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07.01.2012, 16:32
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#1
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.377
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Eine verhängnisvolle Entwicklung?
Mit großen Interesse sah ich den politischen Jahresrückblick 2011 mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt (DVD der ZEIT).
Darin erinnerte er auch an die "Vermassung"/"Verstädterung" einer explodierten Weltbevölkerung im 20. Jahrhundert und die Verstärkung diese Trends im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts.
Schon vorher formulierte am 21. November Ministerpräsident Rainer Haseloff den Straßenbau und das Internet als alleinige Prämissen für die Entwicklung der ländlichen Räume in Sachsen-Anhalt und forderte den Abbau der dortigen "überdimensionierten Infrastruktur."
Eine Woche später legte WELTOnline mit "Demokratischer Wandel: Wo in Deutschland die Dörfer sterben" nach.
Diese Entwicklung scheint mir existenzbedrohend für den Menschen zu sein. Kann sie aufgehalten werden, ja, muss sie das überhaupt? Und wenn ja, dann wie? Was denkt Ihr darüber?
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07.01.2012, 20:06
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#2
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Hinterfrager
Registriert seit: 18.12.2011
Ort: Überall
Beiträge: 26
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Mit großen Interesse sah ich den politischen Jahresrückblick 2011 mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt (DVD der ZEIT).
Darin erinnerte er auch an die "Vermassung"/"Verstädterung" einer explodierten Weltbevölkerung im 20. Jahrhundert und die Verstärkung diese Trends im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts.
Schon vorher formulierte am 21. November Ministerpräsident Rainer Haseloff den Straßenbau und das Internet als alleinige Prämissen für die Entwicklung der ländlichen Räume in Sachsen-Anhalt und forderte den Abbau der dortigen "überdimensionierten Infrastruktur."
Eine Woche später legte WELTOnline mit "Demokratischer Wandel: Wo in Deutschland die Dörfer sterben" nach.
Diese Entwicklung scheint mir existenzbedrohend für den Menschen zu sein. Kann sie aufgehalten werden, ja, muss sie das überhaupt? Und wenn ja, dann wie? Was denkt Ihr darüber?
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Wen wollen Sie AUFHALTEN ?
DIE , die es in nachfolgenden Zitaten geradezu darauf anlegen , deutsche " Dörfer " sterben zu lassen :
„Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat (Helmut Schmidt) wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir PRODUZIEREN die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“.
Sulayman Demirel, ehem. türkischer Regierungschef zu Helmut Schmidt
Quelle: Wochenzeitung “Die Zeit”, Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993
„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und ehem. Bundesfamilienministerin am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk
"Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen."
Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours
"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!"
Tayyip Erdogan, Regierungschef der Türkei
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdoğan
"Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!"
Scheich Omar Bakri Muhammad, europäischer Imam
„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir! Wir, die hier geboren und aufgewachsen sind! Wir, die die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert.
Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD)
Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2
Bei solchen Äusserungen wundert es NICHT , das selbst langjährige konservative Partei-Mitglieder Parteien schneller wechseln , als Hemd,Bluse ,Rock und Hose !
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07.01.2012, 20:08
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#3
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Hinterfrager
Registriert seit: 18.12.2011
Ort: Überall
Beiträge: 26
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Mit großen Interesse sah ich den politischen Jahresrückblick 2011 mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt (DVD der ZEIT).
Darin erinnerte er auch an die "Vermassung"/"Verstädterung" einer explodierten Weltbevölkerung im 20. Jahrhundert und die Verstärkung diese Trends im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts.
Schon vorher formulierte am 21. November Ministerpräsident Rainer Haseloff den Straßenbau und das Internet als alleinige Prämissen für die Entwicklung der ländlichen Räume in Sachsen-Anhalt und forderte den Abbau der dortigen "überdimensionierten Infrastruktur."
Eine Woche später legte WELTOnline mit "Demokratischer Wandel: Wo in Deutschland die Dörfer sterben" nach.
Diese Entwicklung scheint mir existenzbedrohend für den Menschen zu sein. Kann sie aufgehalten werden, ja, muss sie das überhaupt? Und wenn ja, dann wie? Was denkt Ihr darüber?
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DIE , die es in nachfolgenden Zitaten geradezu darauf anlegen , deutsche " Dörfer " sterben zu lassen :
„Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat (Helmut Schmidt) wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir PRODUZIEREN die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“.
