte zwar einerseits, dass die Leute immer weniger auf den Staat schielen um ihn nicht in irgendeiner weise in Anspruch zu nehmen, sich aber zugehörig zu ihm fühlen, das sollen sie auch weiterhin.

Doch dieser Spagat gelingt nicht und wahrscheinlich liegt es einfach daran, das wenn man die Klientel vergnatzt, die das Bündel letztendlich zu tragen hat, also jene auf den unteren Stufe der gesellschaftlichen Hierarchie, sie ihre Gefolgschaft einfach verweigert.

Nun gut, das hätten sich die Verantwortlichen schon vorher überlegen müssen. Genug Berater, Experten und Forscher stehen ihnen ja zur Seite und billig sind die ja nun auch nicht gerade. (Sinn und wie sie alle heißen)

Eigenverantwortung setzt ein Stück Emanzipation voraus, weswegen ich einen Dreipunkteplan entwickelt habe, der zu weniger Staat und mehr Eigenverantwortung führt.
Alles beginnt im Kopf, deswegen zieht er auch besonders auf die geistige Komponente:

-----------------------------------------

Das Vernünftigste ist, sich von diesem Staat (als Büttel der Wirtschaft und der Banken) mental komplett loszusagen und daraus befreit sein eigenes Ding zu fahren.

Es ist zuzusehen, dass keine Gelder an ihn fließen, in gesetzliche Versicherungen z.B. Das Geld ist weg, das sieht niemand wieder.
Ein paar Gesetzesänderungen nur - Inflationen, - Gebührenerhöhungen, - eine Finanzkrise oder ähnliches in 10, 20 oder 30 Jahren, reicht schon um es vollständig zu pulverisieren.
Auch anderweitig so wenig wie möglich geistig vereinnahmen lassen.
Die Versicherung trägt nur noch die Bezeichnung, sie ist aber an sich nur noch ein Tal der Tränen!

Nicht in Schubladen pressen lassen die CDU, FDP, SPD, oder sonstwie systemkonform heißen und einen, durch z.B. Wahlen oder lächerliche Bankprozente auf Spareinlagen, zum Komplizen werden lassen.

Keine Schulden machen (die machen nur abhängig) und (wichtig: ) keine Gehirnwäsche durchs Fernsehen!

-------------------------------------

Nun was sagt ihr .
Welche Komponente habe ich ausgelassen, welche würdet ihr noch hinzufügen?
__________________
www.politikbasis.de
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Alt 14.08.2010, 18:39   #2
bejaka
Erfahrener Benutzer
Stammuser
 
Registriert seit: 03.08.2009
Beiträge: 229
  
Standard

Das ist etwas verworren, @otix.
Zuerst muß mer, wenn mer eine These oder ein Programm
aufstellt, die klaren Ursachen benennen, gegen die man ist.

Hinter dem Programm, fehlt in den meisten Fällen, die konkrete Analyse
des Ist - Zustandes. Z.B.:
Dem System und deren Vertretern, geht es nicht schlecht.
Nur der Mehrheit der Bevölkerung.
Auf Seiten der Ursachenanalyse, müßten wir jetzt feststellen,
was daran Schuld ist. Zum -
1., die Verhökerung des Volksvermögens
2., die Auflösung der gesamten gesellschaftlichen Strukturen zu Gunsten
privater
3., die damit verbundene Arbeitslosigkeit und entsprechend, Verknappung der
Kassen der sozialen Resorts
4., die Beteiligung am Völkermord und an Kriegshandlungen, gepaart mit einer
einseitigen Wirtschaftsstruktur (Rüstungswirtschaft)
5., Systematische Zerstörung von der Landwirtschaft, etc.

usw.

Aus den Ursachen leitet der Systemgegener bzw. die Opposition, ihr Programm ab, um sie zu beseitigen. Z.B.:

1., Zurückname der Gesetze
2., Entmachtung der Klüngel um die alten Gesetze

usw.

kh
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Stichworte
demokratie, dreipunkteplan, freie, freieres, leben

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