Sulayman Demirel, ehem. türkischer Regierungschef zu Helmut Schmidt
Quelle: Wochenzeitung “Die Zeit”, Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993
„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und ehem. Bundesfamilienministerin am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk
"Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen."
Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours
"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!"
Tayyip Erdogan, Regierungschef der Türkei
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdoğan
"Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!"
Scheich Omar Bakri Muhammad, europäischer Imam
„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir! Wir, die hier geboren und aufgewachsen sind! Wir, die die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert.
Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD)
Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2
Bei solchen Äusserungen wundert es NICHT , das selbst langjährige konservative Partei-Mitglieder Parteien schneller wechseln , als Hemd,Bluse ,Rock und Hose !
Geändert von Westpoint (07.01.2012 um 20:11 Uhr).
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07.01.2012, 21:02
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#4
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Stammuser
Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.377
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Und was hat diese mühevolle Zitatrecherche mit der Thematik zu tun?
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07.01.2012, 21:20
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#5
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Hinterfrager
Registriert seit: 18.12.2011
Ort: Überall
Beiträge: 26
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Zitat:
Zitat von Timirjasevez
Und was hat diese mühevolle Zitatrecherche mit der Thematik zu tun?
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DU willst doch " jemanden " aufhalten ...
DIE Frage die sich dabei stellt :
WESHALB diese gekünstelte in Frage Stellung , WEN man aufhalten muß ?
Geändert von Westpoint (07.01.2012 um 21:43 Uhr).
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07.01.2012, 21:49
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#6
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.377
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Zitat:
Zitat von Westpoint
DU willst doch " jemanden " aufhalten ...
DIE Frage die sich dabei stellt :
WESHALB diese gekünstelte in Frage Stellung , WEN man aufhalten muß ?
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Die Frage in # 1 war deutlich formuliert und bezog sich auf die Tendenz der Infrastrukturentwicklung in Deutschland.
Wären Türken-Bashing und islamophobe Zitatdatenbanken eine denkbare Antwort dafür, wäre die Frage anders gestellt worden. 
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07.01.2012, 21:59
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#7
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Demokrat
Registriert seit: 03.01.2012
Beiträge: 12
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Zitat:
Zitat von Westpoint
DU willst doch " jemanden " aufhalten ...
DIE Frage die sich dabei stellt :
WESHALB diese gekünstelte in Frage Stellung , WEN man aufhalten muß ?
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Wollte er nicht "etwas" aufhalten und nicht "jemanden"? Oder habe ich die Fragestellung falsch verstanden?
Viele Grüße,
Marte
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08.01.2012, 09:48
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#8
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weltmensch
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Registriert seit: 25.10.2009
Beiträge: 3.979
Stimmung:
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Zitat:
Zitat von Marte Merdiven
Wollte er nicht "etwas" aufhalten und nicht "jemanden"? Oder habe ich die Fragestellung falsch verstanden?
Viele Grüße,
Marte
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Dieser "Rhetoriker" spielt mit euch! Seine Ausdrucksweise ist immer eindeutig zweideutig. Denkt daran, dass ihr bei ihm jeden eurer GEDANKEN auch BEWEISEN und HINTERGRÜNDE mit einem LINK unterstützen müsst, ansonsten bist du unglaubwürdig.
Und fangt nie einen Satz an, wie : Es könnte MÖGLICH sein, ich VERMUTE.....! richard
__________________
Sorgt euch nicht, LEBT.
Geändert von agano (08.01.2012 um 10:13 Uhr).
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08.01.2012, 09:57
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#9
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Erfahrener Benutzer
Stammuser
Registriert seit: 16.12.2010
Ort: Harzvorland, Sachsen-Anhalt
Beiträge: 1.377
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Zitat:
Zitat von Marte Merdiven
Wollte er nicht "etwas" aufhalten und nicht "jemanden"? Oder habe ich die Fragestellung falsch verstanden?
Viele Grüße,
Marte
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Genau so war es gemeint.
Aber Stein des Anstoßes ist offenbar das Verb "aufhalten".
Streichen wir es und fragen: Kann oder muss gar die beschriebene (auch demografisch bedingte) Infrastrukturentwicklung in Deutschland (und weltweit?) korrigiert werden?
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